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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 19, 2017 11:01

https://www.weser-kurier.de/bremen/brem ... 70462.html

Weltrettung mit höchster Unsinnigkeit! Wo ist hier die Nachhaltigkeit?
Pevo, ist das etwas, was du mit diesem Satz sagen wolltest:
"Heute spielen globale Aspekte eine zunehmende Rolle, die von jungen Menschen vermutlich besser verarbeitet werden. Es gibt viele positive Beispiele, die kaum messbare Veränderungen hervorbringen."
Wenn ja, dann: n8
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 19, 2017 11:16

LUV hat geschrieben:https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-haessliche-fruechte-zu-pulver-statt-auf-den-muell-_arid,1670462.html

Weltrettung mit höchster Unsinnigkeit! Wo ist hier die Nachhaltigkeit?
Pevo, ist das etwas, was du mit diesem Satz sagen wolltest:
"Heute spielen globale Aspekte eine zunehmende Rolle, die von jungen Menschen vermutlich besser verarbeitet werden. Es gibt viele positive Beispiele, die kaum messbare Veränderungen hervorbringen."
Wenn ja, dann: n8

Weshalb bringst Du keine positiven Beispiele?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 19, 2017 11:31

Oh, sorry, das wurde heute im Sonntagsblatt als durchaus positiv dargestellt und der Bevölkerung als Beispiel vorgelegt, wie du lesen kannst. War eine adhoc - Auswahl, sorry. Da siehst du aber doch, wie die Welt, das Volk und die Medien ticken.....wer will Nachhaltigkeit und dessen Auswüchse noch einordnen und so bewerten, dass etwas Nachhaltiges rauskommt? Gleichzeitig liest man in der selben Zeitung, unsinnig zusammengewürfelte Argumente gegen Glyphosat in einem Leserbrief. Was denkst du ergibt sich aus allein diesen beiden Beispielen für ein Bild?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 19, 2017 12:42

LUV hat geschrieben:Oh, sorry, das wurde heute im Sonntagsblatt als durchaus positiv dargestellt und der Bevölkerung als Beispiel vorgelegt, wie du lesen kannst. War eine adhoc - Auswahl, sorry. Da siehst du aber doch, wie die Welt, das Volk und die Medien ticken.....wer will Nachhaltigkeit und dessen Auswüchse noch einordnen und so bewerten, dass etwas Nachhaltiges rauskommt? Gleichzeitig liest man in der selben Zeitung, unsinnig zusammengewürfelte Argumente gegen Glyphosat in einem Leserbrief. Was denkst du ergibt sich aus allein diesen beiden Beispielen für ein Bild?

Unterschiedliche Interessen, unterschiedliche Bildung! Unterschiedliches Bewusstsein.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 19, 2017 12:52

Eben, und wer bringt diese Unterschiede dann zu einem "Großen Ganzen " zu einer wirklichen Nachhaltigkeit zusammen?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Nov 19, 2017 13:15

Pevo hat geschrieben:[
Welfenprinz hat geschrieben:Die Schwierigkeiten liegen ja woanders,wie hier auch offensichtlich wird.

Kannst Du das weiter ausführen?



Naja,zum einen ist es ein sehr indifferentes Thema,ausufernd,weitläufig, vordergründig nicht fassbar.sieht man ja hier an den zu hauf wahllos aufeinander gestapelten ,inhaltslosen “Beispielen“.

Zum zweiten wegen der persönlichen Einstellung und Positionierung dazu. Ich hab eher die -nennen wir es mal so- technik und fortschrittsgläubige Einstellung und sehe z. B. LUVs Ergüsse als vollkommen belanglos an. Denn selbstverständlich ist keine Flug oder Kreuzfahrtreise für die Nachhaltigkeit ein Problem,wenn ihre Ressourcenauswirkungen neutralisiert werden. Was zweifellos möglich ist. Aber eben nur in einer technisch hochmodernen Gesellschaft.

Zum dritten verführt die Weitläufigkeit und Unfassbarkeit des Themas zum Missbrauch. Zertifikate,Ablasshandel,politische,wirtschaftliche Interessen....das SPD Kreuzfahrtschiff ist eben für Frau Hendricks kein Objekt der Begierde.


