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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Fr Sep 23, 2022 11:35

https://www.tz.de/sport/fussball/stars- ... 94875.html

Jetzt kommt noch einer hinzu. Boetius von Hertha BSC. Ich denke das kommt vom Bio-Essen. wenn die Leute etwas am Essen nicht vertragen, dann wirkt das in Bio-Qualität noch übler.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Sep 23, 2022 14:03

Manchmal denke ich, jetzt hat er sein Endstadium erreicht. Falsch! Von irgendwoher gibt es dann einen neuen negativen input und er verquickt den dann mit der Ökolandwirtschaft. Zusammenhang? Interessiert ihn nicht! Einfach nur zum Wegwerfen! :lol:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » So Sep 25, 2022 12:49

DWEWT hat geschrieben:Manchmal denke ich, jetzt hat er sein Endstadium erreicht. Falsch! Von irgendwoher gibt es dann einen neuen negativen input und er verquickt den dann mit der Ökolandwirtschaft. Zusammenhang? Interessiert ihn nicht! Einfach nur zum Wegwerfen! :lol:


:lol: :lol: Ne, ich entwickel mich immer weiter. Bin ja auch gelernter Entwickler. Ich habe Dir doch auch schon mal geraten, Dir bisschen mehr Kontakt zur Zivilisation zu suchen. Nicht dass Dein Bio-Autismus behandlungsbedürftig wird.

Die Fußballprofis verdienen massig Geld und soweit ich mitbekommen habe, ist da Bio angesagt. Von Pestizid-Rückständen werden deshalb die Tumore nicht kommen. Ich vermute da eher die hochgezüchteten natürlichen Pestizide in den gesunden Sorten der Bio-Bauern. Wenn die Pflanzen so gezüchtet werden, dass sie gegen Viren, Pilze, ..... in der Umwelt resistent werden, dann werden sie auch , wegen der Co-Evolution, für das Mikrobiom im Darm der Leute unverträglich werden. So wird auch der Bio-Landbau zum Artensterben beitragen.

Ich will als Ernährungsberater un den Profisport. Als Erstes werde ich mich an PUMA wenden. Bei ADIDAS machen sie ja Bio. Deren Chef Rorsted sieht auch nach Bio-Essen aus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Sep 25, 2022 14:24

germane hat geschrieben:
Ich vermute da eher die hochgezüchteten natürlichen Pestizide in den gesunden Sorten der Bio-Bauern.


Und ich hatte gedacht, dass der Bacillus-Thuringensis-Wirkstoff in den Maispflanzen eine gentechnische Maßnahme gewesen war. So kann man sich irren. Es waren also die Bio-Bauern, die sich in den USA eine goldene Nase verdient haben. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Mi Okt 05, 2022 12:54

Mal wieder ein übereifriger Bio-Bauer:

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 81328.html

Der soll mal den Bundesverband Windenergie oder die Grünen verklagen.

DWEWT hat geschrieben:
germane hat geschrieben:
Ich vermute da eher die hochgezüchteten natürlichen Pestizide in den gesunden Sorten der Bio-Bauern.


Und ich hatte gedacht, dass der Bacillus-Thuringensis-Wirkstoff in den Maispflanzen eine gentechnische Maßnahme gewesen war. So kann man sich irren. Es waren also die Bio-Bauern, die sich in den USA eine goldene Nase verdient haben. :wink:


Da merkt man, dass er kein Latein hatte, sonst würde er wissen, dass den Wirkstoff die Bazis in Thüringen gezüchtet haben. :lol:

Ist aber allgemein eine schwache Antwort.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Okt 05, 2022 19:37

germane hat geschrieben:
Da merkt man, dass er kein Latein hatte, sonst würde er wissen, dass den Wirkstoff die Bazis in Thüringen gezüchtet haben. :lol:

Ist aber allgemein eine schwache Antwort.


Du meinst wirklich, man kann den Wirkstoff züchten? :lol:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Okt 09, 2022 14:19

