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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Apr 25, 2016 11:24

LUV hat geschrieben:Weißt du was ich glaube Peter, eine so intellektuelle Diskussion ist Theorie. Bauern sind Praktiker, da stoßen Welten aufeinander, die sich eigentlich gar nicht begegnen müssten. Politik wird anderswo gemacht, hier wird erzeugt und produziert.
Die täglichen Anfeindungen der gefühlten gesamten Gesellschaft prasseln auf die Praktiker nieder, während die Theoretiker das Weltbild neu formen wollen, dies aber nicht können werden, weil man ihnen praktisch nicht folgen kann. Das ist ein Imperativ, den man in einer solchen Diskussion nicht lösen wird.
Gehe hin und ändere die Welt.....Millionen werden dir folgen und dann irgendwann, wenn die Theorie auf die Praxis stößt, wird man sehen, was die Theorie wert war, nach der man handelte.

Guter Beitrag, LUV! Da Du in der Lage bist, Theorie und Praxis zu unterscheiden, könntest Du ein "Übersetzer" sein, der eine Brücke schlagen könnte zwischen Theorie und Praxis - warum betätigst Du Dich häufig als "Spalter"?
s. Deinen Beitrag oben
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Apr 25, 2016 11:26

Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Weißt du was ich glaube Peter, eine so intellektuelle Diskussion ist Theorie. Bauern sind Praktiker, da stoßen Welten aufeinander, die sich eigentlich gar nicht begegnen müssten. Politik wird anderswo gemacht, hier wird erzeugt und produziert.
Die täglichen Anfeindungen der gefühlten gesamten Gesellschaft prasseln auf die Praktiker nieder, während die Theoretiker das Weltbild neu formen wollen, dies aber nicht können werden, weil man ihnen praktisch nicht folgen kann. Das ist ein Imperativ, den man in einer solchen Diskussion nicht lösen wird.
Gehe hin und ändere die Welt.....Millionen werden dir folgen und dann irgendwann, wenn die Theorie auf die Praxis stößt, wird man sehen, was die Theorie wert war, nach der man handelte.

Guter Beitrag, LUV! Da Du in der Lage bist, Theorie und Praxis zu unterscheiden, könntest Du ein "Übersetzer" sein, der eine Brücke schlagen könnte zwischen Theorie und Praxis - warum betätigst Du Dich häufig als "Spalter"?


Ich bin parteiisch! Ich kenne die Praxis und bin betroffen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Apr 25, 2016 11:36

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Weißt du was ich glaube Peter, eine so intellektuelle Diskussion ist Theorie. Bauern sind Praktiker, da stoßen Welten aufeinander, die sich eigentlich gar nicht begegnen müssten. Politik wird anderswo gemacht, hier wird erzeugt und produziert.
Die täglichen Anfeindungen der gefühlten gesamten Gesellschaft prasseln auf die Praktiker nieder, während die Theoretiker das Weltbild neu formen wollen, dies aber nicht können werden, weil man ihnen praktisch nicht folgen kann. Das ist ein Imperativ, den man in einer solchen Diskussion nicht lösen wird.
Gehe hin und ändere die Welt.....Millionen werden dir folgen und dann irgendwann, wenn die Theorie auf die Praxis stößt, wird man sehen, was die Theorie wert war, nach der man handelte.

Guter Beitrag, LUV! Da Du in der Lage bist, Theorie und Praxis zu unterscheiden, könntest Du ein "Übersetzer" sein, der eine Brücke schlagen könnte zwischen Theorie und Praxis - warum betätigst Du Dich häufig als "Spalter"?


Ich bin parteiisch! Ich kenne die Praxis und bin betroffen.

Genau das ist der Punkt, weshalb eine objektive Diskussion hier nicht möglich ist. Man kann doch durchaus Partei ergreifen ohne das einem betimmte Dinge "auf den S..k gehen.- Übrigens: Ich bin auch vom Thema betroffen - deshalb hab ich (bisher) hier noch nicht aufgegeben. Wenn ich mir die Anzahl der Zugriffe ansehe, scheint das Thema doch irgendwie betroffen zu machen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Apr 25, 2016 11:39

Pevo hat geschrieben:Wie Du im Zusammenhang mit meiner Vorstellung auf Dein Szenario bzgl. Antikapitalismus und Sozialismus kommst? – das sind Deine Gedanken, die haben mit meiner Vorstellung und der aktuellen Ökonomie-Diskussion wenig zu tun.


