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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 09, 2015 15:06

DWEWT hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Logsich! Gesunden Menschenverstand und die Befunde auf Schlachthöfen[/quote

Ich hatte es fast vermutet. Beziehen sich diese Schlachthofbefunde auf alle Nutztierarten? Den Rest Deiner Aussage, basierend auf Deinem "gesunden Menschenverstand", verbuchen wir dann mal als Dampfpl....... .


Also zu den Schlachttierbefunden gibt es aktuelle Arbeiten von Sundrum, da wäre ich ganz vorsichtig...
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Dez 09, 2015 15:37

....die das Resümee ziehen,dass jede Haltungsform ihre spezifischen "Spuren" an den Tieren hinterlässt. Also keine per se besser oder schlechter ist als die andere.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 09, 2015 15:47

Welfenprinz hat geschrieben:....die das Resümee ziehen,dass jede Haltungsform ihre spezifischen "Spuren" an den Tieren hinterlässt. Also keine per se besser oder schlechter ist als die andere.



Jepp, er räumt sehr konsequent mit dem Vorurteil auf, dass Bio per se besser sei, als konventionell.......so sehr ich ihn nicht mag, das fand ich schon bewundernswert konsequent, dass er das nach so vielen Jahren Forschung unumwunden darlegen konnte.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 09, 2015 16:42

@Welfenprinz:
Der Verbraucher-Bürger- wird zweifellos mit Informationen vollgestopft wie noch nie in der Menschheitsgeschichte, aber dass er "weiss" kann man nun wahrlich nciht behaupten.

Wenn Du den Begriff so auf den Punkt bringst, ok, dann hast Du Recht. Gemeint ist, dass der er in der Lage ist, sich so zu informieren, dass er eine Sachlage einschätzen kann.
@ Welfenprinz:
Ich meine ,wenn es die Korrelation "Massentierhaltung-Nitratwerte " so einfach wie in den Medien kolportiert wird, gäbe, läuft nach der von dir verlinkten Grafik im Emsland kein Vieh rum, oder???

Sicherlich ist es nicht soooo einfach, aber einen potenziellen Zusammenhang bezweifeln zu wollen, kann ich nicht nachvollziehen. Und das jeder Standort mit hoher Viehdichte grundsätzlich zu unzulässigen Belastungen führt, habe ich nicht behauptet. Es lohnt auch nicht darüber weiter zu streiten. Das Belastung-Messnetz ist mE zwar nicht EU-tauglich, macht jedoch eindeutige Aussagen über die Herkunft von Nitrat im Grundwasser. Das es bundesweit auch andere Eintragsquellen gibt, darüber müssen wir ebenfalls nicht streiten (haben wir hier ja schon diskutiert)
@Luv:
damit die Menge an erzeugten Gütern biologischer Herkunft steigt, wird doch deren ökonomischer Erfolg negiert.

Das besprichst Du am besten mal mit einem VWLer.
@Luv:
….All überall sieht man Nachhaltigkeit blinken. Lasst euch nicht verarschen.......

Wie schon mehrfach angesprochen, diese Hinweise auf Mängel in anderen Bereich sind doch hier bekannt. In jeder Schulklasse, die konstruktives Diskussion üben soll, würdest Du ein gern genommenes Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Eine positive Wirkung erzielst Du damit nicht, vielleicht unter Gleichdenkenden (Solidaritätseffekt)
@borger:
…..Diese aöösoKos bräuchten doch nur eine ausreichende Menge Geldes zu den Biobauern transformieren….
.
http://regionalwert-hamburg.de/post/134 ... C3%B6glich
Hab ich heute erfahren, sollte ich da investieren, was meinst Du?
@Borger:
Die meisten Rückumsteller sind nicht an der Erzeugung sondern am Vertrieb zu kostendeckenden Preisen gescheitert, da hilft mehr fachliches Wissen auch nicht weiter. Bio ist nun mal ein winziger Nischenmarkt, deshalb sind die Erfolge Einzelner (die es fraglos gibt) nicht so einfach übertragbar.

Dann muss man an den Rahmenbedingungen arbeiten. Wozu haben wir denn Ziele in der Nachhaltigkeitsstrategie?
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Dez 09, 2015 16:50

.
Zuletzt geändert von Südbaden Bauer am Mi Dez 09, 2015 16:53, insgesamt 1-mal geändert.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Dez 09, 2015 16:52

Pevo hat geschrieben:Dann muss man an den Rahmenbedingungen arbeiten. Wozu haben wir denn Ziele in der Nachhaltigkeitsstrategie?


