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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Sa Nov 28, 2015 7:47

H.B. hat geschrieben:5-6 Grad würde die Weltbevölkerung auf 1 - 2 Mrd. senken. Es würde also keine Zeit bleiben, erst tausend falsche Lösungen auszuprobieren. Ich glaube nicht, dass es einem Klimaforscher, der zu "Ökolandwirtschaft" rät, ernst ist. Wäre ihm ernst, würde er nach möglichen Ursachen und Lösungen suchen.


Es werden politisch Werte vorgegeben – und die „unabhängigen Wissenschaftler“ haben diese Vorgaben zu „beweisen“, egal wie. Alles, was da nicht passt, fliegt raus. Die „unpassenden“ Fakten ebenso wie die „unpassenden“ Wissenschaftler. Wäre die Bedrohung real, dann würden die Verantwortlichen selbst ganz anders handeln. Es würde sicher keine Ressourcenverschwendung wie Ökoförderung und „Energiewende“ betrieben und die Klimagipfel als wahrer Höhepunkt der nachhaltigen Verschwendungsorgie wären längst abgesagt.
Wir haben das „menschengemachte“ Waldsterben überlebt. Das war sozusagen Ein Testlauf im bescheidenen Umfang, da wurden nur ein paar hundert Mio. umverteilt. Jetzt will man den Jackpot.
Das Strickmuster bleibt immer gleich: Mit der Androhung fürchterlichster Schreckensszenarios das gutgläubige Volk in Angst und Schrecken versetzen – und dann kräftig abkassieren.
Die Malediven sind schon wie oft abgesoffen? Sie sind immer noch da und sie befinden sich auf Korallenriffen. Korallen bauen keine Luftschlösser, deshalb ragten die Malediven auch noch nie sehr weit aus dem Wasser.
Letztens war zu hören, die Fluten nehmen zu, für D lässt sich das sicher nicht belegen. Was wir in den 60er 70ern an Sturmfluten hatten, haben wir seit dem noch nicht wieder gehabt.
borger
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Nov 28, 2015 9:11

borger hat geschrieben:Es werden politisch Werte vorgegeben – und die „unabhängigen Wissenschaftler“ haben diese Vorgaben zu „beweisen“, egal wie. Alles, was da nicht passt, fliegt raus. Die „unpassenden“ Fakten ebenso wie die „unpassenden“ Wissenschaftler. Wäre die Bedrohung real, dann würden die Verantwortlichen selbst ganz anders handeln. Es würde sicher keine Ressourcenverschwendung wie Ökoförderung und „Energiewende“ betrieben und die Klimagipfel als wahrer Höhepunkt der nachhaltigen Verschwendungsorgie wären längst abgesagt.
Wir haben das „menschengemachte“ Waldsterben überlebt. Das war sozusagen Ein Testlauf im bescheidenen Umfang, da wurden nur ein paar hundert Mio. umverteilt. Jetzt will man den Jackpot.
Das Strickmuster bleibt immer gleich: Mit der Androhung fürchterlichster Schreckensszenarios das gutgläubige Volk in Angst und Schrecken versetzen – und dann kräftig abkassieren.
Die Malediven sind schon wie oft abgesoffen? Sie sind immer noch da und sie befinden sich auf Korallenriffen. Korallen bauen keine Luftschlösser, deshalb ragten die Malediven auch noch nie sehr weit aus dem Wasser.
Letztens war zu hören, die Fluten nehmen zu, für D lässt sich das sicher nicht belegen. Was wir in den 60er 70ern an Sturmfluten hatten, haben wir seit dem noch nicht wieder gehabt.

