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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Sep 09, 2022 9:11

Der Nährstofftransport vom Grünland hin zum Ackerland hat eine sehr lange Tradition. Idealerweise funktioniert er über den Wiederkäuer. Grünlandaufwuchs als Futter und das Endprodukt der Verdauung wird dann auf dem Acker verteilt. Insofern kürzt man mit cut and carry nur den Weg über das Vieh ab. Genau da liegt allerdings der Hase im Pfeffer. Das Tier bringt noch Lebensmittel hervor, die bei cut and carry komplett fehlen. Ein Gespräch mit einem Beraterkollegen heute früh brachte einige tiefergehende Erkenntnisse. Im Gemüseanbau ist dieses Verfahren, aufgrund der erheblichen Ausbringungsmengen, schon länger bewährte Praxis. Allerdings vertilgt hier 1 ha Gemüseanbaufläche den Aufwuchs von bis zu 6 ha Luzerne- /Kleegras. D.h., für großflächige nachhaltig wirkende Düngemaßnahmen ist cut and carry eher nicht geeignet. Es ist eher der verzweifelte Versuch der Bio-Ackerbauern, überhaupt irgendwie Nährstoffe verfügbar zu machen. Das wird zukünftig wirtschaftlich wohl nicht mehr möglich sein! Ich finde das gut! Wie sagt Dr. R. Loges (Uni Kiel): Der ideale Bio-Betrieb ist ein Veredelungshof!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Sep 09, 2022 16:46

DWEWT hat geschrieben:Der Nährstofftransport vom Grünland hin zum Ackerland hat eine sehr lange Tradition.

Natürlich. Es gibt aber ja ernsthaft Menschen, die einen großräumigen Transport als bioveganen feuchten Traum äußern. Beispiel wäre von Ostfriesland nach Südoldenburg oder ins Emsland.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Fr Sep 09, 2022 17:39

Wunder mich auch immer wieder wie solche Verfahren in Verbandszeitschriften stolz dargestellt werden.
Andererseits ist es nicht so einfach Tierhaltung mal eben zu integrieren, wenn keine Strukturen mehr vorhanden sind.
Wir z.B.: Kleiner Ackerbaubetrieb ohne geeignete Gebäude für eine Umnutzung aber Arbeitskapazitäten und reichlich Futter in Form von KG und etwas Dauergrünland und vielen Möglichkeiten mehr Feldfutterbau zu integrieren.
Im Moment tauschen wir einen Teil davon gegen Mist aber das schwankt von Jahr zu Jahr.
Was soll man jetzt machen? Einen Stall mit Tierbestand und Maschinen für 2mio hinstellen? Freilandschweine mit dem ganzen ASPgedöns? Geflügel mit der Vogelgrippe und Stallpflicht?
Mutterkühe die kaum etwas verdienen aber Arbeit machen?
10Kühe komplett aus der Weide auf der Weide melken?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Fr Sep 09, 2022 18:42

farmerpirat hat geschrieben:Mutterkühe die kaum etwas verdienen aber Arbeit machen?

Hallo,
das kann man nicht generell so sagen.
Hab mit meinen Angus und Direktvermarktung (Raum Stuttgart) das Geld verdient um einen Betrieb in F kaufen zu können.
Und auch seither(25Jahre) kamen ca 10000/anno auf die hohe Kante.
Hab grad mit meiner "besten Frau von allen" geredet warum wir bei Investitionen oft so zögerlich waren.
Beispiel: unsere Solaranlage bringt 42 Cent /Kwh. Hätte damals in Augsburg auch 3mal soviele Paneele laden können. Dachflächen sind genug da. Aber schwäbische Sparsamkeit bremst halt den Unternehmer ins Risiko zu gehen.
Vorteil ist : ohne Schulden schlaf ich besser/bzw ich hab einfach Angst vor zu viel Risiko. Ich brauch immer 3fache Sicherheit.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 10, 2022 6:48

meyenburg1975 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Der Nährstofftransport vom Grünland hin zum Ackerland hat eine sehr lange Tradition.

Natürlich. Es gibt aber ja ernsthaft Menschen, die einen großräumigen Transport als bioveganen feuchten Traum äußern. Beispiel wäre von Ostfriesland nach Südoldenburg oder ins Emsland.


Die Verteuerung der Energieträger wird da so manchen Traum platzen lassen. Den Rest besorgen dann die über die Zeit abnehmenden Erträge und die schon jetzt im Sinken begriffenen Preise. Es regelt sich also auf normalem/natürlichem Wege! :D
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Sa Sep 10, 2022 10:46

@Englberger
Wie viele Mutterkühe hast du denn wie gehalten?


