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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mo Okt 26, 2015 7:35

Pevo hat geschrieben:Meine Kritik zielt auf den Luxus in D im Herbst Spargel zu essen. Das geht in Richtung Ernährungsart gemäß meinem Pkt. 6.
Eine wenig qualifizierte Aussage vor dem Hintergrund der aktuellen Nachhaltigkeitssituation: Wasserknappheit und Spargel aus P in D im Herbst.

Oh je, welch ein Luxus, Spargel aus Peru im Herbst für 6,49 Euro. Wollten wir da wirklich am gleichen Maßstab sämtliche Ressourcenverbräuche messen? Dann müsste aber sehr vieles verboten werden. Oder sollte vielleicht ein ökosozialistischer Wächterrat entscheiden, was gut und was böse ist? Wer so etwas möchte, der könnte das jetzt schon tun, es ist nicht verboten, weitgehenden Konsumverzicht zu betreiben.
Was das „knappe“ Wasser für die Spargelerzeugung in Peru angeht: das ging zuvor einfach ungenutzt den Bach runter ins Meer. Erst mit dem Bau von Talsperren und Bewässerungskanälen wurde es nutzbar und erzeugt quasi als Nebenprodukt auch noch Strom aus Wasserkraft.
Die modernen Großbetriebe in Peru benötigen mit computergesteuerten Tröpfchenbewässerung gerade mal 0,7 Ltr. Wasser pro KG Spargel.
Beim Kleinbauern nebenan, der im Windschatten der Großen auch vom Spargelboom profitiert, dürfte es ein Vielfaches sein. Trotz (oder wegen) „Fairtrade“ können sich die Kleinbauern nur keine moderne Bewässerungsanlage leisten und fluten einfach ab und zu das ganze Feld, auf dem dann auch noch deutlich weniger erntet wird. Dazu kommt dann noch ein weit höherer Ressourcenverbbrauch beim Transport. Man kann das so machen, für eine Dekadenzelite unter den Verbrauchern, die ihren Spargel unbedingt vom Kleinbauern möchte, aber das ist weder nachhaltig noch bodenschonend oder sonst was. Den Ressourcenmehrverbrauch dafür müssen sich diese dekadenten Verbraucher samt ihrer geistigen Einflüsterer auf die ökologischen Fußabdrücke schreiben.
Wenn es um effiziente Nutzung der Ressourcen geht, führt kein Weg an moderner Landwirtschaft vorbei, daran ändern auch Deine schönen Grafiken nichts. Denn deren Zahlen beinhalten die Leistungen dieser modernen Landwirtschaft, ohne wären sie nicht mehr so schön.
Die künstlich bewässerte Wüste Perus stellt nur einen winzigen Anteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche aber einen großen Anteil der Erzeugung und Agrarexporte.
Also ich kann daran nichts Schlechtes sehen, auch wenn ich selbst noch nie Spargel aus Peru gegessen habe. Es ist einfach nicht meine Spargelzeit, aber das übertrage ich nicht zwanghaft auf andere, da unterscheiden wir uns fundamental.
Sicher wirst Du haufenweise Zettelchen mit passender Kritik an solchen Projekten im Kästchen haben, aber nicht einen einzigen Zettel, wo eine bessere Leistung dieser „Kritiker“ dokumentiert ist. Sollen sie doch selbst erst mal was Besseres auf die Beine stellen und dann die betroffenen Menschen wählen lassen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Okt 26, 2015 9:26

VW könnte dort oben ja ein Motorenwerk bauen, dann haben die Menschen arbeit.
Der größte Spargelerzeuger Perus ist zugleich der größte Arbeitgeber des Landes, beides ein Dorn im Auge von Öko-Bolschewiken.
Den Menschen dort wird es ohne Spargel beim Indio Decken weben sicher besser gehen :roll:

Wenn gar nichts geht, können die immernoch Coca anbauen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Okt 31, 2015 23:20

LUV,
das von Dir eingebrachte Zitat von Axel Bojanowski (Diplom-Geologe, Wissenschaftsjournalist - u.a. Spiegel-Online, SDZ)

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ verschleiert die komplexen Zusammenhänge in der Natur und die zwischen Umwelt und Gesellschaft. Er liefert keine Antwort, sondern wirft Fragen auf. ….

ist, wie Du sagst, sehr zutreffend formuliert – einverstanden!!!! Das gilt insbesondere für den zweiten Satz. Er weist auf Fragen hin, die es zu beantworten gilt. - Die finde ich nicht ansatzweise hier im Forum – auch nicht in Deinen Beiträgen. Es geht dabei auch, aber bei weitem nicht nur, um LW.
Dein Zitat aus der Wirtschafts-Woche gibt den betreffenden Artikel sehr einseitig wieder:
Vordenker Haber bleibt skeptisch, ob solche Ansätze wirklich den Weg in eine grüne Wohlfühl-Ökonomie ebnen . In seinem Buch „Die unbequemen Wahrheiten der Ökologie“ zweifelt er an, ob sich humanitäre und ökologische Ziele nachhaltiger Entwicklung miteinander versöhnen lassen. Sein Fazit: „Wir werden der Tatsache ins Auge blicken müssen, das der Mensch niemals im paradiesischen Einklang mit der Natur leben wird. Es geht nur um bessere und schlechtere Kompromisse.“