Mein heißer Tipp Pevo, hier sind die meisten Konvis, wenn du denen jetzt erzählst, dass die Rahmenbedingungen für Öko besser werden sollen...
Was heißt das im Unmkerhrschluss?
Umschichtung von Subventionen und staatlicher Eingriff um die LW. Richtung Bioland ( richtung bio, wäre ja was anderes) zu bewegen ( transformieren :mrgreen: ). Das ist ein staatlicher Eingriff, wie zu Zeiten der DDR.

@ Welfenprinz, kannst du den Sinneswandel der Generationen zu Bio LW. noch ein bisschen erläutern.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Dez 09, 2015 16:52

Hab ich heute erfahren, sollte ich da investieren, was meinst Du?

Ganz sicher, und nicht zu knapp!
und sag an was draus geworden ist!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Dez 09, 2015 17:24

[]
Pevo hat geschrieben:Dann muss man an den Rahmenbedingungen arbeiten. Wozu haben wir denn Ziele in der Nachhaltigkeitsstrategie?


Da ist die Biobranche bisher selbst dran gescheitert. (und das soll jetzt keine einseitige Schuldzuweisung werden).
in der deutschen Szene (im Unterschied zu internationalen) tummeln sich viele, die "antimodern" denken.Nichts "Grosses", keine "Konzerne", keine discounter............ und verbauen sich damit sowohl die Absatzwege als auch den Unterbau(der grösste Saatgutersteller für Biosaat gut ist der böse Konzern KWS und die Legehennen der Bioställe kommen selbstverständlich aus den selben Hybridzuchtlinien wie die Wiesenhofschen).
In Einzelheiten führt das hier zu weit........... aber "man" muss da gar nix machen. Das müssen sie selbst tun.
Ich musste mir die Absatzwege,Beratung und Möglichkeiten für das, was ich mache, auch selber machen. :)


@ Welfenprinz, kannst du den Sinneswandel der Generationen zu Bio LW. noch ein bisschen erläutern.


Das könnte nur subjektiv sein und sieht jeder anders.
1980 gab es nciht die Kampfpresse und die Verbandsarbeit wie jetzt, flankiert von den NGOs.
Wenn sich hier einer für Bio entschieden hat, war das eben eine betriebliche Entscheidung. So als ob einer mit den Kühen aufhört oder in den Nebenerwerb geht oder Pensionspferdehaltung anfängt. Nicht mehr und nciht weniger.

Mein Junge hat in Milchviehbetrieben gelernt und gearbeitet, in denen der Computer des melkkarussels das Melkzeug abstellt, wenn eine mit Antibiotika behandelte Kuh einsteht("da kann ich noch so besoffen und müde sein........ da geht gar nix "..... :mrgreen: ), aber kriegt von der öffentlichen Meinung um die Ohren gehauen, dass er in der industriellen Massentierhaltung Nahrungsmittel erzeugt, die die Bevölkerung gefährden.

Aha, gute alte Zeit , in der die Bäuerin mit Kuhscheisse an der Gummischürze gemolken hat und Vattern dann beim Mittagstisch gefragt hat"hast auch nciht vergessen, dass die Kunigunde am Donnerstag was vom Tierarzt gekriegt hat". "Nee, das war Dienstag und du warst wieder besoffen"). Bäuerliche Landwirtschaft und so.
Sein jetziger Arbeitsplatz hängt zu 96% vom Export ab. Ja und?
Der Arbeiter vom Daimler ist stolz darauf, dass sein Produkt anderen vorgezogen wird und legt keine Trauerminute für die vernichteten Arbeitsplätze bei DAF,YUGO, Bugatti oder Pontiac ein. Warum auch??

und wer den Chef meines Sohnes vom Markt verdrängen will, soll nicht das per Gesetz und verbot machen sondern dadurch, dass er das selbe Produkt besser erstellt.

Die Diskrepanz von Tatsachen und Meinung ist heute einfach sehr viel grösser als 1980. Das Verständnis immer schwieriger.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Dez 09, 2015 18:15

Welfenprinz hat geschrieben:der grösste Saatgutersteller für Biosaat gut ist der böse Konzern KWS und die Legehennen der Bioställe kommen selbstverständlich aus den selben Hybridzuchtlinien wie die Wiesenhofschen).
In Einzelheiten führt das hier zu weit........... aber "man" muss da gar nix machen. Das müssen sie selbst tun.


Natürlich kommt Bio Saatgut von Save our Seeds und die grünbraunen Legehennen aus dem Holzmindener Bruderhahnprojekt, mach nicht alles kaputt, der Bürger will das nicht glauben!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Dez 09, 2015 18:22

Ich glaube BioLand hat jetzt das erste projekt angestossen nach 50 jahren Biolandbau im vorgelagerten Bereich eigene Kompetenzen zu schaffen. Die zucht von geeigneten 2 Nutzunghühnerrassen mit denen wirtschaftlich sowohl Eier als auch Fleisch erzeugt werden kann.

