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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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3102 Beiträge • Seite 28 von 207 • 1 ... 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 ... 207
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Aug 25, 2014 7:30

In einem Indikatorenbericht des Landwirtschaftsministeriums wird ein fehlendes Bewusstsein für biologische Vielfalt festgestellt. Das entspricht auch meiner Erfahrung.
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... gkeit.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Aug 25, 2014 8:29

Ach ja? Schonmal überlegt, wieviele Milliarden jährlich dafür ausgegeben werden, damit der Mensch mitten in dieser "Artenvielfalt" seinen Platz behaupten kann?
Die Leistungsfähigkeit der Natur ist am Optimum begrenzt, jede Art geht zulasten einer oder mehrerer anderer. Ob Unkraut, Wolf, Waschbär, Getreidehähnchen, Ratte oder Schadpilze.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Aug 25, 2014 17:05

H.B. hat geschrieben:Ach ja? Schonmal überlegt, wieviele Milliarden jährlich dafür ausgegeben werden, damit der Mensch mitten in dieser "Artenvielfalt" seinen Platz behaupten kann?
Die Leistungsfähigkeit der Natur ist am Optimum begrenzt, jede Art geht zulasten einer oder mehrerer anderer. Ob Unkraut, Wolf, Waschbär, Getreidehähnchen, Ratte oder Schadpilze.

Wo hast Du studiert?

You may say I’m a dreamer, but I’m not the only one! Tausche “dreamer” gegen “realist”

Aus nationales Forum für biologische Vielfalt
"Dr. Martin Wansleben (DIHK), begrüßte die Teilnehmenden des fünften Nationalen Forums zur biologischen Vielfalt und verdeutlichte die große Relevanz von Vielfalt für die Wirtschaft im Hinblick auf Wettbewerb, offene Grenzen, Globalität und Wissen. …….
Er erklärte, dass der DIHK den Dialog-Ansatz von „Unternehmen Biologische Vielfalt 2020“
unterstützt. Es sei zu überlegen, was gemeinsam getan werden kann, denn neue Gesetze helfen,
aus seiner Sicht, nicht weiter. Nur im Dialog können ökonomische und ökologische Interessen
miteinander verbunden und ausgeglichen werden.
…...
Dr. Wansleben erläuterte, dass sich der DIHK und die Kammern vor Ort intensiv mit Fragen
beschäftigen, die die biologische Vielfalt betreffen. So stelle beispielsweise die Ausweisung von
Gewerbeflächen ein brennendes Thema mit großen Schnittstellen zur Biodiversität dar.
Abschließend erklärte der Hauptgeschäftsführer, dass der DIHK konstruktive Beiträge dazu
leisten will, den wichtigen wechselseitigen Dialog in einer guten Form voran zu bringen. ….."
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Aug 25, 2014 21:20

Und wie stellst du das in Zusammenhang zu meinem Beitrag?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Aug 26, 2014 6:26

H.B. hat geschrieben:Und wie stellst du das in Zusammenhang zu meinem Beitrag?

Es ist ein Hinweis, der zeigt, dass der Erhalt von Artenvielfalt/Biodiversität ein nationales (globales) Anliegen ist, dessen Herausforderung nicht nur die LW betrifft. Aus Deinen und verschiedenen anderern Beiträgen kann ich im Gegensatz zum DIHT-Statement keine Dialogbereitschaft erkennen, die sich um die Verbesserung des Nachhaltigkeitsthemas bemüht.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Di Aug 26, 2014 8:33

Unsinn, mehr tiefgreifende Dialogbereitschaft wie hier auf Landtreff wirst du nirgendwo antreffen! Wie sieht denn der DIHT seine
Situation im Nachhaltigkeitsbemühen (ausser, dass sie sich mit Millionen bei Spendensammelkonzernen greenwashen)? Sollen weniger Agrarrohstoffe in die Fabrikationsprozesse einfliessen und damit mehr fossile
Produkte eingebunden werden?
Wie siehts du die Artenvielfalt auf dem Aldi-Parkplatz oder am Audifliessband? Wann möchtest du diese Habitate zur Erkundung
abradeln und am besten gleich in Bild und Schrift hier berichten?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Aug 26, 2014 9:03

Pevo hat geschrieben: Aus Deinen und verschiedenen anderern Beiträgen kann ich im Gegensatz zum DIHT-Statement keine Dialogbereitschaft erkennen

Der DIHT nimmt Geld in die Hand, um einen Schritt zu simmulieren - das ist immer noch billiger, als den Schritt zu gehen. Die Bauern schreiten seit Jahrtausenden, und bekamen die ökologischen Leistungen nie vergolten.
Ich wüsste nicht, welche Gründe es für die Bauern als die einzigen Umwelt- und Naturschützer geben sollte, sich mit dem DIHT auf einen Dialog zum Thema Nachhaltigkeit einzulassen. Schließlich sind ja die Bestrebungen vollkommen gegensätzlich.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Di Aug 26, 2014 10:06

Pevo hat geschrieben:Ich unterstütze den Auffrorderung der Bundeskanzlerin: Nachhaltigkeit geht jeden etwas an. Das wird m.E. noch zu wenig verstanden/berücksichtigt.