Dachte Du hättest Dich mit Deiner immer wieder erwähnten Transformation etwas beschäftigt - tschuldige, konnte nicht wissen, dass Du das nicht getan hast.

Ein Manko Deiner Beiträge besteht in einem Anspruch auf Faktenhoheit. Dabei ist mir bisher nicht klar geworden, wie Du Fakten definierst und wie Du sie von Fiktionen unterscheidest.


Ich sehe Luftschlösser und nachweislich falsche Behauptungen, wie Sie von Dir hier gerne eingebracht oder verlinkt werden, nun mal als Unsinn an.
Wenn hier dann auf einzelne Punkte eingegangen wird und man Dir etwas anderes vorlegen kann, dann tauchst Du ab oder bringst irgendwelche Behauptungen den Personen gegenüber auf.
Das Artensterben auf die Landwirtschaft zu reduzieren ist und bleibt lächerlich, das hat auch in Deinem Garten unwiderruflich stattgefunden.
Kein Bodenbrüter wird jemals wieder dort siedeln.

Von einer objektiven Faktendiskussion bist Du jedenfalls meilenweit entfernt. Das könntest Du überprüfen, wenn Du Dich einmal von Deinem interessenabhängigen Standpunkt lösen würdest, um Dich mit dem Stand der aktuellen Nachhaltigkeitsdiskussion zu beschäftigen. – das braucht allerdings etwas Zeit!


Ich halt es eben nicht für dienlich immer wieder auf die gleichen Propheten reinzufallen, wer deren schlechte Absichten nicht erkennt, der sollte seinen Standpunkt sehr stark überdenken.
Artenvielfalt und Biodiversität pauschal als gut ab zu tun ist jedenfalls nur was für Naturverweigerer oder Internetaktivsten.

– Innovativ sein heißt, sich von den alten Denkstrukturen verabschieden zu können. – Schätze den letzten Satz könntest Du auch an mich richten. – zugegeben, die Welt ist komplex.


Innovativ ist es sicher nicht, wenn man eine effiziente Landwirtschaft abschaffen will und in eine Ressourcen intensive zurück führen will.
Das ist momentan der Spielplatz von der Umweltspendenindustrie, Ökopredigern und (Leicht-)Gläubigen.
Innovationen werden doch von denen generell abgelehnt, dagegen sein verspricht gute Renditen für diese Ökoindustrie.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Apr 25, 2016 11:48

Todde hat geschrieben:Innovationen werden doch von denen generell abgelehnt, dagegen sein verspricht gute Renditen für diese Ökoindustrie.



DAS sehe ich genauso.....das aktuellste Beispiel ist ja die CRISPR CAS 9 - Diskussion.....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Apr 25, 2016 12:06

LUV hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Innovationen werden doch von denen generell abgelehnt, dagegen sein verspricht gute Renditen für diese Ökoindustrie.



DAS sehe ich genauso.....das aktuellste Beispiel ist ja die CRISPR CAS 9 - Diskussion.....


Meinst Du die "Die Bio-Gesinnungspolizei"?
http://www.taz.de/Kommentar-Gentechnik- ... /!5294469/

weil die Glaubwürdigkeit des Instituts dahin wäre. Forschungsergebnisse des Fibl würden sich immer leicht abwerten lassen, weil seine Wissenschaftler ja nur einer Ideologie verpflichtetes Sprachrohr der Bioverbände seien.

Bio im Gentechnikdilemma... Innovationen werden grundlegend abgelehnt, obwohl es ein "Werkzeug" für ungeahnte Veränderung der landwirtschaftlichen Praxis darstellen könnte.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mo Apr 25, 2016 12:09

Gerade weil ich nicht nur Praktiker bin sondern auch in Theorie schwelgen kann,kann ich mir zu dem Thema meine Gedanken machen. :mrgreen:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Apr 25, 2016 12:34

Todde hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Innovationen werden doch von denen generell abgelehnt, dagegen sein verspricht gute Renditen für diese Ökoindustrie.



DAS sehe ich genauso.....das aktuellste Beispiel ist ja die CRISPR CAS 9 - Diskussion.....