Die Generaksekretärin des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Birgit Knopf, hält es für eine große Errungenschaft des Rechtsstaates, dass auch wissenschaftlich abwegige Äußerungen (s.o.)durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt sind. Solange es nur bei abwegigen Äußerungen (mit immer gleichem Strickmuster) bleibt, finde ich das oK. Leider steht hinter diesen "Abwegigen" eine kapitalstarke Lobby, die den Klimaschutz verhindert und damit die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen gefährdet.(vgl. Literatur u.a. Hans Joachim Schellnhuber, Naomi Klein)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Sa Nov 28, 2015 9:36

Pevo
In den 70ern wurde noch mit einer kommenden Eiszeit gedroht, auch das wurde von „unabhängigen Wissenschaftlern“ untermauert. Der aufsteigende Ruß sollte uns die Sonne nehmen. Tja, damals wollte man Kohlekraftwerke loswerden und AKWs bauen.
Dann die berüchtigte Studie „Global 2000“.
Dann kam der 00-Raps, er sollte unsere Rehe umbringen.
Dann das Waldsterben.
Und jetzt laufend der „Klimawandel“. Ich sehe für mich da keine Veranlassung, solch notorischen Lügnern auch nur ein Wort zu glauben – und Beweise können sie selbstredend bis heute für nichts liefern. Das Wetter von morgen können sie nicht richtig vorhersagen, dafür aber das Klima in 100 Jahren.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Sa Nov 28, 2015 10:08

.... Lobby, die den Klimaschutz verhindert ...


Möchte man irgendwie ein Klima retten, müsste ja auch diese Art von Klimaschutz verhindert werden. Auch die Feuerwehr wird den Großbrand nicht mit Öl löschen....
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Nov 28, 2015 11:38

borger hat geschrieben:Pevo
In den 70ern wurde noch mit einer kommenden Eiszeit gedroht, auch das wurde von „unabhängigen Wissenschaftlern“ untermauert. Der aufsteigende Ruß sollte uns die Sonne nehmen. Tja, damals wollte man Kohlekraftwerke loswerden und AKWs bauen.
Dann die berüchtigte Studie „Global 2000“.
Dann kam der 00-Raps, er sollte unsere Rehe umbringen.
Dann das Waldsterben.
Und jetzt laufend der „Klimawandel“. Ich sehe für mich da keine Veranlassung, solch notorischen Lügnern auch nur ein Wort zu glauben – und Beweise können sie selbstredend bis heute für nichts liefern. Das Wetter von morgen können sie nicht richtig vorhersagen, dafür aber das Klima in 100 Jahren.

Hier (beim Klimaschutz) geht es nicht darum, was ein Einzelner, aus welchen Gründen auch immer, glaubt oder nicht glaubt, sondern es geht um verbindliche Grundlagen menschlichen Handelns. Die politischen und rechtlichen Grundlagen des Klimaschutzes bilden ein umfassendes Thema. Hier nur zwei Beispiele, die zeigen wie abwegig Deine Äußerungen sind:
Zitat Goethe-Institut:
Die staatliche Umweltpolitik steht heute unter vier Prinzipien: Über das Verursacherprinzip sollen die Kosten der Umweltzerstörung den Schädigern zugerechnet und damit von vornherein vermieden werden. Das Vorsorgeprinzip geht in eine ähnliche Richtung und soll den Umweltschutzgedanken möglichst früh zum Tragen bringen. Das Kooperationsprinzip soll alle beteiligten Akteure in den umweltpolitischen Entscheidungsprozess einbinden und das Integrationsprinzip soll Umweltschutz in allen Politikbereichen zum Tragen bringen.


