Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 11:40

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
3102 Beiträge • Seite 88 von 207 • 1 ... 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91 ... 207
  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 09, 2015 10:56

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Es braucht eine Philosophie des Weniger. Das zu kommunizieren, fehlt der Politik der Mut. Wird sich aber ändern - ökologische Getzmäßigkeiten orientieren sich nicht an Wunschdenken.


Um das glaubhaft zu vertreten, müsstest Du aber Dein gesamtes Repertoire umschreiben. Öko-LW führt nicht zu Weniger sondern zu Mehr Ressourcenverbrauch.
Gut, auch mit diesem Wissen könnte man sich mehr Öko leisten, quasi als Luxus. Nur, dann passt die Parole „weniger Fleisch“ nicht mehr – oder womit sollte vollöko gedüngt werden und wovon sollten die Biobauern leben?
Das größte Problem: die „aufgeklärten Verbraucher“, leider beherzigen sie ihre eigenen Forderungen nicht, ansonsten wäre Öko-LW ein super Geschäft.
Zuwächse finden sich gerade mal beim Import aus fernen Ländern, beim Discounter-Billig-Bio und bei hoch verarbeiteten Fertigprodukten. Das wird kaum jemand zum Umstieg motivieren, dafür müssten die Erzeugerpreise drastisch nach oben gehen. Und das, wo die „aufgeklärten Verbraucher“ die jetzigen Preise nur ungern zahlen.
Ein Öko-Anteil von 20%, also eine Verdreifachung des Öko-Anteils, ist wegen der anhaltenden Kaufverweigerung „aufgeklärter Verbraucher“ nicht zu erreichen. Da wird ökologisches Wohlgefühl durch die ökonomische Realität geschlagen.

Ich wiederhole: Die Gesetzmäßigkeiten der Ökologie lassen sich nicht dauerhaft ignorieren. Das weiss der aufgeklärte ökologisch-ökonomisch-sozial orientierte Konsument - die Transformation ist im Gange - tausende unterschiedliche Ansätze - natürlich kann eine über Jahrhunderte (Industriealisierung) geprägte Wachstums-Gesellschaft nicht kurzfristig umgestaltet werden. Aber sie ist auf dem Weg. Die Frage ist, ob die Weltgesellschaft das 2Grad-Ziel erreicht. Dazu könntest Du und Deine Mitzweifler mit konstrukliven Ideen/Angeboten beitragen wie z.B. diese Initiative: http://regionalwert-hamburg.de/post/134 ... C3%B6glich
Dir ist sicherlich nicht entgangen, dass es eine hohe Anzahl von gutausgebildeten ökologisch-ökonomisch-sozial orientierter junger LW gibt, die die zukünftige Entwicklung der deutschen LW kritisch sehen. Ein Vertreter dieser Gruppe äußerte sich heute auf NDR info sinngemäß so:
Wir müssen die Herausforderungen (auch die kritische Einstellung vieler Verbraucher zur konventionellen LW) einer ressourcenschonenden LW annehmen.
Diese Einstellung vermisse ich hier.
Die hier verbreitete These "Bio ist nicht ökologisch, umweltfeindlich (H.B.) luxus" uswusf entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Es gibt genügend positive Beispiel. Ich kenne persönlich 4 Bio-Bauern. Alle verfügen über eine hohe ökologische Kompetenz und sind Unternehmer mit guten wirtschaftlichen Ergebnissen. Alle vier sagen, dass sie zu Beginn die fachlichen Anforderungen unterschätzt hätten. Das sei u.a ein Grund dafür, das es auch weniger gute Beispiele gibt.
Borger, zeig den Konsumenten wie öko. LW geht und welche Rahmenbedingungen zu verbessern sind. Die Konsumenten werden Dir folgen. Das was ich hier teilweise höre, schreckt einfach nur ab. Du kannst diese Bemerkung in gewohnter Weise abtun - Du kannst aber auch darüber nachdenken - ich gehe davon aus, das Dir die Zukunft der LW, auch als nicht mehr ganz Junger, nicht gleichgültig ist.

an H.B.: Du musst jetzt wegen der Abschreckungsgefahr nichts beitragen - ich kenne das schon :D
Pevo
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 09, 2015 11:11

