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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Do Mär 31, 2016 7:43

Pevo du solltest jetzt auch mal in Vorleistung gehen und deinen Anteil an der Nachhaltigkeit tun und in deinen natürlichen Lebensraum ziehen.
Alles andere können wir dir nicht mehr bereit stellen da wir in nächster Zeit mit mehr ökologischer Enteignung rechnen müssen...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Mär 31, 2016 8:30

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Was ist an Deiner rückwärts gewanden, Wissenschaft und Entwicklungs feindlichen Nachhaltigkeit zukunftsweisend?
Zukunft für Spendenkonzerne?

:roll: :roll: :roll:

Todde hat geschrieben:Warum orientiert man sich nicht an der Umwelt ....

Richtig - dann hätten wir heute u.a kein Problem mit dem Rückgang der Biodiversität und könnten die Mittel für AUM für z.B. Maßnahmen zur Armutsbekämpfung in Afrika einsetzen
PS: Es fehlt immer noch Deine Antwort auf Lewis!



Geld fehlt wohl kaum auf der Welt....Gerechtigkeit ist da schon eher ein Thema. Außerdem ist Biodiversität nicht das Problem dieses Landes...oder sterben wir nach 4 Jahren ohne Bienen doch? :shock:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Mär 31, 2016 9:31

Pevo hat geschrieben:Richtig - dann hätten wir heute u.a kein Problem mit dem Rückgang der Biodiversität und könnten die Mittel für AUM für z.B. Maßnahmen zur Armutsbekämpfung in Afrika einsetzen

Genau.....keine Ausreden mehr.. :klee:
http://www.welt.de/icon/article15362374 ... gkeit.html

Das ist doch mal was für Hamburgs Speckgürtel!

Bio Baumwolle aus Syrien bei H+M
aber die deutschen Bauern sind Schuld am Hunger in Afrika....
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Mär 31, 2016 10:14

http://www.nachhaltigleben.ch/1-blog/14 ... eundlicher

...es gibt kein Entrinnen aus der Nachhaltigkeitsfalle. Allein der Verzicht auf alle Konsumgüter und damit der Rückbau der Industrie- und Wohlstandsgesellschaft kann die Lösung sein......Umfragen starten und fragen, wer das möchte, und dann die ganze Sache in den Eimer treten, würd ich sagen. Nachhaltigkeit muss entweder neu definiert werden, oder man schafft sich selber ab.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Mär 31, 2016 10:57

Pevo hat geschrieben:Richtig - dann hätten wir heute u.a kein Problem mit dem Rückgang der Biodiversität und könnten die Mittel für AUM für z.B. Maßnahmen zur Armutsbekämpfung in Afrika einsetzen


Ich merke mal wieder, Du hast ein grundsätzliches Problem Dinge zu verstehen.
Daher ja mein Hinweis, es ist nichts für Glaubensbrüder, eher was für angewandten, ehrlichen Umweltschutz.

Und Armutsbekämpfung hat jetzt was genau mit Umweltschutz oder der Biodiversität zu tun?
Stimmt, in Afrika muss man gewisse Biodiversitäten erst mal beseitigen Pilze, Schädlinge, Unkraut, Viren, Parasiten etc für dort zu Armut, Elend und Hunger.


PS: Es fehlt immer noch Deine Antwort auf Lewis!


Interessiert Dich doch eh nicht, er ist ein abtrünniger vom Öko-Totaleristen-Glauben
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Apr 06, 2016 20:53

Ich lese den Thread mit „Chistian Schmidt: Die Landwirtchaft muss bissiger werden“. Ich habe nicht erkennen können, was die Diskutanten unter dem Satz von Schmidt verstehen (liegt wohl an mir).
In der Diskussion geht es überwiegend um unternehmerische Aspekte. Das kann ich grundsätzlich verstehen – ist allerdings eine sehr einseitige Diskussion, die die ökologischen Aspekte unternehmerischer Aktivitäten ausblendet. Eine Landwirtschaft als Aktionsfeld der Agrarindustrie, die 2013 in Deutschland u.a mit ca. 40.000t Pestiziden 1,9 Mrd € erwirtschaftet (weltweit 38 Mrd €), wirft Fragen auf. 269 chemische Wirkstoffe in 1407 Handelsprodukten rechtfertigen für mich nicht per se den Slogan des IVA „mit Kompetenz an die Spitze“. Er ignoriert den weitreichenden Nachweis der Verbreitung der Pestizide in diversen Ökosystemen. Der IVA weist auf ein sicheres Zulassungsverfahren für Pestizide hin. Genau das wird in mehreren Veröffentlichungen bezweifelt, da es offensichtlich die Wirkung von Wirkstoffkombinationen nicht untersucht. Das erscheint deshalb als bedenklich, weil in untersuchten Proben bis zu 37 verschiedene Wirkstoffe gefunden wurden (Quelle: Vorlesung Uni HH). Außerdem sind die Langzeitfolgen grenzwertkonformer Pestizide in biologischen Zellen nicht bekannt. Ich frage mich außerdem, welchen Einfluss eine starke Lobby der Agrarindustrie auf die Politik ausübt. Mein Vertrauen hält sich in Grenzen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Apr 06, 2016 21:13

