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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Sa Dez 12, 2015 10:19

Dieses Basiswissen ist ja gar nicht zu bestreiten.

Wir haben die Situation, dass seit 1990 die LN von 1990 bis jetzt von ca 20 auf 14 Mio ha zurück gegangen ist.
Wenn dann der NANU (und damit die die Diskussion bestimmenden Organisationen bis in die Politik hinein) zum Artenschutzbericht erklärt, dass "der besorgniserregende ARtenrückgang seit 1995" Folge der intensiven Landwirtschaft wäre, ist die Diskussion schon nicht mehr konstruktiv bevor sie überhaupt angefangen hat.

Wo keine Feldflur , da auch keine feldflurtypischen Arten.
logisch,oder?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Dez 12, 2015 10:47

Die Artendiskussion ist ein Totschlagargument. Wie Welfenprinz schon sagte, beim täglichen Verlust von Natur durch Bebauung wird der Anteil nutzbarer LF verringert und die Arten, die auf den ehem. Flächen sich zu Hause fühlten wurden verdrängt oder gar ausgerottet.
Schönes Beispiel sind die Umgehungsstraße Otterndorf oder die A26 von Hamburg nach Stade. Da wurden ganze Naturräume abgegrenzt und Wildtiere habe z.B. keine Chance mehr auf Überleben. Dafür wird der noch wirtschaftende Bauer dann aber für ein Artensterben angeklagt. DAS nenne ich vorsätzliche Verachtung einer Minderheit zur Erfüllung der Dekadenz des Restvolkes.
Pevo, ich warte immer noch auf die Antwort meiner Frage aus ? (keine Ahnung) Welcher Wirtschaftszweig ist nachhaltiger, als die Landwirtschaft und erzeugt mit seinem Handeln auch noch Grundnahrungsmittel zum Überleben der Menschheit?
Das Festmachen der NN - Diskussion an der Landwirtschaft geht am Problem vorbei, das merkst du seit Jahren nicht und willst es auch nicht akzeptieren.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Dez 12, 2015 11:11

http://www.elite-magazin.de/news/Arbeit ... 32101.html

Meyer bekommt seine Wunschsubventionen nicht an den Mann/Frau, weil die gesellschaftlich vereinbarten Gesetze es hemmen.....wollen wir doch mal sehen, wie wir das so hinbiegen, dass es doch geht. Schönes Beispiel für gesellschaftliches Wunschkonzert und nachträglicher Rechtfertigung.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Sa Dez 12, 2015 11:39

Da ihm die Gesetzgebungsmöglichkeiten fehlen, wird nach Brüssel gerufen und zu Hause per Erlass jeden möglichen Knüppel den Bauern in die Beine geworfen...
Die Genehmigungsbehörden können nicht handeln, weil ihnen jegliche Handlungs und Entscheidungsmöglichkeit abhanden gekommen ist, Meyer spielt auf Zeit, ein Despot ohne Gleichen...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon HeinzElmann » Sa Dez 12, 2015 12:10

Pevo hat geschrieben:In Ergänzung zu meinem letzten Beitrag ein Zitat aus dem Nationalen Aktionsplan
zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln

Was ist falsch an den Informationen? Bitte den letzten Abschnitt nicht übersehen und Toddes Antwort auf meinen Hinweis nicht vergessen.
[url]Vom ökologischen Landbau ist dabei unter anderem
durch das Verbot chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel
und vielfältige Fruchtfolgen ein wertvoller Beitrag zur
Wiederherstellung der Biodiversität in der Kulturlandschaft zu erwarten[/url]


Die Frage ist doch auch, welchen Nutzen eine größere Biodiversität haben soll? Wenn ich auf PSM verzichte, kann ich einer Vielzahl von Pilzen, Viren und Insekten dabei zugucken, wie sie meine Ernte vernichten. Aber was hat die Menschheit von dieser größere Biodiversität? Gut, einige Pilze kann man sicherlich zur "Bewusstseinserweiterung" nutzen :roll:
Es grüßt der HeinzElmann
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Sa Dez 12, 2015 12:24

Doch, evolutionär und biologisch ist das richtig.
Je mehr species desto höher ist die Wahrscheinlichkeit ,dass Leben auf der Erde weiter existiert.
Zuletzt geändert von Welfenprinz am Sa Dez 12, 2015 12:37, insgesamt 1-mal geändert.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Sa Dez 12, 2015 12:33

Welfenprinz hat geschrieben:Doch, evolutionär und biologisch ist das richtig.
Je mehr species , desto höher ist die Wahrscheinlichkeit dass Leben auf der Erde weiter existiert.