Das Fazit kommt vor dem Hintergrund der heutigen Erkenntnisse geradezu als Binsenweisheit daher. Wer hat da Zweifel? - Eine gestaltete Transformation sucht die besseren Kompromisse.
Das Hauptgutachten des wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen – Welt im Wandel – biete dafür eine Grundlage. – Man sollte das Gutachten zur Pflichtlektüre für alle Diskutanten machen!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 01, 2015 9:29

Pevo hat geschrieben:Das Hauptgutachten des wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen – Welt im Wandel – biete dafür eine Grundlage. – Man sollte das Gutachten zur Pflichtlektüre für alle Diskutanten machen!


Scheitert das nicht schon allein an den NGOs, auch an den Kirchen?
Eigentlich sind die doch gegen alle inhaltlich wichtigen Punkte und die Politik lässt sich von denen treiben.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » So Nov 01, 2015 9:38

Pevo hat geschrieben: - Die finde ich nicht ansatzweise hier im Forum –


Das liegt aber in keinster Weise am Forum. Leider gibt es im ökologischen Bereich nicht so etwas wie den Google-Übersetzer, der fachliche Themen in laienverständliche Texte transformiert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 01, 2015 10:37

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Das Hauptgutachten des wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen – Welt im Wandel – biete dafür eine Grundlage. – Man sollte das Gutachten zur Pflichtlektüre für alle Diskutanten machen!


Scheitert das nicht schon allein an den NGOs, auch an den Kirchen?
Eigentlich sind die doch gegen alle inhaltlich wichtigen Punkte und die Politik lässt sich von denen treiben.

Es scheitert an den unterschiedlichen, oft gegensätzlichen Interessen Gesellschaftlicher Gruppen. Interessant finde ich den Hinweis auf S.85:
Es mehren sich Stimmen, die nach der Entwicklung liberaler
Grundrechte (18. Jahrhundert), politischer Partizipationsrechte
(19. Jahrhundert) und sozialer Rechte
(20. Jahrhundert) die Rechtsentwicklung am Übergang
zu einer neuen Rechtsform sehen: hin zu den ökologischen
Grundrechten (Marshall, 1992; Menke und Pollmann,
2007). Das Bewusstsein der Grenzen des Wachstums
leitet den Blick somit nicht allein auf natürliche
Grenzen von Ressourcen, Belastungen, Emissionen
usw., sondern auch auf die möglichen Folgen unbegrenzten
Wachstums für die individuelle Freiheit künftiger
Generationen.

Wie gesagt: Es lohnt sich,das WBGU-Gutachten zu lesen - sind allerdings über 400 Seiten (hilft aber den eigenen Horizont zu erweitern!)
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » So Nov 01, 2015 10:45

Wie gesagt, es lohnt sich im realen Leben anzukommen - was übrigens sämtlichen Öko-Gutachtern schaden würde. Ihre theoretischen Pseudo-Gutachten sind ihr Lebensunterhalt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 01, 2015 17:28

Pevo hat geschrieben:Es mehren sich Stimmen, die nach der Entwicklung liberaler
Grundrechte (18. Jahrhundert), politischer Partizipationsrechte
(19. Jahrhundert) und sozialer Rechte
(20. Jahrhundert) die Rechtsentwicklung am Übergang
zu einer neuen Rechtsform sehen: hin zu den ökologischen
Grundrechten (Marshall, 1992; Menke und Pollmann,
2007). Das Bewusstsein der Grenzen des Wachstums
leitet den Blick somit nicht allein auf natürliche
Grenzen von Ressourcen, Belastungen, Emissionen
usw., sondern auch auf die möglichen Folgen unbegrenzten
Wachstums für die individuelle Freiheit künftiger
Generationen.

Wie gesagt: Es lohnt sich,das WBGU-Gutachten zu lesen - sind allerdings über 400 Seiten (hilft aber den eigenen Horizont zu erweitern!)[/quote]
Man drarf darüber nachdenken.....allein es wird nichts helfen, weil allein 2,5 Milliarden Chinesen und Inder drauf pfeifen werden......WIR retten die Welt nicht, weil andere die gleichen Ansprüche geltend machen, die wir bereits haben und behalten wollen. Der Anspruch auf Verzicht ist nicht vermittelbar.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 01, 2015 20:51

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Es mehren sich Stimmen, die nach der Entwicklung liberaler
Grundrechte (18. Jahrhundert).......... die Rechtsentwicklung am Übergang
zu einer neuen Rechtsform sehen: hin zu den ökologischen
Grundrechten (Marshall, 1992; Menke und Pollmann,
2007). Das Bewusstsein der Grenzen des Wachstums..........
leitet den Blick......... die individuelle Freiheit künftigerGenerationen.

Wie gesagt: Es lohnt sich,das WBGU-Gutachten zu lesen - sind allerdings über 400 Seiten (hilft aber den eigenen Horizont zu erweitern!)

