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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Fr Okt 28, 2022 18:50

Manfred hat geschrieben:Die Schweinemast hat irgendwie den Stand wie vor Jahren bei den niederländischen Wassertomaten erreicht.
Schaut schön aus, schmeckt nach nichts und ist beliebig ersetzbar.

Dass wir eigene Schweine hatten, habe ich nicht mehr erlebt, aber zwei Hausschlachtungen im Jahr mit beim Bauern gekauften Schweinen.
Damals (in den 60ern) hatten auch noch die meisten Bäckereien bei uns im Dorf ein paar Schweine für die Resteverwertung. Da hat mein Opa nie gekauft: "Die werden doch nur mit Mehl gefüttert." Also so, wie es heute üblich ist. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » Fr Okt 28, 2022 19:50

Vor einiger Zeit hatte ich im TV ein Doku gesehen, in der die Schweine eine recht kurze Anfahrt zum Schlachter hatten und dort ich meine eine Nacht erstmal im Stall der Schlachters verbrachten, bevor es dann am Folgetag zur Schlachtung kam.
Die Schweine wirkten bei den Film-Aufnahmen recht entspannt. Die sind mit ihren Kumpels (ich meine es war eine Dreier-Gruppe) ins Schlachthaus gegangen und wurden dann mit Zange betäubt. Als das erste Schwein zur Seite kippte, schauten die anderen Schweine recht desinteressiert zu. Nach Streß sah das alles nicht aus.
Klar, das war für's TV, aber auf mich wirkte es vom Konzept her schlüssig.

Ich meine es war eventuell die Nordstory "Besser ohne Bio"

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordstory/Besser-ohne-Bio,sendung511452.html

und der Schlachter war Claus Brennecke aus Liebenburg im Harz:

https://www.clausbrennecke.de/
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Fr Okt 28, 2022 20:58

Südheidjer hat geschrieben:in der die Schweine eine recht kurze Anfahrt zum Schlachter hatten und dort ich meine eine Nacht erstmal im Stall der Schlachters verbrachten, bevor es dann am Folgetag zur Schlachtung kam.

Hallo,
War bei unseren Biorindern hier in F im Schlachthof Bourbon l Archambaut genauso. Aber die verlieren schon einige Kilos in einem Tag. Neue Umgebung, raufen mit Kollegin, schlechte Tränken, etc anderes Futter...
Ich war da nicht so begeistert.
Jetzt kucken wir dass morgens 6-8Uhr verladen wird und vor Mittag geschlachtet ist. gibt gefühlt das beste Ergebnis. Wobei die Kühe die vorggestern geschlachtet wurden offenbar verwechselt wurden. Die dürrste wurde in u eingestuft, und die fetteste in O.
Reklamation ist da immer schwierig.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 29, 2022 20:35

Südheidjer hat geschrieben:Vor einiger Zeit hatte ich im TV ein Doku gesehen, in der die Schweine eine recht kurze Anfahrt zum Schlachter hatten und dort ich meine eine Nacht erstmal im Stall der Schlachters verbrachten, bevor es dann am Folgetag zur Schlachtung kam.
Die Schweine wirkten bei den Film-Aufnahmen recht entspannt. Die sind mit ihren Kumpels (ich meine es war eine Dreier-Gruppe) ins Schlachthaus gegangen und wurden dann mit Zange betäubt. Als das erste Schwein zur Seite kippte, schauten die anderen Schweine recht desinteressiert zu. Nach Streß sah das alles nicht aus.
Klar, das war für's TV, aber auf mich wirkte es vom Konzept her schlüssig.

Ich meine es war eventuell die Nordstory "Besser ohne Bio"

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordstory/Besser-ohne-Bio,sendung511452.html



Verstehe ich nicht so ganz. Man entscheidet sich i.d.R. nicht gegen "Biozertifikate", sondern lässt "Bio" einfach links liegen. Niemand stellt einen Landwirt vor die Frage: "Bio" ja oder nein! Es sei denn, der Landwirt selbst.
Wie kann jemand nach "strengsten ökologischen Auflagen" produzieren, wenn er nicht "Bio" ist? Warum bringt der Preisverfall von Biowaren im Supermarkt einen Betrieb, der gar nichts mit "Bio" am Hut hat, in Schwierigkeiten?
Fragen über Fragen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Okt 30, 2022 21:04