Pevo, die von dir genannten guten Biobetriebe können ihren ökonomischen Erfolg doch nur ausschließlich in unserer Wohlstandgesellschaft generieren. In dem Moment, wo die Anzahl Erzeuger und damit die Menge an erzeugten Gütern biologischer Herkunft steigt, wird doch deren ökonomischer Erfolg negiert.
Ok, wenn man Zölle einführt und Autarkie fordert so wie Protektionismus betreiben möchte, dann könnte es klappen, dass unsere Bürger mit Kartoffeln und heimischen Kohl satt werden.....ich möchte aber nicht das Echo der Bevölkerung erleben. :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Dez 09, 2015 11:33

Pevo hat geschrieben: Die Gesetzmäßigkeiten der Ökologie lassen sich nicht dauerhaft ignorieren. Das weiss der aufgeklärte ökologisch-ökonomisch-sozial orientierte KonsumentD


nein, er weiss es nicht.
Wie soll er es denn auch wissen, wenn der Wissensstand anhand solcher Datenmanipulationen wie ich sie an den Nitratwerten in SFA beschrieben habe gebildet wird.

Ich meine ,wenn es die Korrelation "Massentierhaltung-Nitratwerte " so einfach wie in den Medien kolportiert wird, gäbe, läuft nach der von dir verlinkten Grafik im Emsland kein Vieh rum, oder???

Der Verbraucher-Bürger- wird zweifellos mit Informationen vollgestopft wie noch nie in der Menschheitsgeschichte, aber dass er "weiss" kann man nun wahrlich nciht behaupten.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 09, 2015 12:06

http://www.christkindlesmarkt.de/der-ma ... -1.3193049

"Im vergangenen Jahr zog der Christkindlesmarkt rund 2,3 Millionen Besucherinnen und Besucher an – ein Beleg für die ungebrochene Attraktivität des Reiseziels.
...

http://www.weihnachtsmarkt-deutschland. ... nberg.html


All überall sieht man Nachhaltigkeit blinken. Lasst euch nicht verarschen.......
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mi Dez 09, 2015 12:21

Pevo hat geschrieben:Ich wiederhole: Die Gesetzmäßigkeiten der Ökologie lassen sich nicht dauerhaft ignorieren. Das weiss der aufgeklärte ökologisch-ökonomisch-sozial orientierte Konsument - die Transformation ist im Gange -

Diese aöösoKos bräuchten doch nur eine ausreichende Menge Geldes zu den Biobauern transformieren und alles liefe exakt nach ihren Vorstellungen, aber der Bio-Lebensmittelanteil liegt gerade mal bei 3%, davon dann noch ein großer Teil Importware.
Pevo hat geschrieben:Dir ist sicherlich nicht entgangen, dass es eine hohe Anzahl von gutausgebildeten ökologisch-ökonomisch-sozial orientierter junger LW gibt, die die zukünftige Entwicklung der deutschen LW kritisch sehen.

Doch, das ist mir bisher völlig entgangen. Eine hohe Anzahl solcher göösoj LW müsste doch auch einen hohen Anteil an der Erzeugung haben. Wo ist der?
Pevo hat geschrieben:Die hier verbreitete These "Bio ist nicht ökologisch, umweltfeindlich (H.B.) luxus" uswusf entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

Gemessen in Bambi-Wohlfühlpunkten, beim Ressourcenverbrauch pro erzeugter Einheit sieht das ganz anders aus.
Pevo hat geschrieben:Alle vier sagen, dass sie zu Beginn die fachlichen Anforderungen unterschätzt hätten. Das sei u.a ein Grund dafür, das es auch weniger gute Beispiele gibt.

Fachlichen Anforderungen für was? Die meisten Rückumsteller sind nicht an der Erzeugung sondern am Vertrieb zu kostendeckenden Preisen gescheitert, da hilft mehr fachliches Wissen auch nicht weiter. Bio ist nun mal ein winziger Nischenmarkt, deshalb sind die Erfolge Einzelner (die es fraglos gibt) nicht so einfach übertragbar.
Einige Holzschnitzer sind auch sehr gut im Geschäft, trotzdem ist die Umstellung nicht für alle Tischler empfehlenswert, weil das winzige Käuferpotenzial deren Produkte unmöglich abnehmen könnte. Bei Bio ist es ebenso, es gibt einfach zu wenig „aufgeklärte Verbraucher“, die auch tatsächlich dafür zahlen.
Pevo hat geschrieben:Borger, zeig den Konsumenten wie öko. LW geht und welche Rahmenbedingungen zu verbessern sind. Die Konsumenten werden Dir folgen.

