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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Nov 24, 2015 17:22

um klimagerechter zu investieren


Was ist klimagerecht? Wieviel Verschwendung ist da im Namen des Klimaschutzes erlaubt? Dürfen die jetzt nicht mehr in "Öko"Landbau investieren?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Nov 24, 2015 17:41

LUV hat geschrieben:Die Staaten Afrikas verbrauchen einfach weniger Ressourcen, sie haben dafür einen anderen Lebensstandard. Sie sollten aber selber entscheiden können und dürfen, ob sie einen anderen haben möchten oder nicht. Im Moment scheint es auf eine Ökodiktatur hinauszulaufen.

Damit wir nicht aneinander vorbei reden: Wie definierst Du „Ökodiktatur?
LUV hat geschrieben:Und die Vorgeber der Maßstäbe sind die Menschen aus den Ressourcenverschwendungsländern

Welche Maßstäbe sind das?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Nov 24, 2015 19:08

xyxy hat geschrieben:http://www.teleboerse.de/fonds/Raus-aus-dem-Schmutz-article16419016.html

Es geht um Divestment. Hier zwei Auszüge aus dem Link:
....Nämlich dann, wenn die großen institutionellen Vermögensverwalter ihre Investments aus emissionsreichen, umweltbelastenden Branchen abziehen. Divestment wird dieser Trend genannt, und er ist durchaus begrüßenswert. Werden Unternehmen durch ihre Kapitalgeber dazu gezwungen, ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu verringern, kann das die Energiewende beschleunigen…………..
Doch es gibt zwei Probleme: Die Finanzwirtschaft dehnt den Begriff Nachhaltigkeit oft so weit aus, dass es selbst die großen Werte der Autohersteller in ihre Fondsmischung spült. Sie orientieren sich dabei an den laxen ESG-Kriterien. ESG steht kurz für Enviroment (Umwelt), Social (Sozialengagement) und Governance (Führung). Und damit schaffen es auch Umweltsünder, die täglich mit ihren Produktionen kilotonnenweise Kohlenstoffdioxid in die Luft blasen, in nachhaltige Fondsportfolios.


Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Di Nov 24, 2015 19:43

Pevo hat geschrieben:Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!

Besonders wenn Blackrock dahinter steht, wenn dir das was sagt.... 8)
Dieser Frage hat sich der Vermögensverwalter Blackrock gewidmet, nachdem der amerikanische Präsident Barack Obama angekündigt hat, die Co2-Emmissionen in den kommenden 25 Jahren um ein Drittel reduzieren zu wollen.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 63828.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Nov 24, 2015 19:51

Für LUV gefunden:
In den USA warnen viele Klimaskeptiker (Einschub von mir: Nachhaltigkeitsskeptiker) vor den Umweltschützern. Sie unterstellen ihnen, sie wollten eine Art kommunistischer Ökodiktatur schaffen. Natürlich will das keiner. Die Ironie ist nur: Wenn die Leugner so weitermachen, müssen die Freiheiten irgendwann tatsächlich abgeschafft werden, um die Gefahren des Klimawandels abzuwehren
:!: :?:
Zitat aus: https://www.taz.de/!5254576/
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Nov 24, 2015 20:18

xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!

Besonders wenn Blackrock dahinter steht, wenn dir das was sagt.... 8)

Zur Not haben wir ja das Internet
Dieser Frage hat sich der Vermögensverwalter Blackrock gewidmet, nachdem der amerikanische Präsident Barack Obama angekündigt hat, die Co2-Emmissionen in den kommenden 25 Jahren um ein Drittel reduzieren zu wollen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 63828.html[/quote]
Was willst Du mit diesem Link zum Ausdruck bringen.Mach doch bitte nicht immer nur so kurze Andeutungen. Du hast doch mehr zu sagen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Nov 24, 2015 21:47

Pevo hat geschrieben:Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!