In einem Telefonat, heute früh, teilte mir ein Kollege mit, dass er eine Information seines Händler erhalten hatte, in dem dieser u.a. mitteilt, dass der Preisunterchied zwischen Verbands.- und EU-Bio-Ware wie der Schnee vor der Sonne dahinschmilzt. Da, aufgrund der derzeitigen Marktlage, der ganz überwiegende Teil der ökologisch erzeugten Rohstoffe in die Lebensmittelindustrie geht und diese nicht unterscheidet zwischen Verbands.- und EU-Bio-Ware, werden viele Chargen schon zu einem einheitlichen Preis gehandelt. Es kommt jetzt also doch viel schneller als von mir erwartet. Das dürfte vielen (Noch)-Verbandsbetrieben ganz übel aufstoßen.
Eine weitere ungünstige Mitteilung war, dass alle für den Jahresanfang angedachten Getreideabnahmen jetzt zunächst auf März/April verlegt wurden. Der Grund liegt in der geringen Nachfrage nach Bio-Getreide. Ausnahme ist hochwertige Backware. Sowohl beim Weizen als auch beim Roggen und vor allem beim Dinke, sind die Qualitäten durchweg durchwachsen gewesen. Beim Dinkel ist mehr als die Hälfte nur als Futterware abzusetzen. Daraus resultiert auch der geringe Preis. Bio-Futter-Getreide findet z.Zt. kaum Absatz. Die Veredelung läuft schlecht und damit auch das Futtergeschäft. Da werden wohl erhebliche Mengen Futtergetreide noch bis weit in das nächste Jahr geschoben werden.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Nov 01, 2022 7:48

Während der Rückhalt der Verbände bei ihren Mitglieder rasant schwindet, stoßen diese Organisationen zunehmend auf Sympathien in der Politik. Und diese Sympathien lassen sich in € ausdrücken. So erhielt der BÖLW von 2017 bis 2021 insgesamt gut 2,5 Mio. € für seine Arbeit. Allein in 2021 war diese "Arbeit" der Politik schon über 9 Mio. € wert! Auch Demeter, der nach eigenen Angaben älteste Bio-Anbauverband, konnte sich jüngst über 600 Tsd. € freuen. In der vorherigen Legislaturperiode hatte er nicht einmal ein Viertel davon erhalten. Es könnte sein, dass die Existenzangst die Verbände zunehmend in die Abhängigkeit der Politik treibt. Die Mitglieder verwalten/gängeln und von der Politik alimentiert werden, scheint deren Zukunft zu sein.
Ganz aktuell ist die Meldung eines größeren Verarbeiters, der für Verbandsware und EU-Bio-Ware ab sofort gleiche Preise zahlt. Also, weg mit den Sesseletagen!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Di Nov 01, 2022 9:54

Gibt es belastbare Zahlen über die Entwicklung der Mitglieder?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Nov 01, 2022 11:05

farmerpirat hat geschrieben:Gibt es belastbare Zahlen über die Entwicklung der Mitglieder?


Frühestens ab Anfang des nächsten Jahres. Anfragen zur Anzahl der gekündigten Mitgliedschaften werden nicht beantwortet. Dazu kommt natürlich noch, dass die Verbändes sehr unterschiedliche Kündigungsfristen haben. Aus der Mitgliedschaft einiger Verbände wird man erst zur Jahresmitte 2023 oder gar erst zum 31.12.2023 entlassen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Nov 10, 2022 19:07

Kitas, Mensen und Kantinen sollen jetzt das 30%-Ziel retten. Da gibt es offensichtlich immer noch Träumer (Naturland), die an der Utopie von 30/2030 festhalten wollen. Dabei werden schon jetzt Kinder von der Verpflegung abgemeldet, weil die Eltern das finanziell nicht mehr wuppen können. Soll jetzt,evtl. auch noch aus Steuergeldern, die Vermarktung von Ökoprodukten gestützt werden, die von den Sesseletagen ins wirtschaftliche Abseits befördert worden war? Was kommt als Nächstes? Die Festanstellung der Ökobauern im ÖD, mit "kompetenter" Betreuung durch die Sesseletagen?
"Macht kaputt, was euch kaputt macht", war ein Song von Ton Steine Scherben/Rio Reiser. Wie komme ich nun darauf? Ich hatte doch nur über die Sesseldrücker nachgedacht.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Nov 10, 2022 21:06

Bei unserer Landwirtschaft "nach allerbester fachlicher Praxis" haben wir auch
1. Ohrmarkenkontrolle
2. Arzneimittelkontrolle
3. VLOG Kontrolle
4. Tierwohlkontrolle VetAmt alle mind. 3 Jahre
5. QM + QS
6. Milchhygienekontrolle
7. und noch irgendeine, die mir gerade nicht einfällt
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon lukaß » Fr Nov 11, 2022 10:33

Kann man auch Zwangs-ökologisierung nennen, Im Osten gab's mal ne Zwangs-kollektivierung , war für die heutigen Betriebsstrukturen gar nicht schlecht....
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Mo Nov 14, 2022 10:35

Vll. für die heutigen Besitzer nicht schlecht für die damaligen sehr schlecht...


Hat jemand etwas vom Absatz zu berichten?
Futterware aller art bin ich schnell und zufriedenstelkend los geworden, auch Gemenge wurden gerne genommen. Bei Dinkel und Weizen habe ich mir Zeit gelassen und wollte mal die Fühler ausstrecken.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Limpurger » Di Nov 15, 2022 8:03

DWEWT hat geschrieben:Kitas, Mensen und Kantinen sollen jetzt das 30%-Ziel retten...

