LUV hat geschrieben:Nachruf: Mit Peddar haben wir einen engagierten Mitstreiter für die konventionelle Landwirtschaft verloren. Er hat sich stehts bemüht die Zusammenhänge der Erzeugung von Grundnahrungsmitteln zu verstehen. Seine wiederholten kritischen Rezensionen und Verlinkungen haben uns immer wieder zum Nachdenken bewegt. Leider konnten wir ihn nicht von Vernunft und Logik, von Natur und Erfahrung überzeugen, so ist er dahingegangen wo alle hingehen, die es nicht schnallen, zu den Ökofaschos! RIP Peddar!
Luv, ich erlaube mir einen Variante Deiner satierischen Einlage:
Aufruf: Mit Peddar haben wir einen engagierten Mitstreiter für die ökonomiedominierte Landwirtschaft verloren. Er hat die Zusammenhänge der Erzeugung von Grundnahrungsmitteln lange vor uns verstanden. Seine wiederholten kritischen Rezensionen und Verlinkungen haben uns immer wieder zum Nachdenken bewegt. Leider konnten wir ihn nicht von unserem Vernunftverständnis und unserer Logik, von unserer Naturwahrnehmung und Erfahrung überzeugen, da ihn wissenschaftliche Erkenntnisse und die eigene Beobachtung landwirtschaftlich geprägter Kulturlandschaften von der Notwendigkeit einer weiteren Ökologisierung der Landwirtschaft deutlich stärker überzeugten. Er befindet sich damit in Übereinstimmung mit globalen und nationalen ökologischen Zielsetzungen, auch der die LW vertretenden Institutionen. Besonders hervorzuheben ist seine nicht nur auf die LW bezogene Kritik eines nicht nachhaltigen, globalen Wirtschaftsystems.
Wir sollten unsere RIP-Postition aufgeben und uns modernen zukunftsorientierten Denkweisen öffnen. Denn wenn wir uns ehrlich fragen „Was erreichen wir hier (außer einer unverbindlichen Bauernsolidarität) mit unserer ökonomiedominierten, oft verbal entgleisenden Argumentation“, lautet die millionenfache Antwort: WHES. - Das kann nicht unser Ziel sein.
LUB
