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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Okt 19, 2015 20:31

LUV hat geschrieben:Wieso ablenken....die Datengrundlage aller Berichte ist in Frage zu stellen und nicht einfach zu "glauben"!

LUV, schau Dir einmal Deine Beiträge mit der Verwendung des Begriffes "glauben" an. Ich sehe da Widersprüche.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Okt 19, 2015 20:35

Zitat LUV:
Ein Afrikaner hat mal gesagt," es ist an der Zeit uns selbst entscheiden zu lassen, welchen Weg wir gehen möchten..

Unbedingt richtig
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Okt 19, 2015 20:55

LUV hat geschrieben:Ok, da habe ich dich wirklich missverstanden.
Reboundeffekte gibt es zu hauf. Autos, die weniger Sprit benötigen, die Fahrleistung der Fahrer sich durch den geringeren Verbrauch aber erheblich erhöht und somit die Einsparung der Technologie wieder zu nichte machen. Die Individualität und Freiheit der Gesellschaft führt zu mehr Singel-Haushalten, was mehr Wohnfläche und mehr individuelle Güter ( jeder benötigt einen Kühlschrank, eine Waschmaschine etc. zur Folge hat.
Mehr Einkommen generiert mehr unsinnige Tätigkeiten wie z.B. Kreuzfahrten etc.
Mehr PV- Anlagen führen zu mehr Verbrauch von seltenen Erden.

O.K. dann haben wir die gleiche Vorstellung von "Reboundeffekt". Dann zurück zu Deiner Frage:
Ich kann keinen positiven Ansatz erkennen, weil ich auch die Notwendigkeit einer irgendwie gearteten "Transformation" nicht erkennen kann. Wo gibt es denn dazu irgendein Beispiel, dass keinen rebound-effekt hätte?

Der Nachweis ist äußert dünn. Es gibt in verscheidenen Bereichen Effizenzverbesserungen, die haben u.a. aus den von Dir genannten Gründen den Reboundeffekt gezeitigt, so dass die Gesamtbelastung z.T. größer geworden ist. (Beispiel: mehr effiziente KFZ, mehr KFZ [SUV] - höherer Resourcenverbrauch! Damit deutet sich an, dass das Ziel der Bundesregierung (Entkopplung des BIP vom Ressourcenverbrauch) sich nicht ohne weitere Maßnahmen realisieren lässt. D.h. : die Grüne Wachtumphilosophie der Bundesregierung (alles kann bleiben wie es ist, nur ökologischer) geht nicht auf. Deshalb plädiere ich für eine Transformation zum Weniger.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Okt 19, 2015 21:11

Zitat LUV:
Toleranz erkenne ich aber zur Zeit von der "Gegenseite" (Medien, NGOs, Politiker, sog. Experten etc.)nicht, im Gegenteil, Intoleranz gespeist von Unwissen.
Wie soll man politische Entscheidungen respektieren, die auf Lügen und Fehlinformationen basieren?

LUV, trotz aller berechtigter Kritik an politischen Entscheidungen sehe ich die BRD doch als einen fortschrittlichen, demokratischen, sozial- und wirtschaftlich starken Staat, der uns ein "super Leben" beschert hat. (Gerade diese Stärke gibt und einen Handlungspielraum für Veränderungen) Deshalb würde ich Dir bzgl. einer auf Lügen basierenden Politik widersprechen.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Okt 19, 2015 21:36

LUV hat geschrieben:Wie soll man politische Entscheidungen respektieren, die auf Lügen und Fehlinformationen basieren?

Wenn die jemals akzeptiert werden, sind wir wieder dort, wo man vor 80 Jahren war. Politische Entscheidungen auf Basis von Fehlinformationen, Lügen und schlechter Absicht müssen spätestens von der nachfolgenden Regierung kassiert werden - selbst wenn sie damit den Groll des Mobs auf sich lenkt, muss sie dazu gedrängt werden.

Ich hatte ja gehofft, dass Pevo seine Pause im Landtreff dazu genutzt hätte, sich ins Thema einzuarbeiten, und hatte mich gefreut, als wieder von ihm zu hören war. Es hat sich nichts geändert. Er meint es so gut, dass er nicht merkt, was er Schlechtes tut.

