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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Mai 25, 2022 17:03

Das Phänomen in deiner Gegend ist bekannt. Interessiert keinen, weil es nicht in das Konzept passt, dass ausschließlich die 22% an tierischem N, die wir anteilsmäßig noch auf unsere Felder bringen, an dem "Problem" Schuld sind.
Rheinland-Pfalz hat auch einiges an roten Gebieten. Aber kaum noch Nutztiere.
Wir fassen zusammen.
Viele Tiere im roten Gebiet - >Ursache ist die Viehzahl
Wenig Tiere im roten Gebiet - > Ursache ist, ja was eigentlich?

So ist das, wenn man anderen "Blasendenken" vorwirft...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon lukaß » Mi Mai 25, 2022 17:04

Die roten Gebiete sind genauso willkürlich wie ein "Nitratproblem " . Hier im gesamten Umkreis enden rote und grüne Gebiete exakt an Kreis- und Landesgrenzen. Das ist reine politische Willkür, ein Schelm der böses dabei denkt...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Mai 25, 2022 17:11

Ach ja, ein Problem war übrigens der Gülle Bonus und die "Freigrenze" für organischen N aus BGA in der DVO. Damit hat man große Mengen N in die Kreisläufe dieser Regionen gebracht.
Die BGAs sind meist geblieben, die Tiere verschwinden jetzt. Schließlich sind sie ja das "Problem". :regen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Do Mai 26, 2022 5:56

Eine Bekannte düngt heuer ihr Gemüse mit Schafwoll-Pellets. Da ist mir wieder in Erinnerung gekommen, dass Bio_Gemüse (zumindest teilweise ) mit Klee-Cops aus konventioneller Herkunft gedüngt wird.

Ev. noch mit Heizöl getrocknet. Das mag schon funktionieren, aber energetisch ist das schon der Wahnsinn.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon elchtestversagt » Do Mai 26, 2022 6:58

Das Grundproblem mit den Nitratüberschüssen ist einzig und allein ein Problem des Staates.
Denn es wurde nie irgendwo kontrolliert. Niemals.
Und so sind dann erst die A...löcher mit grosser Viehhaltung angefangen, die meist "Gewerbliche" Gülle auch noch auf ihren paar ha zu verteilen, weil im Bauantrag hat man ja irgendwo "Unterschriften" von Gülleabnehmern bekommen, die JWD wohnen und Zeit ihres Lebens nie auch nur einen Tropfen gesehen haben, aber wie gesagt, keine Kontrolle, kein Kläger, kein Richter. Und wenn die A...Löcher das ein paar Jahre "gemacht" hatten, da hat sich dann der redliche Bauer auch gesagt, wenn der die 100000 Euro pro Jahr "sparen" kann, dann will ich meine 15000 Euro auch sparen...
Und als Krönung kam dann der BGA Wahn hinzu, Anlagenbetreiber, die wohl die 30% Gülle für die 500 Kw haben, aber keine Flächen zum Füttern, und so 200 ha Mais zugekauft haben und anschliessend die 14000m3 auf ihren 50 ha verteilt haben, 40 m3 nach der Maisernte im Herbst, Einsaat Roggen, zweimal 40 m3 im Frühjahr zum Roggen, Anfang Mai GPS, anschliessend 40 m3 zur Maissaat, dann nochmal 40m3 in den stehenden Mais...
Und zu allerletzt noch die Ausweitung des Kartoffelbaus und Gemüseanbau, wo keine Gülle hinkam, nur Min-Dünger, aber die dafür "vorgesehene" Gülle dann noch zusätzlich auf die anderen Flächen kam...
Wie sagte der Kammerleiter mal so schön, mit der Erfindung des Stufenlosen Schleppers erst konnte man die Mengen verteilen, die keine brauchte...
Nochmal, wäre das ganze von Anfang an kontrolliert worden, ob die in der Baugenehmigung angegebenen Flächen auch tatsächlich die Scheisse gesehen haben, nicht nur mit einem "Abgleich" wie heute immer noch, und auch die BGAs sich an Grenzen hätten halten müssen, dann wäre das nicht passiert.
Das "gleiche" Spiel haben wir momentan mit den Grenzabständen zu Gräben beim PSM -Einsatz.
Vor fünf/sechs Jahren haben wir angefangen, Gemeindeübergreifend Blühstreifen auf den einen mtr. an Gräben zu drillen ( kostete dem Landwirt nichts...), war auch im GAP Antrag gut zu händeln, aber die A....löcher haben nie mitgemacht, und haben somit auch keine "Müllstreifen" am Ackerrand, während der ehrliche Bauer sich mit den versauten Randstreifen rumgequält, jedes Jahr, weil wir auch erst rausfinden mussten, wann und wie und wie dick drillen wir die Blühstreifen ( mal zu trocken, mal zu nass, mal zu früh und mal zu spät und mal die falsche Mischung..).
Jetzt macht das kaum noch einer mit, weil warum, wenn die A...löcher das auch nicht brauchen. Dieses Jahr aber haben die nun schon so manchen vom Amt "mal ebend gezeigt, wo der Hammer hängt", und nun "heulen" die A....löcher rum, welche dumme Politik das ist und alles ist doof...
Nächstes Jahr werden wir nicht gegen drillen können...den Blühstreifen....
So und nicht anders ist das....
Leiden müssen aber letztendlich alle dafür. Das kann man doch auch hier fast jeden Tag noch nachlesen, wo Protagonisten auch noch in einem Forum wie dieses posten, das der Weizen doch 250 oder 300 kg Rein -N braucht, den Opa oder Schwiegervater dann noch irgendwo gekauft hat um dann mit dem Uralt-Streuer das ganze in nicht konformen Zeiträumen appliziert wird....um dann am Ende des Tages auch nur 70 oder 80 dt zu ernten, weil Wetter oder sonstwas nicht gepasst hat....
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Mai 26, 2022 7:02

