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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon lukaß » Fr Feb 11, 2022 16:55

Ein Betriebsleiter eines größeren Ackerbaubetriebes aus dem Weserbergland hat mir mal gesagt, das nach 15 Jahren komposteinsatz der Anteil von Plastikteilchen so hoch ist das man Sie im vorbeifahren schon erkennt. Fahrradfahrer haben ihn schon mehrmals darauf angesprochen und erkundigt. Er will jetzt nur noch ausgewählten Kompost in geringen Mengen einsetzten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Fr Feb 11, 2022 17:26

Es ist mittlerweile genügend Technik auf dem Markt, die den Kunststoff (auch Glas und Metalle) sauber aus dem Kompost entfernt.
Sollte also heute möglich sein sauberen Kompost liefern zu können.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Mottikowski » Sa Feb 12, 2022 18:40

Einfach als kontinuierlichen, breiten und dünnem Gutstrom an einem gut kalalibriertem Lasergerät durchlaufen lassen .. aber das kostet bisl - zu viel vlt? :roll:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Feb 12, 2022 18:46

T5060 hat geschrieben:Es ist mittlerweile genügend Technik auf dem Markt, die den Kunststoff (auch Glas und Metalle) sauber aus dem Kompost entfernt.
Sollte also heute möglich sein sauberen Kompost liefern zu können.


Das ist, nach Auskunft der Kompostaufbereiter, nicht wirtschaftlich. Außerdem sind viele Ökos sehr auf den Stoff angewiesen. Da kneifen wohl einige Kollegen beide Augen zu. Also, Kompostverbot in den Pachtvertrag aufnehmen!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Paule1 » Sa Feb 12, 2022 21:05

Es ist eine Großer Sauerei und ein für Dummverkaufen der Öko Verbraucher, wenn die wüsten was denen verkauft wird , dazu das Hokuspokus-Druidenwasser :lol: :lol:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Sa Feb 12, 2022 22:35

DWEWT hat geschrieben: Außerdem sind viele Ökos sehr auf den Stoff angewiesen. Da kneifen wohl einige Kollegen beide Augen zu. Also, Kompostverbot in den Pachtvertrag aufnehmen!

Hallo,
in den 7 Biojahren hier haben wir auch grosse Mengen Kompost eingekauft. Und es hat trotzdem nicht gereicht. Auf 30er Böden mit Ph 4,5 hilft alles nix.
Die Alten haben Recht, ein paar Kühe und gut ists.Und sei zufrieden mit dem was wächst.Reich wirste so oder so nicht.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » So Feb 13, 2022 1:14

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Es ist mittlerweile genügend Technik auf dem Markt, die den Kunststoff (auch Glas und Metalle) sauber aus dem Kompost entfernt.
Sollte also heute möglich sein sauberen Kompost liefern zu können.


Das ist, nach Auskunft der Kompostaufbereiter, nicht wirtschaftlich. Außerdem sind viele Ökos sehr auf den Stoff angewiesen. Da kneifen wohl einige Kollegen beide Augen zu. Also, Kompostverbot in den Pachtvertrag aufnehmen!


Es heisst im gut formulierten Pachtvertrag "die Verwendung von gütekontrollierten Sekundärrohstoffdüngern, die im Umkreis von xx km entstanden sind, ist erlaubt".

Die Frage was im Kompost "wirtschaftlich" ist, sollte sich nicht stellen, aber scheinbar geht es auch unsortiert, weil es vielen Berufskollegen egal ist.
Andererseits hat die öffentl. Hand und der Gesetzgeber beim Kompost grün zugeschwollene Augen.

Es reicht schon völlig, wenn hier eine Biomethan-Anlage von der Heinrich-Böll-Stiftung prämiert wurde,
da ist die BioAbfVo nicht mal mehr das Papier wert, wo sie drauf steht. Nitratverstöße ohne Ende.
Natürlich ist der Betreiber Wasserversorger und auch BDEW Mitglied.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Feb 13, 2022 14:11

