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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Dez 11, 2015 16:58

Südbaden Bauer hat geschrieben:Wiederspruch?


Nie würden die einen Widerspruch erkennen. Dazu sind sie idR. schlicht zu blöd. Aber nicht ganz so blöd, wie ihre Pevos. Aber es gibt auch Grünenpolitiker, die ihre Partei durchschaut haben, wie beispielsweise der Bundesagrarlügner Friedrich Ostendorff. Dort kann man bei jeder Falschaussage - und überhaupt bei jeder Handlung zweifelsfrei sagen, dass sie in schlechter Absicht geschieht. In schlechter Absicht sowohl in der Sache selbst, als auch in der Täuschung der durchgehend dummen Wählerschaft ihrer Partei.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon HeinzElmann » Fr Dez 11, 2015 17:09

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:• dass es sich bei den Betriebsaufgaben um kleinere bis mittleres Betriebe handelt
•



DAS geht immer munter weiter:
Re: Endlich-Tierärztekammer fordert Verbot der Anbindehaltun
Ungelesener Beitrag von Paule1 » Do Dez 10, 2015 23:14

Das ganzjährige Anbinden soll verboten werden

Zumindest die ganzjährige Anbindehaltung wollen die Tierschützer ab 2020 verbieten. Dafür nehmen sie dann auch in Kauf, dass einige Betriebe aufgeben müssen. "Für uns steht die Kuh im Mittelpunkt", sagt Koch. Dass einige, meist kleinere Milchbetriebe nicht zukunftsfähig seien, gehöre eben auch zur Wahrheit.
Quelle:

Da werden dann noch einige aufgeben müssen. Hat ja bei den kleineren Sauenhaltern auch schon super geklappt. Da war am 31.12.2012 auch Schluss für einige. Und wessen Altgebäudemaßen doch noch eine Gruppenhaltung zuließen, der muss dann halt Preisabschläge hinnehmen, weil er die 200er Partien nicht liefern kann...
Es grüßt der HeinzElmann
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Dez 11, 2015 18:51

Und wo ist der eigentlich hin? Hat er sich im Adventstrubel mit seinen Thesen an die Fleischtheke eines Einkaufstempels gekettet?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Dez 11, 2015 19:16

HeinzElmann hat geschrieben:Subventionen sind mMn auch der falsche Ausdruck. Ausgleichszahlungen trifft es schon eher :wink:

[.


Garotte, oder Schraubzwinge. :)
Es ist doch inzwischen sehr unverhohlen die Rede davon, dass die Landwirtschaft das Geld gegen Gegenleistung erhält. Egal wie schwachsinnig, bescheuert und widersinnig diese Gegenleistungen sind.Diese Zahlungen eigentlich fast nur noch den zweck erfüllen leitend, regulierend und schurigelnd in die Landwirtschaft reingreifen zu können.
Dass die jetzige Form der Stützung wirklich mal als "Ausgleichszahlung" dafür konstruiert war, dass das alte Marktordnungssystem mit Interventionspreisen und Garantieabnahme durch den freien Produkthandel und Preisbildung ersetzt wird , redet keiner mehr. :mrgreen:

ich meine, in den 80ern zur Zeit der Milchseen und Getreideberge war die gesellschaftliche Forderung , dass die Landwirtschaft endlich (welt)marktfähig werden müsse, das alte Stützungssystem war inakzeptabel geworden.
Jetzt sind die Produkte (!) marktfähig.............. und nu ists auch wieder nicht recht. :mrgreen: :lol:

Für klein- oder Mittelbetriebe und bestimmte Strukturen stellt sich doch die Frage, ob man den Scheiss überhaupt noch mitmacht. persönlich für mich hab ich im Moment so einen Bereich von 150 - 180 €/ha festgemacht, dann verkauf ich die ZA und die Vorschriften penner können mich mal da wo es am dunkelsten ist.

ich versteh sowieso nicht , warum da so krampfhaft dran festgehalten wird. Bei einem Pachtflächendurchschnitt von > 50% bundesweit würde das Ergebnis der wirtschaftenden Betriebe doch eh nicht um den vollen Ausgleichszahlungsbetrag belastet werden. Ich tippe eher mal so auf 120 - 140€/ha. Und das ist dann schon wieder ein Bereich, der sich in mittelfristigen zeiträumen mit betrieblichen Massnahmen auffangen lässt.
Aber die gewonnene unternehmerische Feiheit stünde vor allem als Ausgleich dabei. :)

