um klimagerechter zu investieren
Was ist klimagerecht? Wieviel Verschwendung ist da im Namen des Klimaschutzes erlaubt? Dürfen die jetzt nicht mehr in "Öko"Landbau investieren?
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 9:15
um klimagerechter zu investieren
LUV hat geschrieben:Die Staaten Afrikas verbrauchen einfach weniger Ressourcen, sie haben dafür einen anderen Lebensstandard. Sie sollten aber selber entscheiden können und dürfen, ob sie einen anderen haben möchten oder nicht. Im Moment scheint es auf eine Ökodiktatur hinauszulaufen.
LUV hat geschrieben:Und die Vorgeber der Maßstäbe sind die Menschen aus den Ressourcenverschwendungsländern
xyxy hat geschrieben:http://www.teleboerse.de/fonds/Raus-aus-dem-Schmutz-article16419016.html
....Nämlich dann, wenn die großen institutionellen Vermögensverwalter ihre Investments aus emissionsreichen, umweltbelastenden Branchen abziehen. Divestment wird dieser Trend genannt, und er ist durchaus begrüßenswert. Werden Unternehmen durch ihre Kapitalgeber dazu gezwungen, ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu verringern, kann das die Energiewende beschleunigen…………..
Doch es gibt zwei Probleme: Die Finanzwirtschaft dehnt den Begriff Nachhaltigkeit oft so weit aus, dass es selbst die großen Werte der Autohersteller in ihre Fondsmischung spült. Sie orientieren sich dabei an den laxen ESG-Kriterien. ESG steht kurz für Enviroment (Umwelt), Social (Sozialengagement) und Governance (Führung). Und damit schaffen es auch Umweltsünder, die täglich mit ihren Produktionen kilotonnenweise Kohlenstoffdioxid in die Luft blasen, in nachhaltige Fondsportfolios.
Pevo hat geschrieben:Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!
Dieser Frage hat sich der Vermögensverwalter Blackrock gewidmet, nachdem der amerikanische Präsident Barack Obama angekündigt hat, die Co2-Emmissionen in den kommenden 25 Jahren um ein Drittel reduzieren zu wollen.
In den USA warnen viele Klimaskeptiker (Einschub von mir: Nachhaltigkeitsskeptiker) vor den Umweltschützern. Sie unterstellen ihnen, sie wollten eine Art kommunistischer Ökodiktatur schaffen. Natürlich will das keiner. Die Ironie ist nur: Wenn die Leugner so weitermachen, müssen die Freiheiten irgendwann tatsächlich abgeschafft werden, um die Gefahren des Klimawandels abzuwehren
xyxy hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!
Besonders wenn Blackrock dahinter steht, wenn dir das was sagt....![]()
Dieser Frage hat sich der Vermögensverwalter Blackrock gewidmet, nachdem der amerikanische Präsident Barack Obama angekündigt hat, die Co2-Emmissionen in den kommenden 25 Jahren um ein Drittel reduzieren zu wollen.
Pevo hat geschrieben:Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!
Pevo hat geschrieben:xyxy hat geschrieben:http://www.teleboerse.de/fonds/Raus-aus-dem-Schmutz-article16419016.html
Es geht um Divestment. Hier zwei Auszüge aus dem Link:....Nämlich dann, wenn die großen institutionellen Vermögensverwalter ihre Investments aus emissionsreichen, umweltbelastenden Branchen abziehen. Divestment wird dieser Trend genannt, und er ist durchaus begrüßenswert. Werden Unternehmen durch ihre Kapitalgeber dazu gezwungen, ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu verringern, kann das die Energiewende beschleunigen…………..
Unterm Strich: Divestment's könnten ein wichtiger Treiber der Transformation werden - und das ohne staatlichen Eingriff!
Pevo hat geschrieben:Zur Not haben wir ja das Internet
LUV hat geschrieben:Widerspruch!
Die Staaten Afrikas verbrauchen einfach weniger Ressourcen, sie haben dafür einen anderen Lebensstandard. Sie sollten aber selber entscheiden können und dürfen, ob sie einen anderen haben möchten oder nicht. Im Moment scheint es auf eine Ökodiktatur hinauszulaufen. Und die Vorgeber der Maßstäbe sind die Menschen aus den Ressourcenverschwendungsländern......DAS nervt mich noch mehr!
https://www.pik-potsdam.de/pik-startseite
xyxy hat geschrieben:Pevo, was soll ich ellenlange Texte produzieren, wenn du dich als resistent gibts?
xyxy hat geschrieben:Vor einiger Zeit hast du dich beklagt, dass während deiner Radtour die Landschaft so eintönig wär und hast das an der Landwirtschaft festgmacht. Heute umgibts du dich mit Schlagwörtern aus dem Repertoir der Finanzjongleure, die Exxon, Nestle und viel andere Grössen im Portfolio haben und redest denen das Wort. Da frag ich mich halt welche Transformation bei dir in dieser kurzen Zeit stattgefunden hat?
Pevo hat geschrieben:Leider zeigt sich seit Jahrzehnten auch die Kehrseite dieser Ergebnisse: Gefährdung der Lebensgrundlagen durch Klimawandel, Artensterben (Verlust von Genen) uvm…
borger hat geschrieben:...Und dieses Institut für Klimaschwindel und Realitätsverleugnung hat doch gar keine eigene Meinung, die machen nur den sprechenden Papagei unserer Politkaste. Außer Pevo wird die kaum einer ernst nehmen. Einige machen dank deren Hetze gute Geschäfte und den anderen ist das weitgehend egal.
borger hat geschrieben:
Ich habe keine Ahnung, wie hoch der Ressourcenverbrauch in Afrika tatsächlich ist. Sicher wird er niedriger sein. Aber so einfach zu beziffern ist das nicht, weil kaum etwas selbst erzeugt wird, nicht einmal ausreichend Nahrungsmittel. Da wird mit jedem Import, egal ob Handel oder Spende, auch Ressourcenverbrauch importiert. Gemessen an dem damit erreichten Lebensstandard dürfte der Ressourcenverbrauch allerdings gewaltig sein.

borger hat geschrieben:In D kommen auf 1000 Einwohner 160 Rinder, überwiegend in Intensivhaltung. In Mali kommen auf 1000 Einwohner 566 Rinder, überwiegend in Extensivhaltung. Viel Ressourcenverbrauch und wenig Nahrhaftes „dank“ Ökoideologie.
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