Ich hatte Anfang der Woche zwei Ankaufsangebote für Backweizen aus der kommenden Ernte bekommen. Interessant waren beide nicht! Meine Aufmerksamkeit weckte allerdings ein Passus in beiden Schreiben, nämlich: "Lieferung/Abholung nach Vereinbarung". Da ich meinen Weizen immer ex-Ernte anbiete, weil ich kaum Lagermöglichkeiten habe, rief ich einen der beiden potenziellen Ankäufer an. Er teilte mir mit, dass sein Unternehmen fast gar keine Abnahme direkt aus der Ernte mehr tätigen würde. Neue Vorgaben zur Hygiene, der Kontaminationsproblematik, die erheblich gestiegenen Erntemengen und das damit einhergenden gestiegene Angebot und die steigenden Kosten der Lagerung, hätten zu diesem Entschluss geführt. Sein Unternehmen würde für eine 3-monatige Lagerung je Tonne ca. 50€ für Einlagerung, Belüftung und Kontrolle veranschlagen. Das sei unwirtschaftlich. Man würde nun von den Lieferanten/Erzeugern erwarten, dass diese das Getreide für mind. 3 Monate lagern und würde ihnen dafür einen Aufschlag von 30€/t zahlen. Der Monat Januar, in dem auch abgefahren würde, würde als Lagermonat nicht mitgezählt!
Das hat mich nun sehr erstaunt, muss ich sagen. Meine Anfrage bei einem meiner Beraterkollegen bestätigte diese Verfahrensweise neuerdings auch für andere Abnehmer. D.h., wer sein Bio-Getreide nicht lagern kann, der hat zukünftig die Ars..karte. Auf der anderen Seite muss man sich fragen, warum sich eine Lagerung auf den Höfen rechnen soll, wenn diese bei den Aufkäufern unwirtschaftlich ist. Der Grund der dahinter steht ist klar. Schon heute wandert ein erheblicher Teil der Verbands-Bio-Ware in sogen. Mischprodukte, bei deren Herstellung in zunehmendem Maße EU-Bio-Ware verwendet wird. Diese Produkte werden nur noch mit dem EU-Bio-Siegel beworben. Ganz offensichtlich sind viele EU-Bio-Betriebe in einer Größenordnung, die das Angebot großer einheitlicher Mengen und deren Zwischenlagerung ermöglicht. Da die EU-Bio-Produkte oft industriell hergestellt werden, passen da kleinere und dazu noch unterschiedliche Chargen offensichtlich nicht mehr in die Produktion. Das Ziel dürfte klar sein. Verbandsware, die auch immer etwas teurer ist, wird hinausgedrängt. Ein Fleischverarbeiter sagte mal, diese Cliquenwirtschaft der Bioverbände müsste man nicht unterstützen und seine Kunden würden z.T. auch keinen Wert auf das Verbandslogo legen.
Die wenigen Abnehmer für Verbandsware, die auch noch Lagermöglichkeiten in erheblichem Umfang vorhalten, werden in diesem Jahr einen erheblichen Zulauf haben. Das dürfte sich wohl auch auf deren Preise auswirken. :(
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » So Feb 13, 2022 14:41

Nun heute werden Blechbüchsen gebaut beim Handel, wo 1.000 - 5.000 to je Silo reinpassen.
Die Siloanlage besteht dann aus 10 Einzelsilos, die mit einer Fördertechnik bedient werden.
Die Anlage muss nach HAACP, GMP+ und BIO zertifiziert werden.

Also BIO in einer gemeinsamen Anlage zu lagern geht einfach gar nicht mehr. Das Problem ist seit !!!! 30 Jahren !!! bekannt.
Akut wurde es bereits 2018. Passiert ist nichts. Dadrauf habe ich damals Frau Ministerin Hinz hingewiesen.
Prompt bekam ich dann innerhalb 48 Std. einen Besuch vom Landkreis, damit der wieder mal feststellen konnte, das es nix zum feststellen gab.

Da es in Hessen mittlerweile schon schwierig ist konventionelles Getreide unterzubringen, hab ich kurzerhand für uns ein eigenes Lager gebaut.
Vorausschauend und klimaschonend kommt der Strom dazu vom eigenen Dach.

Also liebe BIOfreunde jetzt nehmt ihr mal schön eure fetten Bioprämien und geht damit nicht Pachtpreistreiben und Toscana-Urlaub,
sondern baut davon Getreidelager, so mit Trocknung, Reinigung und Belüftung. Ihr seid im wahren Leben angekommen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » So Feb 13, 2022 14:46

DWEWT hat geschrieben: Sein Unternehmen würde für eine 3-monatige Lagerung je Tonne ca. 50€ für Einlagerung, Belüftung und Kontrolle veranschlagen. Das sei unwirtschaftlich. Man würde nun von den Lieferanten/Erzeugern erwarten, dass diese das Getreide für mind. 3 Monate lagern und würde ihnen dafür einen Aufschlag von 30€/t zahlen. Der Monat Januar, in dem auch abgefahren würde, würde als Lagermonat nicht mitgezählt!