Also kurz gesagt:
Für den langjährig von intensiver Landwirtschaft auf großen Flächen geprägten Osten lässt sich kein besonderer Artenschwund durch Fakten belegen.
Im Gegenteil: Viele Arten, die im landwirtschaftlich klein strukturierten Gebieten des Westens längst verschwunden sind, leben noch zahlreich im Osten.
Ob nun Mais oder Weizen angebaut wird, dass macht bei der Intensität keinen Unterschied und auch für Flora und Fauna dürfte es weitgehend egal sein.
Was den Grünlandumbruch angeht, der ist stark reglementiert bis verboten. Wie viel Grünland wurde die letzten 10 Jahre umgebrochen und wie viel landwirtschaftliche Nutzfläche ist „ökologischen Ausgleichsmaßnahmen“ zum Opfer gefallen?

Hier wäre doch erst einmal genauere Ursachenforschung angesagt. Aber nein, dass passt nicht in die „nationale Nachhaltigkeitsstrategie“ also werden unliebsame Fakten unterdrückt und durch substanzlose Allgemeinfloskeln ersetzt.

Ebenso lässt sich eine besondere Nachhaltigkeit des Öko-Landbaus nicht belegen – trotzdem bestellen wir schon mal 20% davon.

Wenn an sonnenreichen Tagen reihenweise Kohlekraftwerke notabgeschaltet werden müssen, weil mit hunderten Milliarden zwangsgeförderter Solarstrom bis in den Grundlastbereich drückt, wird nichts gespart sondern entstehen zusätzliche Kosten. Denn die Belegschaften der Kohlekraftwerke können nicht nach Hause gehen sondern müssen die Kessel unter Dampf halten, weil der Solarspuk nach wenigen Stunden vorüber ist und dann müssen sie nahtlos wieder Strom liefern.

Einige wenige verdienen sich an dieser „Nachhaltigkeit“ eine goldene Nase. Andere leben ganz gut von der begleitenden Anti-XXX Propaganda.
Aber die Masse der Nachhaltigkeitsanhänger entsprechen nur denen, die der von einigen immer noch verehrte Genosse Stalin liebevoll „nützliche ******“ nannte. Ihnen reicht als Lohn das wohlige Gefühl, zu den Guten zu gehören. Ja, und deren vielstimmiger Chorgesang ist sicher kein Dialog.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Aug 27, 2014 7:18

@borger
Dem ersten Absatz Deines letzten Beitrages kann ich persönlich natürlich nicht widersprechen. Deine Aussagen stehen m.E. im Widerspruch zu den Aussagen des Mainstream interdisziplinärer Wissenschaft. Welche Aussagen würdest Du in meiner Situation („Normalbürger“) favoritisieren? Außerdem sprechen die eigenen Erfahrungen als Hobby-Gärtner für letztere Aussagen. Beispielsweise bewirken 100 angebaute Pflanzenarten eine größere Artenvielfalt (Vögel, Insekten, Bodenorganismen) als 10 angebaute Pflanzenarten. Natürlich ist mir klar, dass menschliche Versorgung Verdrängung oder auch Vernichtung von Arten bedeutet. Das Nachhaltigkeitsanliegen verstehe ich als das Finden/Bewahren eines Optimums. Da sieht es für mich so aus, als gebe es noch einiges zu verbessern. Irrt denn da die gesamte globale „Nachhaltigkeitsgemeinde“?
Bei aller Kritik an den diversen Nachhaltigkeitsstrategien bieten Sie mit den Indikatoren und Zielen ein „Kontrollsystem“ woran man die Politik messen kann. Da sehe ich diverse Zielverfehlungen und fordere Ergänzungsmaßnahmen oder Zielanpassung, sofern Anpassungen wissenschaftlich begründet werden können. Dieser Prozess „Ziel (Planen)– Maßnahmen(Handeln) – Überprüfen – Anpassen“ ist doch ein allgemein gültiges „Fortschrittskonzept“-Konzept.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mi Aug 27, 2014 10:37

@Pevo

Wir leben im Zeitalter der Massenverblödung, da wäre jeder konstruktive Dialog kontraproduktiv – und deshalb unterbleibt er.
Es wird gezielt die Medienhoheit genutzt, um die öffentlichen Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken. Egal ob Ukraine, Landwirtschaft oder Nachhaltigkeit, dass Strickmuster bleibt immer gleich.
Unliebsame Fakten werden unterdrückt und haltlose Behauptungen in Endlosschleife wiederholt.