Sein Satz: "Gerade diese Stärke gibt und einen Handlungspielraum für Veränderungen" sagt ja schon sehr viel. Er sieht Bedarf nach Veränderung - es interessiert ihn aber nicht im Geringsten, ob diese Veränderung zum Besseren, oder zum Schlechteren führen sollte.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Okt 20, 2015 6:36

H.B. hat geschrieben:..........Ich hatte ja gehofft, dass Pevo seine Pause im Landtreff dazu genutzt hätte, sich ins Thema einzuarbeiten, und hatte mich gefreut, als wieder von ihm zu hören war. Es hat sich nichts geändert. Er meint es so gut, dass er nicht merkt, was er Schlechtes tut.

Sein Satz: "Gerade diese Stärke gibt und einen Handlungspielraum für Veränderungen" sagt ja schon sehr viel. Er sieht Bedarf nach Veränderung - es interessiert ihn aber nicht im Geringsten, ob diese Veränderung zum Besseren, oder zum Schlechteren führen sollte.

Doch, es hat sich vieles gändert, u.a. hätte ich mich vor Monaten über diesen Beitrag geärgert - heute macht er mich traurig!
Geändert hat sich nicht mein grundsätzlicher Respekt vor nachhaltig wirtschaften Landwirten.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Okt 20, 2015 8:02

Pevo hat geschrieben:Zitat Weltagrabericht:

Das ist keine Antwort auf Frage. Kein Problem wenn Dir die Informationen fehlen. Eine Antwort wäre für weitere Überlegungen schon wichtig.


Wenn Dir meine Antworten dazu nicht reichen, dann versuch doch die Quellen aufzutun und dann bröselst Du das auseinander.
Mir fehlt dazu einfach die Lust, denn von außen scheint die Landwirtschaft zu produzieren wie die Industrie in Hallen, gleichbleibende klimatische Bedingungen etc...
Leider ist dem nicht so.
Und was willst Du denn anbauen in der EU damit genügend Kalorien erzeugt werden? Teilweise Mais und 2/3 Weizen?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Di Okt 20, 2015 8:08

Pevo hat geschrieben:Doch, es hat sich vieles gändert, u.a. hätte ich mich vor Monaten über diesen Beitrag geärgert - heute macht er mich traurig!


Die Zahl der Ex-Biobauern in D steigt an, die meisten sind nicht am Anbau sondern am Vertrieb gescheitert. Bio-Erzeugnisse zu kostendeckenden Preisen abzusetzen ist gar nicht so einfach, trotz medialer Dauerpropaganda tut sich da auf der Absatzseite nicht viel. Die fantastischen Bio-Zuwächse dürften hauptsächlich im Bereich hochverarbeiteter Fertigprodukte aus Rohstoffen dubioser Herkunft liegen.Und selbst damit ist ein Bio-Marktanteil von 2-3%, davon dann noch die Hälfte „Billig-Bio“ vom „bösen“ Discounter, alles andere als ein Erfolgsmodell.
Zweifellos gibt es einige wenige Öko-Freaks, die konsequent Bio konsumieren, oft einen beträchtlichen Anteil selbst erzeugen und ansonsten auch weitgehenden Konsumverzichtbetreiben. Dann eine größere Gruppe gutgläubiger Verbraucher, die der Bio-Propaganda zwar glaubt, aber aus verschiedensten Gründen nur gelegentlich mal zu Bio greift. Ja, und dann ist Bio eigentlich auch schon alle.
Für das Millionenheer der übereifrigen Bio-Propagandisten bleibt da irgendwie nicht viel, Wasser predigen und selbst Wein saufen, scheint sehr weit verbreitet zu sein. Wer unbedingt Bioanbau will, der sollte auch selbst Bio kaufen – und zwar nicht nur gelegentlich mal sondern konsequent. Daran hapert es zurzeit noch gewaltig.
Wirklich schade, dass man den Verkauf konventioneller Produkte an Bio-Maulhelden nicht wirksam unterbinden kann, wir lebten schlagartig in einer besseren Welt.

Für Dich als Weltagrarbericht-Gläubigen gäbe es dann noch einige Zusatzauflagen, die selbst einen Großteil des Bio-Angebotes ausschließen.
„Förderung kleinbäuerlicher Strukturen mit ökologischem Landbau.“
„Keine Gentechnik.“
„Kein geistiges Eigentum an Saatgut.“
„Kein Biokraftstoff von Ackerflächen.“
„Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.“
Also nur Bio vom Kleinbauern mit freiem Saatgut, da fällt die Wahl beim einkaufen nicht mehr schwer, es gibt nicht viel zu wählen. Aus irgendeinem Grund sind die Experten dieser dubiosen „NGOs“ bisher noch nicht dazu gekommen, Sorten zu züchten und ihren Kleinbauern zur freien Nutzung zu überlassen. Am fehlenden Kapital kann es nicht gelegen haben, davon haben sie mehr als genug. Ich bin sicher, Du merkst es erst, wenn Du selbst nach den eigenen Forderungen leben müsstest. Und in der Tat, Dein Gefühl täuscht Dich nicht, das ist sehr traurig.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Okt 20, 2015 8:29