Aus Sicht eines Grünen müssten doch alle Lebewesen ausgerottet werden. Nur dann sind zumindest auf der Erde sämtliche ökologischen Probleme auf alle Zeit gelöst?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Dez 12, 2015 12:55

Kleine Zwischenbilanz (11 Uhr 11) auf meine Frage zur Artenvielfalt: Ich sehe kaum einen Hinweis der darauf konstruktiv eingeht

@xyxy
auf welcher Zahlenbasis wollen wir nun weiterdiskutieren?

Schau Dir das Zitat des BAN – Deine Frage macht keinen Sinn. Es geht um Verhältnismäßigkeit. Ob 500.000 Pflanzenarten oder 340.000 ist nicht entscheidend
Ablenkungsmanöver!!
@Luv
Immer der gleiche Ansatz – Blick auf andere Schwächen lenken – Sachverhalte verbiegen:
….beim täglichen Verlust von Natur durch Bebauung wird der Anteil nutzbarer LF verringert und die Arten, die auf den ehem. Flächen sich zu Hause fühlten wurden verdrängt oder gar ausgerottet.

Luv, das Statistische Bundesamt differenziert im Indikatorenbericht der Umweltökonomischen Gesamtrechnung 2015 genau diesen Sachverhalt. Es wird unterschieden zwischen Siedlung (Index ca. 68), Wälder (ca. 78), Binnengewässer (ca. 68) und Agrarland (ca. 55) – Gesamtindex 63, 1970 (107): Ziel 2015 (100)

@Luv
Pevo, ich warte immer noch auf die Antwort meiner Frage aus? (keine Ahnung) Welcher Wirtschaftszweig ist nachhaltiger, als die Landwirtschaft und erzeugt mit seinem Handeln auch noch Grundnahrungsmittel zum Überleben der Menschheit?

Was soll das bewirken? Wichtig ist die Frage: Wie schaffen wir gemeinsam die Transformation?
@Luv
Das Festmachen der NN - Diskussion an der Landwirtschaft geht am Problem vorbei, das merkst du seit Jahren nicht und willst es auch nicht akzeptieren.

Ein weiteres ablenkendes Element: Hier meine Antwort, die Dir eigentlich bekannt ist: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... -2014.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Sa Dez 12, 2015 13:24

Pevo hat geschrieben: Wie schaffen wir gemeinsam die Transformation?

Wie kann man nur so blöd sein und erwarten, dass andere folgen sollten?

Wenn er seine Transformation alleine schafft, hat das wesentlich geringere Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt.
Um es mit dem IS zu vergleichen: Auch die erhoffen sich mit selber Vehemenz eine Transformation auf Basis ihrer gut gemeinten Ziele. Auf Basis von Freiwilligkeit werden auch sie ihre hehren Ziele nicht erreichen. Die Zukunft wird ihnen sogar bewusst machen, dass sie da und dort auf Gegenwehr stoßen könnten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Dez 12, 2015 14:51

Pevo hat geschrieben:Kleine Zwischenbilanz (11 Uhr 11) auf meine Frage zur Artenvielfalt: Ich sehe kaum einen Hinweis der darauf konstruktiv eingeht

@Luv
Pevo, ich warte immer noch auf die Antwort meiner Frage aus? (keine Ahnung) Welcher Wirtschaftszweig ist nachhaltiger, als die Landwirtschaft und erzeugt mit seinem Handeln auch noch Grundnahrungsmittel zum Überleben der Menschheit?

Was soll das bewirken? Wichtig ist die Frage: Wie schaffen wir gemeinsam die Transformation?
@Luv
Das Festmachen der NN - Diskussion an der Landwirtschaft geht am Problem vorbei, das merkst du seit Jahren nicht und willst es auch nicht akzeptieren.

Ein weiteres ablenkendes Element: Hier meine Antwort, die Dir eigentlich bekannt ist: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... -2014.html


Ich sehe eine Ablenkung allein bei dir. Wenn es keinen anderen Wirtschaftszweig geben sollte, der nachhaltig ist und die Menschen mit Nahrungsmittel versorgt, warum wird dann nachhaltig auf der Landwirtschaft rumgehackt?
Also wo ist der Wirtschaftszweig?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Sa Dez 12, 2015 20:41

n-tv:
"Abgesehen davon wird das Abkommen von Paris - anders als sein Vorgänger 1997 in Kyoto - nicht rechtlich bindend sein. Stattdessen bleibt es weitgehend jeder Nation selbst überlassen, ihre Umweltversprechen einzulösen." :mrgreen: :prost: :klug:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon germane » Sa Dez 12, 2015 21:09

[quote="Pevo
[url]Vom ökologischen Landbau ist dabei unter anderem
durch das Verbot chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel
und vielfältige Fruchtfolgen ein wertvoller Beitrag zur
Wiederherstellung der Biodiversität in der Kulturlandschaft zu erwarten[/url]
[/quote][/quote]

Was ist am ökologischen Landbau nachhaltig?

