Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 16:49

Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
2776 Beiträge • Seite 86 von 186 • 1 ... 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89 ... 186
  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » Di Jan 18, 2022 22:14

So wie ich ihn verstanden hatte, sollte das Budget gedeckelt und auf alle Ökobetriebe, also auch auf neue, verteilt werden, mit Folge einer niedrigeren Förderung pro ha?
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13884
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Jan 19, 2022 11:34

Manfred hat geschrieben:So wie ich ihn verstanden hatte, sollte das Budget gedeckelt und auf alle Ökobetriebe, also auch auf neue, verteilt werden, mit Folge einer niedrigeren Förderung pro ha?


Das Budget ist schon seit ca. 3 Jahren gedeckelt. Hatte schon die grüne MInisterin gemacht. Järhrlicher Zuwachs bei der Förderung lag bei ca. 8%. Bei Neubetrieben und Betriebswachstum gab es Prioritäten. Zunächst Veredlungsbetriebe und dann reine Ackerbaubetriebe. Jährliches Betriebswachstum wurde bei 20% gedeckelt.
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » Mi Jan 19, 2022 11:36

Mir ist aber immer noch nicht klar, was deine Aussage jetzt bedeuten soll, für die nächste Förderperiode:
Keine Öko-Förderung mehr für Neuumsteller oder Förderung, aber weniger je ha für alle?
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13884
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Jan 19, 2022 12:05

Manfred hat geschrieben:Mir ist aber immer noch nicht klar, was deine Aussage jetzt bedeuten soll, für die nächste Förderperiode:
Keine Öko-Förderung mehr für Neuumsteller oder Förderung, aber weniger je ha für alle?


Sehr begrenztes Fördervolumen für Neueinsteiger!
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Jan 22, 2022 12:35

Ich hatte heute früh ein ausführliches Gespräch mit einem Beraterkollegen, der Öko-Ackerbauern berät. Seine Prognose für die Entwicklung des Ökolandbaus für die nächsten Jahre war ganz klar negativ im Sinne von abnehmender Betriebszahl. Der Grund dafür liegt in neuen EU-Vorgaben zum Getreideanbau. So werden derzeit die Öko-Kontrolleure dahingend geschult, dass sie, mehr als bisher und auch konsequenter, das System der Spülchargen in Augenschein nehmen, bzw. kontrollieren. Zukünftig ist es verpflichtend, entlang der Schlaggrenze zum konv. Nachbarn, eine Schnittbreite von Mähdrescher das Getreide separat zu dreschen und konventionell zu vermarkten; mit Vermarktungsnachweis! Nachdem die Spülcharge gewonnen wurde, muss der Mähdrescher komplett gereinigt werden. Bislang reicht es noch aus, dass der Landwirt das selbst dokumentiert. In die Lieferpapiere ab diesem Erntejahr, werden die Abnehmer Klauseln einarbeiten, die sie, im Falle der Kontaminierung von z.B. Getreide mit unerlaubten Stoffen, freistellen von jedweder Haftung. Das Risiko liegt allein beim Erzeuger! Dieser muss sich dann entsprechend absichern! Wie groß der standardmäßige finanzielle Schaden ist, lässt sich leicht errechnen. Ein 3-ha-Schlag mit 300x100m-Abmessung, gelegen an einer Straße und 3 Seiten Kontakt zum konv. Nachbarn, wirft 700m x AB-Mähdrescher (6m), also 4200m² als Fläche für die konv. Ernte auf. Bei insgesamt 3ha-Schlaggröße, gehen so ca. 15% für die Ökoernte verloren! Wie soll sich Ökoanbau da zukünftig noch rechnen? Dazu kommt, dass der LU sicher sehr gern bereit sein wird, mitten in der Ernte, unter erheblichem Zeitdruck, seine Kiste gründlich zu reinigen. Nach Ansicht meines Kollegen, wird die konsequente Umsetzung dieser Maßnahme ca. 30% der jetzigen Öko-Betriebe, vor allem kleine Kollegen, in die Knie zwingen. Dabei sind es doch gerade diese "Kleinen", die, nach Ansicht unserer Politiker, ökologisch so besonders wichtig sind. Das Ziel, 20% Bio bis 2030, rückt damit in unerreichbare Ferne. Ich habe nicht wirklich etwas dagegen.
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Neo-LW » Sa Jan 22, 2022 12:54

Moin,

was heisst denn "eine Konterminierung von unerlaubten Stoffen" ?

Die Analysegeräte sind heute so gut, daß man beliebige Stoffe überall nachweisen kann.
Allein die Windverwehung von Spritzmitteln führt zu einer Abdrift von mehreren hundert Metern.

Also muss man Mengenbegrenzungen festlegen.
Das wird die Politik tun.
Özdemir will bestimmt 0,00 %.
Nur was ist realistisch ?

Ich sehe es schon kommen.
Ein komplettes Düngeverbot, und ein komplettes Verbot von Pflanzenschutzmitteln.
Hurra, willkommen im Mittelalter.


