vielleicht haben die sich auch nur beruflich verändert, wo ist das Problem?
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Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 2:07
Ist es richtig, dass in D seit 1989 ca. 400.000 Betriebe aufgegeben – weil sie nicht in der Lage waren, dem Rationalisierungstrends zu folgen?
LUV hat geschrieben:Ich habe auch noch nicht gehört, dass deutsche Bauern verhungern oder verhungert sind. Sind die alle gestorben, weil sie aufgegeben haben?..............
LUV hat geschrieben:.....Pevo, alte Männer neigen häufig zu emotionaler Rückblende auf ihr Leben und all das was früher anders oder besser war....kann das sein?
Pevo hat geschrieben:LUV hat geschrieben:Ich habe auch noch nicht gehört, dass deutsche Bauern verhungern oder verhungert sind. Sind die alle gestorben, weil sie aufgegeben haben?..............
Machst Du Dir das nicht ein wenig zu einfach mit dieser Formulierung. Ich Frage das vor dem Hintergrund das hier
1.mehrfach darauf hingewiesen wurde, das man LW aus Berufung ist und
2. das bei kostenerhöhenden gesetzlichen Vorgaben auf existenzbedrohende Auswirkungen hingewiesen wird.LUV hat geschrieben:.....Pevo, alte Männer neigen häufig zu emotionaler Rückblende auf ihr Leben und all das was früher anders oder besser war....kann das sein?
Reinhard, wir haben uns zweimal persönlich getroffen - Du hast mir moderne Stallanlagen gezeigt - wir haben diversen Schriftverkehr außerhalb dieses Forums geführt - ich denke wir haben unsere teilweisen unterschiedlichen Auffassungen verstanden. - Was möchtest Du mit dann dieser Bemerkung bewirken?
borger hat geschrieben:H.B. hat geschrieben:Würden mehr Konsumenten gezielt beim Schlechteren einkaufen, würde es sich abbremsen.borger hat geschrieben:............unzähligen Schwätzer ...................Es wird nur munter schwadroniert, das kostet ja nix.
Die weltweit produzierte Nahrungsmittelmenge wie auch der Zugang zu Nahrungsmitteln werden entscheidend von ökonomischen Rahmensetzungen und dem Handel mit Agrargütern beeinflusst
Pevo hat geschrieben:borger hat geschrieben:H.B. hat geschrieben:Würden mehr Konsumenten gezielt beim Schlechteren einkaufen, würde es sich abbremsen.borger hat geschrieben:............unzähligen Schwätzer ...................Es wird nur munter schwadroniert, das kostet ja nix.
Entspricht es den Tatsachen wenn TAB feststellt?:Die weltweit produzierte Nahrungsmittelmenge wie auch der Zugang zu Nahrungsmitteln werden entscheidend von ökonomischen Rahmensetzungen und dem Handel mit Agrargütern beeinflusst
Reinhard, wir haben uns zweimal persönlich getroffen - Du hast mir moderne Stallanlagen gezeigt - wir haben diversen Schriftverkehr außerhalb dieses Forums geführt - ich denke wir haben unsere teilweisen unterschiedlichen Auffassungen verstanden. - Was möchtest Du mit dann dieser Bemerkung bewirken?
.....Die Bemerkung zielte auf alle diejenigen ab, die ich in der letzten Zeit getroffen habe. Da hat z.B. der Vater eines Nachbarn, Milchviehhalter seit einem halben Jahrhundert, seine romantische Sicht auf die gute alte Zeit, wo die Kühe noch keine "Betonkühe" waren, sondern noch auf der Weide liefen, freien Lauf gelassen.
Pevo hat geschrieben:Entspricht es den Tatsachen wenn TAB feststellt?:Die weltweit produzierte Nahrungsmittelmenge wie auch der Zugang zu Nahrungsmitteln werden entscheidend von ökonomischen Rahmensetzungen und dem Handel mit Agrargütern beeinflusst
LUV hat geschrieben:http://www.welt.de/wirtschaft/article108336350/Chinesische-Investoren-kaufen-halb-Afrika-auf.html
.....die Chinesen sind cleverer und lamentieren nicht lange.....
Sie investieren erstmals seit der Kolonialzeit in Infrastruktur und schaffen so mehr für Afrika, als die gesamten Kirchen und NGOs zusammen. Ok, die Abhäängigkeiten sind immens am Ende, aber die Straßen bleiben. Und hier kann der Ochsenkarren immer noch besser fahren, als auf der Huckelpiste.....
borger hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Entspricht es den Tatsachen wenn TAB feststellt?:Die weltweit produzierte Nahrungsmittelmenge wie auch der Zugang zu Nahrungsmitteln werden entscheidend von ökonomischen Rahmensetzungen und dem Handel mit Agrargütern beeinflusst
Nein, es entspricht nicht den Tatsachen weil es keine weltweit produzierte Nahrungsmenge gibt. Das ist nur ein aus vielen Erzeugungsmengen kreierter Kunstwert......
LUV hat geschrieben:.....die Chinesen sind cleverer und lamentieren nicht lange.....
Sie investieren erstmals seit der Kolonialzeit in Infrastruktur und schaffen so mehr für Afrika, ........ Ok, die Abhäängigkeiten sind immens am Ende, aber die Straßen bleiben. Und hier kann der Ochsenkarren immer noch besser fahren, als auf der Huckelpiste.....
Pevo hat geschrieben:Ich komme gerade aus einer Vorlesung der UNI HH zur Reihe „Nachhaltiger Konsum“ –
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