Mit investitionen sind wir auch sehr vorsichtig, bisher waren keine Schulden nötig dafür viele stunden und etwas Bescheidenheit, alles selbst gebaut wie das neue gebrauchte Getreidelager. Auch wenn es natürlich lange nicht so schick ist wie ein neues von Neuero o.ä.und man von den meisten Kollegen dafür nur belächelt wird, wir schlafen gut.



Zum Ökomarkt: Erreiche seit ca eine Woche niemanden der mir überhaupt Auskunft geben will zu Preisen. Beim Wort Dinkel legt auch der letzte auf. Region S-H
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 10, 2022 11:05

farmerpirat hat geschrieben:
Zum Ökomarkt: Erreiche seit ca eine Woche niemanden der mir überhaupt Auskunft geben will zu Preisen. Beim Wort Dinkel legt auch der letzte auf. Region S-H


Die Warenströme am Ökomarkt sind augenblicklich sehr übersichtlich. Viele Abnehmer halten sich bedeckt. Zu groß ist die Unsicherheit bei der weiteren Vermarktung der Öko-Rohstoffe. Freie Mengen sind derzeitig in fast keinem Bereich abzusetzen. Öko-Dinkel ist das ganz große Problem. Im vorletzten Frühjahr noch wurde er zu Preisen von fast 1000€/t gehandelt. Also wollten viele Ökos an diesem Markt teilhalben und haben auf Teufel komm raus Dinkel angebaut. Im vorletzten August gab es schon kein Saatgut mehr. Das ist immer ein schlechtes Zeichen für den Marktverlauf nach der dann anstehenden Ernte. So kam es auch. Hier in meiner Region liegen noch ein paar hundert Tonnen Bio-Dinkel und warten auf den Absatz. Der aktuelle Preis hier liegt bei ca. 320€/t, Tendenz sinkend. Einiges davon wird wohl ins Tierfutter gehen. Gefragt sind nach wie vor sehr gute Weizen-Qualitäten zum Aufmischen. Ferkel, Schweine, Rinder, Eier und jetzt, aber noch im Ansatz begriffen, Kartoffeln und Geflügel, werden geschoben. Bescheidene Zeiten!
btw: Immer mehr Getreideabnehmer lassen die Ware bei den Erzeugern liegen und rufen dann, je nach Bedarf, das Getreide ab. Das Lagerrisiko bleibt somit beim Erzeuger und der Abnehmer kann, in Abhängigkeit vom Markt, immer mit aktuellen Preisen agieren. Gerade so, wie es zu seinem Vorteil ist. Der von vornherein vereinbarte Preis für die Lagerung, ist oft unterirdisch.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon ChrisB » Sa Sep 10, 2022 11:20

Hallo aus Unterfranken,
meinen Biohafer konnte ich ca 6 Wochen, nach der Ernte und vielen Verhandlungen verkaufen :D
Wurde allerdings durch Lkw gefahren, wegen der Entfernung, war also nicht leicht :(
Bei uns gibt es mehrere, für Unterfranken "Große" Biolandwirte :wink:
Dinkel ist nicht zu Vermarkten, alles andere Getreide "Schleppend"?
Mit einem Ackerbauern gesprochen, der musste mit Traktor und 2 Hängern,
in die Hessenmetropole (Frankfurt) fahren, um sein Konvigetreide, abzuliefern !
Also von Hunger sind wir in D, noch weit entfernt, Cem kann noch die Welt Retten??????? :regen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 10, 2022 11:22

Ein paar grundsätzliche Anmerkungen zum aktuellen Marktgeschehen im Ökobereich. Die Bio-Diversitätsbestrebungen der Verbände läuft komplett ins Leere. Die Abnehmer der Verbands-Öko-Rohstoffe interessiert im Augenblick überhaupt nicht, ob da zwei Schmetterlinge und drei Frösche mehr überlebt haben oder nicht! Ganz im Gegenteil! Es geht z.Zt. nur um die technologische Qualität der Öko-Erzeugnisse! Weizen aus der bunten Mischkultur, gereift in Anwesenheit von Kornblumen, Klatschmohn, Ehrenpreis, Klette, AFU, Windhalm und vielen anderen Beikräutern/-gräsern, hatte in der Kultur sicher noch seinen optischen Reiz; besitzt jetzt aber kaum eine Vermarktungschance. Wenn er überhaupt trocken geerntet werden konnte, geht er ab in die Futtergewinnung. Eine geringe Erntemenge in Kombination mit einem schlechten Preis und einer verherenden Vorfruchtwirkung, bringen die Bio-Betriebe schnell an den Rand der Wirtschaftlichkeit. Ich werfe den Verbänden keinen Vorsatz beim Auslaufen der Bio-Betriebe vor aber Fahrlässigkeit im Umgang mit der Existenzsicherung durch das Drängen zur Unwirtschaftlichkeit, liegt in jedem Fall vor. Ist es nur Dummheit? Kaum vorstellbar!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Sa Sep 10, 2022 12:36

Hier gibt es eine Namenhafte Mühle die den Dinkel abnimmt und einlagert bis 2024, da sie davon ausgehen, dass er dann wieder knapp wird, so jdf der Händler am Telefon. Preis imo um die 25...

