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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Apr 13, 2016 11:38

@ExLw....du vermischt immer deine Sicht auf die gute alte Zeit mit der paternalistischen Gesellschaft der heutigen Zeit. Früher gab es auch schon das gute DDT, was auch verboten wurde, und wohl zu Recht oder? Was ist mit Atrazin?
Nee, die Dinge laufen heute anders. Es sind wenige Menschen, die von sich behaupten die Wahrheit gepachtet zu haben. Diese Menschen werden über die Spendensammelvereine gebündelt und garantieren ein sich selbst erhaltendes System von medialer Dauerpräsens aufgrund guter finanzieller Ausstattung. Diese Dauerbeschallung führt zu einer gefühlten gesellschaftlichen Mehrheit, die sich aber in keinem Fall in der Wirklichkeit widerspiegelt (z.B. im Kaufverhalten) Sie bringt aber fertig, die konventionelle Landwirtschaft unter Generalverdacht aller Übel dieser Welt zu stellen und sie damit am Gängelband durch die Arena zu führen. Daraus sehe ich kein Entrinnen.
Beim Glyphosat ist es ein Stellvertreter - Krieg, da gebe ich dir Recht. Wenn das bestuntersuchte Präparat der Welt ersteinmal verboten ist, ist es ein Leichtes, alle anderen zu verbieten. Das ist dann das endgültige Aus der hiesigen LW.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 11:38

LUV hat geschrieben:DLF?


Meinst Du unsere Regierungssender?
"Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.
Der gleichnamige, am 1. Januar 1962 in Köln gegründete öffentlich-rechtliche, werbefreie Rundfunksender, der – anders als die Landesrundfunkanstalten der ARD – die gesamte alte Bundesrepublik bediente und sich durch seine hohe Informations- und Nachrichtendichte auszeichnete – wurde 1994 als ein Teil in die Körperschaft öffentlichen Rechtes Deutschlandradio überführt.
wiki"
Man kann sich ihnen nicht entziehen, aber man dazu auch schon verpflichtet?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Apr 13, 2016 11:41

ExLW hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:DLF?


Meinst Du unsere Regierungssender?
"Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.
Der gleichnamige, am 1. Januar 1962 in Köln gegründete öffentlich-rechtliche, werbefreie Rundfunksender, der – anders als die Landesrundfunkanstalten der ARD – die gesamte alte Bundesrepublik bediente und sich durch seine hohe Informations- und Nachrichtendichte auszeichnete – wurde 1994 als ein Teil in die Körperschaft öffentlichen Rechtes Deutschlandradio überführt.
wiki"
Man kann sich ihnen nicht entziehen, aber man dazu auch schon verpflichtet?


Also, wer deutsche Medien als willfährige Dienstleister der Politik sieht, der muss sehr , sehr krank sein....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 11:43

LUV hat geschrieben:@ExLw....du vermischt immer deine Sicht auf die gute alte Zeit mit der paternalistischen Gesellschaft der heutigen Zeit. Früher gab es auch schon das gute DDT, was auch verboten wurde, und wohl zu Recht oder? Was ist mit Atrazin?
Nee, die Dinge laufen heute anders. Es sind wenige Menschen, die von sich behaupten die Wahrheit gepachtet zu haben. Diese Menschen werden über die Spendensammelvereine gebündelt und garantieren ein sich selbst erhaltendes System von medialer Dauerpräsens aufgrund guter finanzieller Ausstattung. Diese Dauerbeschallung führt zu einer gefühlten gesellschaftlichen Mehrheit, die sich aber in keinem Fall in der Wirklichkeit widerspiegelt (z.B. im Kaufverhalten) Sie bringt aber fertig, die konventionelle Landwirtschaft unter Generalverdacht aller Übel dieser Welt zu stellen und sie damit am Gängelband durch die Arena zu führen. Daraus sehe ich kein Entrinnen.
Beim Glyphosat ist es ein Stellvertreter - Krieg, da gebe ich dir Recht. Wenn das bestuntersuchte Präparat der Welt ersteinmal verboten ist, ist es ein Leichtes, alle anderen zu verbieten. Das ist dann das endgültige Aus der hiesigen LW.


Luv, 100% richtig, leider.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 11:54

LUV hat geschrieben:deutsche Medien als willfährige Dienstleister der Politik


Ich würde mich gerne eines Besseren belehren lassen, aber nenne mir doch bitte eine oppositionelle deutsche Zeitung.

