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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Okt 23, 2015 7:23

Todde hat geschrieben:Nachhaltig an dem Nachhaltigkeitswahn sind die ganzen Symposien, Vorträge, Feiern, Veranstaltungen sicher.
Die Welt wäre ein kleines bischen sauberer, wenn man einfach darauf verzichten würde, nur dann würden auch viele Redner kein Einkommen mehr haben...

Na da solltest Du noch einmal drüber nachdenken.
Zusatzinf: In der UNI HH läuft eine Umfrage von Studenten zum Thema Nachhaltigkeit. Ziel: Das Thema soll in zukünftig in den Studiengängen aller Fachbereiche integriert werden.-
Meines Wissens bieten mehrere deutsche Uni’s im Wintersemester 15/16 Masterstudiengänge zum Thema „Transformationsdesign“ an. Auch in zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen nimmt das Thema an Fahrt auf.
Meine Meinung: Lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einer Nachhaltigkeitsveranstaltung als mit `nem Cruiser unterwegs oder 50 km mit `nem SUV zum Biobauern, oder?
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Okt 23, 2015 7:42

Die Ökologische Verantwortbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel hängt 1:1 von deren Auslastung ab. Beruht deren Auslastung auf vollkommen sinnlosen Aktivitäten, bleibts ein Frevel.
Die mit theoretischem Antiwissen vollgepumpten Studenten werden die Umweltfrevler und Ökofaschisten von morgen sein, die der Landwirtschaft das wirtschaften nach ökologischen Gesichtspunkten erschweren, und mit ÖkoSUVs von Veranstaltung zu Veranstaltung, und von da weg zum Biobauer schiffen, ohne je in ihrem Leben eine Leistung für Umwelt oder Gesellschaft zu erbringen. Im schlimmsten Fall werden sie eines Tages - so sie denn wirklich dumm genug sind - grüner Landwirtschaftsminister. Bekanntermaßen schadet ein grüner Minister der Umwelt mehr, als hundert neue Autobahnen.
Ich halte nichts von der staatlich gesteuerten Verblödung.

Zu deinem anderen Beitrag:

Pevo, willst du dich nicht erstmal mit den Grundlagen beschäftigen, bevor du dich an die (für dich noch) zu komplizierten Faktoren wagst?
Du bist jetzt schon ne ganze Weile hier, und hast nichtmal gelernt, die schlimmsten Scharlatane zu enttarnen und einzuordnen.

Gerade die Punkte a) und c): Wer diese Forderung in Bezug auf die globale Landwirtschaft aufstellt, sind dort einzuordnen. Wer diese Punkte umsetzen will, ist an größtmöglichem Elend interessiert - und du siehst auch selbst, dass diese Forderungen nur von Organisationen kommen, deren Existenz auf größtmöglichem Elend beruht - oft sogar von Organisationen, die jährlich hunderttausende Menschenleben auf dem Gewissen haben.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Okt 23, 2015 7:51

H.B. hat geschrieben:.....mit theoretischem Antiwissen vollgepumpten Studenten werden die Umweltfrevler und Ökofaschisten von morgen sein, Bekanntermaßen schadet ein grüner Minister der Umwelt mehr, als hundert neue Autobahnen.
Ich halte nichts von der staatlich gesteuerten Verblödung...............die jährlich hunderttausende Menschenleben auf dem Gewissen haben.

H.B. Ich bin immer wieder überrascht, dass ich über deine Statements nachdenke. Ich frage mich: " Was hat dieser Mensch Schlimmes erlebt, um solche Gedanken zu kreieren?
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Okt 23, 2015 8:12

Pevo hat geschrieben:" Was hat dieser Mensch Schlimmes erlebt, um solche Gedanken zu kreieren?


Erfahrung. Die Realität. Jeden Tag. Aber wenn man sie erkennt, und einzuordnen weiß, ist das nix Schlimmes. Viel schlimmer würde es mich treffen, ohne es zu merken, ewig im Dunkeln tappen zu müssen....

.... wie fühlt sich das an, Pevo?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Okt 23, 2015 8:40

H.B. hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:" Was hat dieser Mensch Schlimmes erlebt, um solche Gedanken zu kreieren?


