Der globale Warenaustausch belastet das Klima. Experten gehen davon aus, dass ein Drittel aller weltweiten Verkehrsemissionen aus dem internationalen Frachtverkehr stammen.
Ja ist nicht wahr
Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 13:36
Der globale Warenaustausch belastet das Klima. Experten gehen davon aus, dass ein Drittel aller weltweiten Verkehrsemissionen aus dem internationalen Frachtverkehr stammen.
Pevo hat geschrieben:Die Thesen der Diskutanten lassen sich prioritätskonform wie folgt zusammenfassen:
Pevo hat geschrieben:• dass es sich im Wirtschaftsbereich Landwirtschaft in erster Linie um Profit oder bei denen, die nicht mehr mithalten können (seit 2010 ca. 20.000 Betriebsaufgaben) ums Überleben geht.
xyxy hat geschrieben:Aber er hats endlich verstanden:
Die Landwirtschaft soll kein Einkommen erwirtschaften..
Sie soll keine Finanzierungen und Förderungen in Anspruch nehmen um dem Verbraucher den Kühlschrankinhalt über Jahre vorzufinanzieren
Es darf keine Betriebsaufgaben geben
Es muss eine Besteuerung der Produktion stattfinden..
Klingt im Zusammenhang logisch und nachvollziehbar, ich denk er ist auf dem richtigen Weg....facepalm
Pevo hat geschrieben:1. Wir ernähren die Gesellschaft (als Schutzschild gegen jede Kritik? – kein Wort über die steuerfinanzierten Subventionen)
Pevo hat geschrieben:3. Wir produzieren nur das, was der Verbraucher abnimmt
Pevo hat geschrieben:4. Der Verbraucher hat keine Ahnung von Ökologie und Landwirtschaft
Pevo hat geschrieben:Die Betreibe kommen selten ohne Fremdfinanzierungen aus. Beinhalten diese Kredite nicht auch die Anlagen von Bürgern?
Pevo hat geschrieben:Die Beiträge seit der FS-Sendung mit Tim Melzer sind durchaus beeindruckend. Es hat den Anschein als lebten wir in unterschiedlichen Welten. Die Thesen der Diskutanten lassen sich prioritätskonform wie folgt zusammenfassen:
1. Wir ernähren die Gesellschaft (als Schutzschild gegen jede Kritik? – kein Wort über die steuerfinanzierten Subventionen)
2. Wir sind bereits seit Jahrhunderten der einzig nachhaltige Wirtschaftsbereich
3. Wir produzieren nur das, was der Verbraucher abnimmt
4. Der Verbraucher hat keine Ahnung von Ökologie und Landwirtschaft
In dieser Prioritätenliste wird ignoriert,
• dass es sich im Wirtschaftsbereich Landwirtschaft in erster Linie um Profit oder bei denen, die nicht mehr mithalten können (seit 2010 ca. 20.000 Betriebsaufgaben) ums Überleben geht.
• dass es sich bei den Betriebsaufgaben um kleinere bis mittleres Betriebe handelt
• dass die Anzahl der Betriebe > 100 -200 ha zunimmt. Die Betreibe kommen selten ohne Fremdfinanzierungen aus. Beinhalten diese Kredite nicht auch die Anlagen von Bürgern?
• dass die landwirtschaftlichen unternehmerischen Tätigkeiten durch Gesetze begrenzt werden, die den Schutz der Umwelt gewährleisten sollen (was offensichtlich nicht in allen Fällen gelingt, s. Nitrat, Artenreduzierung)
• dass landwirtschaftliche Produktion Anteil an der Klimaveränderung hat, die in Kombination mit anderen Überschreitungen planetarischer Grenzen die globalen Lebensgrundlagen gefährdet
Diese Methode der Kommunikation wird den Ansprüchen, die hier im LT an die Medien gestellt werden, in keinster Weise gerecht.
Die Kommunikation, vor allen Dingen die dümmlichen Formulierungen der sich im anonymen Habitat eines Forums wohlfühlenden üblichen Verdächtigen
(Entschuldigung), ist nicht geeignet, einen aufgeklärten Konsumenten von einer gemeinwohlorientierten Landwirtschaft zu überzeugen. Das gelingt anderen LW-Vertretern deutlich besser. Gott sei Dank!
Die Klima- und Umweltfolgen industrieller Landwirtschaft sind fatal. Artensterben, überdüngte Felder, gefährdete Gewässer, Landgrabbing und Tierqual in riesigen Anlagen
Es gibt zahllose Fluchtursachen und leider gehören auch die verheerenden Auswirkungen unserer
industriellen Landwirtschaft dazu. Unsere Schweine und Hühner fressen das Brot der Armen, sagen
mir Vertreter von Entwicklungsorganisationen. Die Mehrheit der weltweiten Getreideernte landet
nicht im Magen der hungernden Menschen, sondern in den Futtertrögen der Massentierhaltung.
„Bitte keine chicken schicken“ schreibt Brot für die Welt über die Exporte billigen Hühnerfleischs auf
die Bauernmärkte Afrikas. Auch auf die Folgen verfehlter Agrarpolitik für den Welthunger und
Fluchtursachen müssen wir GRÜNE hinweisen, wenn die Bundesregierung ihre Exportoffensiven zu
Lasten der Kleinbauern in Entwicklungsländern startet.
ärgerlich ist dann im nachhinein natürlich nur , dass ich 2 Jahre Lehre und 3 Jahre Studium investiert habe.ist ja verschwendete Zeit, wenn mir vom Verbraucher gesagt wird, wie ich meine Landwirtschaft zu machen habe.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Wiederspruch?

Südbaden Bauer hat geschrieben:Es gibt zahllose Fluchtursachen und leider gehören auch die verheerenden Auswirkungen unserer
industriellen Landwirtschaft dazu. Unsere Schweine und Hühner fressen das Brot der Armen, sagen
mir Vertreter von Entwicklungsorganisationen. Die Mehrheit der weltweiten Getreideernte landet
nicht im Magen der hungernden Menschen, sondern in den Futtertrögen der Massentierhaltung.
„Bitte keine chicken schicken“ schreibt Brot für die Welt über die Exporte billigen Hühnerfleischs auf
die Bauernmärkte Afrikas. Auch auf die Folgen verfehlter Agrarpolitik für den Welthunger und
Fluchtursachen müssen wir GRÜNE hinweisen, wenn die Bundesregierung ihre Exportoffensiven zu
Lasten der Kleinbauern in Entwicklungsländern startet.
Wiederspruch?![]()
Pevo hat geschrieben:• dass es sich bei den Betriebsaufgaben um kleinere bis mittleres Betriebe handelt
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