Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 22:55
Paule1 hat geschrieben:Welche gesunden Weizensorten verwenden den die Biobetriebedürfen die nicht sogar konventionelles Saatgut verwenden, wenn kein Bio erzeugtes vorhanden ist??
Bei Kartoffeln weis ich das die Konventionellen Betrieb "gesundes Pflanzgut auch an Bio Betriebe verkaufen.
Qtreiber hat geschrieben:1. ist Deutschland in weiten Teilen "Roggenbrot-Land" und
Kartoffelbluete hat geschrieben:@DWEWT + Isarland oder andere "Bio`s" : In Top-Agrar online behauptet jemand das 70% vom Bio-Getreide
im Futtertrog landet, vor allem wegen mangelder Qualität.Ist das tatsächlich so
Wenn ja, wie könnte
man das verbessern, weil man soll ja künftig mehr pflanzlich essen und weniger Fleisch, wegen dem Klima,
so die Aussage von Cem und 200 weiteren sogenannten "Wissenschaftler".
langholzbauer hat geschrieben:Und zu allerletzt sollten wir nicht vergessen, dass auch in der konventionellen Landwirtschaft der geringste Teil des angebauten Getreides wirklich auf dem Teller landet.
DWEWT hat geschrieben:Qtreiber hat geschrieben:1. ist Deutschland in weiten Teilen "Roggenbrot-Land" und
Nicht mehr! Lediglich 8% des heute gekauften Brotes ist ein reines Roggenbrot!
Qtreiber hat geschrieben:DWEWT hat geschrieben:Qtreiber hat geschrieben:1. ist Deutschland in weiten Teilen "Roggenbrot-Land" und
Nicht mehr! Lediglich 8% des heute gekauften Brotes ist ein reines Roggenbrot!
2 Fehler von mir.![]()
1. hätte es natürlich heißen müssen: "WAR Deutschland in weiten Teilen..."
Die Ablösung des Roggens als wichtigstes Brotgetreide in Deutschland erfolgte um 1960.
und
2. meinte ich "Brote mit (überwiegendem) Roggenmehlanteil", also sowohl reine Roggenbrote als auch Roggenmischbrote.
Asche auf mein Haupt.
240236 hat geschrieben:Bei uns hat ein Landwirt , der jetzt als konventioneller Betrieb 60 000 Masthähnchen und ca. 70 Milchkühen hält im letzten Jahr beschlossen auf Bio umzustellen. Ab 01.07.2022 Müssen seine Ställe Biokonform sein, so nach seiner Aussage. Jetzt durch diese Ukrainekrise wollte er eine Kehrtwende ziehen und doch konventionell bleiben. Dies ist nicht mehr möglich, da er sich für 5 Jahre verpflichtet hat. Auf Nachfrage bei seinem Bioverband über die verfügbarkeit von Biofutter im Geflügelbereich in der näheren Zukunft: Wir unterstützen sie, aber um die konkrete Futterbeschaffung müssen sie sich selber kümmern. So hatte mir das letzte Woche erzählt.
Wenn das so ist, wie er sagte: unterstützen heisst für mich so viel, wie: wir wissen es selber noch nicht, wo es herkommen soll.
DWEWT hat geschrieben:Die Pilzproblematik wächst mit freien N-Verbindungen in der Pflanze. Das ist ein Zustand der beim Bio-Getreide kaum vorkommt, da N ein ständiger Mangelfaktor ist. Dazu kommt noch, wie schon vorgenannt lockere Bestände, mehr Varianz bei der Höhe der Anordnung der Ähre und eine festere Kutikula.
DWEWT hat geschrieben:Ich habe am WE mal geschaut, was die Öko-Verbände, vor dem Hintergrund des Protein-Problems, ihren Mitgliedern an möglichen Problemlösungen anbieten. Fazit: Nichts! Wie es den Anschein hat, gibt es für das Sesselniveau in den Verbänden dieses Problem gar nicht. Kein Wort zu den Problemen, die die Schweine- und Geflügelhalter schon jetzt haben. Kein Wort zu den Marktaussichten für die Produkte aus diesem Bereich ab der nächsten Ernte. Schon heute sind Schweine- und Geflügelfleisch aus der Verbands-Öko-Erzeugung kaum wirtschaftlich. Die nur über die Verteuerung des Futters abzusehende Kostensteigerung drückt diese Ökoerzeugung ins dicke Minus. Was soll's, Hauptsache die Beiträge fließen.
Freakshow hat geschrieben:
Was sollen sie auch tun? Konvi-Futtermittel erlauben, kein Wort drüber verlieren und schön weiter auf die Pauke hauen!
Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot]