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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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3102 Beiträge • Seite 153 von 207 • 1 ... 150, 151, 152, 153, 154, 155, 156 ... 207
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Apr 14, 2016 19:48

xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Bemerkenswerte Beiträge - unglaublich, würde Luv sagen.
Ich poste den Beitrag als Grundlage für eine sachliche Diskussion gerne noch einmal:

Fein....,
ich auch!
Pevo hat geschrieben:Das Thema Internalisierung ökologischer Kosten gehört m. E. in die zukünftige Diskussion.
.

Schau in den Containerhafen der grössten Hansestadt
Externalisierung ist arttypisch für den Menschen, macht der schon Jahrtausende so. Zunächst auf der Suche nach Bedürfnissbefriedigung, auf der Suche nach weiteren Ressourcen, später verteilt er seine Brut in der Welt und erfindet den WOHL-Stand, externalisiert Hunger,Armut, Krieg, Barbarei.
Du machst nix anderes, auch wenn du dich vorm Rechner klemmst und deine ökologischen Wunsch/wahnvorstellungen versuchst auf die nächste oder übernnächste, niedrigere Etage umzuwälzen, du externalisierst...heute recht dafür schon ein Internetanschluss in Frühzeiten war ein entbehrlicher lebensgefährlicher Fussmarsch nötig...
schönen Abend noch!

Was Du alles weist – oder besser: nicht weißt:
Ich hatte kürzlich schon allgemein formuliert:
Die Externalisierung diverser Kosten gehört zu den Schwachpunkten unseres Wirtschaftssystems und begünstigt den Ressourcenmissbrauch für überflüssige Produkte.......

(Wie man daraus eine einseitige Kritik an der LW ableiten kann [siehe die Beiträge der Platzhirsche], bleibt das Geheimnis der interessenorientierten Platzhirsche. Es eröffnet allerdings den Blick auf die LuvTodde.....s‘sche Logik)
Um vielleicht doch noch in ein sachliches Gespräch zu kommen, hier ein weiteres Zitat aus dem Aufsatz von Mossarrat (esvschließt an das Zitat oben an):

Dieses methodische Ausschlußverfahren hat nicht nur für die Theorie, sondern vor allem für die Politik fatale Konsequenzen. Tatsächlich hat die Neoklassik für die größten Herausforderungen der Gegenwart, nämlich die soziale Ungleichheit im globalen Maßstab und für die ökologische Krise keine Lösungen. Die von ihr verordneten Einzelmaßnahmen, z.B. die Strukturanpassung des IWF, wirken oft eher so, daß sie die Probleme verstärken. Die Beschäftigung mit diesen fundamentalen Defiziten der dominanten ökonomischen Lehre ist daher eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung von Strategien einer globalen Reformperspektive.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Apr 14, 2016 20:44

Pevo hat geschrieben:(Wie man daraus eine einseitige Kritik an der LW ableiten kann [siehe die Beiträge der Platzhirsche], bleibt das Geheimnis der interessenorientierten Platzhirsche. Es eröffnet allerdings den Blick auf die LuvTodde.....s‘sche Logik)
Um vielleicht doch noch in ein sachliches Gespräch zu kommen, hier ein weiteres Zitat aus dem Aufsatz von Mossarrat (esvschließt an das Zitat oben an):



Dann müssten wir bei dem Thema Biodiversität erst mal anfangen sachliche Punkte zu finden...
Wenn Pevo sich ein Haus auf der grünen Wiese baut, dann verschwinden dutzende Arten, die zuvor auf den Ackerflächen überhaupt erst heimisch geworden sind.
Das dieser Verlust an heimischen Ackerflächen (100 Hektar am Tag) Auswirkungen auf die durch die Landwirtschaft erst entstandene Biodiversität hat, das sollte logisch sein, anscheinend ist das aber nicht so einfach zu begreifen... Die Folgen werden der noch restlichen Landwirtschaft in die Schuhe geschoben... Glatter Fail würde ich sagen, dazu gibt es ja auch ausführliche Arbeiten, damit schaffen sich diese Forscher aber keine Freunde, denn weder Du noch andere sind bereit ihr Häuschen im Grünen zu beseitigen.
Und damit ist die Hauptursache auch kein Thema, denn damit gewinnt man keine Wahlen oder generiert auch nur einen Spendeneuro, man sucht sich halt die Schuldigen, die man hängen will... Altbekanntes Spiel, so macht man das seit Jahrtausenden, meist waren es die Juden, heute sind es die Landwirte. Die Religionen haben sich verschoben.