Das mache ich doch schon im (bescheidenen) Rahmen meiner Möglichkeiten. Ich fordere wirklich jeden, der irgendetwas in Richtung Bio predigt, auf, das Zeug auch endlich mal selbst zu kaufen. Leider muss ich eingestehen, dass ich damit bisher nicht sehr erfolgreich war. Die wollen einfach nicht, der Bioanteil ist nicht sprunghaft angestiegen. Allerdings sind einige Amateur-Bio-Prediger dadurch sehr zurückhaltend mit ihren Falschbehauptungen geworden, was ja auch nicht schlecht ist.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Dez 09, 2015 12:34

Pevo hat geschrieben:Dir ist sicherlich nicht entgangen, dass es eine hohe Anzahl von gutausgebildeten ökologisch-ökonomisch-sozial orientierter junger LW gibt, die die zukünftige Entwicklung der deutschen LW kritisch sehen.

Doch, das ist mir bisher völlig entgangen. Eine hohe Anzahl solcher göösoj LW müsste doch auch einen hohen Anteil an der Erzeugung haben. Wo ist der?


Mein Sohn ist 22 , seit 6 Jahren im Beruf. Dadurch hab ich wenigstens punktuell Kontakt mit der Generation.
Ich erlebe das Gegenteil von dem, was du beschreibst, pevo.
In meiner Generation kennt man den Biobauern als Kollegen, weiss was er macht, welche Gründe für seine Entscheidung zu grunde gelegen haben, kann die Person von den Verbänden und der Stürmerpresse unterscheiden. Es ist halt ein Verhältnis wie zwischen Dacia und Lamborghini.......... oder so. :) Aber jedenfalls kein Glaubenskrieg

Bei den Jungs sieht das total anders aus. Die kennen nur Krieg und Hetze und unterschieden nicht mehr zwischen den Kollegen und den Verbänden. Mein junge zählt die Kupferspritzungen im Kartoffelanbau des Biobauern und steht im Supermarkt und schreit seinen Kumpel an, dass der "die Bioscheisse " ins Regal zurück legen soll.

nach meiner gefühlten ERfahrung liegt der Anteil von Biobauern bei diesen ca. 20jährigen bei 0,000 %.

Wird bestätigt, durch die Studien zu den Rückumstellungen, die zu ca. 30% beim Generationswechsel statt finden.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 09, 2015 13:25

Pevo hat geschrieben:Ich wiederhole: Die Gesetzmäßigkeiten der Ökologie lassen sich nicht dauerhaft ignorieren. Das weiss der aufgeklärte ökologisch-ökonomisch-sozial orientierte Konsument - die Transformation ist im Gange - tausende unterschiedliche Ansätze - natürlich kann eine über Jahrhunderte (Industriealisierung) geprägte Wachstums-Gesellschaft nicht kurzfristig umgestaltet werden. Aber sie ist auf dem Weg. Die Frage ist, ob die Weltgesellschaft das 2Grad-Ziel erreicht. Dazu könntest Du und Deine Mitzweifler mit konstrukliven Ideen/Angeboten beitragen wie z.B. diese Initiative: http://regionalwert-hamburg.de/post/134 ... C3%B6glich


Ich lese nichts von : Verbot von Kreuzfahrten, Verbot des Segelschiffbaus, der Surfbretter, der Flugzeuge, der Formeleins - Rennwagen, der E-Bikes...les ich nichts von, nur immer Fleischverzicht, Glyphosat, Massentierhaltung, Bio ist gut usw...
Wo bitte ist die Transformation für den Einzelnen im Gange?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Dez 09, 2015 13:39

LUV hat geschrieben:Wo bitte ist die Transformation für den Einzelnen im Gange?


Ohhh... dann hast du das übersehen!
http://www.mopo.de/hamburg/politik/krit ... --23219912

Derzeit hätten erneuerbare Energien in Schleswig-Holstein einen Anteil von bis zu 100 Prozent, in Hamburg lediglich sechs Prozent.
:lol: :prost:
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9271
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 09, 2015 13:43

Pevo hat geschrieben:Die hier verbreitete These "Bio ist nicht ökologisch, umweltfeindlich (H.B.) luxus" uswusf entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

