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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Okt 17, 2015 21:35

LUV hat geschrieben:Da ist er wieder, der Beweis, dass benchmarken Unsinn sind. Die Antibiotikamengen sagen nichts aus, als Zahlen, die wiederum nichts bedeuten als Mengen, die wiederum in keiner Kausalität zu nichts stehen. Man könnte auch die Mengen an Schokoküssen weltweit darstellen und behaupten, dass es viele seien.
Die für westliche Gesellschaften so wichtigen Aspekte der Ethik und Moral bei der Tierhaltung haben nichts mit dem Hunger der Weltbevölkerung zu tun und das Getrede, dass zur Tierfütterung genutzt wird, hilft niemanden in der Sahelzone zum Überleben......der Agrarbereicht ist eigentlich dazugedacht die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern zu stärken, zerstört aber gleichzeitig die effiziente und nachhaltige in Ländern wie Deutschland.
Rinder erzeugen übrigens kein Treibhausgas, das haben wir doch schon vor Jahren gelernt oder?

LUV, ich habe für mich aus dem Studium der unterschiedlichsten Quellen ein positives Szenario für die Bewältigung unser komplexen globalen Situation gefunden. Wie die tatsächliche Entwicklung verlaufen wird, weiss niemand. Aber uns beiden vereint das Wissen:"business as usaul" ist die schlechteste Lösung (Tansformation by disaster). Was wäre denn Dein positiver Ansatz?
Gruß und gute Nacht
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Sa Okt 17, 2015 22:15

PEVO, hast du nicht bemerkt, dass du den "Weltagrarbericht" und den "BLÖW" verlinkt hast?

Sowas sollte dir eigentlich nicht mehr passieren, ohne einen Hinweis zu geben, um welchen betrügerischen Abschaum es sich handelt. Es gibt Leute, die die Schmutzigkeit dieses Packs nicht auf Anhieb erkennen. :klee:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Okt 19, 2015 9:31

Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Da ist er wieder, der Beweis, dass benchmarken Unsinn sind. Die Antibiotikamengen sagen nichts aus, als Zahlen, die wiederum nichts bedeuten als Mengen, die wiederum in keiner Kausalität zu nichts stehen. Man könnte auch die Mengen an Schokoküssen weltweit darstellen und behaupten, dass es viele seien.
Die für westliche Gesellschaften so wichtigen Aspekte der Ethik und Moral bei der Tierhaltung haben nichts mit dem Hunger der Weltbevölkerung zu tun und das Getrede, dass zur Tierfütterung genutzt wird, hilft niemanden in der Sahelzone zum Überleben......der Agrarbereicht ist eigentlich dazugedacht die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern zu stärken, zerstört aber gleichzeitig die effiziente und nachhaltige in Ländern wie Deutschland.
Rinder erzeugen übrigens kein Treibhausgas, das haben wir doch schon vor Jahren gelernt oder?

LUV, ich habe für mich aus dem Studium der unterschiedlichsten Quellen ein positives Szenario für die Bewältigung unser komplexen globalen Situation gefunden. Wie die tatsächliche Entwicklung verlaufen wird, weiss niemand. Aber uns beiden vereint das Wissen:"business as usaul" ist die schlechteste Lösung (Tansformation by disaster). Was wäre denn Dein positiver Ansatz?
Gruß und gute Nacht


Ich kann keinen positiven Ansatz erkennen, weil ich auch die Notwendigkeit einer irgendwie gearteten "Transformation" nicht erkennen kann. Wo gibt es denn dazu irgendein Beispiel, dass keinen rebound-effekt hätte?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Okt 19, 2015 9:37

Zitat Borger
Wir sind dazu verdammt, weiter zu wachsen und weiter zu entwickeln, ……..

Entwickeln ja – wachsen nein!!!! Der Mythos vom ewigen Wachstum entstammt einer Wirtschaftstheorie deren Vertreter aufgrund der ökologischen Krisen mehr und mehr in Erklärungsnot geraten. – Entwickeln müssen wir. Das nennen moderne Wirtschafttheoretiker „Transformation"
Zitat Borger
Problematisch ist da der geistige Rückfall ins tiefste Mittelalter des vermeintlich heilbringenden Glaubens. Eine bis zur Unkenntlichkeit verklärte „gute alte Zeit“ wird als Ideal gepriesen und weil diese „gute alte Zeit“ im Praxistest nie bestehen könnte, muss alles dem Glauben Widersprechende als Teufelswerk verboten werden. Letztendlich stecken immer skrupellose Scharlatane dahinter, deren eigenes Geschäft dadurch floriert und die gläubige Masse darf für ihren (Irr)Glauben reichlich zahlen.