Zum vierten das Versagen der kommunikation. Hier stellen wir Bauern uns angepisst auf die Hinterbeine,in einem anderen Zusammenhang würden es andere tun. Partikularinteressen,Kirchturmsicht.
Wobei das Versagen nicht bei Personen wie dir oder den einzelnen Gruppen liegt sondern bei der Politik und den Medien ,die -siehe Punkt 3-es nicht schaffen ,das Thema als gesamtgesellschaftliches Anliegen zu vermitteln.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 19, 2017 13:21

LUV hat geschrieben:Eben, und wer bringt diese Unterschiede dann zu einem "Großen Ganzen " zu einer wirklichen Nachhaltigkeit zusammen?

Der Prozess, der bereits läuft - indem die unterschiedlichen Interessen miteinander ringen - das Wissen und das Bewusstsein sich verändern. Das Prozessergebnis ist nicht vorhersehbar. D.h. nicht, nichts zu tun. Ich unterstütze u.a. alle Maßnahmen, die dafür sorgen, dass die planetarischen Grenzen nicht überschritten werden und hoffe, dass der Prozess in die "richtige" Richtung verläuft - und überprüfe meinen Standpunkt regelmäßig.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 19, 2017 13:47

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:mrgreen:
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 19, 2017 14:13

Welfenprinz hat geschrieben:Zum zweiten wegen der persönlichen Einstellung und Positionierung dazu. Ich hab eher die -nennen wir es mal so- technik und fortschrittsgläubige Einstellung und sehe z. B. LUVs Ergüsse als vollkommen belanglos an. Denn selbstverständlich ist keine Flug oder Kreuzfahrtreise für die Nachhaltigkeit ein Problem,wenn ihre Ressourcenauswirkungen neutralisiert werden. Was zweifellos möglich ist. Aber eben nur in einer technisch hochmodernen Gesellschaft.


Das ist eben der grundsätzliche Unterschied. Wie soll das gehen, dass man einem Kreuzfahrtschiff eine neutrale Ressourcenauswirkung bescheinigt, wenn nicht durch Blindheit?
Der Stahl für das Schiff muss hergestellt werden, der Stahl muss geformt, eingebaut und gestrichen werden.....wie kann das jemals Ressourcen-neutral geschehen?....und das ist nur ein einziger Baustoff von hunderten ! Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass du wirklich so naiv bist.
Es ist schlicht nicht möglich, das besagt schon der 2. Hauptsatz der Thermodynamik:
„Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt nun, daß die Qualität der Energie (die Exergie) in einem (energetisch und materiell) abgeschlossenen, energiehaltigen System fortlaufend abnimmt, wenn irgendwelche Vorgänge im System ablaufen. Anders gesagt: Exergie wird dann fortlaufend in Anergie umgewandelt. Auf diese Weise geht das System zunehmend von einem geordneten in einen ungeordneten Zustand über, das heißt, die Entropie des Systems nimmt immer weiter zu. Es handelt sich hierbei um einen irreversiblen Prozeß. Die Kernaussage des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik ist: Jeder reale Prozeß kann in einem abgeschlossenen, energiehaltigen System nur in einer Richtung fortschreiten, bei der sich die Entropie des Systems erhöht.“ (Peter Mersch, Evolution, Zivilisation und Verschwendung, 2008, S. 11)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Nov 19, 2017 15:03

Es kommt doch nicht auf die Bewertung einer Einzelhandlung an sondern auf Bilanzierung und Gesamtrahmen.
Du kannst mit einer Handlung -egal ob pflügen oder Kreuzfahrt - soviel zehohzwei ausstossen wie du willst. Wenn du es mit einer anderen Handlung wieder einfängst,hat die erste Handlung keine Auswirkung auf Atmosphäre und Klima.

Um was wir uns hier streiten sind die angesprochenen Partikular-und wirtschaftlichen Interessen. Dir ist es erstmal wichtig rauszustellen,dass die Kreuzfahrt dekadent ist,vollkommen egal ob ihre Auswirkungen neutralisiert würden. Und mir als Bauer ist zur zehozeibindung diese Schweizer Filtermaschine lieber als wertvolles Ackerland durch Wiedervernässung zu zerstören.
Wenn wir ehrlich sind,sind das aber Froschperspektiven.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 19, 2017 15:34

