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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » So Sep 18, 2022 20:57

DWEWT hat geschrieben: Genau diese Industrie kann mit unterschiedlichen Qualitäten aber nicht umgehen! Es zählt also fast nur noch die technologische Qualität.

Hallo,
genau das war doch früher das Können und Wissen des Müllers. Weizen A + WeizenB gibt nicht 1+1=2 sondern 1+1=3.
Hab das Buch Müllereitechnologie noch im Regal stehen.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 19, 2022 11:43

Leider ist mit dem Auslaufen der handwerklichen Verarbeitungsbetriebe auch viel Wissen um die beimengungsarme Herstellung von Backwerk abhanden gekommen. Die wenigen noch bestehenden handwerklichen Verarbeitungsbetriebe haben jetzt noch zusätzliche Probleme durch die sparsamer einkaufenden Konsumenten. Das wird weitere Bäckereien und Fleischereien/Metzgereien hinwegraffen. "Bio muss billiger werden", tönte einst Frau Künast. Sie hat ihr Ziel erreicht!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Mo Sep 19, 2022 20:05

Ist hier jemand in einer Vermarktungsgesellschaft und kann von seinen Erfahrungen berichten?
Da werden ja Partien gebündelt womit man dem Problem bei der Vermarktung begegnen könnte. Habe da leider keinerlei Erfahrungen als Mitglied.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Wini » Mo Sep 19, 2022 20:28

Ich habe da heuer wieder Bio-Roggen gesehen, der hat vor Mutterkorn nur so gestarrt.
Wie kann so was guten Gewissens für die menschliche Ernährung geerntet und weiter verarbeitet werden ?

Gruß
Wini
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon AEgro » Di Sep 20, 2022 7:26

winie,
Für Mutterkorn gibts technische Lösungen.
https://www.rolandmillsunited.de/wp-con ... erkorn.pdf
https://www.buhlergroup.com/content/buh ... rting.html
Solche eine technisch aufwendige Getreidereinigung ist rel. teuer.
Die Kosten werden/ können auch bei Bio nicht auf das Mehl aufgeschlagen werden.
Die Kosten trägt der Anbauer.
Mutterkorn ist aber nicht auf den Bioanbau beschränkt.
Auch im Konvi-anbau gibts je nach Jahr und vor allem sortenabhängig oft hohe Mutterkornbelastungen, die Grenzwerte nach konventioneller Reinigung überschreiten.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Di Sep 20, 2022 9:36

Mutterkorn dieses Jahr auch im Weizen bei uns ein Problem. Bei schweren kalten Böden und nassen Frühjahren lässt sich da schwer was machen.Hatte es schon gesehen und beim Dreschen versucht nach Möglichkeit die Bananen ganz zu lassen, dann bekommt man sie besser raus.
Mit 10,8% Protein leider nur Futterweizen, weiss jmd was an Reinigungskosten auf mich zu kommt?
Bevor Wini mit seinem Stammtischgeplärre dagegen schießt: meine beiden konventionellen Feldnachbarn haben Proteinwerte darunter und teilweise im einstelligen Bereich dieses Jahr.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Sep 20, 2022 11:34

Wini hat geschrieben:Ich habe da heuer wieder Bio-Roggen gesehen, der hat vor Mutterkorn nur so gestarrt.
Wie kann so was guten Gewissens für die menschliche Ernährung geerntet und weiter verarbeitet werden ?

Gruß
Wini


Wer sagt denn, dass dieser Roggen in die menschliche Ernährung gegangen ist? Wobei ich schon ein Problem damit habe, dir abzunehmen, dass es den von dir beschriebenen Roggen überhaupt gegeben hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Sep 21, 2022 9:20

Die desolate Situation im Ökolandbau kommt nun auch in der Führungsebene der großen player des Naturkosthandels an. Rehn/Alnatura gar bewertet die augenblickliche Situation und was da noch kommen wird, als die größte Krise der Biolandwirtschaft seit 35 Jahren. Diese Zahl ist natürlich kompletter Unsinn. Es ist die größte Krise, die dem Ökolandbau in Deutschland jemals widerfuhr. Bisher gab es zwar immer mal wider kleine Einbrüche aber nie gab es bisher eine Krise. Sie wäre auch so nicht entstanden, hätten unsere Sesseletagen nicht dem Ziel 100% Bio in der deutschen Landwirtschaft gefrönt. Immerhin sehen nun auch die Spitzen der deutschen Naturkostszene das Ziel 30/2030 als völlig illusorisch an. Vielleicht dringt dieser Realismus ja auch noch bis zu Özdemir vor. Ich glaue es allerdings nicht. Dieser Mensch ist nun seit einem Dreivierteljahr im Amt und bisher überhaupt ncihts zustande gebracht. Der schafft es noch, die Weinkönigin in den Schatten zu stellen.
Übrigens, ca. 20% der Ökorinder fließen schon jetzt in den konv. Bereich ab.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Sep 22, 2022 19:29