Die stehen da aber auch auf verlorenem Posten, die können den Marktanteilsrückgang der heimischen Bio-Landwirtschaft nicht aufhalten. Wenn man die Absatzrückgänge der Biobranche in einzelnen Sparten sieht muß man sich nicht fragen warum viele Bio-Erzeuger darüber froh sein müssen daß konventionelle Waren preislich auch angezogen haben. Die Absatzkurven der Biologen kennen seit April nur eine Richtung - steil nach unten. Der in Agrarheute veröffentlichte Wert von 40-50% für Biokartoffeln ist hierbei aber noch kein Extrem, da gelten für andere Bereiche noch drastischere Kennzahlen. Darüber hört man aber in der Öffentlichkeit wenig. Wenn sich dies nicht ändert werden wir in naher Zukunft wieder den einen oder anderen Rück-Umsteller in den Reihen der konventionellen Erzeuger begrüßen dürfen denn das Modell "Bio-Umstellung wegen finanzieller Vorteile" floppt aktuell. Und die Anzahl derjenigen die in jüngerer Vergangenheit aus Überzeugung ins Öko-Lager wechselten ist doch eher gering, für viele war die Umstellungsprämie doch einfach nur "schnelles Geld".
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon tyr » Di Nov 15, 2022 8:12

Limpurger hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Kitas, Mensen und Kantinen sollen jetzt das 30%-Ziel retten...

Die stehen da aber auch auf verlorenem Posten, die können den Marktanteilsrückgang der heimischen Bio-Landwirtschaft nicht aufhalten. Wenn man die Absatzrückgänge der Biobranche in einzelnen Sparten sieht muß man sich nicht fragen warum viele Bio-Erzeuger darüber froh sein müssen daß konventionelle Waren preislich auch angezogen haben. Die Absatzkurven der Biologen kennen seit April nur eine Richtung - steil nach unten. Der in Agrarheute veröffentlichte Wert von 40-50% für Biokartoffeln ist hierbei aber noch kein Extrem, da gelten für andere Bereiche noch drastischere Kennzahlen. Darüber hört man aber in der Öffentlichkeit wenig. Wenn sich dies nicht ändert werden wir in naher Zukunft wieder den einen oder anderen Rück-Umsteller in den Reihen der konventionellen Erzeuger begrüßen dürfen denn das Modell "Bio-Umstellung wegen finanzieller Vorteile" floppt aktuell. Und die Anzahl derjenigen die in jüngerer Vergangenheit aus Überzeugung ins Öko-Lager wechselten ist doch eher gering, für viele war die Umstellungsprämie doch einfach nur "schnelles Geld".


Das wird auch aus der finazellen Situation nicht funktionieren. Die Kindergartengebühren steigen sowieso schon immens, und werden weiter steigen, da werden die Eltern nicht glücklich sein, wenn durch teures Biofutter die Kosten zusätzlich steigen. Die Kantinen sind heute meiste privatwirtschaftlich geführt, die müssen anbieten was die Leute essen wollen, udn das zu günstigen Preisen, sonst kommen die Gäste einfach nicht. Bleiben höchstens die Mensen, aber die werden es, allein durch ihre Zahl, nicht raußreißen.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Nov 15, 2022 11:31

Gerade bekomme ich die Mitteilung, dass einige Öko-Verbände die Umsetzung ihrer Biodiversitätssteigerungsstrategie auf die Zeitschiene gesetzt haben. Bei meiner letzten Kontrolle (Mitte Oktober) deutete der Kontrolleur an, dass es derzeit bei den Erzeugern kein Verständnis für weitere Gängeleien durch die Verbände gäbe. Es sei aktuell schon schwer genug, die Erzeuger bei den Kontrollen bei Laune zu halten. Ich meine, dass das aber auch nur der Anfang sein darf!
Viele Bio-Eiererzeuger stocken ihre Bestände ab und die Hersteller von mobilen Hühnerställen erhalten Auftragsstornierungen. Die Preise für Eier in der Direktvermarktung, bei bio und konvi, sind im Sinkflug.
Es gibt derzeit auch überhaupt keinen Gedanken mehr an eine Heraufsetzung des Bio-Milchpreises. Ganz im Gegenteil denken einige Verarbeiter an eine Preissenkung, um so dem Handel bessere Preise für Bio-Milch anbieten zu können. Die Warteliste der Molkereien bei den neuen Möchtegern-Biomilch-Lieferanten ist fast auf Null geschrumpft. Konvi-Milch zu erzeugen ist derzeit wirtschaftlich weit überlegen!
Nachdem auch die Sesseletage von der "Markteintrübung" im Bio-Bereich Kenntnis erlangt hat, wird nun der "das ist nur vorübergehend"-Slogan vorgebetet. Trotzdem hat man sich dazu durchgerungen, sich von einigen Umstellungsberatern zu trennen. Wer braucht die jetzt auch noch?
Jetzt müsste es Berater für den Ausstieg oder für die Rückumstellung geben. :wink:
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