Jede Krisensituation treibt ihre "Blüten" und die jetzige verleitet ganz offensichtlich so einige Leute/Institutionen dazu, sich kräftig in die Nesseln zu setzen. So auch die Sesseletage des großen B.-Verbandes. Da wird, aufgrund nachvollziehbarer Liquiditätsengpässe in der Öko-Vermarktung, die Politik zur "unverzüglichen HIlfe" für die Bio-Betriebe aufgefordert. Wieso eigentlich? Wir waren doch angetreten, mit möglichst wenig Energieaufwand zu arbeiten. Da dürfte uns die Krise doch weit weniger anhaben als den konv. Kollegen, oder etwa nicht? Aber, es kommt noch besser. Da verlangt der B-Verband doch ernsthaft, dass man die Bio-Betriebe bei der "Gasversorgung priorisiert behandelt"! Geht´s noch? Zunächst wäre ich dafür, dass den Sesseletagen der Strom und auch das Gast abgedreht wird. Die Leute können sich an der Basis, z.B. beim Gemüseernten warmarbeiten. Vielleicht werden die dann auch wieder klar im Kopf.
Auch das Kriegsgeschehen geht an der Öko-Front nicht vorbei. Da verlangt man beim BÖLW ernsthaft, dass auch Soldaten und Soldatinnen sich an Biokost laben können sollen. Vielleicht verspricht man sich davon einen Abbau der Bio-Berge, wenn die Boom-Kundschaft jetzt doch wieder zum gewohnten Konsum zurückkehrt.
Im Rahmen einer Petition soll nun wieder gegen eine möglicherweise drohende Freigabe von grüner Gentechnik angegangen werden. Es ist schon sehr verlogen, wenn gerade der Ökolandbau hier wieder die alten Register zieht und die "vielfältige, klimafreundliche und sozial gerechte ökologische und bäuerliche Landwirtschaft" hervorkehrt und gleichzeitig darauf hinweist, dass man jetzt Betriebe von 5 bis 4500ha betreut. Gerade wenn es um das "Soziale" geht, scheint man auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub zu sein, wenn die Großen anklingeln. So ist allgemein bekannt, dass T. Greim, Chef von Dennree und Gut Eichigt, ein erklärter Gegner von Betriebsräten ist. Gibt´s einfach nicht! Naja, es reicht ja, wenn die vielen Kleinen sich sozial geben/verausgaben.
Sehr merkwürdig sit auch die Interpretation von Marktverläufen. Da wird der relativ gestiegene Öko-Fleischanteil schon als Erfolg gefeiert, obwohl er nur durch einen stärkeren Rückgang beim konvi-Fleisch-Verzehr zustande gekommen ist. Während die Öko-Fleischanteile immer nur eine Nebenrolle im Öko-Markt gespielt hatten, brachte Corona dann doch erkleckliche Zuwachsraten. Sprunghaft stiegen die Umsatzraten in diesem Marktbereich um mehr als 40%. Aber nur recht kurzfristig. Ab Mitte 2020 stagnierte der Absatz schon wieder und bis heute (Juni 2022) hat er den Zuwachs schon wieder wett gemacht. Da der Rückgang im Koniv-Bereich noch größer ist, feiert man den "Gewinn an Marktanteilen".
Merkwürdig istt auch, dass man Bio-Milchkühe als "Klimaschützerinnen" verkauft. Erst hatte ich gedacht, das sei ein Witz. Nein, das ist deren Ernst. Werte B-Verbandsmitglieder, spricht eure Sesseletage da wirklcih in eurem Namen? Kühe sind keine "Klimaschützer"! Sie bringen es bestenfalls zu einer ökologischen Nullnummer und wären damit schon sehr gut! Andererseits muss man sich die Frage stellen, warum man dieses Klima schützen sollte. Regelmäßig zu heisse und zu trockene Sommer sind schützenswert? Also, mal über die/den Begrifflickeit/Ausdruck nachdenken, bevor man wieder dumm daherschwafelt!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » So Okt 09, 2022 15:11

Feiner Beitrag auch für Konvi's, die noch selber denken wollen.
Da kommt eben auch im Biomarkt die bequeme Abzocke der Verbände und Handelsstufen ans Tageslicht gekrochen...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon lukaß » So Okt 09, 2022 16:54

Wenn ich höre was mein so ein etwas breit aufgestellter Biobetrieb an Kosten hat für eigene Kontrollen und deren Sesseletagen, dann hätte ich schon kein Bock mehr.....
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Okt 11, 2022 7:23