Erfahrung. Die Realität. Jeden Tag. Aber wenn man sie erkennt, und einzuordnen weiß, ist das nix Schlimmes. Viel schlimmer würde es mich treffen, ohne es zu merken, ewig im Dunkeln tappen zu müssen....
.... wie fühlt sich das an, Pevo?

Kann ich nicht beurteilen. Was macht Dich so sicher, dass Du nicht im Dunkeln tappst?
Bis heute abend! Gruß
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Okt 23, 2015 9:34

Ich halte es mit Carl Christian von Weizsäcker:
http://fazjob.net/ratgeber-und-service/ ... allon.html

Zitat von Weizsäcker, nach wie vor aktuell: "Das Ziel der Nachhaltigkeit ist das diesseitige und kollektivierte Derivat der früher religiös begründeten Hoffnung auf jenseitige individuelle Unsterblichkeit."
Zuletzt geändert von LUV am Fr Okt 23, 2015 9:51, insgesamt 1-mal geändert.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Okt 23, 2015 9:43

So ähnlich hats Broder auch schon formuliert, Deutschland Safari.

Zu Pevo,
ökologische Landwirtschaft wird doch dort betrieben wo der Hunger dramatisch ist, soll das konserviert werden und das Bevölkerungswachstum dort durch Verhungernde weiter eingeschränkt bleiben?
Was bei einer ökologischen, unsicheren, Landwirtschaft alles rauskommt sehen wir heute täglich im TV -> Massenflucht.
Die weltweite Getreidemissernte damals waren der letzte Funke zum "Frühling", Hunger ist der Hauptgrund für Kriege, bis heute.
Wenn die westlichen Nationen nach vielen anderen Bevormundungen nun auch noch gravierend in die Erzeugung von Lebensmitteln in den armen Staaten nach ökoreligiöser Fibel eingreifen, dann ist der ökologische Krieg eine Transformation in einen globalen Krieg.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Okt 23, 2015 9:53

Todde hat geschrieben:So ähnlich hats Broder auch schon formuliert, Deutschland Safari.

Zu Pevo,
ökologische Landwirtschaft wird doch dort betrieben wo der Hunger dramatisch ist, soll das konserviert werden und das Bevölkerungswachstum dort durch Verhungernde weiter eingeschränkt bleiben?
Was bei einer ökologischen, unsicheren, Landwirtschaft alles rauskommt sehen wir heute täglich im TV -> Massenflucht.
Die weltweite Getreidemissernte damals waren der letzte Funke zum "Frühling", Hunger ist der Hauptgrund für Kriege, bis heute.
Wenn die westlichen Nationen nach vielen anderen Bevormundungen nun auch noch gravierend in die Erzeugung von Lebensmitteln in den armen Staaten nach ökoreligiöser Fibel eingreifen, dann ist der ökologische Krieg eine Transformation in einen globalen Krieg.


Zitat aus meinem oben angefügten Link:
So scheint der WBGU nun als Erster in der Weltgeschichte zu einer fundamentalen Umwälzung von der Größenordnung der industriellen Revolution aufzurufen. Oder vielleicht doch nicht als Erster? Es gibt ein historisches Ereignis, dessen führende Akteure sich ebenfalls als Träger einer derartig fundamentalen Umwälzung gesehen haben. Es ist dies die russische proletarische Revolution von 1917 unter der Führung des bolschewistischen Flügels der Kommunistischen Partei mit ihrem charismatischen Chef Wladimir Lenin. Über die Zeit von sieben Jahrzehnten hat die Führung des auf dieser Revolution aufbauenden Sowjet-Imperiums den Anspruch erhoben, die Menschheit in ein völlig neues Zeitalter zu führen, in ein weltumspannendes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beendet und eine Welt herstellt, wie sie besser nicht sein könnte. Wir wissen, was uns die Geschichte zu dieser Ankündigung einer Fundamental-Transformation gelehrt hat. Nachdem man sich von den brutalsten Methoden des gestaltenden Stalin-Staates verabschiedet hatte, geriet man in eine letztlich aussichtslose Sackgasse völliger Stagnation, die mit dem Zusammenbruch dieses welthistorischen Lehrstücks enden musste und endete.

