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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Apr 12, 2016 7:41

Die sind einfach nicht bereit für die Transformation ins Mittelalter, arbeiten in der Industrie... die sollten zurück in die alten Dorfschmieden und die Welt retten!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Apr 12, 2016 13:16

Todde hat geschrieben:Für Pevo wieder ein mal zu viele Fakten, ansonsten für den gebildeten Bürger interessante Datails, Bio "profitiert" von den Fertigprodukten, in Deutschland stagniert der Absatz heimischer Bio-Ware.

Populismus gefährdet unseren Staat prinzipiell, egal von welcher Seite
http://www.keckl.de/texte/Rundmail%203_ ... lismus.pdf



Dazu passt auch der Beitrag in der EU.L.E. über den Dümmer: "Dümmer geht's nimmer"......aber keiner wills wissen oder gar verstehen...Hauptsache der Verursacher ist Dingfest gemacht und passt ins Ablassschema des Wohlstandsbürgers.....mindestens in die Ideologie des Ch. Meyer.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Apr 12, 2016 15:34

xyxy hat geschrieben:
Die Teilnehmer forderten von der EU einen besseren Schutz vor Billigimporten aus China und warnten vor weiteren Belastungen durch neue Klima- und Energieauflagen.


Was? :shock:

"Die Industrie ist ein Teil der Lösung und nicht das Problem. Nur mit einer modernen Industrie in Deutschland und Europa ist eine gute Klimapolitik möglich",


unglaublich?

http://www.n-tv.de/wirtschaft/IG-Metall ... 40296.html

zigtausend Arbeiter demonstrieren zusammen mit dem Wirtschaftsminister gegen wahnwitzige Umweltpolitik, die ihre Einkommen bedrohen? Das ging ja schneller als erwartet

..Na, die trauen sich was..... :prost:


Zitat: "Geht der europäische Stahl den Bach runter, dann sind Millionen von Arbeitsplätzen in Europa in Gefahr", sagte IG Metall-Chef Jörg Hofmann vor rund 16.000 Demonstranten bei einer Kundgebung vor den Toren des größten deutschen Stahlkonzerns ThyssenKrupp in Duisburg. Die Teilnehmer forderten von der EU einen besseren Schutz vor Billigimporten aus China und warnten vor weiteren Belastungen durch neue Klima- und Energieauflagen."

"Stirbt die Biene, stirbt in 4 Jahren der Mensch"......irgendwie eine Analogie oder? Mal sehen, ob der Mensch jetzt doch mehr wert sein wird, als die Biene...ich glaubs ja nicht.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Apr 13, 2016 8:05

Die Gräben sind scheinbar tief. Wie sehe denn Euer Kompromissvorschlag aus, wenn wir „weißen Rauch“ aufsteigen lassen müssten? Ich vertrete dabei die Ziele der Nationalen Nachhaltigkeits- und der Biodiversitätsstrategie.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Apr 13, 2016 8:35

Pevo hat geschrieben:Die Gräben sind scheinbar tief. Wie sehe denn Euer Kompromissvorschlag aus, wenn wir „weißen Rauch“ aufsteigen lassen müssten? Ich vertrete dabei die Ziele der Nationalen Nachhaltigkeits- und der Biodiversitätsstrategie.


Ich vertrete die Ziele der Logik und der Vernunft.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 8:38

Und ich die des Steuerzahlers.

Solange Landwirtschaft = Staatswirtschaft ist, sehe ich ein Recht dazu.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Apr 13, 2016 8:41

ExLW hat geschrieben:Und ich die des Steuerzahlers

Logik und Vernunft inkludieren auch die Interessen des Steuerzahlers...oder :roll:
Zuletzt geändert von xyxy am Mi Apr 13, 2016 8:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Apr 13, 2016 8:43

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Die Gräben sind scheinbar tief. Wie sehe denn Euer Kompromissvorschlag aus, wenn wir „weißen Rauch“ aufsteigen lassen müssten? Ich vertrete dabei die Ziele der Nationalen Nachhaltigkeits- und der Biodiversitätsstrategie.


Ich vertrete die Ziele der Logik und der Vernunft.