Und das unbezahlbare Gesicht der ganzen Schreier , die erkennen müssten , dass die "industrialiserte Landwirtschaft" speziell die "Massen"tierhaltung durch Abschaffung der Subventionen sich um keinen mm verändern würden.
Allein letzteres wären mir schon ein paar Kopeken wert. muss ich ehrlich eingestehen. :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Dez 11, 2015 19:40

Welfenprinz hat geschrieben:andel und Preisbildung ersetzt wird , redet keiner mehr. :mrgreen:

ich meine, in den 80ern zur Zeit der Milchseen und Getreideberge war die gesellschaftliche Forderung , dass die Landwirtschaft endlich (welt)marktfähig werden müsse, das alte Stützungssystem war inakzeptabel geworden.

das ging aber schon in den 50 ern los, wurde schon damals heftig kritisiert, die Bauern sollten weltmarktfähig werden....
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Dez 11, 2015 19:54

In den 50ern aber wegen --Achtung!!!!!!!!!!!!!!!!!!- MANGEL. die Produktivität und Leistung sollte erhöht werden. Deutschland war bis in die 70er Getreideimportland. :mrgreen:

Als dann die Getreideberge und Milchseen kamen, hatte das ja die Ursache, dass die Überproduktion am Weltmarkt unverkäuflich war, durch das alte Marktinterventionssystem . Weizen 45 DM /dt - Weltmarkt 20 Dm/dt

Deswegen kam die Stützungsumstellung in den 90ern. Wir gleichen die Produktpreise an Marktbedingungen an und geben dem Landwirt die daruch entstehenden Verluste zu einem kleinen Teil :mrgreen: über eine Flächenprämie zurück. und das knüpfen wir jetzt mal an Bedingungen.......... am besten die, dass er nicht mehr Weltmarkfähig sein soll.
merkt keiner der Beteiligten, wie abstrus und bescheuert das ganze ist, oder??? :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Dez 11, 2015 20:04

Alles richtig, und ich glaube bei flächendeckendem Verzicht auf Ausgleichszahlungen würde mittelfristig nen großen Teil auch der Markt auffangen. Aber mir als Milchviehhalter fällt jetzt auf den ersten Blick nicht ein, welche Art von nutzloser Gängelung dadurch wegfallen könnte.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Dez 11, 2015 20:12

Hm, das fängt doch schon allein damit an, dass du deine Fruchtfolge jetzt nciht mehr landwirtschaftlich sondern politisch denkst. Also ganz oben, im allerersten Schritt im Kopf. Die Erfüllung der greening-auflagen.
Würde mein Betrieb, zu 100% landwirtschaftlich von meinem Kopf geplant so aussehen, wie er aussieht??
Nein. :)

Ausserdem gibt es da noch so einen Effekt, der sich erst nach ein paar Jahren bemerkbar macht.
Man "verschwindet" für Behörden. Sozusagen.
Hab ich schon an zwei kleineren Sachen ausprobiert. Weil die logischerweise davon ausgehen, dass jeder ne Nutte ist und für Geld alles tut, gibt es für manche Kontrollbehörden jemanden der die Massnahme/Subventionen nicht beantragt auch nciht. :mrgreen:

Ist ein bisschen wie Pflaster abreissen, tut zuerst weh, aber dann kommt Luft ran und es befreit.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Einhorn64 » Fr Dez 11, 2015 20:20

H.B. hat geschrieben:Alles richtig, und ich glaube bei flächendeckendem Verzicht auf Ausgleichszahlungen würde mittelfristig nen großen Teil auch der Markt auffangen. Aber mir als Milchviehhalter fällt jetzt auf den ersten Blick nicht ein, welche Art von nutzloser Gängelung dadurch wegfallen könnte.


Ja , grade in der Tierhaltung sind die meisten CC Gängelungen klammheimlich in nationale/regionale Gesetze/Verordnungen übernommen worden.
Aber Milchviehhalter kann man eh bald auf die Ausgleichzahlungen verzichten
http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Strengere-Cross-Compliance-Regeln-bei-EU-Agrarfoerderung-2631902.html

Erst gar nicht beantragen, dann spart man viel Ärger- denn abgezogen wird nachher eh, irgendein Grund findet sich schon...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Dez 11, 2015 20:46

Einhorn64 hat geschrieben:Aber Milchviehhalter kann man eh bald auf die Ausgleichzahlungen verzichten
http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Strengere-Cross-Compliance-Regeln-bei-EU-Agrarfoerderung-2631902.html

...