farmerpirat hat geschrieben:Ist hier jemand in einer Vermarktungsgesellschaft und kann von seinen Erfahrungen berichten?
Da werden ja Partien gebündelt womit man dem Problem bei der Vermarktung begegnen könnte. Habe da leider keinerlei Erfahrungen als Mitglied.


Die Vermarktungsgesellschaften im Ökobereich haben oft die Form einer Erzeugergemeinschaft. Du wirst dort Mitglied, musst dort dein Getreide andienen, bekommst zunächst überhaupt keinen Preis mitgeteilt und wartest irre lange auf deine Kohle. So würde ich heute, nach einer kurzen MItgliedschaft, eine Erzeugergemeinschaft definieren. "Meine" Erzeugergemeinschaft hatte je aufgenommene t Getreide ca. 50€ Personalkosten aufgeworfen und man war ziemlich erbost, dass ich das mal zum Thema gemacht hatte. Der Ökolandbau habe auch eine soziale Verpflichtung wollte man mir erzählen. Ich habe dann die Reißleine gezogen.
In der heutigen Zeit ist es schon etwas besonderes, dass das Bio-Getreide überhaupt abgenommen wird. Insofern bietet die EG eine Abnahmegarantie! Kohle gibt es in Abschlägen und die Endabrechnung, oft verknüpft mit der Pool-Auszahlung, kommt, wenn die nächste Ernte schon wieder abgegeben wurde! D.h., das finale Zahlungsziel liegt i.d.R. im August/September des nächsten Jahres. Abschläge gibt es zum Oktober, Dezember, März und wie geschrieben, zur Endabrechnung. Die EG bedient die Abliefermentalität bei den Landwirten. Nach meiner Erfahrung wäre ich, weil ich fast immer recht gute Qualitäten habe, bei Verkäufen an den Bio-Getreidehandel, besser gefahren. Deshalb ist das auch zukünftig wieder mein Markt!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Sep 22, 2022 20:17

Wie sagte ein ehemaliger Kumpel, der mal Landhändler war und stetig ne BÄKO im Südwesten belieferte:

"Wenn der Mohn und der Sesam 10x durch den Orient gereist war, war das Zeug zum Schluß auch BIO"
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Sep 23, 2022 7:05

Heute früh erreichte mich die e-mail eines Kollegen, der meinen Beitrag zur Mitgliedschaft in einer EG gelesen hatte und mit meinen Aussagen nicht einverstanden ist. Hier also, aus seiner Sicht, die Vorteile der Mitgliedschaft: Abnahmegarantie, keine eigenen Preisverhandlungen und Marktbeobachtungen mehr notwendig, differenzierte Qualitätsbezahlung, Erstattung eigener Lagerkosten, "verlässliche" Liquidität durch "feste" Ratenzahlung schon ab September und Rabatte beim Saatgut- und Betriebsmittelbezug.
Die An- und Abführungsstrichelchen sind eine Randbemerkung von mir. Die kann jeder selbst interpretieren.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Sep 23, 2022 7:20

Hoppla, Bioland auf einem Nebenkriegsschauplatz! Statt sich um die eigene Klientel zu kümmern, was augenblicklich natürlich nicht angenehm ist, kritisiert man die Politik, ob ihres vermaledeiten Klimaschutzes. Plagge, das lassen wir dir nicht durchgehen. Sieh zu, dass du mit euren Kooperationspartnern eine zuverlässige Zusammenarbeit im Bereich der Vermarktung von Bio-Erzeugnissen geregelt bekommst. Da werden Bio-Rohstoffe, die zu konventionellen Preisen erzeugt werden, mit bis zu 50% Aufpreis zu Ladenhütern, nur weil sich der LEH die Taschen voll macht. Bekommt ihr das in der Sesseletage gar nicht mit? Der Unmut an der Bio-Basis wächst und so mancher, der sich noch heute für unentbehrlich hält, wird evtl. schon bald freigesetzt werden. Neutrale Marktbeobachter rechnen mit einem Umsatzrückgang bei Bio-Lebensmitteln von bis zu 50% bis zum Ende des Jahres. Das bedeutet aber auch, dass dann mind. 50% aus der Sesseletage entfernt werden können, weil viele Betriebe aufgeben (müssen) oder in das EU-Bio-Lager wechseln. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Verbände Boom-Zustände vermittelten und in erster Linie an die eigenen Pfründe dachten. Es müssen nun alle Kosten auf den Prüfstand und die Beiträge zu den Verbänden stehen da ganz oben auf der Streichliste!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Fr Sep 23, 2022 7:51

