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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Nov 25, 2015 20:36

Wie ist denn die "Biokapazität" definiert......nach der Darstellung hat man seit 1961 Erhebungen gemacht, was ich sehr stark bezweifle......ich denke, dass es sich wieder um eine theoretische rechnerische Ermittlung von irgendwas handelt.
Genauso, wie die 2°C - Grenze beim Klimawandel, die sich aus rein rechnerischen Voraussetzungen ergibt und daraus ein irgendwie gearteter Kaffeesatz abgeleitet wird.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 25, 2015 21:49

LUV hat geschrieben:Wie ist denn die "Biokapazität" definiert......nach der Darstellung hat man seit 1961 Erhebungen gemacht, was ich sehr stark bezweifle......ich denke, dass es sich wieder um eine theoretische rechnerische Ermittlung von irgendwas handelt.

Luv, wenn man Deine Ausführungen positiv bewerten will, nennt man sie „Vorurteil“. Natürlich wird es sich um eine Mischung aus Messungen und Berechnungen handeln. Die Wissenschaftlichkeit dieser weitverbreiteten Methode wird dadurch begründet, dass sie veröffentlicht ist und damit auch kritisiert bzw. verbessert werden kann. Die Methode ist mM geeignet, tendenzielle Aussagen ökologischer Entwicklungen zu machen.
Hier kannst Du Dich informieren: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kol ... k#Methodik
https://de.wikipedia.org/wiki/Biokapazit%C3%A4t
Original Footprint Webside: http://www.footprintnetwork.org/en/inde ... roduction/
Falls Du Korrekturvorschläge einbringen möchtest: Wikipedia bietet die Möglichkeit, die würde ich an Deiner Stelle nutzen.
LUV hat geschrieben:Genauso, wie die 2°C - Grenze beim Klimawandel, die sich aus rein rechnerischen Voraussetzungen ergibt und daraus ein irgendwie gearteter Kaffeesatz abgeleitet wird.

Luv, diese Ausführung würde ich, insbesondere vor dem Hintergrund der in Kürze beginnenden Klimakonferenz, mit den Worten von „xyxy“ als armselig bezeichnen. Der von Dir an anderer Stelle zitierte Klimaforscher Schellnhuber würde es vermutlich deutlicher formulieren. Das könntest Du in seinem aktuellen Buch „Selbstverbrennung“ nachlesen. Da findest Du auch Informationen darüber, wie Leugner der menschenverursachten Klimaveränderung aus wirtschaftlichen Interessen eine Transformation zu verhindern versuchen. Letzteres unterstelle ich Dir nicht!
Zusammenfassung: Du hast schon bessere kritische Anmerkungen geliefert
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Nov 25, 2015 22:06

Ih cdenke, das sagt doch schon viel:

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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 25, 2015 22:15

H.B. hat geschrieben:Ih cdenke, das sagt doch schon viel:

(draufklicken)

Stimmt - vor allen Dingen etwas über Deine Methode, gesellschaftsrelevante Themen zu diskutieren.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Nov 25, 2015 22:56

Mit Pevo über ökologische Themen zu diskutieren macht inetwa soviel Sinn, wie mit Abu Bakr al-Baghdadi über Religionsfreiheit :roll:

Ich kann beim besten Willen kein ernsthaftes Interesse erkennen. Pevo sucht nach Bestätigung für sein verqueres Weltbild, und bestätigt täglich, dass ihm mehr daran gelegen ist, Faschisten in den Arsch zu kriechen, als den Grundstein für kommende Generationen zu legen.
Zuletzt geändert von H.B. am Mi Nov 25, 2015 23:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon dermorgen » Mi Nov 25, 2015 23:02

H.B. hat geschrieben:Mit Pevo über ökologische Themen zu diskutieren macht inetwa soviel Sinn, wie mit Abu Bakr al-Baghdadi über Religionsfreiheit :roll:


Redest du von dir?
Oder von katholischen Priestern?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 25, 2015 23:09

H.B. hat geschrieben:Mit Pevo über ökologische Themen zu diskutieren macht inetwa soviel Sinn, wie mit Abu Bakr al-Baghdadi über Religionsfreiheit :roll:

Ich erlaube mir "xyxy" zu zitieren: armselig - und empfehle ein "Studium" der wesentlichen Grundlagen der Ökologie. Andernfalls wirst Du in Deiner armseligen Gedankenwelt gefanden bleiben - das wird die transformationsorientierte Gesellschaft aushalten.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Nov 25, 2015 23:15

@dermorgen: Kindskopf :roll:

Das gehört nicht hier rein. In diesem Thema geht es um die exemplarische Zurschaustellung der ökologischen Verblödung von Menschen fernab naturnaher Lebensweise. Hauptdarsteller ist Pevo, was in etwa den Inbegriff von Inkompetenz und kritikloser Obrigkeitshörigkeit darstellt.