Und genau das ignorierst Du vehement, daher wirst Du hier auch nicht mehr für ernst genommen sondern als religiöser Fanatiker angesehen.
Seit Borgers Beitrag zur Artenvielfalt ist mir klar, es interessiert Dich nicht was man Dir an Realität vorsetzt, Du hast Deine Welt und bist nicht bereit an wirklichen Lösungen zu arbeiten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Do Apr 14, 2016 21:45

Pevo hat geschrieben:Bemerkenswerte Beiträge - unglaublich, würde Luv sagen.
Ich poste den Beitrag als Grundlage für eine sachliche Diskussion gerne noch einmal:
.................
Man sollte beim Thema Kosten-Externalisierung besser von folgender Realität ausgehen:
1. Unser ungleich verteilter Wohlstand übersteigt das planetarischen Potential…….
http://www.footprintnetwork.org/images/ ... /world.png


Das gibt's nur die Lösung Genozid, denn bis jetzt hab ich noch keinen Weg gefunden Fläche zu vermehren...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Apr 14, 2016 21:55

Lonar hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Bemerkenswerte Beiträge - unglaublich, würde Luv sagen.
Ich poste den Beitrag als Grundlage für eine sachliche Diskussion gerne noch einmal:
.................
Man sollte beim Thema Kosten-Externalisierung besser von folgender Realität ausgehen:
1. Unser ungleich verteilter Wohlstand übersteigt das planetarischen Potential…….
http://www.footprintnetwork.org/images/ ... /world.png


Das gibt's nur die Lösung Genozid, denn bis jetzt hab ich noch keinen Weg gefunden Fläche zu vermehren...


Das planetarische Potential von Ungräsern lässt sich bei Getreide laufend erweitern, moderne Züchtung und Züchtungsmethoden ernähren seit 50 Jahren immer mehr Menschen, damals hielten ÖS-Prediger die Grenzen für überschritten und haben die Grüne Revolution versucht zu verhindern, Milliarden Menschen heut haben davon profitiert, weil sie nicht als Kind verhungert sind.
Pevo möchte diese nicht vorhandene Grenze gerne setzen und akzeptiert oder gut heißt den frühen Tod durch verhungern, dann kann er weiterhin sein Häuschen behalten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Apr 15, 2016 8:13

Landsmann hat geschrieben:
Wir sehen hier ein allgemeines Phänomen einer Verschleißerscheinung bei vielen Bauern. Man muss da einfach nachsichtig sein.
Ursächlich dafür ist eine Dauerkritik der Landwirtschaft. Meist unsachlich und oft unbegründet.
Gegenreaktion sind Internetaktivitäten, die man selbst als "Graswurzelbewegung" beschreibt.
-Maximale Aufschaukelung durch facebookgruppen oder durch nichtöffentliche Gruppe hier im Landtreff
-Ergebnis dieser emotionalen Aufschaukelung dieser Graswurzelaktivisten sind Verschwörungstheorien bis hin zu Vergleichen mit dem Dritten Reich. Dieses Stadium kann bei einigen als "pathologisch sehr bedenklich" eingestuft werden

Ich halte die Angriffe auf die Landwirtschaft auch für unerträglich und sehe aber realistisch, dass die Landwirtschaft sich selbst nicht aus dem Sumpf ziehen kann. Die Radikalsprache der Graswurzelaktivisten wird dem Ansehen der Bauern sicher etwas schaden.
I........

