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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Okt 21, 2015 9:14

vielleicht haben die sich auch nur beruflich verändert, wo ist das Problem?

aktuelle Meldungen:
Seetang wird teurer:
https://www.youtube.com/watch?v=80uvnDrmLdM
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Okt 21, 2015 9:23

Ich habe auch noch nicht gehört, dass deutsche Bauern verhungern oder verhungert sind. Sind die alle gestorben, weil sie aufgegeben haben? Mein Schwiegervater hat auch damals aufgehört, hatte keinen Nachfolger, mein Onkel auch, mein Nachbar auch...sind jetzt auch alle tot. :?
Irgendwie hat man immer das Gefühl, dass gewisse Kreise eine romantisierende Sicht auf Bauern haben, die diese selbst schon lange ablegen konnten. Pevo, alte Männer neigen häufig zu emotionaler Rückblende auf ihr Leben und all das was früher anders oder besser war....kann das sein?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Okt 21, 2015 9:41

Ist es richtig, dass in D seit 1989 ca. 400.000 Betriebe aufgegeben – weil sie nicht in der Lage waren, dem Rationalisierungstrends zu folgen?



Mit Landabgaberente (teilweise ab 55 und nur wenige Jahre eingezahlt), Milchquotenverkauf, Abschlachtprämien und hohen Pachten in den Ruhestand gechickt.....

Ob das richtig war, man weiß es nicht, nur die Politik hat es so durchgehen lassen...

Kostet aber den aktiven Bauern bis weit in die nächste Generation hinein noch ne ganze Stange Geld ...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Okt 21, 2015 13:30

LUV hat geschrieben:Ich habe auch noch nicht gehört, dass deutsche Bauern verhungern oder verhungert sind. Sind die alle gestorben, weil sie aufgegeben haben?..............

Machst Du Dir das nicht ein wenig zu einfach mit dieser Formulierung. Ich Frage das vor dem Hintergrund das hier
1.mehrfach darauf hingewiesen wurde, das man LW aus Berufung ist und
2. das bei kostenerhöhenden gesetzlichen Vorgaben auf existenzbedrohende Auswirkungen hingewiesen wird.
LUV hat geschrieben:.....Pevo, alte Männer neigen häufig zu emotionaler Rückblende auf ihr Leben und all das was früher anders oder besser war....kann das sein?

Reinhard, wir haben uns zweimal persönlich getroffen - Du hast mir moderne Stallanlagen gezeigt - wir haben diversen Schriftverkehr außerhalb dieses Forums geführt - ich denke wir haben unsere teilweisen unterschiedlichen Auffassungen verstanden. - Was möchtest Du mit dann dieser Bemerkung bewirken?
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Okt 21, 2015 13:49

Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Ich habe auch noch nicht gehört, dass deutsche Bauern verhungern oder verhungert sind. Sind die alle gestorben, weil sie aufgegeben haben?..............

Machst Du Dir das nicht ein wenig zu einfach mit dieser Formulierung. Ich Frage das vor dem Hintergrund das hier
1.mehrfach darauf hingewiesen wurde, das man LW aus Berufung ist und
2. das bei kostenerhöhenden gesetzlichen Vorgaben auf existenzbedrohende Auswirkungen hingewiesen wird.
LUV hat geschrieben:.....Pevo, alte Männer neigen häufig zu emotionaler Rückblende auf ihr Leben und all das was früher anders oder besser war....kann das sein?

Reinhard, wir haben uns zweimal persönlich getroffen - Du hast mir moderne Stallanlagen gezeigt - wir haben diversen Schriftverkehr außerhalb dieses Forums geführt - ich denke wir haben unsere teilweisen unterschiedlichen Auffassungen verstanden. - Was möchtest Du mit dann dieser Bemerkung bewirken?


Berufung ist kein Bestandteil des NNS richtig? Die Existenzbedrohungen sind bei Selbstständigen immer vorhanden, sie sind Teil des Lebens. Es gibt aber keine Gesetzmäßigkeit, dass eine bestimmte Anzahl produzierender Betriebe vorschreibt oder vorgibt, es ist ein ständiger Prozess. Vor 1848 sah die Welt auch noch anders aus und der Grundherr, war Gottgleich nicht in Frage zu stellen. Die Nachkriegszeit hat die Zahl der landw. Betriebe höher getrieben als jemals zuvor, nun wird es eine Markt- und Strukturbedingte Bereinigung geben (gibt es ja schon seit Jahren), die auch auf die fehlende Nachfolge zurückzuführen ist, das ist kein Grund die sinkenden Zahlen als irgendeinen Indikator für irgendetwas zu nutzen.
Die letzte Bemerkung zielte auf alle diejenigen ab, die ich in der letzten Zeit getroffen habe. Da hat z.B. der Vater eines Nachbarn, Milchviehhalter seit einem halben Jahrhundert, seine romantische Sicht auf die gute alte Zeit, wo die Kühe noch keine "Betonkühe" waren, sondern noch auf der Weide liefen, freien Lauf gelassen.
Er hat jede Entwicklung selbst mitgemacht und mitgetragen....im Rückblick war früher, als er noch Kind war, alles besser, als jetzt. Er sieht täglich, wie sein Sohn mit den Unbilden der Gesellschaft und den horrenden Kosten klar kommen muss und möchte gerne die heile Welt zurück. Geht aber nicht.....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Okt 21, 2015 13:50

borger hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Würden mehr Konsumenten gezielt beim Schlechteren einkaufen, würde es sich abbremsen.