germane hat geschrieben:Eine Bekannte düngt heuer ihr Gemüse mit Schafwoll-Pellets. Da ist mir wieder in Erinnerung gekommen, dass Bio_Gemüse (zumindest teilweise ) mit Klee-Cops aus konventioneller Herkunft gedüngt wird.

Ev. noch mit Heizöl getrocknet. Das mag schon funktionieren, aber energetisch ist das schon der Wahnsinn.


Das ist das Problem der viehlosen Öko-Betriebe. Wenn ich auch mit den Anthros sonst nichts am Hut habe, im Punkte Viehhaltung auf Ökohöfen stimme ich mit denen 100%ig überein!°
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Kartoffelbluete » Do Mai 26, 2022 7:57

@ Elchi - das musste jetzt aber mal raus! :!: :wink: Schade das da so viel wahres dran ist!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon gruenkraut » Do Mai 26, 2022 18:22

germane hat geschrieben:Eine Bekannte düngt heuer ihr Gemüse mit Schafwoll-Pellets. Da ist mir wieder in Erinnerung gekommen, dass Bio_Gemüse (zumindest teilweise ) mit Klee-Cops aus konventioneller Herkunft gedüngt wird.

Ev. noch mit Heizöl getrocknet. Das mag schon funktionieren, aber energetisch ist das schon der Wahnsinn.

Schafwollpellets sind schon in der Herstellung teuer .Papiersack voll Schafwolle bekomme ich schon für 2 E
Verzupfe die Wolle zu einem feinen Vlies und dies kommt bei Topfplanzen ,nach den Scherben ,auf den Topfboden .natürlich noch etwas verrotteter Pferdemist , Kompost und dann normale Erde ,damit niemand die Zehen verbrennt :D
Im Umkreis machen es immer mehr Gartler und sind zufrieden !
Besonders in die Geranienkästen kommt es rein und im Herbst ,wenn die Kästen geleert werden ist nix mehr was nach Wolle aussieht .
Grabe das Vlies auch im Herbst etwas unter ,besonders wo nächstes Jahr die Starkzehrer hinkommen !
Dolomitenkalk,Hornmehl Gesteinsmehrl ,Brennessel und Schachtelhalm brühe , zwei Enten und ein Huhn helfen auch noch mit :D
Gr.Gr.
https://www.youtube.com/watch?v=VEzfaIIHzbA
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon LUV4.0 » Do Mai 26, 2022 19:16

germane hat geschrieben:Eine Bekannte düngt heuer ihr Gemüse mit Schafwoll-Pellets.


Da kam doch die Tage erst was im Dritten. Meinst du die?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » Do Mai 26, 2022 19:42

Hier in der Gegend produziert auch einer aus Schnuckenwolle einen Öko-Dünger. Nennt sich "Schnuckidu".

https://www.schnuckidu.de/oekoduenger-schnuckidu.html
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Mai 26, 2022 20:11

Dazu gibt es eine Anekdote. Im Bio-Anbau sind ja z.B. auch Hornmehl, Schweineborsten und noch ein paar andere Düngemittel erlaubt. Da wird dann noch einmal danach unterschieden, ob das Tier zur Gewinnung des Düngers sterben musste oder nicht. Schafwolle ist ein "guter" Dünger. Es sei denn, das Schaf ist bei der Schur verstorben. Für die Vegan-Fraktion sind diese Düngemittel natürlich auch verboten. Ich weiß nicht, wie die mit dem Kompromiss leben können, dass im Boden regelmäßig Mikrobenleben ausgelöscht und dann wieder zu Dünger wird. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Wini » Do Mai 26, 2022 20:30

Also ich habe heute in meinem großen Garten die Starkzehrer alle mit einer guten Schippe Kalkammon-Dünger versorgt.
Ich kann es einfach nicht mit ansehen, wenn sich die Blätter vor Düngermangel gelb verfärben.