Die letzten Beiträge als Antwort auf meinen Versuch, eine sachliche Diskussionsbasis (Agenda 2030, Externalisierung) zu finden, bestätigen diese Darstellung. Der Ansatz, die Notwendigkeit zur gesellschaftlichen Veränderung zu diskutieren, beinhaltet natürlich auch Kritik an dem eigenen Verhalten (Konsum, Produktion). Kritikfähigkeit lernt man heute sinnvollerweise bereits in der Schule. Die teilweise juristisch relevanten "Beiträge" der Platzhirsche lassen in dieser Richtung nichts erkennen und werfen tatsächlich die Frage nach pathologischen Hintergründen aufgrund der o. gen. Ursachen auf - eine begrenzte Nachsichtigkeit ist ok. In anderen Wirtschaftsbereichen würde das verbale Verhalten der Platzhirsche dazu führen, dass ein Produzent/Lieferant nicht ein Radischen absetzen würde. Dort spielt der Begriff "Kundenfreundlichkeit" eine nicht unwesentliche Rolle.- kann man auch bei den LW-Direktvermarktern feststellen)
Die Notwendigkeit zur weiteren Ökologisierung der LW (und da sind wir hier im LT - und nicht bei der Kreuzschiffahrt) ist weltweit erkannt. Ein Unternehmen, dass darauf keine Anwort hat, wird nicht überleben (kann man in anderen Branchen schon länger beobachten). Die Relevanz der Ökologisierung wird durch eine Studie der Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung und der Goethe Universität Frankfurt im Auftrag des Umweltbundesamtes dokumentiert, Titel der Studie "Rechtliche und andere Instrumente für vermehrten Umweltschutz in der Landwirtschaft"
Kurzbeschreibung der Studie:
Die Studie, die zeitlich parallel zu den Diskussionen um die Novellierung und weitere Ökologisierung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik entstand, möchte im Auftrag des Umweltbundesamtes aufzeigen, wie die Entwicklung zu einer nachhaltigen, umwelt- wie
klimagerechten Landwirtschaft stärker als bisher durch das nationale Umwelt- oder Agrarrecht gesteuert werden könnte. Ihr liegt die Hypothese zu Grunde, dass die umweltrechtlichen Anforderungen an die Landwirtschaft bislang nicht ausreichen, um einen nachhaltigeren Umgang mit den natürlichen Ressourcen sicherzustellen. Die Studie arbeitet heraus, welche Umweltziele sich unsere Gesellschaft gestellt hat und inwieweit sie durch die Landwirtschaft und ihre Intensivierungstrends gefährdet sind. Darauf aufbauend analysiert sie existierende rechtliche Instrumente und zeigt Verbesserungsoptionen auf. Entsprechend dem Untersuchungsauftrag liegt dabei der Schwerpunkt auf der Ausgestaltung und dem Vollzug
des nationalen Ordnungs- und Planungsrechts und hier v.a. auf dem agrarrelevanten Umweltrecht und dem umweltrelevanten Agrarrecht. Europarechtliche Vorgaben und Prämissen sind mit einbezogen. Da sich nur mit einer guten Kombination der verschiedenen Politikinst
rumente eine nachhaltige Landwirtschaft erreichen lässt, stellt die Studie mit der Beratung und der Honorierung ökologischer Leistungen zwei weitere Instrumente vor, die ordnungs- und planungsrechtliche Mindestanforderungen unterstützen und ergänzen, ohne sie aber in der gleichen Tiefe zu untersuchen. Um den Untersuchungsaufwand zu begrenzen, klammerte der Auftrag steuer- und abgabenrechtliche Instrumente ganz aus. Auch die mit Hilfe einer Expertenbefragung durchgeführte instrumentelle Bewertung beschränkt sich daher auf die ausgearbeiteten ordnungs- und planungsrechtlichen Verbesserungsoptionen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Apr 15, 2016 8:20

Pevo hat geschrieben:Die Notwendigkeit zur weiteren Ökologisierung der LW (und da sind wir hier im LT - und nicht bei der Kreuzschiffahrt) ist weltweit erkannt.


Aha...
Daher machen sich Staaten mit Hungerproblemen Gedanken, wie sie modernere Landwirtschaft etablieren.

Ein Unternehmen, dass darauf keine Anwort hat, wird nicht überleben (kann man in anderen Branchen schon länger beobachten).


Biotechnologien werden ja abgelehnt, die könnten in kurzer Zeit viel leisten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Apr 15, 2016 8:56

Pevo hat geschrieben: (und da sind wir hier im LT - und nicht bei der Kreuzschiffahrt)

Sagt wer?
Du sprichst den Landwirten die Kompetenz ab über die Sinnhaftigkeit von Kreuzfahrten zu urteilen?
Mit welchem Recht denn?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Apr 15, 2016 10:51

Pevos LieblingsLand zeigt wie es geht, neben dem bekannten Hunger haben die Sozialisten nun auch Energiemangel.
Mal sehen wie die Transformation dort noch anhält.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Apr 15, 2016 11:11