Ich finde der Ausschnitt trifft so ziemlich genau die Intention der Befürworter....ohne, dass sie es bemerken.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Okt 23, 2015 11:31

LUV hat geschrieben:Ich finde der Ausschnitt trifft so ziemlich genau die Intention der Befürworter....ohne, dass sie es bemerken.


Die Strömungen in der "Nachhaltigen Transformation" sind ja recht unterschiedlich,
auf der einen Seite die Öko-Nationalisten teilweise Sekten mit extrem viel Kapital
und auf der anderen Seite die linken Kommunisten.
Dazwischen sind dann die blauäugigen Mitläufer, die sich von beiden Seiten einlullen lassen und die unterfütternde Masse ausmachen.

Schaut man sich die "Köpfe" der Agrarberichte, Wissenschaftler und Experten an, dann sind das immer Globalisierungsgegener, die glauben alles sollte Regional erzeugt werden, dann gehe es den Menschen besser.
Von nachhaltiger Effektivität und Resourcennutzung haben diese Personen keine Ahnung, die sehen Landwirtschaft als eine überall gleich produzierende Wirtschaft an, wie eine Fabrik.
Die Fachleute, die sagen es muss das dort produziert werden wo die Effektivität am höchsten ist, werden nicht mehr geladen oder gehört.
Da fängt man an karge Erträge mit Leguminosen in der EU zu fördern und um die effektive Getreideerzeugung zurück zu drängen.
Staatliche geförderte Hungerentwicklung könnte man diese grüne Politik nennen.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Okt 23, 2015 12:12

Todde hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Ich finde der Ausschnitt trifft so ziemlich genau die Intention der Befürworter....ohne, dass sie es bemerken.


Die Strömungen in der "Nachhaltigen Transformation" sind ja recht unterschiedlich,
auf der einen Seite die Öko-Nationalisten teilweise Sekten mit extrem viel Kapital
und auf der anderen Seite die linken Kommunisten.
Dazwischen sind dann die blauäugigen Mitläufer, die sich von beiden Seiten einlullen lassen und die unterfütternde Masse ausmachen.

Schaut man sich die "Köpfe" der Agrarberichte, Wissenschaftler und Experten an, dann sind das immer Globalisierungsgegener, die glauben alles sollte Regional erzeugt werden, dann gehe es den Menschen besser.
Von nachhaltiger Effektivität und Resourcennutzung haben diese Personen keine Ahnung, die sehen Landwirtschaft als eine überall gleich produzierende Wirtschaft an, wie eine Fabrik.
Die Fachleute, die sagen es muss das dort produziert werden wo die Effektivität am höchsten ist, werden nicht mehr geladen oder gehört.
Da fängt man an karge Erträge mit Leguminosen in der EU zu fördern und um die effektive Getreideerzeugung zurück zu drängen.
Staatliche geförderte Hungerentwicklung könnte man diese grüne Politik nennen.


Kann ich im Ansatz verstehen, jedoch eher übertrieben, einige Begriffe daneben.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Okt 23, 2015 12:23

LUV deine Feststellung zu v.Weizsäcker:
Ich finde der Ausschnitt trifft so ziemlich genau die Intention der Befürworter.
Ist Deine Meinung, Dein gutes Recht, ich hab damit kein Problem. Der Nachsatz ...
ohne, dass sie es bemerken
. entbehrt nicht einer gewissen Selbstüberschätzung/Arroganz. Aber gut – an anderer Stelle hast sinngemäß gesagt, man sollte hier nicht jedes Wort ernst nehmen.

Ich habe den ganzen Artikel (s. Dein Link) gelesen. Man könnte über verschiedene Bemerkungen diskutieren, so zum Beispiel seine Kritik an den „Revolutionsvergleichen“, doch dann würden wir zu weit vom Thema abweichen. Ein wissenschaftlicher Beitrag ist es nicht – es ist eine Meinung - o.k.- Er ist ja nicht der einzige Kritiker.
Man sollte auch wissen, das v.W. ein Wirtschaftsliberaler ist, dessen Theorien von jüngeren Ökonomen oft nicht mehr geteilt wird. Seine zitierte Aussage von Keynes stimmt bedingt:
"Die Schwierigkeit ist nicht, neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen."
Was nicht stimmt ist v.W. Behauptung:
Keynes hat in der Tat genau das für die Wirtschaftswissenschaften erfolgreich versucht.

