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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Aug 17, 2022 13:58

wastl90 hat geschrieben:Also warum hier jammern?
Wenn du, lieber DWEWT, eine Umstellungsberatung benötigst, dann melde dich doch gerne bei mir.


Warum sollte ich meine wirklich gute Postion, mit deinem Wissen, negativ verändern? :wink:
Ich habe sehr gute Qualitäten beim Weizen und gute Qualitäten bei meinen Schlachtrindern. Wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hättest und auch meine Beiträge zur Vermarktung meiner Produkte, dann wüßtest du, dass mich diese unerquickliche Situation nur periphär tangiert. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon wastl90 » Mi Aug 17, 2022 14:04

DWEWT hat geschrieben:
wastl90 hat geschrieben:Also warum hier jammern?
Wenn du, lieber DWEWT, eine Umstellungsberatung benötigst, dann melde dich doch gerne bei mir.


Warum sollte ich meine wirklich gute Postion, mit deinem Wissen, negativ verändern? :wink:
Ich habe sehr gute Qualitäten beim Weizen und gute Qualitäten bei meinen Schlachtrindern. Wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hättest und auch meine Beiträge zur Vermarktung meiner Produkte, dann wüßtest du, dass mich diese unerquickliche Situation nur periphär tangiert. :wink:

Also, dann hat der Bayer doch recht? Keine Kosten, tolle Erträge und noch immer höhere Preise wie die konvi Kollegen ;-)
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Wini » Do Aug 18, 2022 21:14

Ein weiterer Irrsinn aus dem Ökobereich ist der wahnsinnige Verbrauch von Grundwasser in der Bergtheimer Mulde bei Würzburg.
Hier verbrauchen die Landwirte aktuell für ihren Gemüseanbau offiziell 550 000 Kubikmeter Grundwasser pro Jahr auf etwa 970 Hektar. Die inoffiziellen Entnahme-Zahlen dürften weit höher liegen.

Die Region ist eine Schwerpunktregion des Ökologischen Gemüseanbaues in Deutschland.
Von den 1250 ha Sonderkulturen im Gemüseanbau sind etwa 45 % ­Ökoflächen.
Damit liegt die Bergtheimer Mulde schon heute über dem für 2030 angestrebten Ziel von 30 % Öko-Anbau.

Ich halte den hohen Grundwasserverbrauch der Bio-Bauern im aktuellen Klimawandel
für nicht mehr verantwortlich und dem Verbraucher nicht mehr vermittelbar.

Gruß
Wini
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Botaniker » Do Aug 18, 2022 21:57

Brauchen denn die konventionellen Gemüseanbauer weniger Wasser?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Müller-Hammeldorf » Do Aug 18, 2022 23:19

Die Unterfranken haben ja auch alles zu Ackerland gemacht, was nur ging. Dann haben sich die faulen Säcke von der Viehwirtschaft verabschiedet.
Gärreste aus Biogas sind halt doch kein Humus. Verständlich das die jetzt rumheulen, wenn nichts mehr geht. Talsperren und Fernwasserversorgung haben die auch nicht.
Da haben die die letzten 50 Jahre alles schön und schlau optimiert, aber die waren dann eben doch nicht perfekt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 19, 2022 6:09

Wini hat geschrieben:Hier verbrauchen die Landwirte aktuell für ihren Gemüseanbau offiziell 550 000 Kubikmeter Grundwasser pro Jahr auf etwa 970 Hektar. Die inoffiziellen Entnahme-Zahlen dürften weit höher liegen.

Die Region ist eine Schwerpunktregion des Ökologischen Gemüseanbaues in Deutschland.
Von den 1250 ha Sonderkulturen im Gemüseanbau sind etwa 45 % ­Ökoflächen.
Damit liegt die Bergtheimer Mulde schon heute über dem für 2030 angestrebten Ziel von 30 % Öko-Anbau.

Ich halte den hohen Grundwasserverbrauch der Bio-Bauern im aktuellen Klimawandel
für nicht mehr verantwortlich und dem Verbraucher nicht mehr vermittelbar.


Enthalten die Öko-Kollegen dir das Wasser vor? Wenn ich die von dir genannten Zahlen zugrunde lege, werden gut 55l/qm für die Bewässerung verwendet. Das sind kaum mehr als 10% der dortigen Niederschläge. Stell dir mal vor, die würden die Niederschläge, wie man es in anderen Regionen ganz legal macht, in riesigen Auffangbecken zwischenlagern. Da gelangt dann ein größerer Teil des Regenwassers gar nicht mehr auf natürlichem Wege bis zum Boden. Übrigens gibt es jetzt die ersten Vorhaben, die von den Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen das Regenwasser auffangen/zwischenlagern und dann an bedürftige Landwirte verkaufen.
Fang schon mal an zu sparen, damit du zukünftig das Wasser für deine Kulturen kaufen kannst. Was für uns heute noch unvorstellbar ist, könnte schon morgen bittere Realität werden.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Wini » Fr Aug 26, 2022 20:32

Das sind ja nur die offiziellen Zahlen.

Was mich ärgert ist die Tatsache das das Grundwasser-Reservoir bis hinauf in die Vor-Rhön betroffen ist und
immer weiter absinkt. Hier wird Bio-Profit auf Kosten vieler anderer konventioneller Kollegen gemacht.

Gruß
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Fr Aug 26, 2022 20:49

Dann müsst ihr mal Geld in die Hand nehmen und einen Wasserzweckverband gründen um in der Rhön eine Talsperre mit Fernleitungen zu bauen.
Ich kann das Geheule nicht mehr hören.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Fr Aug 26, 2022 21:17

Ja, ja....
Ich habe selbst in den frühe 2000er Jahren kopfschüttelnt erleben müssen, wie sich alle möglichen Behörden und Verbände hier in Thüringen gewunden haben, um nur die Erhaltung und Unterhaltung einer gut geplanten und längst bezahlten Bewässerungstrukur los zu werden. :oops:
Solche Projekte brauchen mindestens 10 Jahre Vorlauf und Planung und sind praktisch in der dt. Bürokratie nicht mehr durchführbar.
Denn, neben den immensen Kosten scheitern sie schon am offizialen und NGO- Naturschutz, weil diese meist nur einen StatusQuo sichern wollen, statt die Chancen zu nutzen,welche eine wissenschaftlich begleitete Projektentwicklung bietet.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 27, 2022 10:26

Wieviel das bisherige Gerede um die ökologische Landwirtschaft und die Vermarktung der Bio-Produkte wert ist, das erfahren die kleinen Bio-Fachläden jetzt mit aller Härte. Wie in der Landwirtschaft, sind auch in der Vermarktung die kleinen Strukturen bisher immer als besonders wertvoll hervorgehoben worden. Die Nähe zu den Kunden, die gerade in den kleinen Läden besonders gut ist, war bisher eine Art Seismograph für Entwicklungen auf dem Biomarkt. Gerade diese Strukturen werden jetzt z.T. ausgelöscht. Großhändler stehen z.T. mit dem Rücken zur Wand und kämpfen um jeden €, den sie irgendwo einsparen können. Lieferungen unter einem bestimmten Warenwert, gibt es zukünftig fast gar nicht mehr. Mehr als 40-jährige Geschäftsbeziehungen werden mit einem formalen Anschreiben beendet. Hatte man bisher von der Feinfühligkeit der kleinen Läden beim Ausbau des Warensortiments profitiert, schickt man diese Kleinen nun in die Wüste. Wie sollen diese Läden ihren Kunden erklären, warum es bestimmte Biowaren nicht mehr gibt? So treibt man die Kunden zu den konv. Vermarktern, die sich allerdings jetzt komplett auf Bio-Eigen-Marken einstellen. Für die Produkte des Bio-Großhändlers, sind diese Kunden verloren. Eine sehr kurzfristig positiv wirkende Einsparmaßnahme. Das Sparen hat aber eingentlich erst begonnen. Jetzt trifft es die ganz Kleinen. Danach die etwas größeren usw. usw. Zuletzt bleiben einige große Bio-Supermärkte, die aber die Versorgung mit Bio-Produkten aus den Verbands-Bio-Betrieben in der Fläche nicht bewerkstellen können. Damit bricht der bisher führende Biobereich um schätzungsweise 30 bis 45% ein. Ein hausgemachtes Problem der Sesseletage! Vielen Dank dafür!
Andererseits beginnt jetzt vielleicht wieder das Ganze von vorn. Einige kleine Ladner haben sich regional zu Einkaufsgemeinschaften zusammengeschlossen. Kommt mir doch irgendwie bekannt vor! :D Back to the roots!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Sa Aug 27, 2022 15:20

Gut analysiert!
Jetzt muss der Text nur noch jedem grünen oder eigentlich jedem Bundestagsabgeordneten vorgelesen werden...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 28, 2022 8:28

Dass die Bio-Vermarktung die selbe Entwicklung wie in der Konvi-Schiene nimmt (größer, einheitlicher, mehr Import), ist seit Jahren vorhersehbar und auch nicht umkehrbar.
Genauso der Umstand, dass das Interesse der Politik für diese Entwicklung genauso ausgeprägt ist, wie im konventionellen Geschäft.
Ist die Fläche „Bio“, ist alles gut. Ob der Bauer dabei Geld verdient und überhaupt nennenswert nachgefragte Lebensmittel produziert, ist bestenfalls nebensächlich.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Aug 28, 2022 8:50

meyenburg1975 hat geschrieben:Dass die Bio-Vermarktung die selbe Entwicklung wie in der Konvi-Schiene nimmt (größer, einheitlicher, mehr Import), ist seit Jahren vorhersehbar und auch nicht umkehrbar.
Genauso der Umstand, dass das Interesse der Politik für diese Entwicklung genauso ausgeprägt ist, wie im konventionellen Geschäft.
Ist die Fläche „Bio“, ist alles gut. Ob der Bauer dabei Geld verdient und überhaupt nennenswert nachgefragte Lebensmittel produziert, ist bestenfalls nebensächlich.


Dass wir heute eine sehr stark differenzierte Bio-Vermarktung haben kann man auch als Vorteil sehen. Dass Bio nun unter Druck gerät, ist mehr den aktuellen politischen Gegebenheiten zuzuschreiben als der bisherigen kontinuierlichen Entwicklung. Die Umkehrung hat schon begonnen! Wie weit sie reichen wird bleibt abzuwarten.
Das politische Bio war immer ein beschriebener Prozess. Das dabei gewonnene Lebensmittel war ein Zusatznutzen. Das traditionelle Bio war ein beschriebener Lebensmittelerzeugungsprozess! Das ist schon sehr unterschiedlich! Die primäre Funktion von Bio ist die Erzeugung von Lebensmitteln. Die Art und Weise ist ein Zusatznutzen für das Ökosystem. Genau das jedoch hat unsere Sesseletage grundsätzlich verändert. Die Erkenntnis, dass der Absatz von Bio-Lebensmitteln an seine Grenzen stoßen wird, hat zu einer Neuausrichtung geführt. Jetzt ist Bio, nach Erkenntnis der Funktionäre, eine Form des Naturschutzes mit Zusatznutzen Lebensmittelerzeugung. So wie die Politik und NGOs es von vornherein gewollt hatten. Diese Entwicklung ist absurd!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 28, 2022 13:55

Ich habe schon vor Jahren diese Entwicklung beschrieben, die aktuelle Situation kürzt das Ganze nur extrem zusammen. Auch habe ich um den Jahreswechsel die Dauerhaftigkeit des „Coronaeffektes“ bei stärker steigenden Preisen bezweifelt.

Die althergebrachte Biovermarktung wird auf ihr ursprüngliches Level zurück schrumpfen. Denke ich zumindest.

Und ist die Vermarktung wirklich so viel stärker differenziert, wie die konventionelle? Auch dort finden viele ihre Nischen/Alternativen.

Das die politische Idee vom Bio bzw. deren Entwicklung absurd ist, da gibt es bei den Bauern insgesamt nur wenige mit anderer Meinung glaube ich. Förderung und Produktion am Markt vorbei hat noch nie auf Dauer funktioniert.

Unser Cem hat übrigens in der FAZ gesagt, Hunger ist kein Argument bei Biodiversität zurück zu stecken. Der komplette Artikel ist leider nur für Zahler.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Aug 28, 2022 14:48

meyenburg1975 hat geschrieben:
Und ist die Vermarktung wirklich so viel stärker differenziert, wie die konventionelle?



Nein! Ich hatte gemeint, dass sich die Biovermarktng insagesamt verschiedenartiger darstellt als das z.B. noch in den frühen 90er Jahren der Fall war.
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