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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Mi Mär 23, 2022 20:21

DWEWT hat geschrieben:
Freakshow hat geschrieben:
Was sollen sie auch tun? Konvi-Futtermittel erlauben, kein Wort drüber verlieren und schön weiter auf die Pauke hauen!


Seit dem 01.01.2022 erlaubt die EU keine konv. Futtermittel mehr für die Ökolandwirtschaft! Somit können die Verbände auch keine Ausnahmegenehmigungen mehr erteilen.


Nichts ist so beständig wie der Wandel....

https://www.topagrar.com/management-und ... 58547.html
böser wolf
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Mär 23, 2022 20:37

böser wolf hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Freakshow hat geschrieben:
Was sollen sie auch tun? Konvi-Futtermittel erlauben, kein Wort drüber verlieren und schön weiter auf die Pauke hauen!


Seit dem 01.01.2022 erlaubt die EU keine konv. Futtermittel mehr für die Ökolandwirtschaft! Somit können die Verbände auch keine Ausnahmegenehmigungen mehr erteilen.


Nichts ist so beständig wie der Wandel....

https://www.topagrar.com/management-und ... 58547.html


Ökologische Vorrangflächen haben aber nichts mit Ökolandbauflächen zu tun! Inwieweit man auch von der stringenten Vorgabe der 100% Biofütterung, aufgrund der problematischen Bio-Protein-Versorgung, vorübergehend abweichen könnte, ist bisher völlig unklar.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Mi Mär 23, 2022 20:42

VLOG arbeitet auch schon an Ausnahmegenehmigungen für das "ohne Gentechnik" Siegel.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Mär 27, 2022 11:21

So langsam sickert die Erkenntnis durch, dass Ökolandbau nicht in erster Linie eine ABM für Sesseldrücker ist. Prof. Schmidtke (FIBL) mahnt eine höhere Effizienz in der ökologsichen Erzeugung an. Ca. 3 t/ha könne kein akzeptabeler Ertrag beim Getreide sein. Recht hat er! Er mahnt an, dass die "lazy"-Zeit des Ökolandbaus vorbei sein muss! Hää, wir sind doch gerade dabei, aus dem Ökolandbau eine Natur- und Artenschutzeinrichtung mit Zusatznutzen Lebensmittelerzeugung zu machen. Überall sprießen die Biodiversitäts-Bemühungen wie Pilze aus dem Boden. Immer weniger soll erzeugt werden, damit der Umfang der Erzeugung sinkt, damit man noch mehr Kollegen ins Boot holen kann, weil der Absatz schon seit einiger Zeit stagniert. Statt sich allein auf die ökologische Vorzüglichkeit zu beschränken und das Leben in der Blase noch komfortabeler zu machen, solle man sich auf die Grundgedanken und das Grundbestreben der Landwirtschaft ganz allgemein, die Lebensmittelerzeugung, zurückbesinnen. Dass man dabei nicht die ökologischen Leistungen aus den Augen verlieren darf, dürfte klar sein. Klar sein muss auch, dass endlich über grüne Gentechnik nachgedacht werden muss. Bis zum Jahresende soll ein Arbeitskreis die Vereinbarkeit mit dem ökologischen Gedanken klären. Zum Ziel der Politik, 30% Ökolandbau bis 2030, äußert sich S. sehr vorsichtig. Es sei zwar notwendig einen effizienten Ökolandbau auszudehnen aber mit mehr als 18 bis 24% sei wohl nicht zu rechnen. Leider äußert sich S. im gesamten Interview kaum zur Ökonomie der ökologischen Erzeugung. Deren Relevanz, dürfte so manche seiner Ideen zunichte machen.
Das ganze sehr interessante Interview mit Schmidtke kann man auf Topagrar nachlesen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon heico » So Mär 27, 2022 13:28

Urs Niggli hatte schon vorher angedeutet, dass wir mal mit organisch biologischem Landbau begonnen haben, um den Landbau zu verbessern und nicht gleich die ganze Welt. Das ist erst nachher gekommen.
Dazu hat er meine volle Zustimmung.

Ich möchte zur Zeit kein Umstellungsberater sein, dem die konventionellen Preise bei der Kalkulation um die Ohren fliegen. :mrgreen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » So Mär 27, 2022 15:00

heico hat geschrieben:Urs Niggli hatte schon vorher angedeutet, dass wir mal mit organisch biologischem Landbau begonnen haben, um den Landbau zu verbessern und nicht gleich die ganze Welt.