Wie kommst du denn darauf, dass Bio umweltfeindlich sein sollte? Auch Bios binden mehr CO2, als sie freisetzen. Nur eben nicht soviel, wie die konventionellen Bauern, und bei höherem Energieverbrauch. Pevo, das ist keine These, sondern Realität. Wenn du einen halben Kubik Wasser aus dem Hahn lässt, ist das kein Viertel, und kein Ganzer. Physikalische Gesetze sind nunmal relativ starr. Und genau deswegen ist schon jedes Ökokorn mit dem dreifachen Kraftstoffverbrauch verbunden - das lässt sich nicht ändern. Die schlechtere Qualität ist noch ein zusätzlicher Aspekt, weshalb Biotiere auch schlechtere Leistungen erbringen, und auch öfter krank sind, was sich wiederum in schlechteren Leistungen abzeichnet. Trotzdem kann man sagen, dass heute natürlich auch Bio besser ist, als es vor einem halben Jahrhundert bei allen üblich war. Kein Problem also, in kleinem Ausmaß eine dekadent verschwendungssüchtige Personengruppe mit Bio versorgt wird. Der Haken an der Sache sind eigentlich nur die endlichen Rohstoffe, die für diesen Stuss verschwendet werden - und auch da gibts Schlimmeres. Ich denk mal mehr als ein Drittel des Treibstoffes wird für unnötige Fahrten, oder zur Weltenrettung verblasen. Übel könnte einem werden, für wieviele Vollpfosten in diesem Bereich auch Büros beheizt werden müssen.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Dez 09, 2015 13:47

borger hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Was ist das fürn Karten-Betreiber?

Selbst auf Pevos Wischiwaschi-Karte ohne Erklärung der Datenquellen ist der norddeutsche Geestrücken eindeutig als vieharm und nitratreich zu erkennen. Besonders bei Pevo vor der Haustür, Lüneburger Heide. Nicht einmal viel Landwirtschaft, dafür viel Ökobiotop. Erklärung bis heute keine, der „aufgeklärte“ Bürger sucht auch nicht danach, er behauptet einfach weiter.



Pevo hat bis heute nicht erklärt, wieso seine 2 Beispielbrunnen mit Nitratbelastungen gerade im tiefsten Wald liegen, der Einfluss von der Landwirtschaft dürfte dort gen Null gehen.
Bis heute bleibt er schuldig wieso genau auf der Geest, ohne Vieh die Belastungen hoch sind, was er eigentlich als pensionierter "Fachmann" aber wissen sollte.
Und auf eine Erklärung, warum gerade in der Bio-Hochburg Prozentual mehr Brunnen belastet sind, werden wir von ihm auch niemals bekommen.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon DWEWT » Mi Dez 09, 2015 14:09

H.B. hat geschrieben: Auch Bios binden mehr CO2, als sie freisetzen. Nur eben nicht soviel, wie die konventionellen Bauern, und bei höherem Energieverbrauch. Pevo, das ist keine These, sondern Realität. Wenn du einen halben Kubik Wasser aus dem Hahn lässt, ist das kein Viertel, und kein Ganzer. Physikalische Gesetze sind nunmal relativ starr. Und genau deswegen ist schon jedes Ökokorn mit dem dreifachen Kraftstoffverbrauch verbunden - das lässt sich nicht ändern. Die schlechtere Qualität ist noch ein zusätzlicher Aspekt, weshalb Biotiere auch schlechtere Leistungen erbringen, und auch öfter krank sind, was sich wiederum in schlechteren Leistungen abzeichnet.


Gibt es für diese Aussagen auch belastbare Quellen?
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 09, 2015 14:11

Logsich! Gesunden Menschenverstand und die Befunde auf Schlachthöfen
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 09, 2015 14:23

H.B. hat geschrieben:Logsich! Gesunden Menschenverstand und die Befunde auf Schlachthöfen


http://www.boelw.de/biofrage_22.html

...dann wollen wir mal beginnen und die Unwahrheiten diskutieren, schaun mer mal, was rauskommt. :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon DWEWT » Mi Dez 09, 2015 14:48

[quote="H.B."]Logsich! Gesunden Menschenverstand und die Befunde auf Schlachthöfen[/quote

Ich hatte es fast vermutet. Beziehen sich diese Schlachthofbefunde auf alle Nutztierarten? Den Rest Deiner Aussage, basierend auf Deinem "gesunden Menschenverstand", verbuchen wir dann mal als Dampfpl....... .
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 09, 2015 15:05

LUV hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Logsich! Gesunden Menschenverstand und die Befunde auf Schlachthöfen


http://www.boelw.de/biofrage_22.html

...dann wollen wir mal beginnen und die Unwahrheiten diskutieren, schaun mer mal, was rauskommt. :mrgreen:

lol, die ökologischen Fakten lassen wir uns vom BLÖW erklären, und für ethische Fragen ist der IS zuständig :mrgreen:
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
3102 Beiträge • Seite 88 von 207 • 1 ... 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91 ... 207

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Meikel1511, StefanK1996, Sturmwind42, Zog88

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki