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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 12, 2022 11:56

Neuland79 hat geschrieben:DWEWT kennt seine Kollegen...


Andersherum wird ein Schuh draus. War im landlive auch schon so, deswegen führt er seine ,,Diskussionen" auch so oft allein.

Aber ich glaube nicht, dass du beurteilen kannst was er so von sich gibt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 12, 2022 16:25

LUV4.0 hat geschrieben:
Neuland79 hat geschrieben:DWEWT kennt seine Kollegen...


Andersherum wird ein Schuh draus. War im landlive auch schon so, deswegen führt er seine ,,Diskussionen" auch so oft allein.

Aber ich glaube nicht, dass du beurteilen kannst was er so von sich gibt.


Deinen Beirägen zufolge, kannst du es ebenfalls nicht!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon tyr » Fr Aug 12, 2022 16:34

Neuland79 hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Klärschlamm ist per se nichts schlechtes, es ist ein rein organischer Stoff.

Plaste aus Kleidung, Kosmetik und Shampoos ist organisch? Und ich weiß nicht, was sonst noch so reingespült wird.
Weswegen wurde es verboten, wenn es rein organisch ist?

Es gibt durchaus verfahren, dies alles zu trennen. Das Verbot des Klärschlamms war nicht die Folge von irgedwelchen Platikteilen, sondern das er Schwermetalle enthalten KANN.
Dies kann man aber entsprechend testen. Und Klräschlamm mit Plastikbestandteilen darf auch nicht in den Kraftwerken verbrannt werden, auch dieser Klräschamm ist gereinigt.
Wir hatten das Thema kurz vor Corona in der gemeinde auf dem Tisch, da hier ein Zwischenlager für behandelten und getrockeneten Klärschlamm, der bei den kommunalen Entsorgungsunternehmen durch das Primat der Erneuerbaren, udn damit der Leistungsreduzierung der Braunkohlekraftwerke in Sachsen, in Größenordnungen aufliefen.
Die Kraftwerke können nur ein geringes Maß an Klärschlamm zumischen, es ist eigendlich nur eine andere Form der Entsorgung.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 12, 2022 16:36

LUV4.0 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Das mit dem Phrasendreschen, kann hier natürlich kaum jemand so beurteilen wie du! :lol:


Und zack...die nächste, inhaltslose Phrase. Immer wenn man dich nach einer verlässlichen Quelle für deine Thesen fragt, weichst du aus oder verweist auf irgendeine Literatur für die man einem bestimmten Verband angehören muss, oder die sonst niemand findet.

Ist das der ,,fachliche Austausch" den du hier immer so sehr vermisst? Um sich über etwas austauschen zu können, muss man gelegentlich auch mal Fakten aufzeigen.


Eine Quelle hatte ich schon genannt. Ob sie für dich "verlässlich" ist, musst du selbst beurteilen. Wohlgemerkt, nur für dich! :wink:
Fachlicher Austausch z.B. mit dir? Da lachen ja die Hühner. Du kannst überhaupt nicht sachlich/fachlich diskutieren, wenn es um den Ökolandbau geht. Das ist, als würde die Kuh vom Klavierspielen reden! Das, was einige hier als eigenes Wissen zum Ökolandbau hervorheben ist sehr oft gefärbt von Klischees, Platitüden, Vorurteilen, Wissen vom Hörensagen und ähnlich abstrusem Zeugs.:lol:
btw: Ich vergaß, viele Landwirte werden ja als Omnipotenzen geboren. Da wird dann, aufgrund umfassenden "Wissens", die eigene Meinung sehr schnell zum Fakt! :lol:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 12, 2022 17:14

Also in der Regel ist es so, dass du über böse konventionelle Landwirtschaft schwadronierst. Ich wüsste nicht, wo ich schon mal großartig über biologische Landwirtschaft diskutiert habe. Deine Quelle kann ja durchaus verlässlich sein, die wenigsten hier können sie aber nachvollziehen. Und das ist eben die Regel bei dir.

,,Schnacker" sagt man hier zu solchen Typen wie dich.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Wakan-Tanka » Fr Aug 12, 2022 17:17

Natur achten !!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Wakan-Tanka » Fr Aug 12, 2022 17:18

Ist unsere Mutter !!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 12, 2022 17:26

LUV4.0 hat geschrieben:Also in der Regel ist es so, dass du über böse konventionelle Landwirtschaft schwadronierst. Ich wüsste nicht, wo ich schon mal großartig über biologische Landwirtschaft diskutiert habe. Deine Quelle kann ja durchaus verlässlich sein, die wenigsten hier können sie aber nachvollziehen. Und das ist eben die Regel bei dir.

,,Schnacker" sagt man hier zu solchen Typen wie dich.


Wenn deine Informationsquellen eine breite Information nicht hergeben und du die von mir aufgelisteten Quellen dir nicht zugänglich machen kannst, ist das allein dein Problem! Wir können hier nicht alles auf Bildzeitungsniveau abhandeln! :wink:
Im Übrigen steht meine Aussage, bis sie jemand widerlegen kann.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 12, 2022 18:02

@Falke, ist das jetzt beleidigend oder eine von DWEWT bis jetzt nicht widerlegte Aussage, wenn ich schreibe, dass er doof ist?

Wo wir schon bei Bildzeitung sind...das Diskussionsniveau von dort unterschreitest du immer noch.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Botaniker » Fr Aug 12, 2022 18:28

tyr hat geschrieben:Klärschlamm ist per se nichts schlechtes, es ist ein rein organischer Stoff. Das pauschale Verbieten der Klärschlamm ausbringung war ein Fehler.


Ist das Düngen mit Klärschlamm in Sachsen verboten?
In Hessen wird das leider noch praktiziert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Fr Aug 12, 2022 18:43

Botaniker hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Klärschlamm ist per se nichts schlechtes, es ist ein rein organischer Stoff. Das pauschale Verbieten der Klärschlamm ausbringung war ein Fehler.


Ist das Düngen mit Klärschlamm in Sachsen verboten?
In Hessen wird das leider noch praktiziert.


Das Wort "leider" bezieht sich auf die Schizophrenie einer fachfremden Politik,
die die Interessen der Entsorgungsmafia vertritt und ohne Skrupel in den Geldbeutel des Bürgers greift.
Klärschlamm ist das best untersuchte Düngemittel was dem deutschen Landwirt für beste Produkte zur Verfügung steht.
Dazu senkt die landw. Verwendung von KS den CO2 Fußabdruck erheblich.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Botaniker » Sa Aug 13, 2022 20:38

Wenn man mal die Augen aufmacht und sieht was alles übers Klo entsorgt wird, nämlich wirklich alles was durch ein 100er KG Rohr passt, dann will man das Zeug nicht auf seinem Acker haben.
Wenn man dann noch aufgepasst hat wie toll das in der BRD mit dem Abwassernetz und den Kläranlagen funzt, dann nein Danke.
Kam doch genug raus in den letzten Jahren der Bauern Proteste.
Was die tollen Untersuchungsergebnisse angeht, die sind doch das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Dafür geht's da um zuviel Geld.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Sa Aug 13, 2022 20:55

Botaniker hat geschrieben:Wenn man mal die Augen aufmacht und sieht was alles übers Klo entsorgt wird, nämlich wirklich alles was durch ein 100er KG Rohr passt, dann will man das Zeug nicht auf seinem Acker haben.


Da ist soviel nicht mehr im Umlauf von Oma´s alten Schätzchen. Was heute ein Problem im KS werden könnte ist der Waschabrieb von Textilfasern und Goretex.
Arzneimittel und Süßstoffe sind wasserlöslich, Kontrastmittel sind auch unter der Nachweisgrenze, Tenside und Waschenzyme sind inaktiv, über die Fällmittel der Phosphorabtrennung darf diskutiert werden.
Zur EU-VO 183/2005 besteht in der KS Verwendung kein Widerspruch.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Aug 17, 2022 13:25

Mal wieder zurück zum Thema des threades.
Das Wissen um die unerquickliche Situation im Ökolandbau, hat jetzt auch die Sesseletage erreicht. Wer allerdings vermutet hatte, dass man dort evtl. ansatzweise eine Selbstkritik hört, der ist komplett schief gewickelt. Was der eine oder andere Funktionär von dort so von sich gibt, würde hier wohl in den thread "Witze" verschoben werden. Dass derzeit einige Bio-Lebensmittel für den Konsumenten billiger sind als die konv. Vergleichsprodukte, sollte den Unproduktiven da oben sehr zu denken geben. Nein, das sind natürlich die Auswirkungen des Einsparens von Dünge- und PSM-Kosten! Da können die Ökos natürlich viel billiger produzieren und dann kann das Produkt auch billiger angeboten werden! So der Quasi-Präsi eines eher im Süden angesiedelten Verbandes. Ja, ich habe den Absatz zweimal gelesen, weil ich die Aussage nicht nachvollziehen konnte. Noch heute denke ich, dass da vielleicht jemand einen Fehler beim Übersetzen vom Bayerischen in das Hochdeutsche gemacht hat. Aber nein, das meint dieser Typ komplett ernst! Andererseits, es geistert ja schon seit Generationen das Argument in der Konsumentenwelt herum, dass Bio-Produkte aus den vorgenannten Gründen per se billiger sein müssten als Konvi-Produkte. Die Krise nun transportiert dieses Wissen in die Sesseletagen.
Zum Erden noch ein paar Fakten vom Markt:
Biogetreide, mit Ausnahme von Aufmischqualitäten, liegt schon jetzt preislich unter dem Vorjahresniveau! Grund: Die Veredeler üben sich in Zurückhaltung was die Produtkion in naher Zukunft anbelangt und die Futtermischer tun es ihnen gleich.
Bio-Dinkel wird fast bundesweit nicht mehr angenommen! Das war aber zu erwarten.
Bio-Milch: rückläufig ca. 6%; Bio-Schweine rückläufig ca. 25%; Bio-Geflügel rückläufig ca. 11%; Bio-Eier rückläufig ca. 20%; Bio-Rindfleisch rückläufig ca. 30%. Bio-Gemüse rückläufig ca. 25%;
Beim Bio-Rindfleisch kommen, natürlich der Futtersituation geschuldet, z.T. grenzwertige Qualitäten an den Haken. Wer da noch gute Ware zu liefern hat, der wird noch angemessen bezahlt. Bio-Ochsen/Färsen U/R 2-4: 5,20 bis 5,80€/kg. Preise für Bio-Altkühe oder Verarbeitungsware generell werden wohl fallen, wenn "Qualitätsrinder" mit O u.P weiter zunehmen. :?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon wastl90 » Mi Aug 17, 2022 13:42

Naja, einige Bios trumpfen doch hier mit Erträgen auf die sogar konv. Kollegen übertreffen. Das dann noch gepaart mit weniger Sprit-, Düngemittel-, und Pflanzenschutzkosten lässt doch das Argument "günstigere Produktion" zu?!
Also warum hier jammern?
Wenn du, lieber DWEWT, eine Umstellungsberatung benötigst, dann melde dich doch gerne bei mir.

Und jetzt mal wieder ernsthaft:
Auch bei den biologischen Kollegen geht eben einiges in den Futtertrog, gerade im Bereich Geflügel. Von meinen Legehennenhalter Kollegen höre ich eher -30% bei Eiern. Das schlägt sich natürlich auch auf den Futterverbrauch aus.
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