Diese Beharrlichkeit in die unterwürfige Orientierungslosigkeit spricht Bände. Pevo hätte wahrscheinlich noch am letzten Tag den letzten Juden im letzten Winkel gesucht und gefunden, wenn das ein Führer von ihm erwartet hätte. Er hat das Zeug zum Beamten. Er würde niemals ein Gesetz oder Befehl hinterfragen.

Unter den behaupteten 100 "schlechtesten" Unternehmen sind bestimmt auch Alu-Produzenten. Alu ist im modernen Fahrzeugbau nicht mehr wegzudenken, und spielt den tieferen ökologischen Fußabdruck aus der Produktion zigfach durch Kraftstoff-Einsparungen wieder ein. Auch PV-Module werden in Alurahmen gefasst. Der Werkstoff überzeugt auch durch die geringe Korrosions-Anfälligkeit.
Es ist nahezu selbstredend, dass solche Tatsachen bei braunen und grünen Ökologen keine Berücksichtigung finden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Nov 24, 2015 21:52

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:http://www.teleboerse.de/fonds/Raus-aus-dem-Schmutz-article16419016.html

Es geht um Divestment. Hier zwei Auszüge aus dem Link:
....Nämlich dann, wenn die großen institutionellen Vermögensverwalter ihre Investments aus emissionsreichen, umweltbelastenden Branchen abziehen. Divestment wird dieser Trend genannt, und er ist durchaus begrüßenswert. Werden Unternehmen durch ihre Kapitalgeber dazu gezwungen, ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu verringern, kann das die Energiewende beschleunigen…………..


Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!


Unterm Strich machen EON, Vattenfall und Co wie viel Milliarden daran aus?
Die splitten alle ihre Unternehmen und am Ende zahlt der Bürger deren Deinvest mit seiner Rente?
Wenn ich hier das Gejammer um ein paar Flüchtlinge höre und was das kostet, dann scheint einigen nicht klar zu sein, was uns diese Energiewende kostet und vorallem kosten wird!

Es wird Zeit, sofort alle "autarken Bio-Energie-Dörfer" vom allgemeinen Stromnetz zu nehmen, sollen die selbst dafür sorgen.
Strom aus der Region ist ebenso ein Irrsinn, wie Lebensmittel aus der Region.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Nov 25, 2015 6:48

Pevo hat geschrieben:Zur Not haben wir ja das Internet

Pevo, was soll ich ellenlange Texte produzieren, wenn du dich als resistent gibts?
Über Blackrock kannst du inzwischen einiges erfahren, war vor wenigen Monaten in der Öffentlichkeit völlig unbekannt, inzwischen wohl eine 5 Billionen Dollar schwere Seifenblasenfabrik.
Vor einiger Zeit hast du dich beklagt, dass während deiner Radtour die Landschaft so eintönig wär und hast das an der Landwirtschaft festgmacht. Heute umgibts du dich mit Schlagwörtern aus dem Repertoir der Finanzjongleure, die Exxon, Nestle und viel andere Grössen im Portfolio haben und redest denen das Wort. Da frag ich mich halt welche Transformation bei dir in dieser kurzen Zeit stattgefunden hat?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mi Nov 25, 2015 7:23

LUV hat geschrieben:Widerspruch!
Die Staaten Afrikas verbrauchen einfach weniger Ressourcen, sie haben dafür einen anderen Lebensstandard. Sie sollten aber selber entscheiden können und dürfen, ob sie einen anderen haben möchten oder nicht. Im Moment scheint es auf eine Ökodiktatur hinauszulaufen. Und die Vorgeber der Maßstäbe sind die Menschen aus den Ressourcenverschwendungsländern......DAS nervt mich noch mehr!
https://www.pik-potsdam.de/pik-startseite


Ich habe keine Ahnung, wie hoch der Ressourcenverbrauch in Afrika tatsächlich ist. Sicher wird er niedriger sein. Aber so einfach zu beziffern ist das nicht, weil kaum etwas selbst erzeugt wird, nicht einmal ausreichend Nahrungsmittel. Da wird mit jedem Import, egal ob Handel oder Spende, auch Ressourcenverbrauch importiert. Gemessen an dem damit erreichten Lebensstandard dürfte der Ressourcenverbrauch allerdings gewaltig sein. In D kommen auf 1000 Einwohner 160 Rinder, überwiegend in Intensivhaltung. In Mali kommen auf 1000 Einwohner 566 Rinder, überwiegend in Extensivhaltung. Viel Ressourcenverbrauch und wenig Nahrhaftes „dank“ Ökoideologie.

Und dieses Institut für Klimaschwindel und Realitätsverleugnung hat doch gar keine eigene Meinung, die machen nur den sprechenden Papagei unserer Politkaste. Außer Pevo wird die kaum einer ernst nehmen. Einige machen dank deren Hetze gute Geschäfte und den anderen ist das weitgehend egal.
Neger darf man bei uns nicht mehr sagen, aber sie wie unmündige Neger zu behandeln ist dafür Staatdoktrin, da werden die Chinesen das Rennen machen. Die wollen nicht die Welt retten und dafür irgendwelchen Unsinn fördern sondern einfach gute Geschäfte machen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 25, 2015 8:52

xyxy hat geschrieben:Pevo, was soll ich ellenlange Texte produzieren, wenn du dich als resistent gibts?

Ich bin jeden Tag resistenter gegen eine Fortsetzung des „business as usual“. Die deutsche Landwirtschaft sehe ich genau wie andere Wirtschaftsbereiche sowie unseren Staat und seine Institutionen als hochentwickeltes System, das uns in den letzten 70 Jahren höchsten Wohlstand und Sicherheit geboten hat. Leider zeigt sich seit Jahrzehnten auch die Kehrseite dieser Ergebnisse: Gefährdung der Lebensgrundlagen durch Klimawandel, Artensterben (Verlust von Genen) uvm… - wir haben das hier angesprochen – man kann das nachlesen. Ja, ich bin auch resistent gegen eine Leugnung dieser vom Mainstream der Wissenschaft geteilten Faktenlage. Und ich bin auch resistent gegen Verweise auf Negativ-Fakten in „anderen“ Bereichen, wenn es darum, geht sich selbst einmal in Frage zu stellen. Und ich bin noch resistenter gegen eine pauschale, undifferenzierte Anwendung der Begriffe Ökodiktatur und Ökofaschisten. Stell bitte mal die Resistenzfrage an die Nutzer dieser Begriffe (die Literatur hält da einiges bereit).
Ich sehe die Notwenigkeit einer schrittweisen Abkehr von Business as usual – das nennt man Transformation. Dafür gibt es keinen Masterplan, aber es gibt auf dem Globus unendlich viele Versuche, aus der sich eine sich selbst verstärkende Transformation entwickeln könnte. Eine Garantie für ein Gelingen gibt es nicht. Das Gutachten „Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation“ des wissenschaftlichen Beirates für globale Umweltveränderungen (WBGU) fand weltweite Anerkennung – allerdings sind 420 Seiten (lesen und auch noch verstehen) eine echte Herausforderung. Hier kann man auch einiges über Treiber und Hindernisse/Hemmnisse der Transformation erfahren. Das „Studium“ dieses Gutachtens (u.a. umfassender Untersuchungen) zeigt die völlige Deplatzierung der Begriffe Ökodiktatur/Ökofaschismus.(ich meine mich zu erinnern, das hier selbst eine grüne Gentechnik nicht ausgeschlossen wird).
Eine Frage stellt sich mir bzgl. der Eignung des kapitalistischen Wirtschaftssystems. Nach meinem Eindruck gehen die meisten Ökonomen und Politiker von einer Eignung aus. Von daher finde ich die Divestment-Entwicklung als möglichen Treiber der Transformation schon interessant - unabhängig von Blackrock oder Axa….(Eine Analyse der Geschäftsmodelle dieser Wirtschaftsakteure steht auf einem anderen Blatt)

xyxy hat geschrieben:Vor einiger Zeit hast du dich beklagt, dass während deiner Radtour die Landschaft so eintönig wär und hast das an der Landwirtschaft festgmacht. Heute umgibts du dich mit Schlagwörtern aus dem Repertoir der Finanzjongleure, die Exxon, Nestle und viel andere Grössen im Portfolio haben und redest denen das Wort. Da frag ich mich halt welche Transformation bei dir in dieser kurzen Zeit stattgefunden hat?