Damit wirst Du aber keinen Kompromiss mit Pevos Vision finden können.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 8:51

xyxy hat geschrieben:Logik und Vernunft inkludiert auch die Interessen des Steuerzahlers...oder :roll:


Schön wäre, wenn es so wäre.
In der AP ist es aber vom Prinzip her nicht so angelegt. Jeder nimmt bisher hin, dass Landwirtschaft Geld kostet.
Wie Tausend andere Subventionen auch, klar. Es geht mir nicht um bashing, sondern - wie Dir - um Logik, Vernunft, und zusätzlich Klarheit.

Die Landwirtschaft wird der zahlenden Gesllschaft belegen müssen, warum sie zurecht weiterhin Steureinnahmen verbraucht.
Das wird immer schwieriger, weil immer mehr Leute die Gegenrechnung sehen wollen, z.B. hier:

"Die SPD-Landtagsfraktion hat das unberechenbare Pflanzenschutzmittel Glyphosat zum Thema in der Landtagsdebatte gemacht. In einem entsprechendem Antrag wird die Staatsregierung aufgefordert, Glyphosat vorsorglich zu verbieten. Zudem soll eine eigene flächendeckende und repräsentative Studie in Auftrag gegeben werden, um die Glyphosat-Belastung der bayerischen Bevölkerung, insbesondere von Kindern, zu ermitteln."
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... glyphosat/

Der Küster ist auf dem Weg zum Glockengeläut.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Apr 13, 2016 8:58

ExLW hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Logik und Vernunft inkludiert auch die Interessen des Steuerzahlers...oder :roll:


Schön wäre, wenn es so wäre.
In der AP ist es aber vom Prinzip her nicht so angelegt. Jeder nimmt bisher hin, dass Landwirtschaft Geld kostet.
Wie Tausend andere Subventionen auch, klar. Es geht mir nicht um bashing, sondern - wie Dir - um Logik, Vernunft, und zusätzlich Klarheit.

Die Landwirtschaft wird der zahlenden Gesllschaft belegen müssen, warum sie zurecht weiterhin Steureinnahmen verbraucht.
Das wird immer schwieriger, weil immer mehr Leute die Gegenrechnung sehen wollen, z.B. hier:

"Die SPD-Landtagsfraktion hat das unberechenbare Pflanzenschutzmittel Glyphosat zum Thema in der Landtagsdebatte gemacht. In einem entsprechendem Antrag wird die Staatsregierung aufgefordert, Glyphosat vorsorglich zu verbieten. Zudem soll eine eigene flächendeckende und repräsentative Studie in Auftrag gegeben werden, um die Glyphosat-Belastung der bayerischen Bevölkerung, insbesondere von Kindern, zu ermitteln."
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... glyphosat/

Der Küster ist auf dem Weg zum Glockengeläut.


Der Denkfehler liegt darin, dass es bei Wegfall der Steuergelder und Beibehaltung der Forderung nach z.B. dem Verbot des "gefährlichen" Glyphosat, sowohl die Anzahl der Betriebe in diesem Lande, deren Größe und der Art der Bewirtschaftung ganz anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegen würde. Im Extremfall gibt es hier keine Erzeugung von Grundnahrungsmittel mehr...wenn das gewollt ist, dann bitte schön.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Apr 13, 2016 9:11

Wer liest denn die Aluhut-Bild DWN?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 10:56

Todde hat geschrieben:Wer liest denn die Aluhut-Bild DWN?


In dieser düsteren Zeit der "Großen Gehirnwäsche" aka GroKo, in der wir seit Jahren leben müssen, war ich - wie hoffentlich viele - fast verzweifelt auf der Suche nach nicht automatisch gleichgeschalteter Presse.
Diese Seite gehört wenigstens nicht zum Zitierkartell. Allein das ist schon ein Wert an sich.

Wenn ich wissen will, was in D wo passiert, eignen sich US-Quellen und ein paar andere. In D sucht man vergeblich, weil die Presse ihr Gebiß beim Verkosten der Regierungs-Canapés verschluckt hat.