Zitat Weltagrarbericht
: Die landwirtschaftliche Produktion würde ausreichen, um alle Menschen der Welt zu ernähren. Die Kalorienmenge, die jedem Menschen täglich zur Verfügung steht, stieg von 2.200 Kilokalorien (kcal) Anfang der 1960er Jahre auf 2.891 kcal in den Jahren 2013-2015. Selbst in Subsahara-Afrika stehen theoretisch 2.406 kcal zur Verfügung, in den Industrieländern sind es mehr als 3.000 kcal pro Tag

Toddes Antwort
Und genau der diese Kalorienrechnung ist billige Bauernfängerei.
Wer isst Gras, Futtergetreide, Reste aus Raps, Soja, Sonnenblumen Ölprodukion, wer genehmigt sich eine Suppe aus Kartoffelpülpe, wer will Weizenschlempe?...........

Diese Antwort vermittelt, dass in den o.gen. Kalorienangaben "Gras.....Weizenschlempe" enthalten sind. Deshalb meine Nachfrage
Darauf Antwort Todde:
Wenn Dir meine Antworten dazu nicht reichen, dann versuch doch die Quellen aufzutun und dann bröselst Du das auseinander.
Mir fehlt dazu einfach die Lust,......

Wenn man sich über pauschale Medienschelte usw beschwert (was ich in vielen Fällen verstehen kann), dann sollte man mit Fragen nach Fakten vielleicht etwas vertrauenbildender umgehen als Todde es hier tut. Die Lustlosigkeit entspricht nicht den Anforderungen die an "Andere" gestellt werden, oder verstehe ich falsch?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Okt 20, 2015 8:42

Pevo, die rechnen alle "erzeugten Kalorien" und unterscheiden nicht, ob diese überhaupt für den Verzehr geeignet wären.
Und zweitens nützt es mit nichts, wenn ich Weizen erzeuge und die "Kalorien" im tiefen Afrika benötigt werden, wenn diese die nicht bezahlen können.

Also liegt das Problem doch etwas verschachtelter vor, vielleicht versucht man es einfach mal damit, dass man solche religiösen Agrarberichte einfach nicht mehr macht und stattdessen das Geld den Bedürftigen zukommen lässt...
Wird nicht passieren, Albert-Schweizer, Greenpeace und Co wollen ja auch Geld verdienen, das geht heute anscheinend nur noch mit konkreten Lügen.
Nicht wenige ehemalige Greenpeace Spitzen prangern das seit 20 Jahrzehnten an.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Okt 20, 2015 8:43

Zita. Borger:
.....Für das Millionenheer der übereifrigen Bio-Propagandisten bleibt da irgendwie nicht viel, Wasser predigen und selbst Wein saufen, scheint sehr weit verbreitet zu sein. Wer unbedingt Bioanbau will, der sollte auch selbst Bio kaufen – und zwar nicht nur gelegentlich mal sondern konsequent. Daran hapert es zurzeit noch gewaltig.......

Deine Komplettanalyse aus dem dieses Zitat entnommen (s.o.) ist, teile ich weitgehend. Du wärest (wie u.a.auch Todde..) wesentlich glaubwürdiger, wenn Du zukünftig deine ständigen Unterstellungen (z.B.bzgl. meiner Person) unterlassen könntest. Die entsprechen nicht den Ansprüchen die Du an andere stellst.
Gruß
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Di Okt 20, 2015 8:52

Pevo hat geschrieben:Deine Komplettanalyse aus dem dieses Zitat entnommen (s.o.) ist, teile ich weitgehend. Du wärest (wie u.a.auch Todde..) wesentlich glaubwürdiger, wenn Du zukünftig deine ständigen Unterstellungen (z.B.bzgl. meiner Person) unterlassen könntest. Die entsprechen nicht den Ansprüchen die Du an andere stellst.
Gruß
Pevo, Du bist hier mit dem Weltagrarbericht gekommen, insofern sehe ich da keine Unterstellung. Dieses Machwerk ist zu absolut nichts nutze, weil dessen Macher sich selbst an nichts halten. Wer freies Saatgut will, der muss es liefern – und nicht nur fordern.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Okt 20, 2015 8:56

Todde hat geschrieben:Pevo, die rechnen alle "erzeugten Kalorien" und unterscheiden nicht, ob diese überhaupt für den Verzehr geeignet wären.

