Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 18:51
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]elchtestversagt hat geschrieben:Nun ist "klar", wer "Schuld" an der ganzen Bio-Sch....ist:
https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... wagen.html
Todde hat geschrieben:Auf Top Agrar wurde die Pressemitteilung des BÖLW auch veröffentlicht, im Text steht dort auch was von knappem Angebot an Getreide und ein Preischart der letzten 4 Jahre. Ist da niemanden aufgefallen, dass die Preisdifferenz öko/konvi Brotgetreide 2021 gewaltig geschrumpft ist? Bei Dinkel gibt es gar einen extremen Erzeugerpreiseinbruch.
Als Redakteur eine Fachzeitschrift würde ich solchen vorgefertigten PM keinen Raum bieten. Offenbar hält der BÖLW die Leser für sehr unterbelichtet.
Todde hat geschrieben:Demnach bekommt man für konventionelle Braugerste mehr wie für Bio-Brotweizen und liegt auf dem Preisniveau von Bio-Dinkel.
Wir brauchen demnächst mal einen Boom bei konventioneller Ware, ansonsten liegt die preislich bald über der Bio-Ware
elchtestversagt hat geschrieben:Nun ist "klar", wer "Schuld" an der ganzen Bio-Sch....ist:
https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... wagen.html
DWEWT hat geschrieben:Abwechselnd Bio und Öko ist völliger Schwachsinn! Da sieht man mal wieder die Praxisferne der Elfenbeintürme. Die Effekte stellen sich erst mit zeitlicher Verzögerung ein. Dann wäre auf dem vorübergehenden Ökoacker schon wieder eine konv. Kultur. Vor kurzem hat jemand gesagt, dass die ökologischen Effekte der Biolandwirtschaft nur marginal sind. Ein wenig mehr Öko in der konv. Landwirtschaft würde weit mehr bringen. Ich vermag das nicht zu beurteilen.
DWEWT hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Demnach bekommt man für konventionelle Braugerste mehr wie für Bio-Brotweizen und liegt auf dem Preisniveau von Bio-Dinkel.
Wir brauchen demnächst mal einen Boom bei konventioneller Ware, ansonsten liegt die preislich bald über der Bio-Ware
Die konv. Jungbullen liegen mit der Notierung von knapp über 5€/kg schon über dem mittleren Preis für Bio-Ochsen! Wenn man dieses Missverhältnis bei den Verbänden anspricht bekommt man immer wieder die Standardaussage: " wir arbeiten an fairen Erzeugerpreisen"! Warum die oft kaum kostendeckend sind, konnte mir bisher niemand aus der Führungsetage erklären.
langholzbauer hat geschrieben:Aber Prof.Dr. Taube hat leider die Bodenhaftung komplett verloren.
Was er da neu erfunden haben will, ist die Viehgebundene Ackerwirtschaft unserer Eltern mit mehrjährigem Futterbau und Beweidung desselben mit leichtem Milchvieh ( heute Jersey damals noch vorhandene Landschläge oder im Osten SMR).
Als Bio lässt sich sowas natürlich mit vielen Forschungsgeldern viel teurer verkaufen,
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