Antwort LUV:
Man drarf darüber nachdenken.....allein es wird nichts helfen, weil allein 2,5 Milliarden Chinesen und Inder drauf pfeifen werden......WIR retten die Welt nicht, weil andere die gleichen Ansprüche geltend machen, die wir bereits haben und behalten wollen. Der Anspruch auf Verzicht ist nicht vermittelbar.

LUV,
auch Chinesen und Inder kennen die Problematik grenzenlosen Wachstums und wissen um gesundheitliche und ökologische Risiken – und natürlich wollen sie Wohlstand. Eine Erhebung des World Value Survey in 56 Landern (ca. 73.500 Befragungen) zu der Frage „Was ist wichtiger, Umweltschutz oder Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen?“ kommt u.a. zu folgendem Ergebnis:
Deutschl: Umweltschutz 40% Wirtschaftswachstum 55%
Indien :Umweltschutz 55% Wirtschaftswachstum 38%
China :Umweltschutz 70% Wirtschaftswachstum 30%
Interessant – oder?

Aus WBGU Hauptgutachten S.76
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 01, 2015 22:21

Pevo, na klar, Umfragen sind immer ein Argument.....fragt sich immer, wer wen wie gefragt hat. Außerdem kann ich gut verstehen, dass die Inder und Chinesen den Umweltschutz vornan stellen. Die Situation in den Ländern ist ja auch unerträglich und mit unserem Niveau nicht vergleichbar. Ist ähnlich wie mit dem Begriff Armut. Man muss immer sehen, von wo man kommt, wenn man diese Fragen stellt. Wenn die Chinesen und Inder auf unserem Umweltschutzniveau wären, ohne den Wohlstand erreicht zu haben, dann wäre die Umfrage sicher anders ausgefallen. Ich halte nichts von nicht übertragbaren Umfragergebnissen.
Am ende zählt einzig und allein die individuelle Lebenssituation und das erreichen persönlicher Ziele.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » So Nov 01, 2015 22:46

Zuerst würde ich LIDL, EDEKA und REWE verbieten Kaffeekapseln zu verkaufen.
Im nächsten Schritt würde ich den Gewichtsanteil der Verpackung am Produkt per Gesetz reduzieren lassen.

Diese Schweine von Händler haben mittlerweile die Müllberge auf Rekordwerte anwachsen lassen.
Das kann nicht sein, dass man immer bei der Landwirtschaft die ökologische Optimierung sucht.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » So Nov 01, 2015 22:51

T5060 hat geschrieben:Im nächsten Schritt würde ich den Gewichtsanteil der Verpackung am Produkt per Gesetz reduzieren lassen.

Dann würde Mineralwasser am Besten abschneiden, obwohl in jedem Haushalt das bessere zum Klo runter gespült wird.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Nov 02, 2015 9:18

LUV hat geschrieben:Pevo, na klar, Umfragen sind immer ein Argument.....fragt sich immer, wer wen wie gefragt hat.

Ich denke, dass Du das nachlesen könntest. Im Übrigen kann man immer alles, was nicht der eigenen Intention entspricht, in Frage stellen. Die von mir zitierte Umfage zeigt ein Ergebnis, dass mich überrascht hat: Es gibt sowohl in den OSZE-Staaten als auch in den Entwicklungs- und Schwellenländern zahlreiche Vertreter, die Umweltschutz über Wirtschaftswachstum stellen.


LUV hat geschrieben:Außerdem kann ich gut verstehen, dass die Inder und Chinesen den Umweltschutz vornan stellen.

Hast Du bisher nicht immer das Gegenteil behauptet, sinngemäß: "Umweltschutz/Nachhaltigkeit macht keinen Sinn, da Chinesen jede Verbesserung überkompensieren würden"


LUV hat geschrieben:Wenn die Chinesen und Inder auf unserem Umweltschutzniveau wären, ohne den Wohlstand erreicht zu haben, dann wäre die Umfrage sicher anders ausgefallen....

Wie sollte das gehen? Ich denke, die sehen, dass unser Wohlstandsniveau nicht global erreichbar bzw. nicht haltbar ist.- Wie bewertest Du denn, dass mehrere Staaten auf unserem Wohlstandniveau die Prioritäten ähnlich wie die Chinesen/Inder sehen, z.B. Schweden: Umweltschutz 70% Wirtschaftswachstum 35% ?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Nov 02, 2015 9:23

Pevo, anstatt permanent im Schattenreich nach Argumenten zu wühlen, solltest du mal versuchen, den eigenen Verstand einzuschalten. Oft ist der direkte Weg einfacher, logischer und verständlicher.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mo Nov 02, 2015 9:31

Pevo hat geschrieben:Wie bewertest Du denn, dass mehrere Staaten auf unserem Wohlstandniveau die Prioritäten ähnlich wie die Chinesen/Inder sehen, z.B. Schweden: Umweltschutz 70% Wirtschaftswachstum 35% ?

Wie bewertest Du denn, dass bei uns mindestens 80% Biowirtschaft fordern aber nur 3% auch tatsächlich Bio kaufen?
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