Ich sag ja, der Biobauer rettet die Welt nicht und der Konvibauer ernährt sie nicht. Wenn das in Verbands- und Realpolitik gelebte Erkenntnis wäre, wäre viel gewonnen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon AEgro » So Mär 27, 2022 17:28

Schmidtke und Niggli sind Schweizer.
Sind solche neuen, für Biolandwirtschaftssanhänger fast revulotionären Gedanken, auch schon bei deutschen Verbänden angekommen.
Wird wenigsten darüber gesprochen - ausser hier im " neutralen " Landtreff.
Dewet und heico danke ich für ihre ehrliche Objektivität dem System " Bioanbau " gegenüber.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » So Mär 27, 2022 17:50

Ich hätte jetzt gedacht, daß auch der Bio-Landwirt bestrebt sei, einen Top-Ertrag zu erwirtschaften, sowohl quantitativ wie auch qualitativ.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Mär 27, 2022 19:47

Der "Ökolandbau" teilt sich auf in 6 Ebenen. Ganz oben die großen Entscheider auf EU-Ebene. Darunter die nationalen Institutionen und darunter wieder die Einrichtungen der Bundesländer. Dann kommen die Verbände, die Verarbeiter und ganz unten sind die Erzeuger. Die Verbände stehen als privatrechtliche Einrichtungen etwas außerhalb. Das wurmt sie ungeheuer! Sie haben weder auf Prämien, noch auf andere politische Entscheidungen besonderen Einfluss. Also versuchen sie, weil wir von ihnen ja viel zu viele haben, sich Alleinstellungsmerkmale zu verschaffen, indem sie ihre Mitglieder trietzen! Immer noch eine Schippe drauf, um sich als besonders "Bio" darstellen zu können. Die Mitglieder haben augenblicklich von ihrer Verbandsmitgliedschaft fast gar nichts! Die Preise für Verbands- und EU-Bio-Ware unterscheiden sich kaum noch. Warum also Mitglied eines Verbandes werden bzw. bleiben? Das ist eine Frage, die viele Bios umtreibt. Schließlich sind die Verbandsbeiträge nicht ohne.
Die objektive Wahrnehmung der derzeitigen Bedeutung des Biolandbaus erfolgt fast nur auf der Erzeugerebene. Verständnis in Bezug auf Verbandsmitgliedschaft kann man da nur noch bei den Verarbeitern erwarten. Verbände und Politik sind komplett verblendet! Die wenigen Forschungsinstitute, die wir im Ökolandbau haben, sind leider viel zu nah an den Verbänden. Lediglich das FIBL mit seinem früheren Direktor Urs Niggli, kam schon einige Male aus der Deckung. Viel Beachtung fand das Institut mit seiner kritischen Haltung zur Entwicklung des Ökolandbaus allerdings nicht. Man hatte es sich doch so sehr schön bequem gemacht. Da kam Kritik nicht gut an. Aber, der Blase nähern sich scharfe Gegenstände. Verarbeiter vermischen Verbands- und EU-Bio-Ware und können das Verbandwarenzeichen deshalb auch nicht mehr verwenden. Das interessiert die in zunehmendem Maße nicht. Sehr zum Ärger der Verbände. Die Marschrichtung hin zu den konv. Vermarktern, mit deren Preispolitik, wird schon jetzt für den Fachhandel zum Problem. Minus 12% Umsatz in 2021 ist eine Folge davon. Gut, im Jahr davor gab es exorbitante Zuwachsraten. Trotzdem ist auf der Ebene der Hofläden, der Marktbeschicker und des Naturkostfachhandels erst einmal der Zenit erreicht. Erhebliche Zuwachsraten gibt es derzeit nur noch in den Konvi-Läden. Aldi, Rewe, Edeka und Co. machen mehr als 65% des gesamten Umsatzes der Biobranche! Und die wissen zunehmend ihre Marktmacht zu nutzen. Lidels "faire" Erzeugerpreise nehmen mittlerweile merkwürdige Dimensionen an. Es ist zu viel Ware am Markt und die Kunden wollen/müssen noch preisbewusster einkaufen. Preissteierungen wie im konv. Bereich sind bei den Bio-Erzeugerpreisen gar nicht denkbar, sagen die Verarbeiter. Also wird in diesem Jahr einiges an Bioware, wenn Qualität und Preis stimmen, in den Konvi-Markt abfließen. Warum auch nicht? Weil die Verbände etwas dagegen haben! Heute bio arbeiten und konvi vermarkten und morgen vielleicht in beiden Bereichen konvi unterwegs sein, würden viele Sesseldrücker auf die Straße setzen. Genau das ist allerdings eine Option. Ich fände es schade, wenn ich nach 37 Jahren Öko diesen Schritt gehen müsste. Aber, die Sicherung der Existenz meines Betriebes hätte ganz klar Vorrang vor meiner Überzeugung. Vielleicht beginnt, wenn dieses gesamte träge Biolandwirtschaftssystem kollabiert ist, wieder eine neue Biolandwirtschaftsbewegung. Ich wäre wieder dabei! :D
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon heico » So Mär 27, 2022 20:15