Meinst Du die "Die Bio-Gesinnungspolizei"?
http://www.taz.de/Kommentar-Gentechnik- ... /!5294469/

weil die Glaubwürdigkeit des Instituts dahin wäre. Forschungsergebnisse des Fibl würden sich immer leicht abwerten lassen, weil seine Wissenschaftler ja nur einer Ideologie verpflichtetes Sprachrohr der Bioverbände seien.

Bio im Gentechnikdilemma... Innovationen werden grundlegend abgelehnt, obwohl es ein "Werkzeug" für ungeahnte Veränderung der landwirtschaftlichen Praxis darstellen könnte.

Zeigt mal wieder die einäugige, unwissenschaftliche Wiedergabe von Informationen - ich würde ein kurzes Zitat hinzufügen:
Teile der Umweltbewegung sind so intolerant wie ihre Gegner.
Kleiner Unterschied, der Seriösität ausmacht,oder?

PS: den Artikel kannte ich nicht - les ich heute abend!
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Apr 25, 2016 12:41

Du scheinst viel nicht zu lesen,
hattest Du nicht die Agenda 2030 hier ins Gespräch gebracht?
Eigentlich ist dort alles enthalten was Du ablehnst, mehr Dünger, Schädlings- und Pilzkontrolle ausweiten, neue Biotechnologien nutzen bzw den Kleinbauern zugänglich machen. Die Erträge müssen steigen, um die Menschen zu ernähren und die Biodiversität zu erhalten. Mit extensiver Landwirtschaft ist das nicht gelungen, im Gegenteil, die führte zur Degradierung von Böden und ganzen Regionen.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Apr 25, 2016 12:53

Todde hat geschrieben:Du scheinst viel nicht zu lesen,
hattest Du nicht die Agenda 2030 hier ins Gespräch gebracht?
Eigentlich ist dort alles enthalten was Du ablehnst, mehr Dünger, Schädlings- und Pilzkontrolle ausweiten, neue Biotechnologien nutzen bzw den Kleinbauern zugänglich machen. Die Erträge müssen steigen, um die Menschen zu ernähren und die Biodiversität zu erhalten. Mit extensiver Landwirtschaft ist das nicht gelungen, im Gegenteil, die führte zur Degradierung von Böden und ganzen Regionen.

Wie immer Toddsche interessenorientiete Vereinfachung - Das war mein Beitrag:
Bemerkenswerte Beiträge - unglaublich, würde Luv sagen.
Ich poste den Beitrag als Grundlage für eine sachliche Diskussion gerne noch einmal:
.................
Man sollte beim Thema Kosten-Externalisierung besser von folgender Realität ausgehen:
1. Unser ungleich verteilter Wohlstand übersteigt das planetarischen Potential…….
http://www.footprintnetwork.org/images/ ... /world.png
2……und wir entwickeln uns weiter in die falsche Richtung….
http://www.footprintnetwork.org/de/inde ... nitiative/
3. …..Die Weltgemeinschaft hat sich deshalb 2015 auf eine Anpassung der Milieniumsziele (MDG bis 2015) in Form der Agenda 2030 (Sustainable Developement Goals [SDG] bis 2030) verständigt - Eine enorme kulturelle Leistung in einer wie nie zuvor gespaltenen Welt – [b]Die Agenda ist nicht mehr als ein Kompromiss ohne rechtliche Verpflichtungen – keine Handlungsanweisung – kein Lösungskonzept – und dennoch eine gute Basis für eine nachhaltige Entwicklung. Sie teilt die Welt nicht mehr in Entwicklungsländer und entwickelte Länder, sondern sieht alle Länder auf einem Entwicklungspfad.[/b]
http://www.welthungerhilfe.de/fileadmin ... 030_UN.pdf
Darauf könnte man nun mit einer defätistischen Darstellung der Welt antworten. Besser wäre ein Bemühen der Agenda 2030 zum Erfolg zu verhelfen, d. h. man sollte versuchen, sie zu verstehen, dass wiederum heißt, man sollte sie lesen. In der Präambel liest man zum Stickwort Wohlstand
„Wir sind entschlossen, dafür zu sorgen, dass alle Menschen ein von Wohlstand ge-
prägtes und erfülltes Leben genießen können und dass sich der wirtschaftliche, soziale und technische Fortschritt in Harmonie mit der Natur vollzieht“
Das Thema Internalisierung ökologischer Kosten gehört m. E. in die zukünftige Diskussion. Ein Aufsatz des Ökonomen Mohssen Massarrat wäre ein Einstieg: Zitat
„Der Widerspruch zwischen Theorie und Realität ist nicht zufällig: Die klassische und neoklassische Ökonomie unterstellt die Chancengleichheit zwischen allen (Welt-)Markt-Akteuren und schließt außerökonomische Faktoren, z.B. Machtungleichheit als Hebel von Wohlstandsvermehrung, aus. Sie vernachlässigt ferner den zur Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts führenden Umstand der Kapitalakkumulation und der Konsumsteigerung durch den kostenlosen Naturverbrauch.“
http://www.wissenschaft-und-frieden.de/ ... kelID=1169
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mo Apr 25, 2016 12:56