Olli
Chief Executive Officer of Agriculture
Neo-LW
 
Beiträge: 9559
Registriert: So Feb 19, 2012 1:21
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » Sa Jan 22, 2022 13:13

Neo-LW hat geschrieben:Özdemir will bestimmt 0,00 %.


So auf 2 Stellen gerundet sollte das auch mit jeden konventionellen Produkt problemlos erreichbar sein. :wink:
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13884
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Jan 22, 2022 13:34

Zu meinem Beitrag gibt es seit Ende letzten Jahres ein Urteil des OLG Hamm. Dort wurde dem Öko-Gemüseerzeuger H. Böhner, Lichtenau (NRW), nach einem über zwei Jahre geführten Rechtsstreit eine Entschädigung von insgesamt ca. 45 Tsd.€ zugestanden. Die Abdrift von konv. Äckern erfolgte wegen falscher Spritztechnik und ungünstiger äußerer Bedingungen. Was da jetzt auf uns zukommt, dürfte das ldw. Lager spalten!
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Sa Jan 22, 2022 18:40

DWEWT hat geschrieben:Zu meinem Beitrag gibt es seit Ende letzten Jahres ein Urteil des OLG Hamm. Dort wurde dem Öko-Gemüseerzeuger H. Böhner, Lichtenau (NRW), nach einem über zwei Jahre geführten Rechtsstreit eine Entschädigung von insgesamt ca. 45 Tsd.€ zugestanden. Die Abdrift von konv. Äckern erfolgte wegen falscher Spritztechnik und ungünstiger äußerer Bedingungen. Was da jetzt auf uns zukommt, dürfte das ldw. Lager spalten!

Hallo,
das Hauptproblem war bisher die Beweislast, vor allem bei den Bienenleuten. Meine Frau macht auch Honig und hat da Angst weil eh schon genug Völker sterben. Vor ein paar jahren die Saatgutsäcke von mit Neonicotonoiden behandeltem Saatgut auf einem benachtbarten Acker liegen sehen, Saatgut teilweise nicht bedeckt.
Aber wir sind in der gleichen Maschinengemeinschaft, und sehr einflussreiche Familie, da hab ich natürlich gezögert den hinzuhängen.
Konkreter Zusammenhang zum Bienensterben wäre nicht herstellbar, da hätt ich mehr Ärger gehabt wie der.
Aber solche Urteile ,wie von dir zitiert,freuen mich weil sie doch Eindruck machen. Die meisten Bauern wollen nicht so ins Licht der Öfffentlichkeit geraten.
Gruss Christian
Englberger
 
Beiträge: 5285
Registriert: Fr Mai 09, 2008 13:29
Wohnort: Zentralfrankreich nähe Montlucon
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon heico » Mo Jan 31, 2022 10:51

DWEWT hat geschrieben:Zu meinem Beitrag gibt es seit Ende letzten Jahres ein Urteil des OLG Hamm. Dort wurde dem Öko-Gemüseerzeuger H. Böhner, Lichtenau (NRW), nach einem über zwei Jahre geführten Rechtsstreit eine Entschädigung von insgesamt ca. 45 Tsd.€ zugestanden. Die Abdrift von konv. Äckern erfolgte wegen falscher Spritztechnik und ungünstiger äußerer Bedingungen. Was da jetzt auf uns zukommt, dürfte das ldw. Lager spalten!


Kann man sehen wie viel Rückstände von welchen Mitteln in der Ware war?
Wir haben praktisch in jeder Charge irgendwelche Rückstände weil alles untersucht wird.

Deutsche Abnehmer dulden Rückstände an der Nachweisgrenze. Bei Kindernahrung und einigen ausländischen Abnehmern wird allerdings 0,00 gefordert.
Diese Abnehmer werden bisher von Erzeugern und Händlern gemieden.

Bei uns wird das Pflanzenschutzamt und die Kontrollstelle ständig auf dem Laufenden gehalten, damit später keiner sagen kann - haben wir nicht gewusst.
Erst wenn dem Verursacher die Haftung um die Ohren fliegt wird er wach. Spätestens nach dem 2. Fall wird sich auch die Versicherung melden.
Die hohen Werte resultieren immer aus der Abdrift direkter Nachbarn. Bei den Intensivkulturen haben wir immer Pufferzone von 3 m eingehalten.
Neuerdings war eine Kontrollstelle der Meinung dass wir 6 m Pufferzone einhalten müssen. Das ist wahrscheinlich nur ein Wunsch und keine Vorgabe,
aber wir mussten das einhalten, um das Zertifikat zu bekommen.
heico
 
Beiträge: 1765
Registriert: Di Jul 31, 2007 11:07
Wohnort: Niedersachsen Mitte
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Jan 31, 2022 19:44