Welfe, es geht doch nicht nur um CO2, es geht um Energie, Rohstoffe, Landverbrauch, Umweltzerstörung.....wo siehst du da eine Parallele zwischen Nahrungserzeugung in Deutschland und der Kreuzfahrt? Ich sehe keine.....Ich sehe nur Ressourcenverschwendung zur Aufrechterhaltung von Spaß. Willst du etwa Kreuzfahrten (wir können auch andere Beispiele nehmen: Formel 1, Segelschiffe, Autos, Segways, E-Bikes, was du willst) in einen Bezug zur Erzeugung von Nahrungsmittel stellen?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Nov 19, 2017 15:58

Für dies Thema Nachhaltigkeit (sprich die Erhaltung von Lebensgrundlagen auf der Erde) ist es vollkommen egal,aus welchem Beweggrund die “belastende“ Handlung erfolgt. Die Atmosphäre bewertet ein zehozweimolekül nicht danach,ob es aus einem Trecker oder einem Kreuzfahrtschiff entstammt. Wichtig ist nur,dass dann eine handlung erfolgt,die das Molekül wieder bindet.

Übrigens ist deine wertende Einstufung der Handlungen auch “Froschperspektive“,in diesem Fall gebildet durch die Einstellung der Arbeitsgesellschaft. Unsere Vorfahren vor dreihundert Jahren oder heutige Zeitgenossen in ruralen Gesellschaften würden selbstverständlich die Kreuzfahrt als uneingeschränkt positiv beurteilen und die im Stau auf dem Pendlerweg zur Arbeit ausgestossenen Zehozweimoleküle als pervers,überflüssig und gotteslästerlich bewerten.
Eine Einstufung wie du sie vornimmst, beruht auf sich wandelnden Wertvorstellungen und ist deswegen ein vollkommen ungeeignetes Kriterium.

Zum anderen glaube ich,nicht bei dir sondern bei der Mehrheit,dass die Vorstellungen von einer statischen Sichtweise geprägt sind.
Wenn z. B. in einem Tagebaurevier im Rahmen der Rekultivierung ein Baggersee geschaffen wird,ist das zweifellos nicht die Wiederherstellung des Zustandes wie vor 150 Jahren. Trotzdem kann diese Massnahme richtig sein um für Umweltschutz und Artenvielfalt etwas zu leisten. Sprich die von mir erwähnte Bilanzierung von Handlung und Gegenhandlung kann so erfolgen. Es kommt nicht darauf an,den Gesteins und Bodenzustand von vor 150 Jahren (statische Sichtweise) wieder her zustellen. Sondern den Wandel,der eh statt findet(dynamische Sichtweise) so zu gestalten,dass er unwelt und arterhaltend (nachhaltig) wirkt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 19, 2017 16:51

Es ist wohl ein Unterschied, ob die Mehrzahl der Ressourcen für Luxus und Spaß verbraucht werden, oder zur Ernährung und zum Wohle von Menschen. Oder bist du nun auch zu denen gewechselt, die den Spaß als legitim darstellen, das Überleben aber vom Geburtsort abhängig machen und damit dem Schicksal die Verantwortung geben? Dann ist es natürlich alles egal, und wir feiern kräftig weiter. :prost:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 19, 2017 16:55

....und zu dem Baggersee: Die Co2 - Ausscheidung durch die Braunkohle, die aus dem Abbau stammt ist wohl kaum durch einen Baggersee kompensierbar. Sieht hübsch aus und man kann wieder seiner Freizeitdekadenz fröhnen, das Co2 ist aber in der Welt. :wink: Wird auch in tausend Jahren nicht nachhaltig....
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Nov 19, 2017 18:00

LUV hat geschrieben:Es ist wohl ein Unterschied, ob die Mehrzahl der Ressourcen für ........t:


Siehste,jetzt haben wir beide leibhaftig demonstriert,warum, wie ich in meiner obigen Antwort an pevo bemerkte,diese Diskussion so schwierig ausufernd und scheinbar unlösbar ist.

Nein,naturwissenschaftlich -und nur so denke ich in dem Zusammenhang-macht es keinen Unterschied ob am zehozweimolekül “Spass“(kreuzfahrt) oder “Arbeit“ (trecker) dransteht. Wichtig ist nur,dass es rausgefiltert wird,neutralisiert.

Ich kann nur diese naturwissenschaftliche Heransgehensweise akzeptieren. Deine,oder auch andere,Ansätze,die mit Wertigkeiten und Abstufungen verbunden sind,verhindern von vornherein Lösungen,weil sie persönliche und pollitische Animositäten in den Vordergrund stellen.
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