Die Erhaltung von Unkraut,Ungeziefer, Schadkeimen,..?
Erstmal muß man den Bio-Landbau autark machen und konsequent die Nutzung konventioneller Ware verbieten.Wenn Biogemüse z.B. mit Hornspänen oder Haarpellets gedüngt wird (Verarsche der Veganer) dann dürfen diese nur von Biotieren stammen.
Im Zeitraum nach 1920 haben die damaligen Machthaber hier auf Demeter und damit auf biologische Lw gesetzt.Das heißt in 100 Jahren hat es der Biolandbau nicht geschafft von konventioneller Ware unabhängig zu werden.Deshalb muß das einfach konsequent verboten werden.Das wird dort einen Einbruch der Produktion um 30 ...50 % bedeuten.Aber es ist doch unverantwortlich eine Lw zu fördern,welche nicht von sich aus funktionsfähig ist.
Eine Untersuchung der Uni Dresden hat ergeben,daß die Nährstoffgehalte der Böden im Biolandbau langsam,aber kontinuierlich zurückgehen.Und das obwohl Konviware als Futter und Dünger verwendet wird.

Der wichtigste Faktor für Nachhaltigkeit wäre,m. M. n., die Rückholung von Nährstoffen ,welche nach dem Verzehr der Nahrungsmittel durch den Verbraucher in der Kläranlage landen, auf die Felder.Aber Klärschlamm ist bei Bio verboten!
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Dez 13, 2015 6:42

Da Topagrar diesen Brief verlinkt hat, erlaube ich mir diesen Eintrag auch hier vorzunehmen.

http://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk/Akt ... elberg.pdf
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » So Dez 13, 2015 8:00

Kurze Zwischenbilanz (So, 8 Uhr) Nichts Neues, Pevo verbreitet weiterhin haltlose Behauptungen und ignoriert sachliche Einwände.

Um nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten und dem Pevo mal ein positives Beispiel der konstruktiven Mitarbeit zu liefern bin ich mal kurz hyperaktiv geworden – zur Steigerung der tierischen Artenvielfalt.
Den bestehenden Konflikt zwischen der modernen Landwirtschaft und dem Erhalt einiger Arten können wir im Interesse unser aller Essen nicht ignorieren, da wir nicht aufs Essen verzichten können. Deshalb sollte der Artenschutz an anderer Stelle beginnen, wo jeder sofort mitmachen kann. Ziel ist einfach ein anderes Verständnis der Artenvielfalt durch eigenes Erleben.

Tierische Artenvielfalt hautnah:
Sackratten.
Kopfläuse.
Zecken.
Flöhe.
Leberegel.
Bandwürmer.
Spulwürmer.

Tierische Artenvielfalt für Zuhause:
Kakerlaken.
Motten.
Milben.
Silberfischchen.
Stubenfliegen.
Fruchtfliegen.
Hausmaus.
Hausratte.
Kellerasseln.

Tierische Artenvielfalt für den Garten:
Wühlmaus.
Maulwurf.
Wanderratten.
Eichen-Prozessionsspinner.
Nacktschnecken.
Ameisen.

Also, „aufgeklärte Bürger“ als Tier-Paten werden für all diese Arten dringend gesucht, die durch einfache Maßnahmen diesen bedrohten Tieren ideale Lebensbedingungen sichern, Mehrfachpatenschaften sind selbstverständlich erwünscht. Wer das komplette Angebot wählt, erhält ganz bestimmt einen unvergesslichen Einblick in das naturnahe Leben des Menschen mit all seinen Parasiten als komplexes Ökosystem.
Anhänger moderner Landwirtschaft sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Nach Informationen „unabhängiger Experten“ bestehen ernsthafte Zweifel an ihrer Bereitschaft zur wesensgerechten Haltung dieser bedrohten Arten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » So Dez 13, 2015 9:50

Selbst ich bin ja drauf gekommen, dass flächendeckende Ökolandwirtschaft nix mit Artenvielfalt zutun hat, sondern genau das Gegenteil zur Folge haben würde. Bei den miserablen Erträgen bliebe nämlich keine Fläche für Naturschutzgebiete oder ähnliches über.

Dieses Greening kann man sich aktuell nur leisten, weil die vernünftige Landwirtschaft aktuell so hohe durchschnittliche Erträge erzielt.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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