Wieso?
5Tage arbeitsfrei die Woche, die Nacht wird abgeschafft und der Föhn bleibt aus...
Klingt doch sehr vernünftig, noch 3m Wasser im Staudamm dann ist der Strom aus... :prost:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Apr 15, 2016 11:22

Die Ökologisiserung der Landwirtschaft auf Entwicklungslandviveau wird den Hunger ganz sicher nicht bekämpfen. Nur mit der nötigen Ideologisierung kann man den Widerspruch übersehen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Apr 15, 2016 11:28

Natürlich wird eine Ökologisierung der Nahrungsmittelerzeugung statt finden.
Durch eine Hochintensivierung . In geschlossenen Komplexen, in denen die Ansaugluft durch einen Biofilter und UV-bestrahlt wird, braucht man keine PS-Mittel einzusetzen. Es entsteht kein Nährstoffaustrag in den Boden und die eingesetzten Nährstoffmengen liegen ungefähr bei 20% des in der Freilandlandwirtschaft üblichen Niveaus. (ob die dann über einen als Bio deklarierten aufbereiteten Orgamix oder als aufgelöster KAS kommen, ist letztlich nur ne Vorschriftenfrage).

und als Ausgleich für diese Intensivproduktion können die Freilandflächen wieder renaturiert werden.

So wird es kommen.
Nicht in 5 oder 10 Jahren , aber in 30 oder 80.
Beginnend in den Schwellen und Entwicklungsländern, die gar nicht erst neue ldw. Flächen urbar machen sondern sofort die veticalfarming systeme bauen.
Weil die Versorgungssicherheit daraus einfach höher ist.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Apr 15, 2016 11:33

xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben: (und da sind wir hier im LT - und nicht bei der Kreuzschiffahrt)

Sagt wer?
Du sprichst den Landwirten die Kompetenz ab über die Sinnhaftigkeit von Kreuzfahrten zu urteilen?
Mit welchem Recht denn?

Bevor ich mir eine Pause gönne, bestätige ich den Platzhirschen in erster Linie die absolute Kompetenz in der Verbreitung von Dümmlichkeiten. Mit Verweis auf Landsmanns messerscharfe Analsyse (s.o. oder S. 147) übe ich einstweilen Nachsicht :)
PS: Bis zu meinen eventl. Wiedereinstieg solltet Ihr Eure Solidarbashing-Taktik durch eine intelligentere Methode ersetzen. :wink:
Bis die Tage!
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Apr 15, 2016 12:45

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben: (und da sind wir hier im LT - und nicht bei der Kreuzschiffahrt)

Sagt wer?
Du sprichst den Landwirten die Kompetenz ab über die Sinnhaftigkeit von Kreuzfahrten zu urteilen?
Mit welchem Recht denn?

Bevor ich mir eine Pause gönne, bestätige ich den Platzhirschen in erster Linie die absolute Kompetenz in der Verbreitung von Dümmlichkeiten. Mit Verweis auf Landsmanns messerscharfe Analsyse (s.o. oder S. 147) übe ich einstweilen Nachsicht :)
PS: Bis zu meinem eventl. Wiedereinstieg solltet Ihr Eure Solidarbashing-Taktik durch eine intelligentere Methode ersetzen. :wink:
Bis die Tage!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Apr 15, 2016 12:56

12:33 - 13:45 Mittags-Pause? :lol:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Apr 15, 2016 13:27

meyenburg1975 hat geschrieben:Die Ökologisiserung der Landwirtschaft auf Entwicklungslandviveau wird den Hunger ganz sicher nicht bekämpfen. Nur mit der nötigen Ideologisierung kann man den Widerspruch übersehen.

Entwicklungsland-Niveau hat nichts mit Ökologisch zu tun. Dessen Verschwendung ist so hoch, dass sie trotz niedrigem Lohnniveau nicht konkurrenzfähig sind - vergleichbar mit "Bio" bei uns, und hat überhaupt nichts mit ökologischer Bewirtschaftung zu tun.

Aber eine echte Ökologisierung könnte tatsächlich den Hunger bekämpfen. Würde die Biolandwirtschaft bei uns, und die Landwirtschaft auf dessen Niveau tatsächlich weltweit auf konventionelles Niveau ökologisiert, könnten sich die Hälfte der jetzt Hungernden tatsächlich ausreichend Nahrungsmittel leisten. Nur müssen wir eingestehen, dass dies auch unsere Märkte nochmal gewaltig unter Druck setzen würde.
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