Kapitel 35 Absatz 3 der Agenda 21:
„Angesichts der Gefahr irreversibler Umweltschäden soll ein Mangel an vollständiger wissenschaftlicher Gewissheit nicht als Entschuldigung dafür dienen, Maßnahmen hinauszuzögern, die in sich selbst gerechtfertigt sind. Bei Maßnahmen, die sich auf komplexe Systeme beziehen, die noch nicht voll verstanden worden sind und bei denen die Folgewirkungen von Störungen noch nicht vorausgesagt werden können, könnte der Vorsorgeansatz als Ausgangsbasis dienen.“
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Nov 28, 2015 15:23

Pevo hat geschrieben:Zitat Goethe-Institut:
Die staatliche Umweltpolitik steht heute unter vier Prinzipien: Über das Verursacherprinzip sollen die Kosten der Umweltzerstörung den Schädigern zugerechnet und damit von vornherein vermieden werden. Das Vorsorgeprinzip geht in eine ähnliche Richtung und soll den Umweltschutzgedanken möglichst früh zum Tragen bringen. Das Kooperationsprinzip soll alle beteiligten Akteure in den umweltpolitischen Entscheidungsprozess einbinden und das Integrationsprinzip soll Umweltschutz in allen Politikbereichen zum Tragen bringen.




Wenn das Wirklichkeit werden soll, dann müsste ja jeder Bürger, der an der Spaßgesellschaft teilnimmt zur Rechenschaft gezogen werden. Wo und wie werden sie das denn?
Kein Formel Eins Rennen, keine Kreuzfahrten, keine E-Bikes, keine Fahrt am Sonntagnachmittag ins 50km entfernte Bauernhofcafe...usw. oder wie soll man das sonst interpretieren?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Nov 28, 2015 18:13

Komm gerade aus der Kneipe. Bevor es wieder ernst wird: Erstmal genießen; HaaaaaaaaEssssssssssssVauuuuuuuuuu
Luv, erinnerst Du Dich an meinen Tip? Gönn mir die Freude nach jahrelangem Frust. Du hattest ja auch schöne Jahre mit Werder. Wird auch wieder!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Sa Nov 28, 2015 22:12

Wie lange wird diese Fußballerei noch anhalten? Mit der dafür in einem Jahr sinnlos verbrannten Energie würden die Bauern Jahrzehnte ihre gesamten Fahrzeuge betanken können.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 29, 2015 8:13

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Zitat Goethe-Institut:
Die staatliche Umweltpolitik steht heute unter vier Prinzipien: Über das Verursacherprinzip sollen die Kosten der Umweltzerstörung den Schädigern zugerechnet und damit von vornherein vermieden werden. Das Vorsorgeprinzip geht in eine ähnliche Richtung und soll den Umweltschutzgedanken möglichst früh zum Tragen bringen. Das Kooperationsprinzip soll alle beteiligten Akteure in den umweltpolitischen Entscheidungsprozess einbinden und das Integrationsprinzip soll Umweltschutz in allen Politikbereichen zum Tragen bringen.

Wenn das Wirklichkeit werden soll, dann müsste ja jeder Bürger, der an der Spaßgesellschaft teilnimmt zur Rechenschaft gezogen werden. Wo und wie werden sie das denn?
Kein Formel Eins Rennen, keine Kreuzfahrten, keine E-Bikes, keine Fahrt am Sonntagnachmittag ins 50km entfernte Bauernhofcafe...usw. oder wie soll man das sonst interpretieren?

Gute Frage. Ich kann darauf nur mit einem Zitat auf JuraForum antworten, da heißt es
Kosten zur Vermeidung, zur Beseitigung und zum Ausgleich von Umweltbeeinträchtigungen werden dem Verursacher zugerechnet. Wenn der einzelne Verursacher nicht festgestellt werden kann oder die Anwendung des Verursacherprinzips zu schweren wirtschaftlichen Störungen führen würde, muss die Allgemeinheit die Kosten ausnahmsweise nach dem Gemeinlastprinzip tragen.

Oder bei der Bundeszentrale für politische Bildung liest man:
Die Anwendung des Verursacherprinzips ist in der Praxis jedoch immer dann problematisch, wenn der Verursacher einer Umweltschädigung nicht eindeutig ermittelt werden kann.

