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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Mi Feb 15, 2023 20:32

DWEWT hat geschrieben: Ja, es stimmt, im letzten Jahr sind ca. 750 neue Betriebe hinzugekommen. Aber, zum Jahresende hatten ein paar mehr Betriebe gekündigt.
Die Entwicklung im Bio-Bereich würde ICH nicht an der Zahl der Betriebe, sondern an der bewirtschafteten Fläche festmachen. Wäre interessant, das mal zu erfahren.
BTW: Özdemir ist sicherlich nicht kompetent als Landwirtschaftsminister, aber ihn dauernd als "Kindergärtner" zu bezeichnen, obwohl er ein Studium absolviert hat,...... :roll:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Feb 16, 2023 8:16

Qtreiber hat geschrieben:BTW: Özdemir ist sicherlich nicht kompetent als Landwirtschaftsminister, aber ihn dauernd als "Kindergärtner" zu bezeichnen, obwohl er ein Studium absolviert hat,...... :roll:


Es war überhaupt nicht meine Absicht all die Erzieher und Erzieherinnen zu diffamieren, die mit viel Engagement ihrem Job nachgehen. Ich kenne auch einige aus diesem Job, die ein Studium abgeschlossen haben und trotzdem in Kindergärten (oder darf man diese Einrichtungen heute nicht mehr so nennen?) arbeiten. Insofern steht meine gewählte Berufsbezeichnung nicht im Widerspruch zu einem Studium und sie ist, mit Ausnahme Bonusmeilen-Özdemir, auch nicht geringschätzig gemeint.
btw: Heute ist ja "Weiberfastnacht". Mir ist noch die Diskussion um den Begriff "Weiber", wie er in vielen religiösen Schriften als Bezeichnung für Frauen völlig normal ist, in Erinnerung. Dieser Begriff wurde als diffamierend erkannt, weil er ja lediglich das Geschlecht zum Ausdruck bringt. Dabei sei "Frau-sein" ja so viel mehr. Warum darf man da heute immer noch "Weiberfastnacht" sagen? :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Fr Feb 17, 2023 11:31

Qtreiber hat geschrieben:Die Entwicklung im Bio-Bereich würde ICH nicht an der Zahl der Betriebe, sondern an der bewirtschafteten Fläche festmachen

Hallo,
seh ich auch so. Die Frage muss aber immer im Zusammenhang mit Umstellungshilfen und anderen Subventionen gesehen werden.Die gesamtfläche müsste über die Kontrollstellen leicht zu erfassen sein.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Feb 17, 2023 12:21

Qtreiber hat geschrieben:Die Entwicklung im Bio-Bereich würde ICH nicht an der Zahl der Betriebe, sondern an der bewirtschafteten Fläche festmachen. Wäre interessant, das mal zu erfahren.


Die Verbände z.B. arbeiten sehr gern mit der Anzahl der Betriebe. Da haben sie nämlich sehr viele. Geht es um die Fläche, sind die EU-Bio-Betriebe absolut führend. Aufgegeben werden derzeit vor allem kleine Betriebe, evtl. mit Direktvermarktung und gaaanz viel Arbeit. Die finden auch keinen Nachfolger und laufen deshalb aus. Denen ist es eigentlich egal, ob sie heute oder morgen aufhören. Die Flächen werden verpachtet, eine evtl. vorhandene Viehhaltung läuft aus und Kunden reicht man an Kollegen weiter. Insofern muss man davon ausgehen, dass die Bio-Fläche weiter wachsen wird. Auch bei den Verbänden ist der Sinneswandel hin zu größeren Betrieben längst im Gange. Wenn auch die Verbände in Verlautbarungen immer noch den "bäuerlichen Familienbetrieb" favorisieren, muss man doch davon ausgehen, dass das nur noch ein Lippenbekenntnis sind. Die Entwicklung hin zu deutlich weniger Verbandsfläche wird sich über 1 bis 2 Jahre hinziehen. Die Entwicklung hin zu deutlich weniger Betrieben, wird sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, da in vielen Bundesländern noch 5-Jahreszeiträume der Verpflichtung zugrunde liegen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Feb 18, 2023 19:17