borger hat geschrieben:............unzähligen Schwätzer ...................Es wird nur munter schwadroniert, das kostet ja nix.


Entspricht es den Tatsachen wenn TAB feststellt?:
Die weltweit produzierte Nahrungsmittelmenge wie auch der Zugang zu Nahrungsmitteln werden entscheidend von ökonomischen Rahmensetzungen und dem Handel mit Agrargütern beeinflusst
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Okt 21, 2015 13:53

Pevo hat geschrieben:
borger hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Würden mehr Konsumenten gezielt beim Schlechteren einkaufen, würde es sich abbremsen.


borger hat geschrieben:............unzähligen Schwätzer ...................Es wird nur munter schwadroniert, das kostet ja nix.


Entspricht es den Tatsachen wenn TAB feststellt?:
Die weltweit produzierte Nahrungsmittelmenge wie auch der Zugang zu Nahrungsmitteln werden entscheidend von ökonomischen Rahmensetzungen und dem Handel mit Agrargütern beeinflusst


Logisch, wer Kohle hat kann kaufen, wer nicht, muss hungern oder selbst anbauen....was soll daran falsch sein?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Okt 21, 2015 14:01

LUV hat geschrieben:
.....Pevo, alte Männer neigen häufig zu emotionaler Rückblende auf ihr Leben und all das was früher anders oder besser war....kann das sein?

Ich habe gefragt:
Reinhard, wir haben uns zweimal persönlich getroffen - Du hast mir moderne Stallanlagen gezeigt - wir haben diversen Schriftverkehr außerhalb dieses Forums geführt - ich denke wir haben unsere teilweisen unterschiedlichen Auffassungen verstanden. - Was möchtest Du mit dann dieser Bemerkung bewirken?

Reinhard antwortet:
.....Die Bemerkung zielte auf alle diejenigen ab, die ich in der letzten Zeit getroffen habe. Da hat z.B. der Vater eines Nachbarn, Milchviehhalter seit einem halben Jahrhundert, seine romantische Sicht auf die gute alte Zeit, wo die Kühe noch keine "Betonkühe" waren, sondern noch auf der Weide liefen, freien Lauf gelassen.

Ich danke für die Klarstellung!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mi Okt 21, 2015 17:56

Pevo hat geschrieben:Entspricht es den Tatsachen wenn TAB feststellt?:
Die weltweit produzierte Nahrungsmittelmenge wie auch der Zugang zu Nahrungsmitteln werden entscheidend von ökonomischen Rahmensetzungen und dem Handel mit Agrargütern beeinflusst


Nein, es entspricht nicht den Tatsachen weil es keine weltweit produzierte Nahrungsmenge gibt. Das ist nur ein aus vielen Erzeugungsmengen kreierter Kunstwert.
Afrikas Bevölkerung hat sich seit 1950 ca. verfünffacht, die Fläche aber nicht. Davon ausgehend, das Lebensmittel dort schon 1950 Mangel waren, muss die Ertragssteigerung deutlich über dem Bevölkerungswachstum liegen um Not und Elend zu vermeiden. Das ist machbar, aber nicht mit den Mitteln und Methoden von 1950.
Da nutzt es auch nichts, wenn moderne Wirtschaftstheoretiker einfach anderswo erzeugte Lebensmittel dorthin transformieren. Theoretisch! Weil, praktisch müssten sie ja die bestellte Musik auch zahlen.
Zudem wären diese theoretisch transformierten Lebensmittelüberschüsse ja eigentlich gar nicht vorhanden, wenn die Landwirte den klugen Ratschlägen dieser modernen Wirtschaftstheoretiker folgen würden, dann würde auch unsere Landwirtschaft vor allem Mangel produzieren.
Aber das kann doch den modernen Wirtschaftstheoretiker nicht erschüttern, der sitzt vor seinem dicken Sonntagsgockel mit extra viel GVO und blickt mitleidslos auf seine armen kleinen Neger, die er lieber verhungern lässt als an seinen Speisen teilzuhaben. Und das, obwohl er seinen Überfluss aus Spenden für die armen Neger generiert.
Die alten Sklavenhändler waren direkt herzige Menschen dagegen, die konnten nur an lebenden Sklaven verdienen. Die modernen Schurken sammeln mit Bildern von toten und halbtoten Negern die meisten Spenden, also achten sie drauf, dass es den Negern nicht zu gut geht.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Okt 21, 2015 18:12