Hallo,
ein befreundeter Biobauer in der Nähe von Toulouse hat vor Jahren mit 2 Kollegen ein 500to Silo in der Ukreine gekauft und von Russen montieren lassen. Die mussten das um "Organisme stockeur" zu werden ansonsten darf man in F nicht mit Getreide handeln(ausser an der Börse) Inzwischen hat er auch selber ein riesiges Lager (denk 2000 to) gebaut überwiegend für Sonnenblumen und Soja.
Wenn sich das verschärft müssen die Bauern neue Kleingenossenschaften gründen und sich so wehren.
Das 500to Silo war damals echt nicht teuer ,schätz bei 50E/3Monate, ist das Ding nach 2Jahren bezahlt
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Feb 13, 2022 15:15

GsD kann ich sagen, dass ich dann einfach meine Veredelung noch weiter voranbringe und auf den Getreideanbau verzichte, bzw. die Ackerflächen für die Erzeugung von hochwertigem Rinderfutter nutze. Es ist allerdings unbefriedigend, wenn ich die gute Vorfruchtwirkung z.B. des Kleegrases nicht abschöpfen kann. Meine Idee, meine Flächen dafür an einen Kollegen abzugeben, natürlich gegen ein Entgelt für die gute Nährstoffversorgung, lief schon vor ein paar Jahren ins Leere. Umsonst hätten sie die Flächen genommen. Träumer!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » So Feb 13, 2022 15:56

Auch für den Eigenbedarf steigen die Anforderungen an die Lagerung der Druschfrücht ständig weiter an.
@T5060 hat schon Recht.
Wer in mehr als 10-20 Jahren noch Getreide und sonstige Druschfrüchte vermarkten will, sollte sich schleunigst um eigene Lager- und Aufbereitungskapazitäten kümmern. Das gilt soweit erst mal für Bio wie Konvi gleichermaßen.
Die Konzentration der Erfassungsstellen und damit der Annahmekapazitäten beim etablierten Handel schreitet auch voran.

Nicht zu vergessen dabei sind die Vorteile der eigenen Reinigung und möglichen Trocknung in schlechten Jahren.
Im Biobereich wird vermutlich auch der Anbau von Mischkulturen wieder zunehmen.
Diese selbst zu trennen und nur richtig aufbereitete Wahre zu vermarkten, hält mehr Wertschöpfung auf den Höfen und macht auch wieder unabhängiger von staatlicher Alimentierung...
Auch so soll und muss besonders im Bioanbau die Abscheidung der Beikrautsamen wieder von der Fläche runter.
Den Schwarzbesatz für teure Entsorgungskosten auf Reisen zu schicken, ist da auch keine sinnvolle Lösung.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Feb 13, 2022 19:14

Ich werde kurz- und mittelfristig garantiert nicht in Getreideaufbereitung und -lagerung investieren. Dieser Markt ist derzeit fast im Umbruch, auch was die Preisfindung anbelangt. Viele Neu-Bio-Betriebe und unter ihnen sehr viele reine Ackerbaubetriebe, kommen jetzt aus der Umstellung und mit A-Ware auf den Markt. Dazu weiterhin das Geplärre von 30% Bio bis 2030. Die Hürden für einen Neueinstieg in eine Veredelung sind sehr hoch. Davon profitiere ich! Meine recht guten Getreidequalitäten werde ich schon noch loswerden. Der Preis wird natürlich unter Druck geraten. Damit muss ich leben und das kann ich auch, bis zu einem bestimmten Punkt. Wenn der jedoch erreicht ist, sind mindestens 40% meiner Kollegen schon untergegangen. :(
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Feb 15, 2022 12:59

Die Preisdifferenz zwischen Öko- und Konvi-Milch sinkt auf 10% (5ct)! :lol: Da wird es ja ein Kinderspiel werden, auf 20 bzw. 30% Bio zu kommen. Ich hau mich weg! Aber, Geld ist ja nicht alles. Wir werden doch so reich belohnt für unser Schaffen!? 4 Witze in nur zwei Zeilen!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Kartoffelbluete » Di Feb 15, 2022 17:34

Also ich möchte unser Getreidelager mit Trocknung, (obwohl schon 6 Jahre nicht mehr gebraucht), Kühlung und Petkusreiniger nicht missen!
Hat bei der Vermarktung schon seine Vorteile, wenn man gut aufbereitete einheitliche und sortenreine Partien anbieten kann, wenn man meint
der Zeitpunkt passt und nicht im Erntedruck abliefern muss.
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