Stickstoff ist der Motor des Pflanzenwachstums
Was anderes kommt da bei mir nicht rein

Übrigens, wir hatten heute eine feine Bio-Kokosnuss von Edeka zum Vatertags-Nachtisch.
Nach dem ersten Bissen landete das Ding zu Düngezwecken auf dem Kompost.
Zu trocken, kein Geschmack, faulige Oberfläche

Gruß
Wini
Zuletzt geändert von Wini am Do Mai 26, 2022 20:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon LUV4.0 » Do Mai 26, 2022 20:33

Südheidjer hat geschrieben:Hier in der Gegend produziert auch einer aus Schnuckenwolle einen Öko-Dünger. Nennt sich "Schnuckidu".

https://www.schnuckidu.de/oekoduenger-schnuckidu.html


Da musste ich jetzt erstmal gucken, den kannte ich auch noch nicht. Aber ist ja auch nicht ganz meine Ecke.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon gruenkraut » Do Mai 26, 2022 22:53

Hallo Winni
Wie sagt immer Monika Gruber ,Wir ! Die vor 1980 geborenen und zu denen gehöre ich auch ,wir lernten noch von Justus von Liebig ,das Gesetzt der Minimumtonne ,ist bis dato noch immer gültig .
Gibt da so einen Witz , bei uns geht man an Auffahrt (Himmelfahrt ) immer um die Flur und da wird von der Musi auch das Lied gespielt ,…..bis hier her half dein Segen , …….kein Wunder ,dachte der Bauer ,dass auf meinem Acker nix rechtes gedeiht ,die hören immer vor meinem Acker mit dem spielen auf .An Auffahrt ist er schnell vor zu Musi ,Mädels ,Jungs spielt laaaaangsam damit es bis zu meinem Acker reicht. Das hört der Pfarrer und der winkt dem Bauern ,hör zu ,da muss zuerst ordentlich Mist auf den Acker ,dann kannst um Gottes Segen bitten :D

Gr.Gr
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Mai 27, 2022 7:10

Wenn man sich die Reklameblättchen des konvi-LEH anschaut, dann spielen da Ökoprodukte derzeit überhaupt keine Rolle mehr. War es bisher so, dass immer irgendwelche Öko-Aufmacher auf den ersten Seiten positioniert waren, sucht man Öko-Angebote heute vergeblich. Es ist wieder die Zeit der "Geiz ist geil"-Mentalität! Gut, sie war nie weg aber heute feierte sie fröhliche Urständ. Im Jagdmagazin "Jäger" findet sich ein Diagramm mit dem Einkaufsverhalten der Biokunden, der Zufalls-Biokunden und der ganz normalen Konsumenten. Von wegen Zuwachs im Bio-Konsum! Lediglich 5% kauften konsequent "Bio" und wollen das auch weiterhin tun. Dieser Anteil ist wie in Zement gegossen! Bei "häufig", was immer man darunter verstehen will, sagten gerade mal 32% ja und zukünftig sollen es 43% sein. Bei "gelegentlich" geht der Anteil zukünftig etwas zurück und die grundsätzliche Abneigung gegen "Bio", was ja nicht zukünftig Nachfrage bedeutet, halbiert im Anteil.
Quelle für die Werte: BMEL
Jetzt kommt, viel schneller als erwartet, ich kann meine Schadenfreude nur schwer regulieren, das, was viele erwartet haben. Gut, hier greifen auch Kräfte die man nicht im Voraus kalkulieren konnte aber grundsätzlich war diese Entwicklung zu erwarten. Die viel beschworene Verantwortung für ökologische Notwendigkeiten, rückt wieder in den HIntergrund. War sie jemals woanders? Nein!
Mein Dank gilt der Sesseletage des Ökolandbaus. :wink: 40 Jahre Aufbauarbeit bringt ihr durch Dämlichkeit und Größenwahn in Bedrängnis. Viele, vor allem Neu-Ökos, werden die nächsten Jahre sicher nicht überstehen. Es bleiben die, die Nischen besetzt haben und auf die überzeugten Kunden vertrauen können. Die, das zeigen die o.g. Werte, sind aber bei 5% gedeckelt! Daran wird sich auch nur ganz wenig ändern.
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