Diese Denkweise kann ich weder in den Medien noch in meinem Lebensumfeld feststellen.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Okt 19, 2015 9:43

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Todde Wie wollen wir uns ernähren?

Meine folgenden Überlegungen gelten sinngemäß für alle Wirtschaftsbereiche und stellen keine einseitige Kritik an der LW dar!
Ich möchte Deine Frage zunächst mit einem Zitat aus dem Weltagrarbericht erweitern:


Hier nun die Auszüge aus dem Weltagrarbericht, die den meisten hier bekannt sein dürften:
: Die landwirtschaftliche Produktion würde ausreichen, um alle Menschen der Welt zu ernähren. Die Kalorienmenge, die jedem Menschen täglich zur Verfügung steht, stieg von 2.200 Kilokalorien (kcal) Anfang der 1960er Jahre auf 2.891 kcal in den Jahren 2013-2015. Selbst in Subsahara-Afrika stehen theoretisch 2.406 kcal zur Verfügung, in den Industrieländern sind es mehr als 3.000 kcal pro Tag


Und genau der diese Kalorienrechnung ist billige Bauernfängerei.
Wer isst Gras, Futtergetreide, Reste aus Raps, Soja, Sonnenblumen Ölprodukion, wer genehmigt sich eine Suppe aus Kartoffelpülpe, wer will Weizenschlempe?
Die Herren des Weltfundamentelenagrarzerstörungberichtes dürfen dann auch gerne mal Fusarien belastetes Getreide oder Mais für 14 Tage ihrer Ernährung beimischen...
Damit wäre vielen geholfen.
:prost:
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Okt 19, 2015 9:50

Todde, der Weltagrarbericht ist in meinen Augen einzig dazu da, den NGOs die Rechtfertigungsargumente für ihre Spendenaktionen in den Industrieländern zu ermöglichen. Allein die ständige Vermischung von Landwirtschaft in den Entwicklungsländern mit der Landwirtschaft in unseren Regionen ist zu dämlich, um sich damit dauernd auseinanderzusetzen.
So lange es kein Eigentum, keine gerechte Verteilung von Land, die Korruption, fehlende Bildung, fehlende Infrastruktur, zu wenig Kapital etc. gibt, so lange wird es Hunger geben, egal ob wir Bio machen oder Glyphosat trinken .....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Okt 19, 2015 9:59

Pevo hat geschrieben:Zitat Borger
Wir sind dazu verdammt, weiter zu wachsen und weiter zu entwickeln, ……..

Entwickeln ja – wachsen nein!!!! Der Mythos vom ewigen Wachstum entstammt einer Wirtschaftstheorie deren Vertreter aufgrund der ökologischen Krisen mehr und mehr in Erklärungsnot geraten. – Entwickeln müssen wir. Das nennen moderne Wirtschafttheoretiker „Transformation"


Im Bezug auf die Erzeugung von Lebensmitteln sind wir momentan dazu verdammt, die Produktion muss sich bis 2050 verdoppeln.
Da würde es auch nichts nützen, wenn wir heute schon genügen "Kalorien" erzeugen, für die heutige Population.
Die moderne Landwirtschaft mit Zucht, Dünger, Pflanzenschutz und allerhand weiterer Technologien hat dazu geführt, dass immer weniger Kinder verhungern.
Hunger herrscht heute in der Regel dort, wo das Wissen zur nachhaltigen Produktion, Dünger und Pflanzenschutz samt neuer Züchtungen fehlt.


Zitat Borger
Problematisch ist da der geistige Rückfall ins tiefste Mittelalter des vermeintlich heilbringenden Glaubens. Eine bis zur Unkenntlichkeit verklärte „gute alte Zeit“ wird als Ideal gepriesen und weil diese „gute alte Zeit“ im Praxistest nie bestehen könnte, muss alles dem Glauben Widersprechende als Teufelswerk verboten werden. Letztendlich stecken immer skrupellose Scharlatane dahinter, deren eigenes Geschäft dadurch floriert und die gläubige Masse darf für ihren (Irr)Glauben reichlich zahlen.

Diese Denkweise kann ich weder in den Medien noch in meinem Lebensumfeld feststellen.