Da kommt auf die Biolandwirtschaft das zu, was ihre Presse, die Verbände, die NGOs und die grüne Politik so vehement ablehnen.
Arbeitsteilung, Lizenzgebühren, Abnahmeverträge, Leistungskontrolle, ..............

die Biolandwirte, die ich kenne , haben damit kein Problem. Aber die Szene insgesamt, inkl. der Demeter und was es da sonst noch so gibt, könnte das vor eine zerreissprobe stellen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Dez 09, 2015 18:36

Südbaden Bauer hat geschrieben:@ Welfenprinz, kannst du den Sinneswandel der Generationen zu Bio LW. noch ein bisschen erläutern.


Nochmal eins dazu:
zu meiner Lehr- und Ausbildungszeit war innerlandwirtschaftlich noch ein wichtiges Thema, dass es die Landwirtschaft schaffen müsse ein "der gewerblichen Wirtschaft adäquates Arbeitseinkommen" zu erzielen.

ich weiss nicht inwieweit das in Agraökonomie heute noch ein Thema ist. Nur die Generation von meinem Sohn arbeitet für diesen "adäquaten Vergleichslohn". (er hätte mehrmals direkt bei VW anfangen können, jung, körperliche Arbeit gewohnt, erfahren im Umgang mit Maschinen, reicht als Qualifikation).
und das Lohnniveau muss ein landwirtschaftlicher Arbeitgeber mithalten können um diese Jungs zu beschäftigen.

Das kann der Biolandbau derzeit tendenziell eher nicht.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 09, 2015 19:09

Pevo, du hast immer noch kein Beispiel nennen können, wo der einzelne Bürger derart die Nachhaltigkeit umzusetzen hat, wie die Landwirtschaft es tun soll. Ich frage mich immer und immer wieder und habe immer auch darauf noch keine Antwort erhalten, warum gerade die Grundlage des Lebens, die Nahrung als so exemplarisches Dauerthema herhalten muss und die gesamte Spaßbranche und das tägliche Handeln der Bürger keine Grenzen erfährt....wie kommt das und kannst du darauf mal eine nachvollziehbare Antwort geben?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Dez 09, 2015 19:18

LUV hat geschrieben:Pevo, du hast immer noch kein Beispiel nennen können, wo der einzelne Bürger derart die Nachhaltigkeit umzusetzen hat, wie die Landwirtschaft es tun soll. Ich frage mich immer und immer wieder und habe immer auch darauf noch keine Antwort erhalten, warum gerade die Grundlage des Lebens, die Nahrung als so exemplarisches Dauerthema herhalten muss und die gesamte Spaßbranche und das tägliche Handeln der Bürger keine Grenzen erfährt....wie kommt das und kannst du darauf mal eine nachvollziehbare Antwort geben?


Öfföff oder wie er heißt, der schnorrt sich durch Leben und lebt recht nachhaltig.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 09, 2015 22:13

@ Luv
Pevo, du hast immer noch kein Beispiel nennen können, wo der einzelne Bürger derart die Nachhaltigkeit umzusetzen hat, wie die Landwirtschaft es tun soll.

Alle Akteure unserer Gesellschaft (Staat, Bürger, Unternehmen/Landwirte) agieren mit Ausnahme (?) krimineller Vertreter auf Basis geltenden Rechts. Hier sehe ich keine unterschiedlichen Anforderungen an Bürger und Landwirte bzgl. Teilnahme am Nachhaltigkeitsprozess. Insofern ist die Frage nicht richtig gestellt. Aber ich verstehe was Du meinst. Darauf komme ich in Kürze zurück, Du darfst mich gerne erinnern. Die nächsten Tage habe ich wenig Zeit für LT.
PS. Ich habe heute morgen eine Wanderung durch Wald und Feld gemacht. Meine Frage: Wissen wir überhaupt noch worüber wir hier theoretisieren – haben wir nicht irgendwie den Bezug zu dem verloren, was uns trägt?
Gruß – bis die Tage.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 09, 2015 22:46

Pevo hat geschrieben: Meine Frage: Wissen wir überhaupt noch worüber wir hier theoretisieren – haben wir nicht irgendwie den Bezug zu dem verloren, was uns trägt?

Diese Frage solltest du wohl an dich selbst, und an alle anderen, die die Welt nur noch aus Fernsehn, BILD und ZEIT kennen, richten...
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