Es gibt mal wieder ein paar aktuelle Preise für Bio-Getreide. Backweizen wird derzeit mit bescheidenen 42 bis 47€/dt gehandelt. Dinkel fällt, wegen der großen Erntemenge, auf 35 bis 38€/dt ab. Hafer wird allgemein gesucht, gute Qualitäten sind eher knapp. Er wird mit 34 bis 39€/dt gehandelt. Roggen war im Anbau allgemein ins HIntertreffen geraten. Für ihn werden 38 bis 42€/dt gezahlt. Triticale und Futterweizen gibt es für 32 bis 36€/dt. Bei den Legus werden Ackerbohnen und Erbsen im Bereich von 50 bis 59€/dt gehandelt. Nach einer anfänglichen Euphorie sind die Preise, aufgrund einer sehr verhaltenen Nachfrage, auf breiter Front eingebrochen. Verarbeiter decken sich nur mit kurzfristig notwendiger Ware ein. Die Unsicherheit im Öko-Bereich ist z.Zt. sehr groß. Es kann angenommen werden, dass noch zur nächsen Ernte evtl. erhebliche Getreidemengen aus diesem Jahr vorhanden sein werden. Das wird mit Sicherheit den Preis drücken. Für das Jahresende anvisierte Abnahmen werden augenblicklich von den Getreidehändlern geschoben. Das dürfte auch Auswirkungen auf die Liquiditätsplanung der Erzeugerbetriebe haben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Okt 11, 2022 8:02

Ohje, diese Ökos!
Hatte gerade ein kurzes Gespräch mit einem Bio-Ackerbau-Kollegen. Er musste mal eben seinen Frust über die vorläufige Abrechnung seiner Getreideernte loswerden. Neben nicht erwartet niedrigen Verkaufserlösen für sein angeliefertes Getreide, wurde in einem Begleitschreiben auch das außerordentlich positive Quartalsergebnis seiner genossenschaftlichen organisierten Vermarktungseinrichtung korrigiert. Da hatte es eine Fehlbuchung gegeben. Statt einem Minus-Zeichen hatte da jemand ein Plus-Zeichen gelesen und eingetippt. Kann ja mal vorkommen. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon ChrisB » Di Okt 11, 2022 10:06

Hallo DWEWT,
hat ein Ackerbauer keine Abnahmeverträge, schon vor dem Anbau?
Oder wenigstens über einen Teil seiner "Anbaufläche" ?
In Hessen wollten die für Biohafer nur 260 € je Tonne bezahlen :(
Das bedeutet ja wirklich das aus für Bio Ackerbetriebe??????
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Okt 11, 2022 10:19

ChrisB hat geschrieben:Hallo DWEWT,
hat ein Ackerbauer keine Abnahmeverträge, schon vor dem Anbau?
Oder wenigstens über einen Teil seiner "Anbaufläche" ?
In Hessen wollten die für Biohafer nur 260 € je Tonne bezahlen :(
Das bedeutet ja wirklich das aus für Bio Ackerbetriebe??????


Abnahmeverträge betehen bei den Erzeugergemeinschaften in Form der Andienpflicht. Wenn da, was leider die Regel ist, unfähige Verkäufer arbeiten, dann passiert genau das, was mir der Ackerbau-Kollege beschrieben hat. Der private/gewerbliche Bio-Getreidehandel bietet kaum Kontrakte lang vor der Ernte an. Das was angeboten wird, ist jenseits von gut und böse! In diesem Jahr sind erst in der Ernte die ersten konkreten Aufkaufpreise mitgeteilt worden. Was professionelles Handeln anbelangt, ist die Öko-Getreide-Szene noch in der Steinzeit. Etwas Schwung kommt hier oben jetzt durch den Ankauf von Bio-Getreide durch den grünen Riesen. Da stimmen allerdings die Preise auch nicht wirklich. Was Wirtschaftlichkeit anbelangt, dürfte das nächste Jahr im Getreidebereich recht grottig werden. Retten kann man sich da nur durch sehr gute Qualitäten. Das ist allerdings in anderen Produktbereichen ähnlich.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Di Okt 11, 2022 14:35

Auf RTL wurde heute erklärt, warum der Unterschied zwischen Konvi und Bio schrumpft.
Das liegt an kürzeren Transportwegen (Energiepreise) und daran, dass kein teurer Dünger zugekauft wird :D

Dann ist alles bestens in der heilen Medienwelt :mrgreen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Di Okt 11, 2022 19:30

meyenburg1975 hat geschrieben:Auf RTL wurde heute erklärt, warum der Unterschied zwischen Konvi und Bio schrumpft.
Das liegt an kürzeren Transportwegen (Energiepreise) und daran, dass kein teurer Dünger zugekauft wird :D

Dann ist alles bestens in der heilen Medienwelt :mrgreen:


Vor einiger Zeit wurde im Kabelfernsehen bei uns etwas umgestellt seit dem haben wir kein RTL und dessen Ableger mehr , genauso wie sat 1 und diesen ganzen strunz.
Ich hoffe das dieser Zustand von Dauer ist :mrgreen:
böser wolf
 
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