Für Wirtschaftsmedien und technische Medien gilt das Gesagte definitiv nicht.
Wie sollte es auch, denn das Internet ist Neuland. Das ist amtlich gesagt!
Ist garantiert auch vom DLF berichtet worden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Apr 13, 2016 12:14

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Die Gräben sind scheinbar tief. Wie sehe denn Euer Kompromissvorschlag aus, wenn wir „weißen Rauch“ aufsteigen lassen müssten? Ich vertrete dabei die Ziele der Nationalen Nachhaltigkeits- und der Biodiversitätsstrategie.


Ich vertrete die Ziele der Logik und der Vernunft.

Okay - steck den Kamin an!
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 12:18

Seiten- Aufmacher-News vom 13-04-16, gefunden um 13:10:

@ LUV

1. DLF (Regierung):
Pflanzenschutzmittel Der Streit um Glyphosat

Heute stimmt das EU-Parlament darüber ab, ob das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat für weitere 15 Jahre in der EU zugelassen werden sollte. Aber was ist eigentlich Glyphosat? Und wie gefährlich ist es für Mensch und Umwelt? Darüber wird seit Jahren lebhaft gestritten. Wir liefern einen Überblick über die wichtigsten Positionen.

http://www.deutschlandfunk.de/pflanzens ... _id=351163

2. DWN (Nicht-Regierung):
EU-Parlament machtlos
Umfrage: Klare Mehrheit der EU-Bürger fordert Verbot von Glyphosat
Die Bürger in Europa sind gegen den Einsatz von Glyphosat. (Foto: dpa)

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bürger in den fünf größten Staaten der EU will, dass Glyphosat verboten wird. Das EU-Parlament kann zu diesem Thema allerdings nicht verbindlich entscheiden. So bleibt die Hoffnung auf eine symbolische Ablehnung durch die Abgeordneten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... glyphosat/

Welche von den beiden Quellen enthält zum gleichen Thema die interessantesten Informationen?
Ich No. 2, Du No. 1. Ok.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Apr 13, 2016 12:56

Welfenprinz hat geschrieben:Ich bin sofort für eine Landwirtschaft ohne Subventionen. Lieber gestern als heute.

Weise dann vorsorglich schon mal darauf hin, dass dadurch die extensiven Bewirtschaftungen ausscheiden. Nicht der Wiesenhofstall, nicht der 500 Kuh-Betrieb und nicht das holländische Gewächshaus.

Ohne Subventionen und ohne Externalsierung ökologischer Kosten. Wäre interessant, wer dann die Nase vorn hätte.
Die Externalisierung diverser Kosten gehört zu den Schwachpunkten unseres Wirtschaftssystem und begünstigt den Ressourcenmissbrauch für überflüssige Produkte.......
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Apr 13, 2016 13:57

ExLW hat geschrieben:Früher wurden Kartoffeln so oft gestriegelt, bis sie "zu" waren. Später sind wir dann die Melde rupfen.


Und diese Zerstörung der Bodenbrüter, Hasen und weiteres Getier hat zum Glück für die Biodiversität auf dem Großteil der Fläche ein Ende.
Die Folgen der Bodenzerstörung und dauerhafte Striegel werden heute dann anderen Dingen zugeschrieben, das ist dem mündigen Bürger leider nicht bekannt.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Apr 13, 2016 14:01

ExLW hat geschrieben:Seiten- Aufmacher-News vom 13-04-16, gefunden um 13:10:

@ LUV

1. DLF (Regierung):
Pflanzenschutzmittel Der Streit um Glyphosat

Heute stimmt das EU-Parlament darüber ab, ob das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat für weitere 15 Jahre in der EU zugelassen werden sollte. Aber was ist eigentlich Glyphosat? Und wie gefährlich ist es für Mensch und Umwelt? Darüber wird seit Jahren lebhaft gestritten. Wir liefern einen Überblick über die wichtigsten Positionen.

http://www.deutschlandfunk.de/pflanzens ... _id=351163

2. DWN (Nicht-Regierung):
EU-Parlament machtlos
Umfrage: Klare Mehrheit der EU-Bürger fordert Verbot von Glyphosat
Die Bürger in Europa sind gegen den Einsatz von Glyphosat. (Foto: dpa)

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bürger in den fünf größten Staaten der EU will, dass Glyphosat verboten wird. Das EU-Parlament kann zu diesem Thema allerdings nicht verbindlich entscheiden. So bleibt die Hoffnung auf eine symbolische Ablehnung durch die Abgeordneten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... glyphosat/

Welche von den beiden Quellen enthält zum gleichen Thema die interessantesten Informationen?
Ich No. 2, Du No. 1. Ok.

Zulassung wird um sieben Jahre verlängert...das ist zunächst die interessanteste meldung!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Apr 13, 2016 14:08

ExLW hat geschrieben:2. DWN (Nicht-Regierung):

Nicht ist nicht ganz richtig, man bezieht Geld von der russischen Propagandaabteilung...