Er hat es versucht, war aber mit seinen in Industriestaaten angewendeten Wirtschaftstheorien nur aus bestimmter Sicht erfolgreich (Überflußwohlstand für den kleineren Teil der Weltgemeinschaft). Von einer fortgeschrittenen Gefährdung verschiedenen Ökosystem und dem Klimawandel, beides gefährdet die Grundlagen des zukünftigen Wirtschaftens, spricht v.W. nicht. Diese Ausgangssituation hatten übrigens frühere „Revolutionen“ nicht. Deshalb braucht es eine gestaltete Transformation.
Meine Meinung!
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Okt 23, 2015 12:23

Pevo hat geschrieben:Kann ich im Ansatz verstehen, jedoch eher übertrieben, einige Begriffe daneben.


Du beschäftigst Dich mit Denen, die darin Selbstverwirklichung sehen oder geschäftliche Interessen haben, die geben sich gemäßigt.
Beschäftigt man sich mit Themen Gentechnik, Pflanzenschutz etc und woher die Gegner stammen, dann landet man bei einem harten Kern.
Da trifft man an der Wurzel solche Sekten wie Deep Ecology, Sekten nahen wie Seralini, Kommunisten wie Carrasco und so weiter und so weiter.
Diese sind maßgeblich für die Propaganda verantwortlich durch Geld und pseudo wissenschaftliche Arbeiten.
In anderen Bereichen wird man sicher genau die gleichen Wurzeln finden.

Der Beitrag auf 3sat ist doch ein gutes Beispiel von völkisch nationalem Denken, reines Saatgut gewachsen auf reinen Wurzeln... Nur die Herrenrassen(-sorten) überleben.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Okt 23, 2015 12:27

Mal was zum arabischen Frühling, nach dem Getreide für viele unbezahlbar wurde durch die knapper Versorgungslage.

Der derzeitige Export von europäischem Getreide z.B. in den Nahen Osten oder Nordafrika wäre wohl nicht mehr möglich. Ägypten importiert jährlich rund 11 Mio. t, Algerien rund 7 Mio. t allein an Weizen! Der Grund dafür liegt an der geringen verfügbaren Ackerfläche.


Bild

http://www.bauerwilli.com/100-bio-in-de ... sequenzen/
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Okt 23, 2015 12:28

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Kann ich im Ansatz verstehen, jedoch eher übertrieben, einige Begriffe daneben.


Du beschäftigst Dich mit Denen, die darin Selbstverwirklichung sehen oder geschäftliche Interessen haben, die geben sich gemäßigt.
Beschäftigt man sich mit Themen Gentechnik, Pflanzenschutz etc und woher die Gegner stammen, dann landet man bei einem harten Kern.
Da trifft man an der Wurzel solche Sekten wie Deep Ecology, Sekten nahen wie Seralini, Kommunisten wie Carrasco und so weiter und so weiter.
Diese sind maßgeblich für die Propaganda verantwortlich durch Geld und pseudo wissenschaftliche Arbeiten.
In anderen Bereichen wird man sicher genau die gleichen Wurzeln finden.

Der Beitrag auf 3sat ist doch ein gutes Beispiel von völkisch nationalem Denken, reines Saatgut gewachsen auf reinen Wurzeln... Nur die Herrenrassen(-sorten) überleben.

Todde, sprich mit Ihnen - aber halt es mir nicht immer wieder vor - ich les diese Art der Ausführungen schon gar nicht mehr. Tut mir leid!
Gruß
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Okt 23, 2015 13:58

Ich finde, das Zitat von v. Weizsäcker so treffend, dass ich mir gar keine andere Erklärung mehr vorstellen kann. Es wird auch keine irgendwie geartete Transformation geben, dafür müsste man die Weltbevölkerung komplett austauschen. Es gibt hier und da Innovationen, es wird hier oder da Veränderungen in einigen Ländern geben. Insgesamt wird es eine Zukunft geben, diese aber mit einem Begriff zu kreieren und Menschen steuern zu wollen, das geht in die Hose. Warum auch?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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