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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Mär 07, 2016 12:45

IARC-Report: Mykotoxine verzögern Wachstum von Kindern in Afrika
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/65801

So stellt sich Pevo ökologische Landwirtschaft vermutlich nicht vor, so ist aber dann die Realität, die wir eigentlich lange hinter uns gelassen haben.
Ich denke, die Mehrheit der Wissenschaftler lehnt sowas ab aber einige verschweigen die realen Auswirkungen die diese biodiverse Landwirtschaft für den Menschen hat.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Mär 07, 2016 12:55

Schön auch die Problematik der Cyanotoxine, die EU.L.E. in seinem letzten Heft so exemplarisch dargestellt hat....liest keine Sau, weiß die Bevölkerung nichts davon, aber die Mehrheit der Wissenschaftler ist ja eh auf einem anderen Nachhaltigkeitstrip.
http://euleev.de/
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Mi Mär 09, 2016 13:34

Die Lebenserwartung der Deutschen verhält sich reziprok zur Einkommenssituation der Landwirtschaft
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Mär 10, 2016 16:35

Vince Ebert zur Artenvielfalt aus seinem Programm "Evolution"

...." Wenn der Panda - Bär ausstirbt, geht mir das am Arsch vorbei, wenn die Darmbakterien aussterben, kann ich nicht mehr kacken"......der Panda-Bär ist für die Evolution unwichtig.... :roll: :prost:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Mär 10, 2016 19:24

Ohne weiteren Gesprächsbedarf:
Ich unterstütze die Glyphosat-Aktivitäten von Campact u.a.in Übereinstimmung mit 6700 Ärzten.
Glyphosat-Zulassung vorerst gescheitert

Vorgestern der Paukenschlag: Die Glyphosat-Zulassung ist in Brüssel vorerst gescheitert. Was für ein Erfolg gegen Monsanto! Doch im Mai steht die nächste Abstimmung an. Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit Agrarminister Schmidt im Mai Nein zu Glyphosat sagt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Do Mär 10, 2016 19:36

Spende Campact einfach dein gesamtes Vermögen, damit würdest du deinen Anteil an der Transformation tun und könntest gleichzeitig voll ökologisch in einer Höhle wohnen und Moos von den Bäumen fressen.
Ist bestimmt gut fürs Karma...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Mär 10, 2016 19:49

http://www.deutschlandfunk.de/protestor ... _id=343036
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon germane » Do Mär 10, 2016 20:19

Pevo hat geschrieben:Ohne weiteren Gesprächsbedarf:
Ich unterstütze die Glyphosat-Aktivitäten von Campact u.a.in Übereinstimmung mit 6700 Ärzten.
Glyphosat-Zulassung vorerst gescheitert

Vorgestern der Paukenschlag: Die Glyphosat-Zulassung ist in Brüssel vorerst gescheitert. Was für ein Erfolg gegen Monsanto! Doch im Mai steht die nächste Abstimmung an. Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit Agrarminister Schmidt im Mai Nein zu Glyphosat sagt.


Du neigst wohl auch zu grünem Ariertum.Nach Bruce Ames hat eine Tasse Kaffee mehr karzinogene Stoffe,als ein Verbraucher in einem ganzen Jahr an Pestiziden aufnimmt.Der Mann hat einen Test für Karzinogenität erfunden und wird wohl bissle was davon verstehen!!!!!!!!!
Hast Du mitbekommen, das die Anstalt für Bodenfruchtbarkeit in Dresden die schlechte Nährstoffversorgung der Böden im Ökolandbau bejammert.Da solltest Du Dir Sorgen bezüglich Nachhaltigkeit machen.
Wenn wir denen nun noch die Verwendung konventioneller Produkte verbieten würden,hätten die einen Produktionseinbruch um 30...50%!
Wenn Bio-Honig mit Glyphosat belastet ist muß man sich fragen:
Verbieten wir G. oder kann Honig der zu 90(oder mehr)% von konv. Feldern stammt als Bio verkauft werden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Mär 10, 2016 21:24

Pevo hat geschrieben:Ohne weiteren Gesprächsbedarf:
Ich unterstütze die Glyphosat-Aktivitäten von Campact u.a.in Übereinstimmung mit 6700 Ärzten.
Glyphosat-Zulassung vorerst gescheitert

Vorgestern der Paukenschlag: Die Glyphosat-Zulassung ist in Brüssel vorerst gescheitert. Was für ein Erfolg gegen Monsanto! Doch im Mai steht die nächste Abstimmung an. Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit Agrarminister Schmidt im Mai Nein zu Glyphosat sagt.