Wo hinterlässt ein Kreuzfahrtanbieter Schäden und wie willst Du sie monetarisieren? Unmöglich. Eine CO2-Steuer könnte hier helfen. Nicht nur hinsichtlich Betrieb sondern auch hinsichtlich Produktion.
Ich wollte mit meiner Antwort auf Borger eher auf das Vorsorgeprinzip im Rahmen der Klimaschutzdiskussion hinweisen - verkürzt:
Bei Maßnahmen, die sich auf komplexe Systeme beziehen, die noch nicht voll verstanden worden sind und bei denen die Folgewirkungen von Störungen noch nicht vorausgesagt werden können, könnte der Vorsorgeansatz als Ausgangsbasis dienen.“

Niemand kennt die tatsächlich eintretenden Risiken der Klimaveränderungen, aber aus Vorsorge vor irreversiblen ökologischen Schäden ist Klimaschutz erforderlich.
[Anderes Beispiel: Wenn Du siehst, dass Werder sich zu einem potentiellen Absteiger entwicklet :x , wirst DU vorsorglich etwas am Kader und/oder beim Trainerstab ändern, obwohl Werder noch garnicht abgetiegen ist :) ]
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » So Nov 29, 2015 9:01

@Pevo
Wie weit geht Deine Realitätsverleugnung eigentlich?
Kernkraft in D, Du solltest es eigentlich besser wissen als ich, die wollten nicht die Strommultis sondern die Politik. RWE als damals größter Stromerzeuger und überwiegend im kommunalen Besitz wollte wegen der unkalkulierbaren Risiken eigentlich nichts damit zu tun haben. Sie wurden gefügig gemacht durch üppige Förderung, an dieser Vorgehensweise hat sich bis heute nichts geändert. Auch nicht daran, dass Politiker grundsätzlich nicht für ihre Taten haften, mit vollen Bezügen in den Vorruhestand ist da „Höchststrafe“.
Heute wird es gern medial so dargestellt, als wenn die raffgierigen Energieriesen aus lauter Geldgier auf Kernkraft gesetzt hätten.
Und für was übernehmen heute die Ökostrom-Erzeuger Verantwortung? Für nichts, brauchen sie nicht, sie sind gesetzlich davon befreit.
Umweltfreundliche Wasserkraftwerke abschalten um vorrangig teureren „Ökostrom“ einzuspeisen.
Unsinniger Leitungsbau, weil die „dezentrale“ Stromerzeugung dort stattfindet, wo ihn niemand gebrauchen kann. Landschaftsverschandelung, Vogelschreddern usw.. Sie übernehmen nicht einmal Verantwortung gegenüber ihren Stromkunden für eine verlässliche Stromlieferung. Hohe Mehrkosten für die Verbraucher, massive Wirtschaftsschädigung und enorme Ressourcenverschwendung, mehr hat diese Energiewende für den Klimawandel nicht zu bieten. Da kannst Du noch so viele geschwollene Sprüche aus deinem Zettelkästchen kramen, an den unschönen Fakten ändert das rein gar nichts.
borger
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 29, 2015 9:24

borger hat geschrieben:@Pevo
Wie weit geht Deine Realitätsverleugnung eigentlich?
Kernkraft in D, Du solltest es eigentlich besser wissen als ich, die wollten nicht die Strommultis sondern die Politik. RWE als damals größter Stromerzeuger und überwiegend im kommunalen Besitz wollte wegen der unkalkulierbaren Risiken eigentlich nichts damit zu tun haben. Sie wurden gefügig gemacht durch üppige Förderung, an dieser Vorgehensweise hat sich bis heute nichts geändert. Auch nicht daran, dass Politiker grundsätzlich nicht für ihre Taten haften, mit vollen Bezügen in den Vorruhestand ist da „Höchststrafe“.
Heute wird es gern medial so dargestellt, als wenn die raffgierigen Energieriesen aus lauter Geldgier auf Kernkraft gesetzt hätten.
Und für was übernehmen heute die Ökostrom-Erzeuger Verantwortung? Für nichts, brauchen sie nicht, sie sind gesetzlich davon befreit.
Umweltfreundliche Wasserkraftwerke abschalten um vorrangig teureren „Ökostrom“ einzuspeisen.
Unsinniger Leitungsbau, weil die „dezentrale“ Stromerzeugung dort stattfindet, wo ihn niemand gebrauchen kann. Landschaftsverschandelung, Vogelschreddern usw.. Sie übernehmen nicht einmal Verantwortung gegenüber ihren Stromkunden für eine verlässliche Stromlieferung. Hohe Mehrkosten für die Verbraucher, massive Wirtschaftsschädigung und enorme Ressourcenverschwendung, mehr hat diese Energiewende für den Klimawandel nicht zu bieten. Da kannst Du noch so viele geschwollene Sprüche aus deinem Zettelkästchen kramen, an den unschönen Fakten ändert das rein gar nichts.