http://www.welt.de/wirtschaft/article10 ... a-auf.html

.....die Chinesen sind cleverer und lamentieren nicht lange.....
Sie investieren erstmals seit der Kolonialzeit in Infrastruktur und schaffen so mehr für Afrika, als die gesamten Kirchen und NGOs zusammen. Ok, die Abhäängigkeiten sind immens am Ende, aber die Straßen bleiben. Und hier kann der Ochsenkarren immer noch besser fahren, als auf der Huckelpiste.....
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Okt 21, 2015 19:42

LUV hat geschrieben:http://www.welt.de/wirtschaft/article108336350/Chinesische-Investoren-kaufen-halb-Afrika-auf.html

.....die Chinesen sind cleverer und lamentieren nicht lange.....
Sie investieren erstmals seit der Kolonialzeit in Infrastruktur und schaffen so mehr für Afrika, als die gesamten Kirchen und NGOs zusammen. Ok, die Abhäängigkeiten sind immens am Ende, aber die Straßen bleiben. Und hier kann der Ochsenkarren immer noch besser fahren, als auf der Huckelpiste.....


Wo bleiben die kleinunternehmerischen afrikanischen Tiefbauer?
Und die ganze tolle Natur wird zerstört, wo sind Greenpeac, FOE und Misereor?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Okt 21, 2015 20:26

Bevor ich mir die letzten Beiträge anschaue eine Zwischenbemerkung:
Ich komme gerade aus einer Vorlesung der UNI HH zur Reihe „Nachhaltiger Konsum“ –
heutiges Thema: Nachhaltige Nordseefischerei – ein Widerspruch? (Prof. Dr. A. Temming, Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft). Ergebnis zusammengefasst:
Nachhaltige Nordseefischerei ist möglich aber nicht praktiziert. Grund: Die die ökonomischen Randbedingungen (Geld-/Kreditwesen) „kennen“ die Endlichkeit der Ressourcen nicht. Der Dozent empfahl den Regelstudenten am Ende der Vorlesung den folgenden Link mit der Aufforderung: „Diskutiert das mit Euren Wirtschaftsprofessoren.“ http://www.sciencedirect.com/science/ar ... 1914001070
Die Vorlesung reiht sich ein in die zunehmende Kommunikation der wirtschaftlichen Hindernisse für die erforderliche Transformation globaler Verhältnisse. Das ist auch mein Anliegen in dem Gedankenaustausch im LT – leider wird das immer wieder mit einer Generalkritik an der LW verstanden.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Okt 21, 2015 20:42

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Entspricht es den Tatsachen wenn TAB feststellt?:
Die weltweit produzierte Nahrungsmittelmenge wie auch der Zugang zu Nahrungsmitteln werden entscheidend von ökonomischen Rahmensetzungen und dem Handel mit Agrargütern beeinflusst


Nein, es entspricht nicht den Tatsachen weil es keine weltweit produzierte Nahrungsmenge gibt. Das ist nur ein aus vielen Erzeugungsmengen kreierter Kunstwert......

Das erstaunt mich. Ich denke, die obige These beschreibt die Realität – die These scheint mir von nahezu allen Denkrichtungen anerkannt zu sein.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Okt 21, 2015 21:00

LUV hat geschrieben:.....die Chinesen sind cleverer und lamentieren nicht lange.....
Sie investieren erstmals seit der Kolonialzeit in Infrastruktur und schaffen so mehr für Afrika, ........ Ok, die Abhäängigkeiten sind immens am Ende, aber die Straßen bleiben. Und hier kann der Ochsenkarren immer noch besser fahren, als auf der Huckelpiste.....


Findest Du das Vorgehen der Chinesen ok. Was soll der Satz mit dem Ochsenkarren. LUV es tut mir leid, aber ich kann nicht glauben, dass das Weltbild eines akademisch gebildeten Menschen ist. Auf diesem Niveau hast Du in den persönlichen Begegnungen nicht argumentiert. Vieleicht sollte wir uns mal wieder treffen. Wie wär es am 25.11.15 in der UNI. Thema: Widerstand und Gegenmacht im Konfliktfeld der Agrochemie. -Anschließend auf ein Bier ins Abaton. - Was meist Du?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Okt 21, 2015 21:30

Pevo hat geschrieben:Ich komme gerade aus einer Vorlesung der UNI HH zur Reihe „Nachhaltiger Konsum“ –

was glaubst du, wie schnell die Umwelt komplett versaut wäre, wenn nur jeder Hundertste wie du als Nachhaltigkeitstourist durch die Welt gammeln würde?
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