Wie siehts denn eig aus mit den Preisunterschieden Eu-Verbandsware? Ich bin mir wirklich unsicher, ob sich eine Mitgliedschaft lohnt. Der Mitglirdsbeiträge sind schon heftig wie ich finde.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 10, 2022 13:01

Da augenblicklich fast 75% der ökologisch erzeugten Rohstoffe zu EU-Bio-Produkten verarbeitet wird, ist der EU-BIO-Preis auch tonangebend. Preisunterschiede gibt es noch im Bereich der Veredelungsprodukte. Die schmelzen in der nächsten Zeit allerdings auch dahin wie der Schnee vor der Sonne. Bei Rindern und Schweinen gibt es noch einen Aufschlag von ca. 15ct/kg. Bei Eiern, wenn man sie denn als Verbandsware loswird, liegt er bei ca. 3-5ct/Stck. Allerdings werden Verbands-Bio-Eier schon erheblich geschoben. Ich zahle ca. 3 Tsd. € an einen völlig unfähigen Verband. Dafür muss ich ca. 30t Rindfleisch als Verbandware vermarkten. So läuft das noch bis zum 31.12.2022! Danach?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Sa Sep 10, 2022 14:41

DWEWT hat geschrieben: So läuft das noch bis zum 31.12.2022! Danach?

Hallo,
nur wenn genügend Bauern Konsequenzen ziehen ändert sich was. Man muss mit den Füssen abstimmen, so wie die Bürger der DDR es gemacht haben.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Sa Sep 10, 2022 14:51

Wie ist es denn mit dem Absatz als EUbiobauer? Habe neulich von einem Kollegen der keinem Verband angehört mitbekommen, dass dieser Hafer sus der Fruchtfolge schmeisst, weil er immer Probleme hat den los zu bekommen.
Biolandhafer konnte ich immer zu jeder Zeit vermarkten in der Vergangenheit.
Worauf müsste man sich einstellen, wenn man "nur" noch eu macht oder kann es bei den Marktfrüchten einfach so weiter gehen?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 10, 2022 16:31

farmerpirat hat geschrieben:Wie ist es denn mit dem Absatz als EUbiobauer? Habe neulich von einem Kollegen der keinem Verband angehört mitbekommen, dass dieser Hafer sus der Fruchtfolge schmeisst, weil er immer Probleme hat den los zu bekommen.
Biolandhafer konnte ich immer zu jeder Zeit vermarkten in der Vergangenheit.
Worauf müsste man sich einstellen, wenn man "nur" noch eu macht oder kann es bei den Marktfrüchten einfach so weiter gehen?


Die Vermarktung läuft auch bei der EU-Bio-Ware über die bekannten Abnehmer, die früher nur Verbandsware angenommen und verarbeitet hatten. Mit Einführung der industriellen Verarbeitung im Bio-Bereich wurde auch die EU-Bio-Ware dort verkehrsfähig. Die Bio-Eigenmarken der großen LEHs bestanden bisher fast ausschließlich aus EU-Bio-Rohstoffen. Heute fließen fast 50% der Verbands-Bio-Rohstoffe in solche Produkte. Für gute EU-Bio-Weizenqualitäten z.B. wurde in diesem Jahr mehr bezahlt als für Verbands-Futterware! Die verbandsmäßig organisierten Verarbeiter sind natürlich gehalten, die Verbandsware bevorzugt einzukaufen. Dass sie diese besser bezahlen sollen als EU-Bio-Rohstoffe gehört zwar zur erklärten Fairness aber nicht zum täglichen Handeln! Bioprodukte werden noch stärker unter Preisdruck geraten. Die Unterschiede im Preis werden noch geringer werden. Die industrielle Verarbeitung hat die traditionelle Manufaktur im Öko-Bereich abgelöst. Zukünftig wird die technologische Qualität über die Vermarktungschance entscheiden. Da sind die geringeren Vorgaben von EU-Bio ganz klar förderlich.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Mo Sep 12, 2022 17:49

Habe heute nochmal rum telefoniert und bei der Gelegenheit ein paar grobe aktuelle Preise von anderer Seite bekommen

Weizen je nach Qualität: Ende 40 bis Ende 50 Euro/dt
Gerste: Anfang bis Mitte 40
Dinkel: 40, (haben wollte ihn aber keiner :regen: )
Schälhafer:40
Körnererbsen:61

Ich habe noch ein Erbsen-Hafergemenge liegen. Ca. 50/50 Erbse/Hafer wie gestaltet ihr bei einem Gemenge die Preisfindung, einfach auf die Komponenten runter rechnen?
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