Wenn es Dir gelänge, Deinen hasserfüllten Frust in sachlich Argumente umzuwandeln, könnte es sein, dass wir in einigen Punkte nicht so weit auseinanderliegen würden!!!!!!!!!!!
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 29, 2015 10:58

Pevo hat geschrieben:Gute Frage. Ich kann darauf nur mit einem Zitat auf JuraForum antworten, da heißt es
Kosten zur Vermeidung, zur Beseitigung und zum Ausgleich von Umweltbeeinträchtigungen werden dem Verursacher zugerechnet. Wenn der einzelne Verursacher nicht festgestellt werden kann oder die Anwendung des Verursacherprinzips zu schweren wirtschaftlichen Störungen führen würde, muss die Allgemeinheit die Kosten ausnahmsweise nach dem Gemeinlastprinzip tragen.


[Anderes Beispiel: Wenn Du siehst, dass Werder sich zu einem potentiellen Absteiger entwicklet :x , wirst DU vorsorglich etwas am Kader und/oder beim Trainerstab ändern, obwohl Werder noch garnicht abgetiegen ist :) ]


Da kommen wr zum Kern des Problems. Weil der Einzelne im demokratischen Rechtsstaat nicht für kollektive Dummheit belangt werden kann, deshalb werden Konzerne und Bauern als Verursacher bestraft. Weil der sog. Verbraucher vegan leben will, deshalb wird die Tierhaltung in diesem Lande so lange diffamiert, bis sie weg ist. Veranwortung Fehlanzeige. Borger hat vollkommen Recht mit seinen Aussagen.

P.S. Der 28.11. geht in die Analen ein......Werder verliert gegen den HSV und Klitschko wird den Weltmeistertitel los! :( Ok, Hambug muss ja auch irgendwann mal wieder Hoffnung schöpfen dürfen, müssen endlich andere Helden her als Uwe Seeler oder Horst Rubesch. :wink:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Nov 29, 2015 11:53

http://www.n-tv.de/wissen/Klimaforscher ... 55936.html
"Sonntagsbraten statt täglich Schnitzel, das schützt die Umwelt und ist gesund


Wo gibst denn noch Sonntagsbraten (vor allem den, der am Montag und Dienstag wieder aufgewärmt oder als Bratengulasch auf den Tisch landet)?

überzeugende Vision, wie man im 21. Jahrhundert ein gutes Leben auf nachhaltige Weise führt.


Gut, klar, das hält auch den letzten Flüchtenden davon ab, sich auf den weg gen Europa zu machen...