Copy-paste-Zettelkasten.......gähhhn
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Apr 25, 2016 12:56

Zitate Todde:
Ich halt es eben nicht für dienlich immer wieder auf die gleichen Propheten reinzufallen, wer deren schlechte Absichten nicht erkennt, der sollte seinen Standpunkt sehr stark überdenken.
Innovativ ist es sicher nicht, wenn man eine effiziente Landwirtschaft abschaffen will und in eine Ressourcen intensive zurück führen will.

Nur zwei Beispiele die Luv anscheinend recht geben mit der Behauptung, dass die Diskussion manchen Praktiker überfordern könnte. Dieses Faktenverständnis erklärt die unterschiedlichen Denkweisen – für mich sind das Fiktionen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Apr 25, 2016 12:57

Pevo hat geschrieben:3. …..Die Weltgemeinschaft hat sich deshalb 2015 auf eine Anpassung der Milieniumsziele (MDG bis 2015) in Form der Agenda 2030 (Sustainable Developement Goals [SDG] bis 2030) verständigt - Eine enorme kulturelle Leistung in einer wie nie zuvor gespaltenen Welt – .“



Andere würden sagen: Wer hat die Weltgemeinschaft gefragt? Mich hat keiner gefragt. Ist wie mit TTIP, da hat ja auch keiner die Bevölkerung gefragt, was ihnen jetzt auf die Füsse fallen wird....hier ist das anders?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Apr 25, 2016 13:00

Pevo, ich lese nicht das, was die Spendenindustrie daraus macht, sondern was dort direkt steht oder man den originalen Texten entnehmen kann.
Was Deine Religionen sich daraus zusammenschustern ist meist nicht mehr als zum Schmunzeln geeignet.

Was ist daran nicht zu verstehen, wenn in der Agenda 2030 von mehr Dünger, Pflanzenschutz die Rede ist und eben die hungernden Kleinbauern dieser Welt zu einer selbstständigen Ernährung kommen sollen?

Du begehst immer wieder den Fehler auf diese Scharlatane reinzufallen, das entspricht ja Deinem Weltbild.


Pevo hat geschrieben:Nur zwei Beispiele die Luv anscheinend recht geben mit der Behauptung, dass die Diskussion manchen Praktiker überfordern könnte. Dieses Faktenverständnis erklärt die unterschiedlichen Denkweisen – für mich sind das Fiktionen.


Anscheinend bist Du mit dem Thema grundsätzlich überfordert und kannst nur Parolen oder Predigten wiedergeben.
Du gibst hier keine Fakten wieder sondern die Sonntagspredigt von Ökototaleristen -> ÖS.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Apr 25, 2016 13:13

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:3. …..Die Weltgemeinschaft hat sich deshalb 2015 auf eine Anpassung der Milieniumsziele (MDG bis 2015) in Form der Agenda 2030 (Sustainable Developement Goals [SDG] bis 2030) verständigt - Eine enorme kulturelle Leistung in einer wie nie zuvor gespaltenen Welt – .“



Andere würden sagen: Wer hat die Weltgemeinschaft gefragt? Mich hat keiner gefragt. Ist wie mit TTIP, da hat ja auch keiner die Bevölkerung gefragt, was ihnen jetzt auf die Füsse fallen wird....hier ist das anders?

Luv, welch ein Beitrag? Schau mal im Duden nach Weltgemeinschaft!
Kleines Experiment Luv: Ich behaupte, eine Eiche hat seine Wurzeln in der Erde. Was sagst Du? - Spekulation: Vor dem Hintergrund Deiner Antwortbeiträge wurde ich ein "Nein, in der Luft" nicht auschließen.
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