Entschuldige bitte wenn ich immer noch nicht zufrieden bin. Wo hast Du das gelesen?
Todde hat geschrieben:Und zweitens nützt es mit nichts, wenn ich Weizen erzeuge und die "Kalorien" im tiefen Afrika benötigt werden, wenn diese die nicht bezahlen können.

Simmt, das ist eine Frage an das globale Wirtschaftssystem, damit steht auch meine härtnäckige Frage im Zusammenhang.Wie Du schon richtig bemerkst:
Also liegt das Problem doch etwas verschachtelter vor
,
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Okt 20, 2015 9:08

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Pevo, die rechnen alle "erzeugten Kalorien" und unterscheiden nicht, ob diese überhaupt für den Verzehr geeignet wären.

Entschuldige bitte wenn ich immer noch nicht zufrieden bin. Wo hast Du das gelesen?


Du kommst hier mit den Zahlen, also bring auch die Quellen, was für Kalorien werden erzeugt?
Du versuchst hier etwas anzuprangern und schnappst Dir die erst beste unseriöse Quelle.
Das ist eine Parallele zum Nitratbericht, da wolltest Du auch niemals die Falschaussagen Deiner Quellen einsehen, mittlerweile haben die leise zurück gerudert.


Todde hat geschrieben:Und zweitens nützt es mit nichts, wenn ich Weizen erzeuge und die "Kalorien" im tiefen Afrika benötigt werden, wenn diese die nicht bezahlen können.

Simmt, das ist eine Frage an das globale Wirtschaftssystem, damit steht auch meine härtnäckige Frage im Zusammenhang.Wie Du schon richtig bemerkst:
Also liegt das Problem doch etwas verschachtelter vor
,


Das hat mit Landwirtschaft dann nicht mehr viel zu tun.
Zu dem wird auch das nichts bringen, schließlich sind es ein und die selben Gruppierungen, die behaupten es gibt genug zu essen aber wenn dann in die armen Länder Lebensmittel exportiert werden, dann springen die auch wieder auf und erzählen was von der Zerstörung der dortigen Landwirtschaft...
Egal wie, die Agrarindustrie ist der Schuldige, ob unterlassene oder getätigte Exporte.

Bei einer weltweiten Missernte beim Weizen und explodierenden Preisen sind dann die 3% Rapsanbau Schuld oder die BGAs, da stehen Greenpeace-Experten und Grüne Schwadronen dann 24h am Tag für Interviews zur Verfügung. Und wenn es ausreichend gibt, dann sollen alle plötzlich 50% weniger Weizen produzieren und Bio machen :roll:

Versuch einfach mal die Dinge von der anderen, realen, Seite zu betrachten, nicht von der der Prediger.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Okt 20, 2015 10:14

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Pevo, die rechnen alle "erzeugten Kalorien" und unterscheiden nicht, ob diese überhaupt für den Verzehr geeignet wären.

Meine Antwort:
Entschuldige bitte wenn ich immer noch nicht zufrieden bin. Wo hast Du das gelesen?

Todde hat geschrieben:Du kommst hier mit den Zahlen, also bring auch die Quellen, was für Kalorien werden erzeugt?
Du versuchst hier etwas anzuprangern und schnappst Dir die erst beste unseriöse Quelle.


Der Weltagarbericht ist von 58 (56?) Staaten unterschrieben. Die Bundesregierung tut es nicht. Auf der Homepage des Deutschen Bundestage liest man u.a. allerdings:
Vertreter der Koalitionsfraktionen betonten, dass die Bundesregierung auch ohne die Unterzeichnung im Lichte der Erkenntnisse und Empfehlungen des Weltagrarberichtes handle…… Ein Vertreter der SPD-Fraktion nannte die Unterzeichnung des Weltagrarberichts zwar wünschenswert; entscheidend sei aber, dass man im Koalitionsvertrag Empfehlungen des Berichts verankert habe und nun auch umsetze.

Kritik gibt es überwiegen von Seiten der Agrarwirschaft, der grünen Gentchnik, Biotechnologie-Forschung. Die Universität Hohenheim stellt die wissenschaftlich Qualität des Berichtes nicht in Frage. -Für mich kein Grund, den Weltagrarbericht als unseriöse Quelle zu bezeichnen.
Pevo
 
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