Aus den Kommentaren:

"Auszug aus einer Chronik eines Fürstentums im Südwesten Deutschlands, während des Zeitalters des Absolutismus ....und die Bauern mußten nachts mit Weideruten auf das Wasser des Teiches schlagen,damit die Frösche darin aufhörten zu quaken,damit die Gräfin ruhig schlafen konnte. Anmerkung: wäre die Gräfin abends müde vom arbeiten gewesen,hätte sie auch von alleine ruhig schlafen können,und mußte nicht noch die müdgeschafften Bauern mit ihren Launen quälen. Genauso kann man jetzt behaupten den Leuten ,denen sowas wie im Artikel beschriebenes einfällt,kämen nicht auf solche Gedanken wenn sie es auch mal mit praktischer Arbeit versuchen würden."

Und ich muss sagen , ich hab nicht vor für 256 /ha dem gelangweilten , aufgeklärten Bürger die Frösche vom Teich zu schlagen. :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Dez 11, 2015 20:56

Ja, ausnahmsweise mal gute Kommentare bei TA

Welfenprinz hat geschrieben:Hm, das fängt doch schon allein damit an, dass du deine Fruchtfolge jetzt nciht mehr landwirtschaftlich sondern politisch denkst. Also ganz oben, im allerersten Schritt im Kopf. Die Erfüllung der greening-auflagen.

Das Greening wirkt sich auf meinem Betrieb so aus, dass inetwa der halben Winterbegrünung anstatt Ackersenf rein, halt noch was dazugemischt wird. Die 10 Extraminuten bei der Bearbeitung im Antrag ist für mich der größte Aufwand des gesamten Greenings.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Einhorn64 » Fr Dez 11, 2015 21:01

H.B. hat geschrieben:Die 10 Extraminuten bei der Bearbeitung im Antrag ist für mich der größte Aufwand des gesamten Greenings.

Das haben die Ökofaschos wohl auch gemerkt,
bestimmt wird spätestens in 2-3 Jahren das mit der ZW frucht vorbei sein- warum einfach wenn es doch viel schwerer geht :twisted:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Dez 11, 2015 21:04

Mit hoher Wahrscheinlihckeit.
Vor 4 Jahren -die Umsetzung der jetzigen "Reform"- war ja vor Jahre in der Schwebe bzw ausgesetzt, hat uns der Verbindungsmann der Kammer/EU auf einer Versammlung vom Werdegang der jetzigen Konstruktion erzählt, dass denitiv viel mehr geplant war . Sowohl an ÖVF als auch anderen Auflagen. Die jetzigen 5 % sind nur ein temporäres Minimum. > 7% ist so gut wie sicher. + die divesen begleitenden Schurigeleien.

Kann auch sein, dass ich schon bei 200€/ha aus dem Scheiss aussteige. :)
ich ahb ja schliesslich vErantwortung gegenüber meinen nachkommen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Dez 11, 2015 21:19

Natürlich. Ohne dieses Gebettel kann man sein Gesicht wahren, und mit Stolz seinem eigenen Gewissen folgen. Das ist schon allein viel wert.

Beispiel: Bei aktueller Marktlage könnte ich über Bio (Halbierung der Produktion) den Gewinn verdoppeln bis verdreifachen. Nur mein Anstand, und mein Gewissen lassen diese Produktionsweise nicht zu. Meine Seele ist nicht käuflich. Ich bin stolz auf meine Milchqualität, und die ökologische Produktionsweise. Beides würde sich unter Bio zwangsläufig verschlechtern, und die Hauptleidtragenden wären meine Tiere. Mach ich nicht - vorher hör ich auf.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Dez 11, 2015 21:24

Lasst uns einmal die Antworten auf meine obige Kritik reflektieren.
1. Auf meinen Hinweis
Diese Methode der Kommunikation wird den Ansprüchen, die hier im LT an die Medien gestellt werden, in keinster Weise gerecht.

antwortet Todde
Deine Kommunikation ist seit je her eine Einbahnstraße, Du hast eine Meinung und da kann man Dir noch so viele Fakten und Tatsachen zukommen lassen, Du akzeptierst es nicht.

Eine besseres Beispiel für eine Konfliktsteigerung konnte nicht geliefert. Sie ist symptomatisch für die Antwortstruktur zahlreicher Diskutanten. Die Behauptung HeinzElmanns
Landwirte stellen sich konstruktiver Kritik durchaus!

beibt den Beweis hier im Thema schuldig
Pevo
 
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