Gesundschrumpfung nennt sich das.
Richtig, von Cem hört man dazu gar nichts, der rattert seit Monaten seine alten Sprechkärtchen runter und macht ansonsten nichts.
Hatte das nicht wer mal vorhergesagt? Aber besser nichts machen wie noch mehr kaputt machen.
Der Biomarkt regelt sich auch von selbst.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon wespe » Fr Sep 23, 2022 8:26

Wenn ich das so richtig sehe hier, habt ihr euch von der Bio Mafia überrollen lassen :?:
Wird den DAS Bio im klassischem Sinne überhaubt noch gebraucht bzw. bringt es überhaubt noch was...
Die konventionelle Landwirtschaft wurde ja nun mittlerweile von der "Grünen" Mafia weitestgehend zerstört und auf beiden Seiten kann die Versorgungssicherheit nicht mehr gewährleistet werden.
Besser finde ich, wenn wir alle in ein Boot springen, nach dem Prinzip (wie so viele schon) ...so wenig wie möglich, soviel wie nötig..." Arbeiten. Das wäre für mich kein Bio kein Konvi, es wäre ganz einfach Umweltverträgliche Landwirtschaft.
Sollen doch die Verbände in die Wüste gehen und Bäume Pflanzen , statt ihre Mitglieder auszupressen, irgendwann ist nun Mal der Saft raus, mehr geht net.
Mit freundlichen Stachel
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Sep 23, 2022 10:38

Bis zur EU-Öko-Verordnung 2092/91 hatten wir einen völlig freien Ökomarkt. Keine Förderung und keine Gängelung. Dann kam die Förderung und in den ersten Jahren sollten die Berater dieses Geld nicht in die Kalkulation der Betriebe einfließen lassen. Ein Taschengeld also. So sahen Verarbeiter und Handel das natürlich nicht. Die Förderung wurde eingepreist und die Erzeugerpreise sanken. :( Dafür hatte die Politik das positive Image der Ökobauern an sich gerissen. Seit nunmehr 30 Jahren wird die Entwicklung der Ökolandwirtschaft nicht mehr von den Marktkapazitäten gelenkt, sondern von der Politik. Man könnte auch sagen, mit dem Ökolandbau ging es zahlenmäßig bergauf und mit der Wirtschaftlichkeit eigentlich bergab. In jeder Bundesregierung und in jeder Landesregierung gab es Leute, die sich, auf Kosten der Ökolandwirtschaft, profilieren wollten und das auch konnten. Alle 4 bzw. 5 Jahre gab es neue Regeln von denen wir heute wissen, dass sie zwar Mehraufwand für die Ökolandwirtschaft mit sich brachten aber für die Umwelt nicht viel gebracht haben. Das Geld war fast komplett verpufft! Immer neue Höchstzahlen wurden ausgegeben und daraus eine zunehmende Bedeutung des Ökolandbaus abgeleitet. Völliger Schmarrn. Das Lei(t/d)bild des Ökolandbaus ging dabei völlig vor die Hunde. Familienbetriebe sollten es sein, die auch noch eine akzeptabele Entlohnung der Ak´s gewährleiteten. Heute haben wir, völlig an den Satzungen der Verbände vorbei, Gesellschaften die z.T. mehrere Tsd. ha bewirtschaften und den "Kleinen" überhaupt keine Chance lassen. Das ist die Ökorealität! Insofern kann ich der aktuellen Situation auch etwas Gutes abgewinnen. Die Großen der Szene leiden ganz erheblich unter dem Nachfragerückgang. Der LEH drückt wo er nur kann die Preise für Bioprodukte. Wenn man sich den Werbeaufwand von Gut Eichigt anschaut, dann spricht der Bände. Wenn dann noch, wie bei dennree und Gut Eichigt zwei große Betriebe von der gleichen Misere betroffen sind und in den gerade abgelaufenen Boomjahren erhebliche Investitionen vorgenommen wurden, dann wiegt der schlappe Ökomarkt doppelt. Vielleicht bringt die jetzige Situation eine Bereinigung und wir finden uns bei 5 bis 7% Ökoanteil wieder. Das würde einem realistischen Markt mit beständiger Kundschaft entsprechen. Ich fände das gut!
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