Diese Aussagen solltest Du noch einmal überdenken – ich gehe davon aus, das Du nicht resistent gegen Meinungskorrekturen bist. :)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Nov 25, 2015 9:11

Pevo hat geschrieben:Leider zeigt sich seit Jahrzehnten auch die Kehrseite dieser Ergebnisse: Gefährdung der Lebensgrundlagen durch Klimawandel, Artensterben (Verlust von Genen) uvm…


Dann ist auch sicherlich nicht entgangen, um wieviel die einzige ökologische Branche, die Landwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten ökologischer geworden ist. Und sie wird es weiterhin tun. Und keine Sorge, Kartoffelkäfer, Maiswurzelbohrer, Unkraut, Schadpilze und vieles mehr, werden die Menschheit überdauern.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 25, 2015 15:19

borger hat geschrieben:...Und dieses Institut für Klimaschwindel und Realitätsverleugnung hat doch gar keine eigene Meinung, die machen nur den sprechenden Papagei unserer Politkaste. Außer Pevo wird die kaum einer ernst nehmen. Einige machen dank deren Hetze gute Geschäfte und den anderen ist das weitgehend egal.

Zitat aus SDZ: Der Psychologe John Suler von der Rider University in New Jersey prägte erstmals 2004 in der Fachzeitschrift Cyberpsychology and Behavior den Begriff der "toxischen Enthemmung" für das häufig rüde und hasserfüllte Pöbeln von Computernutzern. Das seien die dunklen Seiten der Anonymität im Netz, in deren Schutze die Menschen Dinge sagen und machen, die sie bei einem analogen Gegenüber nie wagen würden
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Nov 25, 2015 15:33

Boaah, Pevo gibt sich angefasst...
Und du suchst nach Ausflüchten um die Dinge die ausführlich erklärt und verlinkt wurden, nicht reflektieren zu müssen, wie armseelig!
Reine Zeitverschwendung mit dir zu diskutieren!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 25, 2015 16:13

borger hat geschrieben:
Ich habe keine Ahnung, wie hoch der Ressourcenverbrauch in Afrika tatsächlich ist. Sicher wird er niedriger sein. Aber so einfach zu beziffern ist das nicht, weil kaum etwas selbst erzeugt wird, nicht einmal ausreichend Nahrungsmittel. Da wird mit jedem Import, egal ob Handel oder Spende, auch Ressourcenverbrauch importiert. Gemessen an dem damit erreichten Lebensstandard dürfte der Ressourcenverbrauch allerdings gewaltig sein.

Eine teilweise gewagte Interpretation. Es wird durchaus etwas erzeugt, davon ne ganze Menge exportiert (u.a.Rinder, Baumwolle).Das führt offensichtlich zu einem Ressourcenverbrauch, der die Biokapazität stark reduziert hat, s.Grafik.
Bild
borger hat geschrieben:In D kommen auf 1000 Einwohner 160 Rinder, überwiegend in Intensivhaltung. In Mali kommen auf 1000 Einwohner 566 Rinder, überwiegend in Extensivhaltung. Viel Ressourcenverbrauch und wenig Nahrhaftes „dank“ Ökoideologie.

Was sagen diese Zahlen? 1000 Deutsche erzeugen nur 160 Rinder dagegen 1000 Malis 566 Rinder?
Wie interpretierst Du die folgenden Zahlen - was empfiehlst Du den Malis unter Berücksichtigung ihrer weiter sinkenden Biokapazität?
Rinder (Mal – Deu) : 10.000.000 Stck - 17.000.000 Stck
Dauergrünland : 34 Mio ha – 4,8 Mio ha
Ackerland 4,8 Mio ha - 11,9 Mio ha
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