Konkretes Beispiel:
Das verlogene Machwerk „More than Honey“ wird mit Preisen überhäuft. Da sucht man nicht den Dialog mit kritischen Sachkundigen wie etwa dem Bienenkundler Dr. Liebig. Weil, dann würde die zu verblödende Masse ja begreifen, was für skrupellosen Schwindlern sie da aufgesessen ist.

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben;keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“

Soll Einstein gesagt haben – behauptet der Film. Abgesehen davon, dass dieses Zitat inhaltlich Unfug ist, lässt es sich auch seriös nicht auf Einstein zurückführen. Die älteste mir bekannte Schriftform davon ist der „kritische Agrarbericht“ von 2005, aber selbst Bundesbehörden nutzen diese offensichtliche Lüge zur Verblödung der Massen.

Dramatisch, die Bilder armer Chinesen, die ihre Obstbäume von Hand bestäuben müssen, weil die Bienen durch Pestizide ausgelöscht wurden. Da sieht sich jeder schon im Geiste selbst auf die Leiter genötigt – und das müssen wir doch auf jeden Fall verhindern.

Unliebsame Fakten wie: Das China nicht nur Honig exportiert sondern upps auch noch gleich innerhalb der letzten 30 Jahre zu einem der weltgrößten Honigexporteure aufstieg. Und dass die Bestäubung von Hand eine auch bei uns in der Pflanzenzucht gebräuchliche Methode ist, würden das gewünschte Bild nur stören.
Achte mal drauf: Wo „Dialog“ gefordert wird, ist zumeist nur ein vielstimmiges „Basta“ gemeint. Wer etwa den „menschengemachten Klimawandel“ anzweifelt, ist ein Klimawandelleugner – und mit denen redet man nicht.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Aug 27, 2014 19:18

@borger
Da ist `ne Menge Frust/Enttäuschung in Deinen Formulierungen. Die Vielzahl der Aussagen macht eine Antwort nicht leicht. Ich versuche es mit:
Wir leben im Zeitalter der Massenverblödung, da wäre jeder konstruktive Dialog kontraproduktiv – und deshalb unterbleibt er.
Es wird gezielt die Medienhoheit genutzt, um die öffentlichen Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken. Egal ob Ukraine, Landwirtschaft oder Nachhaltigkeit, dass Strickmuster bleibt immer gleich.
Unliebsame Fakten werden unterdrückt und haltlose Behauptungen in Endlosschleife wiederholt.

Wer dreht Deiner Meinung nach das Rad?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Aug 27, 2014 22:37

Das Rad dreht das belogene Volk. Im Landtreff durch dich vertreten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Aug 28, 2014 7:33

Da wird zigtausendfach gestorben im nahen und sehr nahen Osten und den Medien ist es kaum ne Minute wert für die Nachrichten, andererseits kippen sich Politiker und/oder Prominente einen Eimer Wasser übern Kopp ist das ne Sensation...
... mit nachhaltigen Folgen:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/n24-n ... suche.html

und schon steht der nächste Spendensammler auf der Matte...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Do Aug 28, 2014 7:37

@Pevo
Wenn sich:
1. Das vermeintliche Einstein-Zitat nicht auf Einstein zurückführen lässt.
2. Das „Zitat“ inhaltlich Unfug ist.
3. Sich in China Bienen die letzten 30 Jahre enorm vermehrt haben.

Was bleibt da noch an diesem „Dokumentarfilm“ mit Preisen auszuzeichnen und medial zu bejubeln?

Das Kernproblem sind nicht die, die solche Propaganda aus Profitgier in die Welt setzen. Noch nicht einmal die Medienleute, die um auf bequeme Weise ihr Geld zu verdienen, alles einfach unreflektiert nachplappern. Die machen es einfach für Geld, dass ist nicht schön aber zumindest nachvollziehbar. Sondern die verblödete Masse, die sich so einfach verschaukeln lässt.
Anstatt mal Inhalte kritisch zu hinterfragen setzt ein Millionenheer von Bloggern und Kommentarschreibern stets noch einen obendrauf. Es wird nicht nur ohne jede Plausibilitätsprüfung weiterverbreitet sondern oft noch weiter „ausgeschmückt“. Die Fantasie scheint da keine Grenzen zu kennen – und das ganz ohne finanzielle Vorteile. Im Gegenteil: Sie leisten sehr viele Stunden unbezahlter Arbeit um diese Propaganda unters Volk zu bringen. Warum?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Aug 28, 2014 19:18

borger hat geschrieben:@Pevo
Wenn sich:
1. Das vermeintliche Einstein-Zitat nicht auf Einstein zurückführen lässt.
2. Das „Zitat“ inhaltlich Unfug ist.
3. Sich in China Bienen die letzten 30 Jahre enorm vermehrt haben.
.....

Auf welche Quelle stützt Du die Aussagen?
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