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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Nov 13, 2017 11:12

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Das sehe ich ähnlich. trotzdem stehen wir teilweise nicht auf der gleichen Seiten. Ein erster Schritt zu einer Lösung ist die Anerkennung der Meinung des anderen. Wir haben es immerhin geschafft auf den vertrauensschädigenden Diskussionsstil einiger Teilnehmer hier zu verzichten. Danke dafür.


Wenn es nur um Meinungen ginge, wäre ja alles gut. Es geht aber nicht um Meinungen, es geht um die alleinige "Wahrheitsführerschaft" und um die daraus abgeleitete Agrarwende, um die Transformation......das hast du doch schon vor Jahren hier geschrieben. Und das wird so auch gerade politisch verhandelt.
Ich finde, du solltest dazu stehen, was du "meinst".

Ja natürlich stehe ich zu meiner Meinung, werbe dafür und versuche danach zu handeln – und überprüfe sie regelmäßig. Was Du als Wahrheitsführerschaft bezeichnest würde ich als Ergebnis unterschiedlicher Interessen und deren Machthintergründe sehen. Hier dominieren nach wie vor die Interessen der Wirtschaft und damit die Interessen des Kapitals. Kapital hat keine Wahrnehmung für ökologische Zusammenhänge. Die Haupteigenschaft des Kapitals heutiger Prägung ist: Wachstum. Das muss/wird sich ändern (natürlich müssen Afrika u.a. wachsen). Ökonomen arbeiten daran, Lösungen zeichnen sich noch nicht ab. Nur zur Vorbeugung: Ich plädieren nicht für einen Kommunismus, sondern für eine ökologie- und sozialverträglichere Weiterentwicklung des Kapitalismus. Die Ziele der globalen Agenda 2030 und deren Umsetzung in Form der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie weisen die Richtung – sind aber wie schon gesagt, auch nur das Ergebnis von Kompromissen.
Ein Gegenwartsproblem besteht mM darin, dass der technische Fortschritt im Rahmen der Globalisierung die Komplexität dieser Welt aufzeigt. Auf die ständigen Veränderungen, die Dynamik ist unser Denken/Gehirn nicht vorbereitet – es möchte Eindeutigkeit. Die gibt es nicht – und trotzdem müssen wir im Tagesgeschäft nachhaltige Entscheidungen treffen – ein Widerspruch?
Man kann diese Gedanken verreißen – man könnte sie aber stattdessen ergänzen, erweitern…- einfach positiv damit umgehen….
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Nov 13, 2017 11:34

Ich kann deine Worte nachempfinden, aber nicht mittragen. Natürlich ist das Kapital Ursache und Notwendigkeit zugleich. Landwirtschaft hat auch damit zu tun, ist aber primär die Grundlage des Lebens. Ohne Nahrung nützt das Kapital niemandem, und ohne Kapital keine Nahrung, gut zu erkennen ist die Wechselwirkung in Afrika.
Die natürlichen Voraussetzungen des Klimas und des Bodens, das Wissen und die Technologie sind in unserem Lande so gut, dass es sich immer lohnt hier intensive Landwirtschaft betreiben zu können. Die Nachhaltigkeit ergibt sich hier schon fast von selbst. Der reine Verzicht auf Pflanzenschutzmittel und oder mineralischer Düngung führt unsere Landwirtschaft nicht automatisch hin zu mehr Nachhaltigkeit, im Gegenteil, wie ich finde.
Alles, was heute in dieses Land importiert wird an Lebensmittel (Südfrüchte und Co.) sind niemals als nachhaltig zu betrachten, wenn man sie zu Ende rechnen würde und auch die Folgen in den Erzeugerländern betrachtet. Dennoch werden Orangen aus Israel, Quinoa aus Südamerika, Teff aus Nordafrika oder Avocados aus Asien importiert und auch noch als gesund, nachhaltig und bio gepriesen....
Importverbot, jetzt, sofort....Kartoffeln, Kohl, Mohrrüben und Lauch zur nationalen nachhaltigen Ernährung vorschreiben, das wäre konsequent zu Ende gedacht, aber eben auch gleichzeitig Unsinn.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Nov 13, 2017 23:55

Pevo hat geschrieben: Was Du als Wahrheitsführerschaft bezeichnest würde ich als Ergebnis unterschiedlicher Interessen und deren Machthintergründe sehen. Hier dominieren nach wie vor die Interessen der Wirtschaft und damit die Interessen des Kapitals.