Übrigens gab es nachhaltige Kreuzfahrschiffe auch schon länger:
Das größte je gebaute Schiff ist ein von Ptolemaios IV. gebauter 40er. Es war etwa 128 m lang, gut 17 m breit und hatte eine Höhe von der Wasserlinie bis zur Spitze des Hecks von gut 24 m. Die Besatzung bestand aus 4000 Ruderern, 400 Mann seemännisches Personal und 2850 Seesoldaten. Die überlieferte Beschreibung dieses Schiffes lässt auf ein Schiff in Katamaranbauweise schließen. Unklar ist jedoch die Verteilung der Ruderer auf angenommene drei Ruderreihen. Die bekannte Schiffslänge lässt 50 Ruder pro Reihe zu. Wahrscheinlich ist daher eine beidseitige Verteilung der Ruderer auf beide Schiffsseiten des doppelrumpfigen Katamarans. Dies würde 1000 Ruderer pro Schiffskörperseite, also 4000 Ruderer insgesamt bedeuten. Die 50 Ruder einer Seite könnten dann mit 20 Ruderern in einem Thraniten-Zykliten-Thalamiten Zyklus besetzt worden sein. Dies ist die heute glaubhafteste Lösung. wiki
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 29, 2015 14:20

xyxy hat geschrieben:http://www.n-tv.de/wissen/Klimaforscher-warnt-vor-Massenflucht-article16455936.html

Das zusammenhängende Zitat lautet:
Die Politik forderte der Klimaforscher zum Handeln auf. "Wir brauchen die Überführung der Zwei-Grad-Begrenzung in internationales Recht und eine überzeugende Vision, wie man im 21. Jahrhundert ein gutes Leben auf nachhaltige Weise führt." Jeder einzelne könne zudem im Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, etwa durch einen niedrigeren Fleischkonsum: "Sonntagsbraten statt täglich Schnitzel, das schützt die Umwelt und ist gesund. Der Konsument ist mächtig."

Das ist doch eine vernünftige Aussage!
PS:Ich werde mich jetzt auf den Weg an die HH-Binnenalster machen (mit öffentl. Verkehrsmitteln): 16 Uhr Lichterkette - symbolische Unterstützung der 2Grad-Forderung! Ähnliches gibts bestimmt auch in Eurer jeweiligen Umgebung. Ich halte die Teilnahme für sinn- und wirkungsvoller als sich gedanklich in Negativszenarien zu verschleißen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Nov 29, 2015 15:00

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:http://www.n-tv.de/wissen/Klimaforscher-warnt-vor-Massenflucht-article16455936.html

Das zusammenhängende Zitat lautet:
Die Politik forderte der Klimaforscher zum Handeln auf. "Wir brauchen die Überführung der Zwei-Grad-Begrenzung in internationales Recht und eine überzeugende Vision, wie man im 21. Jahrhundert ein gutes Leben auf nachhaltige Weise führt." Jeder einzelne könne zudem im Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, etwa durch einen niedrigeren Fleischkonsum: "Sonntagsbraten statt täglich Schnitzel, das schützt die Umwelt und ist gesund. Der Konsument ist mächtig."

Das ist doch eine vernünftige Aussage!
PS:Ich werde mich jetzt auf den Weg an die HH-Binnenalster machen (mit öffentl. Verkehrsmitteln): 16 Uhr Lichterkette - symbolische Unterstützung der 2Grad-Forderung! Ähnliches gibts bestimmt auch in Eurer jeweiligen Umgebung. Ich halte die Teilnahme für sinn- und wirkungsvoller als sich gedanklich in Negativszenarien zu verschleißen.

Lichterkette
:lol:
ab 16:00 Lichter und Fackelumzug um die Binnenalster. Startpunkt Lombardsbrücke

ab 16:45 Ansprachen u.a. von der Hamburger Landesvorsitzenden der GRÜNEN Anna Gallina und vom Landesgeschäftsführer des BUND Manfred Braasch auf dem Alsteranleger Am Jungfernstieg

Bringtbeure Taschenlampen und/oder Fackeln mit!


http://www.energiezukunft.eu/umwelt/leb ... -gn103718/
Ok, der HH-Speckgürtel demonstriert, muss man akzeptieren...

Vergiss nicht, die Heizung solange auszustellen!

16 Uhr, Stallarbeit, Milch und Fleischproduktion...


Ich halte die Teilnahme für sinnvoller....
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