Moin,

ich habe leider keine konkreten Informationen über die ermittelten Schadstoffkonzentrationen. Ich lasse dir die Daten zum Betrieb per PN zuikommen. Ich bin mir sicher, dass der Betriebsleiter dir Auskunft geben wird.
Allgemein gilt bisher als Nachweisgrenze der Wert von 0,01mg/kg FM. Wahrscheinlich werden in Zukunft einige Abnehmer individuelle Werte für Zukiaufware festsetzen. In den mir vorliegenden Abnahme-Kontrakten wird auch der Wert von 0,01mg/kg für chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Lagerschutz-Mittel vorgegeben. Die konkreten HInweise kannst du unter www.n-bnn.de einsehen. Außerdem wird verlangt, dass der Verkäufer die zu verkaufende Ware über repräsentative Proben, von einen akkreditierten Labor, auf chemische Pestizide (incl. Mepiquat und Chlormequat) hin untersuchen lässt. Je 150t-Charge wird eine Untersuchung erwartet. Das Analyseergebnis muss noch vor der Lieferung dem Abnehmer vorliegen!
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Feb 03, 2022 12:33

25% Ökolandbau bis 2030 ist in allen politischen Lagern unstrittig. Wie ernst das allerdings gemeint ist, wird deutlich, wenn genau diese Zahlen festgeschrieben werden sollen. Die Schwarzen möchten nicht. Ihre vorgeschobene Argumentation ist nachvollziehbar; aber nicht glaubhaft! Ja, der Biomarkt wird nicht mitwachsen! Es war aber auch nie das Ziel der Politik, dass Biolebensmittel erzeugt werden! Der Politik ging es immer um den Prozess des Erzeugens. Was dann mit dem Produkt geschieht, war schon immer scheixxegal! Jetzt die Hemmnisse des Biomarktes vorzuschieben, ist einfach nur verlogen! Der ehemalig funktionierende Biomarkt ist längst Geschichte! Überproduktion bei Bioschweinen und Biomilch in Dänemark begleiten uns schon seit mehr als 10 Jahre. In Frankreich gerät der Erzeugerpreis für Biomilch, Bioeier und Biokartoffeln unter Druck. Dabei liegt der Anteil des Bioanbaus in Frankreich viel niedriger als der in Deutschland. Wer über Verordnungen den Absatz von Biolebensmitteln steigern will, der hat aus der Vergangenheit nichts gelernt. 20% Biolebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung, sind und bleiben eine Illusion! Außer Bayern, MV und Brandenburg, werden alle anderen Bundesländer an der 25%-Hürde scheitern. Für einige Bundesländer ist der finanzielle Aufwand dann einfach nicht mehr zu stemmen. Es wäre es besser gewesen, wenn die Politik sich nicht die Bioschiene unter den Nagel gerissen hätte. Aber das positive image der Ökos war ja so verlockend!
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Do Feb 03, 2022 13:18

Wollte der oberste Hanfbauer nicht 30% Bioanbau? Auf Fläche und viel interessanter auch im Regal? Was dann ja bedeutend mehr an Fläche, oder aber an Importen bedürfte...

Die Prozentzahlen finde ich Humbug. Notwendige Unterstützung für Bio da, wo Vermarktungspotenzial ausgeschöpft werden kann und eine vernünftige Förderung dort, wo es ökologisch echte Vorteile bringt, aber wirtschaftlich nicht tragbar ist.
Der Rest konventionelle Landwirtschaft, die in vernünftigem Rahmen ohne unnütze Gängelung wirtschaften kann und die die Möglichkeit hat Teilflächen ökologisch aufzuwerten, wo es Sinn macht.
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12892
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Do Feb 03, 2022 13:29

meyenburg1975 hat geschrieben:Wollte der oberste Hanfbauer nicht 30% Bioanbau? Auf Fläche und viel interessanter auch im Regal? Was dann ja bedeutend mehr an Fläche, oder aber an Importen bedürfte...

Die Prozentzahlen finde ich Humbug. Notwendige Unterstützung für Bio da, wo Vermarktungspotenzial ausgeschöpft werden kann und eine vernünftige Förderung dort, wo es ökologisch echte Vorteile bringt, aber wirtschaftlich nicht tragbar ist.
Der Rest konventionelle Landwirtschaft, die in vernünftigem Rahmen ohne unnütze Gängelung wirtschaften kann und die die Möglichkeit hat Teilflächen ökologisch aufzuwerten, wo es Sinn macht.


https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 2-100.html
Nach min 40 geht's um das Thema.......
böser wolf
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon heico » Do Feb 03, 2022 13:40

Lanz war etwas penetrant mit seiner Preisfrage. Hat aber den CÖ nicht rumgekriegt.
Die Zeit Journalisten fand ich am Anfang ganz interessant, aber als sie anfing über Hormonfütterung im Biobereich zu reden war ich raus.
Und dann noch Neuland als Bio darzustellen hat mir gezeigt, dass sie sich doch nicht gut vorbereitet hat oder es einfach nicht durchblickt.
heico
 
Beiträge: 1765
Registriert: Di Jul 31, 2007 11:07
Wohnort: Niedersachsen Mitte
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
2776 Beiträge • Seite 86 von 186 • 1 ... 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89 ... 186

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Allradwilli, Bing [Bot], carlossi, Google [Bot], Google Adsense [Bot], Schwobapower, Tschoh

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki