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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Nov 12, 2017 19:09

Deswegen erwarte ich auch, das er sich die Alternativen in Hannover anschaut!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 12, 2017 20:07

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:dämlich

Was ist falsch an meiner Aussage?


Weil Du wieder alles durcheinander schmeißt.
Vielleicht einfach mal versuchen zu verstehen, wie Glyphosat in Deutschland angewendet wird und welche Auswirkungen wird ein Wirkstoff haben, der Insekten grundsätzlich erst mal nicht tangiert.
Die Beseitigung von Unkraut kann alternativ auch mit massivem Einsatz von Stahl und Diesel erfolgen, das hat gravierende Auswirkungen auf die Insektenwelt.

Daher hat er recht.

Ich fürchte, Du wirst Deinem eigenen Anspruch, nicht alles durcheinander zuschmeißen, nicht gerecht. Was schmeiße ich durcheinander? Ich differenziere die unterschiedlichen Bewertungen über Glyphosat. Ich kann nicht bewerten, wer recht hat (das gilt im Übrigen wie gesagt auch für Dich u.a., Du hast auch nur eine Meinung) und entscheide mich deshalb für die mM risikofreiere Lösung. Das ist meine Meinung. Das ist Demokratie. Du darfst gerne eine andere Meinung vertreten. - Die Machtverhältnisse der Interessengruppen werden entscheiden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Nov 12, 2017 20:18

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/b ... 68650.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 12, 2017 20:45

Bio kaufen und Kleidung aus Schafswolle, Baumwolle kann Glyphosat enthalten.
Du hast doch die freie Auswahl.

Es gibt doch einen wissenschaftlichen Konsens, der mag in den deutschen Medien selten vermittelt werden aber der geht eben von einem sicherem Wirkstoff aus.+

Das Risiko für Mensch und Umwelt wird durch ein Verbot stark negative Auswirkungen haben,allein in Deutschland werden dann ~200.000 Tonnen Diesel mehr verbrannt.

Das ist meine Meinung. Das ist Demokratie. Du darfst gerne eine andere Meinung vertreten. - Die Machtverhältnisse der Interessengruppen werden entscheiden.


Demokratie fängt erst mal damit an, dass die erlassenen Gesetze eingehalten werden, ansonsten bräuchten wir ja diese nicht,wenn Meinungen und Stimmungsmache von NGOs diese dann versuchen auszuhebeln.
Die Macht von wissenschaftsfeindlichen Gruppierungen ist der Anfang vom Ende.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 12, 2017 20:55

Todde hat geschrieben:
Es gibt doch einen wissenschaftlichen Konsens, der mag in den deutschen Medien selten vermittelt werden aber der geht eben von einem sicherem Wirkstoff aus.+

Gibt es nicht. Darauf basiert ja meine Meinung/Entscheidung
Hier noch mal meine Begründung: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/ ... -oder.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 12, 2017 21:15

Eine, von zweifelhaften Aktivisten unterwanderte, Agentur bewertet etwas anders als mehr als 30 Agenturen, Behörden, dann wird diese fragliche Agentur als Zweifel angesehen?
Mir scheint Du zweifelst eben nichts an, wenn es Deine Meinung entspricht.

Anscheinend sind Dir auch die mittlerweile bekanntgewordenen Eigenheiten dieser Agentur nicht bekannt.
Sowas wird ja auch in Deutschland meist nicht veröffentlicht, LUV hatte doch schon den Zeit Artikel verlinkt.

Post aus Amerika
https://schillipaeppa.net/2017/11/08/post-aus-amerika/
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 12, 2017 22:03

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Es gibt doch einen wissenschaftlichen Konsens, der mag in den deutschen Medien selten vermittelt werden aber der geht eben von einem sicherem Wirkstoff aus.+

Gibt es nicht. Darauf basiert ja meine Meinung/Entscheidung
Hier noch mal meine Begründung: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/ ... -oder.html


Das ist bei der Klimawandel-Diskussion genau umgekehrt. Tausende Wissenschaftler sagen das es ihn gibt einige wenige behaupten das Gegenteil. Aber hier wird dann der Mehrheit der Wissenschaftler geglaubt......gerade wie man möchte gelle Pevo?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » So Nov 12, 2017 22:21

Dann macht erstmal die Nervengifte aus den Hausfassaden raus

http://www.spiegel.de/wissenschaft/tech ... 62999.html
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 12, 2017 22:32

Wir gründen ein Dorf
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/d ... 03674.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Nov 13, 2017 7:11

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Es gibt doch einen wissenschaftlichen Konsens, der mag in den deutschen Medien selten vermittelt werden aber der geht eben von einem sicherem Wirkstoff aus.+

Gibt es nicht. Darauf basiert ja meine Meinung/Entscheidung
Hier noch mal meine Begründung: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/ ... -oder.html


Das ist bei der Klimawandel-Diskussion genau umgekehrt. Tausende Wissenschaftler sagen das es ihn gibt einige wenige behaupten das Gegenteil. Aber hier wird dann der Mehrheit der Wissenschaftler geglaubt......gerade wie man möchte gelle Pevo?

Wenn Du es so möchtest LUV – OK. Ich sehe in beiden Fällen das gleiche Prinzip – es gibt Gegenmeinung(-Thesen. In beiden Fällen gibt es Phänomene, die für den Klimawandel und gegen den Einsatz von Glyphosat sprechen. In beiden Fällen kennen weder Du noch ich noch sonst jemand die „Wahrheit“ aufgrund eigener Kompetenz. Also bildet man sich eine Meinung. Ich entscheide mich in beiden Fällen für das Vorsorgeprinzip.
Wenn Du meine Prognose hören mochtest: Es könnte eine kurzfristige Verlängerung für Glyphosat geben – mittelfristig dürfte das Thema in EU/D erledigt sein.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Nov 13, 2017 7:28

Pevo hat geschrieben:Wenn Du es so möchtest LUV – OK. Ich sehe in beiden Fällen das gleiche Prinzip – es gibt Gegenmeinung(-Thesen. In beiden Fällen gibt es Phänomene, die für den Klimawandel und gegen den Einsatz von Glyphosat sprechen.


Cherry Picking?
Du drehst es Dir hin, wie Du möchtest.

Also bildet man sich eine Meinung. Ich entscheide mich in beiden Fällen für das Vorsorgeprinzip.


Kein zugelassenes Medikament in der EU hat eine so breit aufgestellte Bewertung hinsichtlich des Risikos und Umweltwirkungen,
wenn Du hier auf das Vorsorgeprinzip pochst, dann müssten erst mal alle Medikamente aus Vorsorgegründen verboten werden, denn Umweltauswirkungen spielen bei der Zulassung keine Rolle, sind aber mittlerweile ein echtes Problem.

Auf der einen Seite forderst Du mehr Nachhaltigkeit, um dann auf der Meinungswelle mitzuschwimmen, die dann CO² Reduktion und Bodenschutz wieder komplett egal sind
:roll:
Scheinheilig würde ich sagen, nicht durchdacht und wie immer: einseitige Betrachtung.

Wenn Du meine Prognose hören mochtest: Es könnte eine kurzfristige Verlängerung für Glyphosat geben – mittelfristig dürfte das Thema in EU/D erledigt sein.


Wozu auch Regelungen und Gesetze, wenn der Mob erst mal aufgehetzt ist, spielen die keine Rolle mehr.
Das ist mittelfristig das Ende von wissensbasierter Bewertung in der EU, Entscheidungen werden durch die Stimmungsmache getroffen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Nov 13, 2017 7:37

Todde hat geschrieben:Das ist mittelfristig das Ende von wissensbasierter Bewertung in der EU, Entscheidungen werden durch die Stimmungsmache getroffen.


Hier sehe ich das Kernproblem zukünftigen Zusammenlebens, der Verlust von Vertrauen gegenüber der Wissenschaft und die daraus abgeleiteten politischen Handlungen. Die Möglichkeit, sich als Bürger heute jedwede Meinung aus dem Netz fischen zu können und die Bildung von neuen Singularitäten in Form verschiedenster Meinungscluster, führen zu einem völligen Durcheinander und laufen Gefahr, das ganze System in Frage zu stellen. Ich sehe aber auch keine Lösung dieses Phänomens.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Nov 13, 2017 7:54

LUV hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Das ist mittelfristig das Ende von wissensbasierter Bewertung in der EU, Entscheidungen werden durch die Stimmungsmache getroffen.


Hier sehe ich das Kernproblem zukünftigen Zusammenlebens, der Verlust von Vertrauen gegenüber der Wissenschaft und die daraus abgeleiteten politischen Handlungen. Die Möglichkeit, sich als Bürger heute jedwede Meinung aus dem Netz fischen zu können und die Bildung von neuen Singularitäten in Form verschiedenster Meinungscluster, führen zu einem völligen Durcheinander und laufen Gefahr, das ganze System in Frage zu stellen. Ich sehe aber auch keine Lösung dieses Phänomens.

Das sehe ich ähnlich. trotzdem stehen wir teilweise nicht auf der gleichen Seiten. Ein erster Schritt zu einer Lösung ist die Anerkennung der Meinung des anderen. Wir haben es immerhin geschafft auf den vertrauensschädigenden Diskussionsstil einiger Teilnehmer hier zu verzichten. Danke dafür.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mo Nov 13, 2017 7:56

Von Gletscherflut bedrohter peruanischer Germanquatsch-Kleinbauer im Morgenmagazin: Wir brauchen das Wasser zum trinken und für unsere Landwirtschaft!

Das nenn ich mal nachhaltiges Denken!

Bitte eine Freikarte zur Agri für den Herrn!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Nov 13, 2017 9:51

Pevo hat geschrieben:Das sehe ich ähnlich. trotzdem stehen wir teilweise nicht auf der gleichen Seiten. Ein erster Schritt zu einer Lösung ist die Anerkennung der Meinung des anderen. Wir haben es immerhin geschafft auf den vertrauensschädigenden Diskussionsstil einiger Teilnehmer hier zu verzichten. Danke dafür.


Wenn es nur um Meinungen ginge, wäre ja alles gut. Es geht aber nicht um Meinungen, es geht um die alleinige "Wahrheitsführerschaft" und um die daraus abgeleitete Agrarwende, um die Transformation......das hast du doch schon vor Jahren hier geschrieben. Und das wird so auch gerade politisch verhandelt.
Ich finde, du solltest dazu stehen, was du "meinst".
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