Koentest du bitte einmal deine zahlen verifizieren
Du bist meiner Meinung nach auf einem Holzweg unterwegs
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Apr 06, 2016 21:33

xyxy hat geschrieben:Koentest du bitte einmal deine zahlen verifizieren
Du bist meiner Meinung nach auf einem Holzweg unterwegs

Mitschrift während der Fachtagung "Biologische Vielfalt durch Ökolandbau" - Alfred Toepfer Akademie
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Apr 06, 2016 21:43

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Koentest du bitte einmal deine zahlen verifizieren
Du bist meiner Meinung nach auf einem Holzweg unterwegs

Mitschrift während der Fachtagung "Biologische Vielfalt durch Ökolandbau" - Alfred Toepfer Akademie

noch mal weiter geschaut: Wiki:
Der Weltmarkt für Pflanzenschutzmittel betrug im Jahr 2014 42,7 Mrd. Euro und verteilt sich zu 28,5 % auf Lateinamerika, 25,9 % auf Asien inkl. Japan und Ozeanien, 24,5 % auf die Europäische Union und 17,3 % auf die USA, Kanada und Mexiko. Der Umsatz in Deutschland betrug 1,6 Mrd. €.[8] Die zehn umsatzstärksten Hersteller von Pflanzenschutzmitteln waren Syngenta (10,3 Mrd. Dollar), Bayer CropScience (9,5), BASF (6,0), Dow AgroSciences (5,0), Monsanto (3,7), DuPont (3,2), Makhteshim Agan (2,6), Nufarm (2,3), Sumitomo Chemical (2,0) und FMC (1,8).[9] In Deutschland liegt der Absatz jährlich bei ca. 40.000 t, 2011 wurden 43.000 t verkauft.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Apr 06, 2016 21:50

Ich versteh nicht die Ausage "eine Landwirtschaft..,die...." usw. :?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Apr 06, 2016 22:27

Pevo hat geschrieben: Eine Landwirtschaft als Aktionsfeld der Agrarindustrie,


Diese Formulierung empfinde ich persönlich als beleidigend.
Aber nun gut, das ist meine Befindlichkeit. Muss sich ja keiner nach richten.


. Er ignoriert den weitreichenden Nachweis der Verbreitung der Pestizide in diversen Ökosystemen. .


ja, der Mensch hinterlässt mit seinem handeln Spuren in der Umwelt. Das ist so.
Mit Autoabgasen, Waschmitteln, Pflanzenschutzmitteln und PC-Tastaturflammschutzmitteln................

Wo fängt man an, wo hört man auf. Betrachtet man das gesamt, oder sucht man sich gezielt einzelne Bereiche raus.

Wir sollten lernen dazu zu stehen, dass dem so ist. Allen Menschen Nahrung zur Verfügung stellen zu können, ist Humanismus.
Das hält die Erde aus. Die hat noch viel mehr ausgehalten.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Apr 07, 2016 5:10

Ist natürlich für den Experten Pevo schwer verträglich, wenn in der Agrarindustrie jährlich mehr als 10000t Co2 als deklariertes Pflanzenschutzmittel eingesetzt wird.
mit dem verifizieren hat er es nicht so...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Apr 07, 2016 7:54

Pevo hat geschrieben:Eine Landwirtschaft als Aktionsfeld der Agrarindustrie


Das Aktionsfeld der Hungerindustrie hinterlässt weltweit Leichen, dort wo die Landwirtschaft professionell, nach Pevo Agrarindustrie, betrieben wird werden die Menschen satt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Apr 07, 2016 8:01

tyr hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Eine Landwirtschaft als Aktionsfeld der Agrarindustrie


Das Aktionsfeld der Hungerindustrie hinterlässt weltweit Leichen, dort wo die Landwirtschaft professionell, nach Pevo Agrarindustrie, betrieben wird werden die Menschen satt.


Siehts man an Lateinamerika besonder gut..... :roll:


Stimmt, Brasilien war vor 25 Jahren Importeur für Mais, hunger in großen Teilen der Bevölkerung waren "normal",
heute ist Brasilien Exportweltmeister für Mais, nicht nur die Bevölkerung kann ernährt werden sondern viele Millionen Menschen mehr.
Venezuela dagegen ist diesen Weg nicht gegangen, dort sind bis heute die Lebensmittelregale Anschauungsobjekt für eine nicht industrielle Landwirtschaft, die sind meist leer.
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