Kein Wunder, dass da die gleichen Gedankengänge sind. Haben zum gleichen Zeitpunkt umgestellt.
Morgen soll ein Hofschild zu mir unterwegs sein wegen der langen Mitgliedschaft.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Mär 28, 2022 6:23

Die Ehre der Auszeichnung für eine lange Verbandsmitgliedschaft wird mir wohl nicht mehr zuteil werden. :wink: Immer wenn mir etwas gestunken hat und der Verband keinen Änderungswillen zeigte, bin ich gegangen. Nun habe ich Erfahrung mit der Mitgliedschaft in fast allen deutschen Verbänden. Wer also Fragen hat, kann mich gern ansprechen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Mo Mär 28, 2022 9:24

DWEWT hat geschrieben:Ich fände es schade, wenn ich nach 37 Jahren Öko diesen Schritt gehen müsste. Aber, die Sicherung der Existenz meines Betriebes hätte ganz klar Vorrang vor meiner Überzeugung

Hallo,
so gings mir hier in F nach 7 Jahren Bio als Sarkozy( neu gewählt) alle Zuschüsse für bio auf Null setzte, und ich 3 Kids in der Schule hatte.
Die letzte Kontrolle (Ecocert) wurde von einer Studentin in 2 Stunden am Küchentisch erledigt. Die Frau hat nicht eine Parzelle und keine Kuh gesehen. Die Rechnung war mit 700 Euro dann etwas happig.
Hab dann bei Ecocert angerufen und gefragt ob man sich an der Firma beteiligen könnte, da die Spannen offensichtlich enorm sind.
Ging leider nicht. Glaub 50% gehörten dem Chef und der Rest den Gründungsbauern.
Gruss Christian
P.S. bereut hab ich den Schritt zurück zu konvi nie. Das Leben und Arbeiten ist deutlich einfacher.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon heico » Mo Mär 28, 2022 11:23

Die Kontrollen werden immer aufwändiger und dadurch teurer.
Ich habe 3 Biozertifikate und muss mittlerweile mindestens 1 Woche dafür vor und nachbereiten.
Die Kontrollen werden dann mit einem finanziellen Aufwand von ca 4000 € berechnet.
Verbandsgebühren sind nicht mit enthalten.
Mit Arbeitsaufwand und Verbandsgebühren kommen da 10.000 € zustande - auf Dauer unmöglich viel.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Mär 28, 2022 13:30

Mein Betrieb ist da sehr einfach strukturiert. Zwei Abnehmer für die Schlachtrinder und i.d.R. zwei Abnehmer für das Getreide. Weitere Erzeugnisse werden nicht verkauft. Vorbereitungszeit für die Kontrolle i.d.R. ein Tag. Die Kontrolle selbst dauert 3 bis 5 Stunden. Die Kontrollkosten liegen bei knapp 600 bis 800€/Jahr. Kontrollkosten, jetzt verklausuliert dargestellt, werden bei mir bis zur Höhe von 650€ ersetzt.Kontrolliert wird nach EU-Bio-Standard und nach dem Standard eines Verbandes. Leider sind in den Verbandskontrollunterlagen viele Fragen enthalten, die auch nach EU-Bio-Standard schon abgefragt werden. Ich habe jetzt mitgeteilt, dass wir im Rahmen der Kontrolle nur noch die verbandindividuellen Fragen abarbeiten. Der Verband hat mitgeteilt, dass das nicht geht. Ich habe mitgeteilt, dass es so gemacht wird. Seitdem ist Ruhe. Allerdings wird in diesem Jahr erstmalig die Erfassung im Rahmen der Biodifersitätssteigerung abgearbeitet werden müssen. Ich bereite derzeit einen Lageplan mit den Größenangaben der relevanten Maßnahmen vor. Das kann der Kontrolleur, sofern es es möchte, allein kontrollieren. Kontrolliert werden darf nur bis 80 bzw. 100 Punkte erreicht worden sind. Die Kosten dafür sollen höchstens 600€ betragen!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Mo Mär 28, 2022 20:49

DWEWT hat geschrieben:. Die Kontrolle selbst dauert 3 bis 5 Stunden

Hallo,
für einen Betrieb in deiner Grösse handelt es sich dann auch um eine reine Papierkontrolle.
Als wir anfingen mit Biokontrolle in BaWü waren wir zu Zweit auf jedem Betrieb ; für einen symbolischen Preis (weiss nicht mehr genau) ca 50 Mark, und es war ein Erfahrungsaustausch, eine gegenseitige Beratung, aber dann kam die EU ins Spiel und es mussten unabhängige Kontrollorgane ausserhalb der Verbände geschaffen werden. Der Anfang des Wasserkopfs.
Das Ende ist bekannt, horrende Kosten und kein Beratungsanteil mehr dabei, weil die Kontrolleure oft keine Ahnung von den regionalen Strukturen haben.
Gruss Christian
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