Leider bleibt Campact bei den Alternativen stumm, die weigern sich seit einem Jahr eine zu nennen.
Dafür verkaufen die aber Deine Adresse an Händler... Antikapitalisten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
Schon mal den Brachtbau von Campact in der grünen Wiese gesehen? Beeindruckend, wie man mit nichts Geld machen kann und dann auch noch die Umwelt zerstört.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Mär 11, 2016 8:59

Pevo hat geschrieben:Ohne weiteren Gesprächsbedarf:
Ich unterstütze die Glyphosat-Aktivitäten von Campact u.a.in Übereinstimmung mit 6700 Ärzten.
Glyphosat-Zulassung vorerst gescheitert

Vorgestern der Paukenschlag: Die Glyphosat-Zulassung ist in Brüssel vorerst gescheitert. Was für ein Erfolg gegen Monsanto! Doch im Mai steht die nächste Abstimmung an. Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit Agrarminister Schmidt im Mai Nein zu Glyphosat sagt.


Nachruf: Mit Peddar haben wir einen engagierten Mitstreiter für die konventionelle Landwirtschaft verloren. Er hat sich stehts bemüht die Zusammenhänge der Erzeugung von Grundnahrungsmitteln zu verstehen. Seine wiederholten kritischen Rezensionen und Verlinkungen haben uns immer wieder zum Nachdenken bewegt. Leider konnten wir ihn nicht von Vernunft und Logik, von Natur und Erfahrung überzeugen, so ist er dahingegangen wo alle hingehen, die es nicht schnallen, zu den Ökofaschos! RIP Peddar!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Mär 11, 2016 9:20

http://wiki.weltensammler.at/index.php/ ... %C3%A4nger

https://zeitungspiraten.net/bildplus/li ... cebook.com
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Mär 11, 2016 10:29

..... :( Was ist der Unterschied zwischen Bio und Nicht-Bio-Anbau?


► Landwirte bestellen ihre Äcker meist einseitig: Sie säen und ernten nur eine bestimmte Pflanze. Der Boden laugt aus, Nährstoffe gehen verloren. Außerdem düngen sie mit Kunstdünger, spritzen Unkraut- und Insektenvernichtungsmittel. Die Rückstände dieser Gifte essen wir mit.

Biobauern düngen mit Tiermist und bauen immer wieder unterschiedliche Pflanzen an. Weil dem Boden nicht einseitig Nährstoffe entzogen werden, bleibt er fruchtbar.

► Bei der Tierhaltung bedeutet Bio: Hühner, Schweine, Rinder haben Auslauf, werden nicht in engen Ställen gehalten. Jungtiere dürfen in der Nähe ihrer Mutter bleiben. Bio-Bauern mästen ihre Tiere nicht, sondern füttern sie hauptsächlich mit biologisch angebautem Futter. Sie verzichten auf chemische oder synthetische Futterzusätze und Hormonspritzen.

Und: Auf Bio-Höfen dürfen nur so viele Tiere leben, wie das Land ernähren kann und wie der Boden an Gülle verkraftet.


....omG... n8
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Mär 11, 2016 10:47

Der Herr liest BLÖD. :mrgreen:
Nun gut,ich ja offensichtlich auch.
Was willste anders machen als Kopf schutteln. Geht eh in der Massendesinformationsflut unter
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Mär 11, 2016 12:41

Nennt man wohl Wohlstandsverwahrlosung.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon marius » Fr Mär 11, 2016 15:48

LUV hat geschrieben:..... :( Was ist der Unterschied zwischen Bio und Nicht-Bio-Anbau?


► Landwirte bestellen ihre Äcker meist einseitig: Sie säen und ernten nur eine bestimmte Pflanze. Der Boden laugt aus, Nährstoffe gehen verloren. Außerdem düngen sie mit Kunstdünger, spritzen Unkraut- und Insektenvernichtungsmittel. Die Rückstände dieser Gifte essen wir mit.

Biobauern düngen mit Tiermist und bauen immer wieder unterschiedliche Pflanzen an. Weil dem Boden nicht einseitig Nährstoffe entzogen werden, bleibt er fruchtbar.

► Bei der Tierhaltung bedeutet Bio: Hühner, Schweine, Rinder haben Auslauf, werden nicht in engen Ställen gehalten. Jungtiere dürfen in der Nähe ihrer Mutter bleiben. Bio-Bauern mästen ihre Tiere nicht, sondern füttern sie hauptsächlich mit biologisch angebautem Futter. Sie verzichten auf chemische oder synthetische Futterzusätze und Hormonspritzen.

Und: Auf Bio-Höfen dürfen nur so viele Tiere leben, wie das Land ernähren kann und wie der Boden an Gülle verkraftet.


....omG... n8


Gerade von dir als staatlich geprüfter Gutmensch hätte ich schon deutlich mehr Verständnis für die Ökofraktion erwartet :mrgreen:
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