Wohlverhalten zahlt sich in barer Münze aus, denn wie sonst könnte man als Fehseh-Fuzzi zum Regierungssprecher aufsteigen? Majestätsbeleidigung kann sogar strafbar sein. Man stelle sich vor, es würde die EIGENE Majestät beleidigt werden! Das ist sogar in England nicht erlaubt.

Was waren das noch leuchtende Zeiten als der Bayern-Kurier die EIGENE Regierung permanent auf Trab gehalten hat! Damlas gab es kein Netz, und der Bayernkurier wurde von den anderen Zeitungen zitiert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Apr 13, 2016 11:15

ExLW hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Wer liest denn die Aluhut-Bild DWN?


In dieser düsteren Zeit der "Großen Gehirnwäsche" aka GroKo, in der wir seit Jahren leben müssen, war ich - wie hoffentlich viele - fast verzweifelt auf der Suche nach nicht automatisch gleichgeschalteter Presse.
Diese Seite gehört wenigstens nicht zum Zitierkartell. Allein das ist schon ein Wert an sich.

Wenn ich wissen will, was in D wo passiert, eignen sich US-Quellen und ein paar andere. In D sucht man vergeblich, weil die Presse ihr Gebiß beim Verkosten der Regierungs-Canapés verschluckt hat.

Wohlverhalten zahlt sich in barer Münze aus, denn wie sonst könnte man als Fehseh-Fuzzi zum Regierungssprecher aufsteigen? Majestätsbeleidigung kann sogar strafbar sein. Man stelle sich vor, es würde die EIGENE Majestät beleidigt werden! Das ist sogar in England nicht erlaubt.

Was waren das noch leuchtende Zeiten als der Bayern-Kurier die EIGENE Regierung permanent auf Trab gehalten hat! Damlas gab es kein Netz, und der Bayernkurier wurde von den anderen Zeitungen zitiert.


Du solltest einen Arzt aufsuchen .....es gibt alle möglichen Formen von medialer Berichterstattung in diesem Lande......allerdings kann man Verschwörungstheorien am Besten in US-Medien betrachten, das stimmt. Die russischen Medien eignen auch auch ganz hervorragend dafür. Hörst du eigentlich auch mal die Pressestimmen im DLF?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 11:24

LUV hat geschrieben:Verbot des "gefährlichen" Glyphosat

Ich glaube, es geht nur vordergründig um Glyphosat.
Das Zeug erfüllt eine Stellvertreterfunktion. Die veröffentlichte Meinung könnte sich auch auf Harnstoffdünger einschießen. Nun eben Glypho.
Trotz wissenschaftlich nicht bewiesener Schädlichkeit in vielen Aspekten, soll hier vor allem ein Signal gesetzt werden, ein STOP-Schild.
So deutlich hat es das nur bei GVO bisher gegeben. Auch dort war Bayern einer der Vorreiter, wohlgemerkt.

Der Landwirtschaft werden wichtige Produktionsmittel vorenthalten (GVO) oder weggenommen (Glyphosat).
Das hat schon eine neue Dimension, imho. So etwas gab es früher nicht.


Die Abhängigkeit der lw Produktion von Chemikalien wird deutlich. Sie ist leider groß.
Früher wurden Kartoffeln so oft gestriegelt, bis sie "zu" waren. Später sind wir dann die Melde rupfen.
Herbizide in Kartoffeln? Wozu, hatten und brauchten wir keine. Und die Wühlmäuse quälten sich bei der Ernte durchs grüne Kraut... Heute wird vorher alles abgespritzt. Warum ist das selbstverständlich?

Neu ist auch, dass die wirtschaftlichen Folgen wohl nicht mehr vom Steuerzahler aufgefangen werden, wie sollte das auch gehen. Nicht dass Ausgleichzahlungen rechtlich ganz unmöglich wären, aber wo sollten die politischen Mehrheiten herkommen?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Apr 13, 2016 11:30

Ich bin sofort für eine Landwirtschaft ohne Subventionen. Lieber gestern als heute.

Weise dann vorsorglich schon mal darauf hin, dass dadurch die extensiven Bewirtschaftungen ausscheiden. Nicht der Wiesenhofstall, nicht der 500 Kuh-Betrieb und nicht das holländische Gewächshaus.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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