Wie seriös
http://blog.gwup.net/2015/11/28/wie-ser ... yk-anders/
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Apr 13, 2016 14:11

xyxy hat geschrieben:Zulassung wird um sieben Jahre verlängert...das ist zunächst die interessanteste meldung!


Und das ist auch gut so!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Apr 13, 2016 15:38

ExLW hat geschrieben:Seiten- Aufmacher-News vom 13-04-16, gefunden um 13:10:

@ LUV

1. DLF (Regierung):
Pflanzenschutzmittel Der Streit um Glyphosat

Heute stimmt das EU-Parlament darüber ab, ob das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat für weitere 15 Jahre in der EU zugelassen werden sollte. Aber was ist eigentlich Glyphosat? Und wie gefährlich ist es für Mensch und Umwelt? Darüber wird seit Jahren lebhaft gestritten. Wir liefern einen Überblick über die wichtigsten Positionen.

http://www.deutschlandfunk.de/pflanzens ... _id=351163

2. DWN (Nicht-Regierung):
EU-Parlament machtlos
Umfrage: Klare Mehrheit der EU-Bürger fordert Verbot von Glyphosat
Die Bürger in Europa sind gegen den Einsatz von Glyphosat. (Foto: dpa)

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bürger in den fünf größten Staaten der EU will, dass Glyphosat verboten wird. Das EU-Parlament kann zu diesem Thema allerdings nicht verbindlich entscheiden. So bleibt die Hoffnung auf eine symbolische Ablehnung durch die Abgeordneten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... glyphosat/

Welche von den beiden Quellen enthält zum gleichen Thema die interessantesten Informationen?
Ich No. 2, Du No. 1. Ok.


Na wenn du das nicht erkennst, dann bist du das Problem, nicht die Medien...armes Deutschland. Der DLF stellt die gegenseitigen Sichtweisen neutral dar, der DWN labert ausschließlich von Umfrageergebnissen bei EU - Bürgern. Null Info, nur Polemik. Jetzt versteh ich dein Ansinnen, dir gefällt die neutrale Berichterstattung nicht, du möchtest allein deine Vorurteile bestätigt wissen...das ist natürlich traurig....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Apr 13, 2016 15:49

Pevo hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Ich bin sofort für eine Landwirtschaft ohne Subventionen. Lieber gestern als heute.

Weise dann vorsorglich schon mal darauf hin, dass dadurch die extensiven Bewirtschaftungen ausscheiden. Nicht der Wiesenhofstall, nicht der 500 Kuh-Betrieb und nicht das holländische Gewächshaus.

Ohne Subventionen und ohne Externalsierung ökologischer Kosten. Wäre interessant, wer dann die Nase vorn hätte.
Die Externalisierung diverser Kosten gehört zu den Schwachpunkten unseres Wirtschaftssystem und begünstigt den Ressourcenmissbrauch für überflüssige Produkte.......


Das ergibt sich aus unserem -standortbedingtem - Festkostenblock.

Die variablen Kosten - wozu in diesem Fall dann auch die externalisierten gehören würde - werden von Aussenstehenden über- und fehleingeschätzt.
ich bezahle mehr Geld für Steuern und Sozialabgaben als für Dünger und pflanzenschutz. Letztere sind aber a)verhandelbar und b) leistungs(ertragswirksam). ob da jetzt die Spritkosten, mit denen der Dünger angeliefert wird, von 1€ auf 5€ steigen (um ein beliebtes Beispiel für die externalisierten Kosten zu nehmen) spielt keine Rolle.Das wäre im Gesamtkostenblock eine Veränderung von nichtmal 1%.
Vora llem ist es eine Fehleinschätzung , dass da nur eine Bewirtschaftungsart von betroffen wäre. :)
Wenn der hier an anderer Stelle im Forum vorgestellte extensive Biobetrieb mit Harzer Höhenvieh und Selbsstvermarktung 5€/l Diesel bezahlen muss, leidet der da mehr drunter als der Rindviehhalter im Veredlungscluster in Cloppenburg, weil da von vornherein alle vor und nachgelagerten Wege kürzer sind.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Apr 13, 2016 16:08

Eine Externalisierung ist ja gar nicht möglich....oder wie will man wem die Schäden durch die Kreuzschifffahrt wann aufbürden? Das ist auch nur so ein Schlagwort, ähnlich der Biodiversität oder der Artenvielfalt, der Massentierhaltung oder der Nachhaltigkeit....ohne Substanz und nicht definierbar.
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