Religionsfreiheit ist ein anderes Thema, und wurde nur zu Vergleichszwecken herangezogen. Aber um auch deine Frage zu beantworten: Religionsfreiheit hört für mich genau dort auf, wo die Religion des einen die freie Lebensgestaltung des anderen einschränkt. Dazu bedarf es nichtmal einer physischen Handlung.

Im Übrigen hat die Welt mehr oder weniger schlecht die transformationsorientierte Gesellschaft von 33 - 45 überstanden. Sie wirds auch dieses mal.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Nov 26, 2015 6:37

https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 21399.html

https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 21507.html

Das Dilemma in dem auch Pevo sich seine kleine Welt im globalem Massstab zu basteln versucht....
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Nov 26, 2015 8:30

Pevos Footprint zeigt doch, dass in Afrika die größtenteils ökologische Landwirtschaft wesentlich schlechter wirtschaftet, mit der Zeit steigt und steigt der Verbrauch je erzeugter Einheit. Das hat er ja bis heute nicht verstanden.
Afrika braucht dringend eine Reform der Landwirtschaft, damit die sich selbst ernähren können und auch den Ressourcenverbrauch senken können.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Nov 26, 2015 8:35

Todde hat geschrieben:Pevos Footprint zeigt doch, dass in Afrika die größtenteils ökologische Landwirtschaft wesentlich schlechter wirtschaftet, mit der Zeit steigt und steigt der Verbrauch je erzeugter Einheit. Das hat er ja bis heute nicht verstanden.
Afrika braucht dringend eine Reform der Landwirtschaft, damit die sich selbst ernähren können und auch den Ressourcenverbrauch senken können.

Endlich mal einer Meinung - im Grundsatz :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Nov 26, 2015 8:42

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Pevos Footprint zeigt doch, dass in Afrika die größtenteils ökologische Landwirtschaft wesentlich schlechter wirtschaftet, mit der Zeit steigt und steigt der Verbrauch je erzeugter Einheit. Das hat er ja bis heute nicht verstanden.
Afrika braucht dringend eine Reform der Landwirtschaft, damit die sich selbst ernähren können und auch den Ressourcenverbrauch senken können.

Endlich mal einer Meinung - im Grundsatz :wink:


Dann solltest Du Deine Energie lieber dafür verwenden, dass Brot für die Welt oder Misereor dort nicht immer weiter Leid und Hunger schaffen, denn das schafft auch Umweltzerstörung und Ressourcenverschwendung. Und Greenpeace, FOE sollten auch beleuchtet werden mit deren Tätigkeiten dort.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Nov 26, 2015 9:28

Da müsste er aber zugeben, dass das Geld welches für die Transformation verwendet werden sollte in die Landwirtschaft investiert werden muss. Da geht er doch lieber bei Exxon, Axa und Nestle Klinken putzen ...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Do Nov 26, 2015 9:48

Pevo hat geschrieben:Rinder (Mal – Deu) : 10.000.000 Stck - 17.000.000 Stck
Dauergrünland : 34 Mio ha – 4,8 Mio ha
Ackerland 4,8 Mio ha - 11,9 Mio ha


Mali hat 14 500 000 Einwohner und Deutschland 82 000 000. Bezogen auf die Bevölkerung werden in Mali das Dreifache an Rindern gehalten, aber bei der Versorgung ist damit noch lange kein Gleichstand erreicht.
Die vielen Armen können sich diese knapp wie teuren Öko-Lebensmittel schlicht und einfach nicht leisten während in Deutschland dank moderner Landwirtschaft alle Lebensmittel überreichlich und für jeden erschwinglich zu haben sind.
Es liegt auf der Hand, was da zu tun ist, Deinen Einflüsterern den Saft abdrehen – und zwar endgültig. Keiner von denen macht einen Handschlag umsonst und keiner praktiziert selbst, was er von anderen verlangt.
Aber auf einige scheint gerade das faszinierend zu wirken, sie fordern Verhältnisse wie in Nordkorea, sehen sich selbst dabei allerdings in der Rolle des dicken Kim. Die Kalorien aus Irgendwas, zugeteilt per Kelle, das ist besonders gut für die anderen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Nov 26, 2015 10:25

Die Israelis hätten aus Mali in 30 Jahren eine blühende Oase geschaffen....Wer nicht in der Lage oder Willens ist, oder gar vorsätzlich sein eigenes Land verrecken lässt, der kann sich einer schlechten Biokapazität sicher sein. Da werden schon irgendwelche Neunmalklugen kommen und ihnen dieses bescheinigen. Anpacken und machen, nicht ständig analysieren und rumheulen, würde ich sagen.
Die Darstellung von Biokapazitäten sind eine gute Grundlage für Spendensammler und Entwicklungshilfe - Generierer.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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