Also geht es nicht um die Umwelt sondern um Geld.
Danke für die klare Aussage.
Damit ist das Thema dann wohl geklärt?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Nov 14, 2017 12:56

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben: Was Du als Wahrheitsführerschaft bezeichnest würde ich als Ergebnis unterschiedlicher Interessen und deren Machthintergründe sehen. Hier dominieren nach wie vor die Interessen der Wirtschaft und damit die Interessen des Kapitals.


Also geht es nicht um die Umwelt sondern um Geld.
Danke für die klare Aussage.
Damit ist das Thema dann wohl geklärt?

Merkwürdig undifferenzierte Schlussfolgerung
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Di Nov 14, 2017 13:17

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben: Was Du als Wahrheitsführerschaft bezeichnest würde ich als Ergebnis unterschiedlicher Interessen und deren Machthintergründe sehen. Hier dominieren nach wie vor die Interessen der Wirtschaft und damit die Interessen des Kapitals.


Also geht es nicht um die Umwelt sondern um Geld.
Danke für die klare Aussage.
Damit ist das Thema dann wohl geklärt?

Merkwürdig undifferenzierte Schlussfolgerung


Unter dem Label des EEG und des damit verbundenen "nachhaltigen" Strom werden Millarden verdient,
die in die Kassen gutmenschelnder Kapitalisten wandert und was glaubst du was mit Natur - und Artenschutz an Millionen verdient wird.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Nov 14, 2017 13:22

http://www.deutschlandfunk.de/agrarkonz ... _id=396507

heute Abend auf DLF.....da kann man dann die Folgen der Verbindung von Nachhaltigkeit, Kapitalismus und Bauern erfahren.....-hoffe ich.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Nov 14, 2017 13:35

LUV hat geschrieben:http://www.deutschlandfunk.de/agrarkonzerne-in-der-landwirtschaft-tansanias.1247.de.html?dram:article_id=396507

heute Abend auf DLF.....da kann man dann die Folgen der Verbindung von Nachhaltigkeit, Kapitalismus und Bauern erfahren.....-hoffe ich.


Der DLF wird vermutlich genau das Gegenteil verklären:

Country profile - Tanzania
http://www.new-ag.info/en/country/profile.php?a=861

Private sector solution?
Last year the government began formulating an Agricultural Sector Development Strategy, and identified the following constraints to the sector: inappropriate technology, inadequate research and extension services, over-dependence on rainfall, low utilisation of improved technologies, poor infrastructure, especially roads and market networks, lack of financial services in rural areas, limited processing capacity and technology, low and declining prices of most export commodities combined with barriers to trade in developed countries, and HIV/AIDS. Government spokespeople are happy to advocate the need for a revolution in agriculture and related rural activities, and are pushing for private sector supply of inputs, credit, information and marketing services, with a 'facilitative tax regime' the main draw. However, the private sector currently lacks the experience and resources to meet the challenge, and the ultimately any revolution in Tanzania is going to depend on the willingness or otherwise of the international donor community.


Denen wird es wohl besser gehen, wenn die weiterhin mit der Hand pflügen und hungern.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon meyenburg1975 » Di Nov 14, 2017 13:36

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben: Was Du als Wahrheitsführerschaft bezeichnest würde ich als Ergebnis unterschiedlicher Interessen und deren Machthintergründe sehen. Hier dominieren nach wie vor die Interessen der Wirtschaft und damit die Interessen des Kapitals.


Also geht es nicht um die Umwelt sondern um Geld.
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Merkwürdig undifferenzierte Schlussfolgerung


Das ist doch nicht schwer zu verstehen. Bei den Umweltorginasitionen werden mittlerweile Milliarden hin und her geschoben. Reichlich gut bezahlte Posten in den Führungsebenen und nicht zu vergessen, das Gefühl vom "wichtig" sein und Macht.
Und seit das Waldsterben ausgefallen ist, müssen neue Themenfelder aufgemacht werden, damit das Geschäftsmodell funktioniert.
Das ist wie beim Bauernverband. Auf Kreisebene alles super, spätestens ab Landesebene sind es geschäftsorientierte Dienstleistungsgesellschaften.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 15, 2017 20:32


Klimagipfel in Bonn, Koalitionsverhandlungen in Berlin:

Nachhaltigkeit auf dem Vormarsch – hoffentlich nicht zu spät. Geldflüsse in die richtige Richtung wären wichtig.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Nov 15, 2017 22:03

Todde hat geschrieben:Also geht es nicht um die Umwelt sondern um Geld.

Pevo hat geschrieben:Geldflüsse in die richtige Richtung wären wichtig.

:lol: :lol: :lol:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Nov 15, 2017 22:12

LUV hat geschrieben:http://www.deutschlandfunk.de/agrarkonzerne-in-der-landwirtschaft-tansanias.1247.de.html?dram:article_id=396507

heute Abend auf DLF.....da kann man dann die Folgen der Verbindung von Nachhaltigkeit, Kapitalismus und Bauern erfahren.....-hoffe ich.


Ein sehr interessantes Projekt, was anscheinend sehr erfolgreich ist.
Nur die Dame, die gerne Safari in Tansania macht, scheint mal wieder einigen zwielichtigen Gestalten auf den Leim gegangen zu sein.
Wenn Bauern Kleinkredite aufnehmen und die absichtlich nicht zurück zahlen, dann hat das nicht nur dort Auswirkungen. Vielleicht sollte die mal Ihre Handyrechnung nicht zahlen.
Und ein Sack Dünger ist nicht gleich Sack Dünger.
Projekte wie der Bau von Krankenhäusern und Schulen scheinen ihr auch nicht so ganz geheuer.

Interessant fand ich, dass der Job auf einer Hühnerfarm ja so anstrengend ist, morgens um 7 muss er anfangen und hat um 17 Uhr Feierabend, bekommt dafür einen Lohn im Landesdurchschnitt. Das würden sich vermutlich 90% der Arbeiter in der deutschen Landwirtschaft wünschen.
Die Vorwürfe zu den Standards, die bei Krediten aus Europa für einen Legebetrieb gelten sollen sind auch wieder :roll:
Warum sollten die europäischen Geldgeber nicht europäische Standards fordern und Legebatterien untersagen?
Genau das sind doch die Punkt für sinnhafte Private Public Partnership Modelle. Warum sollte etwas gefördert werden, was man hier auch nicht darf?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Nov 16, 2017 9:07

Pevo hat geschrieben:
Klimagipfel in Bonn, Koalitionsverhandlungen in Berlin:

Nachhaltigkeit auf dem Vormarsch – hoffentlich nicht zu spät. Geldflüsse in die richtige Richtung wären wichtig.

...gleich nach Trumps Amtsübernahme entschied sich die EPA (amerik. Umweltbehörde) gegen ein Verbot des von Dow vertriebenen Insektizids Chlorpyrifos.....Dow spendete eine Million Dollar für die Feier zu Trumps Amtsantritt!???
Ist die Frage so unmöglich, ob finanzielle Mittel auch bei den Bewertungen von Glyphosat eine Rolle gespielt haben könnten. Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon germane » Do Nov 16, 2017 12:00

Pevo hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Klimagipfel in Bonn, Koalitionsverhandlungen in Berlin:

Nachhaltigkeit auf dem Vormarsch – hoffentlich nicht zu spät. Geldflüsse in die richtige Richtung wären wichtig.

...gleich nach Trumps Amtsübernahme entschied sich die EPA (amerik. Umweltbehörde) gegen ein Verbot des von Dow vertriebenen Insektizids Chlorpyrifos.....Dow spendete eine Million Dollar für die Feier zu Trumps Amtsantritt!???
Ist die Frage so unmöglich, ob finanzielle Mittel auch bei den Bewertungen von Glyphosat eine Rolle gespielt haben könnten. Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.


Ich vermute, dass es auch beim Thema "Glyphosatverbot" um finanzielle Interessen der grünen Seite geht. Wenn i grad Zeit hab werde ich dazu einen neuen Fred machen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Nov 16, 2017 12:06

Ja, Pevo...Rückgang bei CPS dank der Gentechnik!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Nov 16, 2017 12:21

germane hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Klimagipfel in Bonn, Koalitionsverhandlungen in Berlin:

Nachhaltigkeit auf dem Vormarsch – hoffentlich nicht zu spät. Geldflüsse in die richtige Richtung wären wichtig.

...gleich nach Trumps Amtsübernahme entschied sich die EPA (amerik. Umweltbehörde) gegen ein Verbot des von Dow vertriebenen Insektizids Chlorpyrifos.....Dow spendete eine Million Dollar für die Feier zu Trumps Amtsantritt!???
Ist die Frage so unmöglich, ob finanzielle Mittel auch bei den Bewertungen von Glyphosat eine Rolle gespielt haben könnten. Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.


Ich vermute, dass es auch beim Thema "Glyphosatverbot" um finanzielle Interessen der grünen Seite geht. Wenn i grad Zeit hab werde ich dazu einen neuen Fred machen.

Ich fürchte diese einseitige Vermutung führt nicht zu einem allgemein akzeptierten Ergebnis.
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