Wie Dein Umfeld denkt, dass kann man hier nicht wissen.
Wie Du an Deine Meinung kommst hast Du doch wiedereinmal mit dem öko-religiösen Machwerk hier zum Besten gegeben. Warum sind alle fachlichen Institutionen dort ausgestiegen, Wissenschaftler weg, Regierungen unterstützen den nicht mehr?


Was ist der Weltagrarbericht?
Antwort auf eine Anfrage:
die Kritik des wegen seiner Einseitigkeit mit Recht weitgehend ignorierten "Weltagrarberichtes 2008 ff" (anmaßender
Titel) brachte der Abgeordnete Johannes Röring im Bundestag auf dem Punkt. Peinlich war die Rede von Herrn
Prießmeier (SPD), der die Träumer in den eigenen Reihen nicht verschrecken wollte, aber doch groben Unsinn nicht
fördern wollte. Die Reden von 2010 sind dem Dokument aus dem Bundestag von 2011 (Ablehnung der Annahme des
Weltagrarberichtes, wie auch schon zuvor) angehängt. Die NGO's möchten aus dem "Weltararbericht" gern ein offizielles
UNO-Dokument machen. Das ist es nicht. Wissenschaftler haben eingeladen ein solches Dokument zu erstellen, leider
auch ganz viele NGO's, Weltbank und FAO förderten es. Teamwork läuft sehr gern auf eine Herrschaft der Labertaschen
hinaus und die Vernünftigen fliehen oder werden totgequatscht. So auch hier. Die, die sinnvoller Tätigkeiten hatten,
flohen vor den ideologischen Diskussionen, die Ideologen waren irgendwann unter sich. Man macht die Kirchentür zu,
erklärt sich zur Mehrheitsvertretung, stachelt sich im Wahn noch an. Wie so was endet, zeigten die Jakobiner.
Der Weltagrarbericht tut so, als ob er die Lösung hätte, kommt daher wie ein Heilsversprechen. Kritik an den hehren
Zielen ist fast unmoralisch. Aber er ist ein typisches Beispiel für "wäre gut gemeint". Es werden Planziele gemacht und
alle, die diese Ziele bezweifeln, sind böse. Philosophisch würde es auf einen Hegel'schen Tugendterror hinauslaufen. Der
Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel warnte vor dieser Art Tugend, »die bloß von der Gesinnung aus regiert«; sie
führte für ihn direkt in den Tugendterror. Wenn die Planziele nicht erreicht werden, sind die Kritiker schuld und nicht die
irrealen Ziele - und dann ist der gesellschaftliche Friede, Freiheit und die Toleranz in Gefahr.
Warum der Bundestag die Unterzeichnung des „Weltagrarberichtes“ ablehnte, ist in den folgenden Bundestag- Dokumenten aufgeführt.
Georg Keckl


http://www.keckl.de/texte/Was%20ist%20d ... ericht.pdf

Der Weltagrarbericht ist für die weltweite Landwirtschaft so wichtig, wie die Bundeslade für ein Stamm im Regenwald des Amazonas.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mo Okt 19, 2015 10:35

Pevo hat geschrieben:Entwickeln ja – wachsen nein!!!! Der Mythos vom ewigen Wachstum entstammt einer Wirtschaftstheorie deren Vertreter aufgrund der ökologischen Krisen mehr und mehr in Erklärungsnot geraten. – Entwickeln müssen wir. Das nennen moderne Wirtschafttheoretiker „Transformation"

Und was genau haben diese modernen Wirtschaftstheoretiker bisher erfolgreich „transformiert“?

Pevo hat geschrieben:Diese Denkweise kann ich weder in den Medien noch in meinem Lebensumfeld feststellen.

Was mich nicht wundert, der wahrhaft Gläubige bemerkt die vielen Schwachstellen seines Glaubens nicht.
Beispiel Energiewende:
Greenpeace Energy Ökostrommix 2015 besteht aus 10% Wind- und 90% Wasserstrom. Also die anspruchsvollen Greenpeace-Kunden bekommen an Windstrom in etwa den gleichen Anteil wie im gewöhnlichen Strommix. Der „Rest“, 90% Wasserstrom aus österreichischen Wasserkraftwerken war zuvor auch Teil des gewöhnlichen Strommixes. Greenpeace selbst betreibt nur ein paar Solar- und Windparks, entsorgt den unberechenbaren Solarstrom aber komplett auf Zwangskosten der Allgemeinheit im Netz und deklariert Wasserstrom dafür (gegen Aufpreis) zu Ökostrom um.
Wirklich ändern lässt sich der Strommix nur auf der Einspeiseseite und da gehört dann auch eine dem tatsächlichen Bedarf angepasste Einspeisung zwingend dazu. Dafür fehlt aber bei dem gesamten Energiewendegesindel jegliches Interesse, man will einfach nur abkassieren.
Nicht anders beim Greenpeace Windgas: Es ist keine große Herausforderung, auf elektrischem Wege Wasserstoff zu erzeugen. Diesen zu lagern, transportieren und weiterverwenden, das wäre die eigentliche Herausforderung. Greenpeace denkt jedoch nicht einmal dran, diese Herausforderung ernsthaft anzugehen. Man verkauft gewöhnliches Erdgas als Windgas und speist einfach ca. 0,2% der Verkaufsmenge als Wasserstoff ohne aufwendige Zwischenlagerung direkt ins Erdgasnetz. Es gibt bei diesen „Öko-Angeboten“ keine großartigen Innovationen und der Ressourcenverbrauch wird durch solch Scharlatanerie nicht kleiner sondern größer. Aber der wahrhaft Gläubige bleibt Gefangener seines Glaubens und die Greenpeace-Scharlatane nutzen das schamlos aus.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Okt 19, 2015 10:47

Weltagrarbericht, Fleischatlas, Nitratbericht,.....das sind die Quellen, aus denen die NNS - Strategen trinken und ihr Wissen schöpfen. Schade, dass die Dummheit auch die letzten "Vernünftigen" erreicht und immun macht gegen Fakten und Realitäten.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Okt 19, 2015 10:59

Interessant, warum die Blümchenprophete Wasser predigen und Wein saufen.
Deutschland importiert laut Bio-Import rund 70% der Biolebensmittel und das gute Biogetreide wird zu 3/4 als Futtergetreide verwertet :prost:

Vermutlich gibt es genügend Kalorien für alle, wenn man vorsintflutliche Produktionsweisen unterbindet.
Hörner im Mist vergraben hilft niemanden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Okt 19, 2015 13:28

LUV hat geschrieben:Weltagrarbericht, Fleischatlas, Nitratbericht,.....das sind die Quellen, aus denen die NNS - Strategen trinken und ihr Wissen schöpfen. Schade, dass die Dummheit auch die letzten "Vernünftigen" erreicht und immun macht gegen Fakten und Realitäten.

Du hast den "Bodenatlas" vergessen, der von den selben Scharlatanen stammt, und ebenfalls in der Absicht geschaffen wurde, die Welt ein bisschen zu verschlechtern.

Wikipedia meint dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Organisie ... lit%C3%A4t
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Okt 19, 2015 13:39

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Entwickeln ja – wachsen nein!!!! Der Mythos vom ewigen Wachstum entstammt einer Wirtschaftstheorie deren Vertreter aufgrund der ökologischen Krisen mehr und mehr in Erklärungsnot geraten. – Entwickeln müssen wir. Das nennen moderne Wirtschafttheoretiker „Transformation"

Und was genau haben diese modernen Wirtschaftstheoretiker bisher erfolgreich „transformiert“?
.



Diese Frage hatte ich auch schon gestellt.....bin gespannt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Okt 19, 2015 16:54

Nochmal was zum Spaß:

Zitat LUV
.....also, halten wir es mit dem Glauben! Ich glaube nach uns wird es auch eine Welt mit Menschen geben! Auch ohne NNS oder 2-Grad - Grenze.


Zitat Borger
.....Was mich nicht wundert, der wahrhaft Gläubige bemerkt die vielen Schwachstellen seines Glaubens nicht.

Und so nebenbei: Es würde mir deutlich leichter fallen, über Eure sachlichen Argumente (Todde, Borger u.w) nachzudenken, wenn sie nicht als die absolute Wahrheit daher kämen - und mir die Möglichkeit der eigenen Meinungsbildung zugestehen würden.
PS: Ich werde mich bemühen,die oben gstellten Fragen kurzfristig zu beantworten.
Gruß
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mo Okt 19, 2015 17:01

verwechsle nie Wahrheit mit Realität!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Okt 19, 2015 17:04

xyxy hat geschrieben:verwechsle nie Wahrheit mit Realität!


Erkläre bitte den Unterschied.
Gruß
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