Die Biofach 2023 ist seit gestern Geschichte. Knapp 35 Tsd. Besucher (2019 waren es 52 Tsd!) und die Organisatoren sollen sehr zufrieden gewesen sein. Merkwürdig ist allerdings, dass diese Aussage längst nicht alle Besucher teilen. Viele äußern absolutes Unverständnis über das Ignorieren der Bio-Krise. Kein Veranstaltungstermin zur Krisenbewältigung. Statt dessen Geschwafel von Frau T.Andres vom BÖWL. Die Zeit sei geprägt vom "positiven Spirit" und von Zuversicht. Die Bio-Branche habe sich als krisenresilient erwiesen und sei bereit für die sozial-ökologische Tansformation. Soweit die Wahrnehmung von T.A.
Hääh, fragt sich da der Insider? Auf welchem Planeten lebt denn diese Dame? Ca. 25% der Bio-Läden stehen mit dem Rücken zur Wand. Läuft das Geschäft nicht bald wieder an, ist es für die zu spät. Für 15% der Bio-Direktvermarkter ist der Ausstieg schon beschlossene Sache. Dabei hilft allerdings auch der Generationswechsel. Bio-Verarbeiter bitte um Verlängerung der Zahlungsziele, weil sie sonst in echte Schwierigkeiten kommen. Das soll Krisenresilience sein?
Getreu dem Motto: "the show must go on", waren die Verbandsberater auch auf der Biofach bestrebt, möglichst viele neue Biobauern zu gewinnen. Von Absatzproblemen haben die wohl noch nichts gehört. Egal in welchem Segment, die Zukunft ist 30/2030 und dafür wird gerackert. Was stört es die, wenn die Betriebe sich dabei ihr eigenes Grab schaufeln?
Aber, so ganz geht die Krise doch nicht vorbei an den Sesseletagen. Die Zahl der Stundungsbitten bei den Beiträgen wächst auf noch nie dagewesene Größenordnungen. Nanu, wie kann denn das sein? Läuft doch angeblich alles ganz gut!
Die Besucherzahl zur Biofach ist weit hinter den Erwartungen zurück geblieben. Ob dieser Weckruf in den Sesseln gehört wird, darf bezweifelt werden.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Sa Feb 18, 2023 21:52

Ich sehe zukünftig keine Entspannung am Markt weil bio und konvi sich immer weiter annähern , Green Deal, niedersächsischerweg usw .
Ich denke mal da wird das zukünftige Vermarktungsmodel eher regional erzeugt , oder in Deutschland erzeugt den selben Stellenwert haben , wie heute bio .
Aber wahrscheinlich werden diese Produkte es genau so schwer haben , gegen über den billigen Importen......
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » Mo Feb 20, 2023 1:29

Ich stieß die Tage im Imkerforum über einen Vortrag von Urs Niggli, den der Bauer Willi verlinkt hatte in seinem Artikel

"Entzauberte Mythen über Landwirtschaft"

https://www.bauerwilli.com/entzauberte-mythen-ueber-landwirtschaft/

und den Vortrag vom Urs Niggli

"Emotionen und moderne Mythen um Landwirtschaft und Ernährung"

https://www.youtube.com/watch?v=2XZrmuuoiIQ

Ich finde den Vortrag sehenswert, auch den geschichtlichen Teil am Anfang. Weitere Themen sind ökologische Landwirtschaft, biologisch dynamisch, integriert, Gen-Technik.....
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Mo Feb 20, 2023 13:22

Hallo Südheidjer,
kannste da nicht ein knappes Resumee der verlinkten Vorträge einstellen?
Notfalls ChatGPT um eine Zusammenfassung bitten.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » Mo Feb 20, 2023 16:57

Ne, kann ich nicht, weil ChatGPT kann ich nicht fragen. Vor ein paar Wochen brach ich die Registrierung bei ChatGPT ab, als die meine Handynummer haben wollten. Meine Handynummer ist aber tabu.

Und für's eigenhändige Zusammenfassen des Vortrages von Urs Niggli fehlt mir die Zeit.

Du wirst es dir also selber ansehen müssen.;-)
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Mo Feb 20, 2023 18:19

DWEWT hat geschrieben:Die Biofach 2023 ist seit gestern Geschichte. Knapp 35 Tsd. Besucher (2019 waren es 52 Tsd!) und die Organisatoren sollen sehr zufrieden gewesen sein. Merkwürdig ist allerdings, dass diese Aussage längst nicht alle Besucher teilen. Viele äußern absolutes Unverständnis über das Ignorieren der Bio-Krise. Kein Veranstaltungstermin zur Krisenbewältigung. Statt dessen Geschwafel von Frau T.Andres vom BÖWL. Die Zeit sei geprägt vom "positiven Spirit" und von Zuversicht. Die Bio-Branche habe sich als krisenresilient erwiesen und sei bereit für die sozial-ökologische Tansformation. Soweit die Wahrnehmung von T.A.
Hääh, fragt sich da der Insider? Auf welchem Planeten lebt denn diese Dame? Ca. 25% der Bio-Läden stehen mit dem Rücken zur Wand. Läuft das Geschäft nicht bald wieder an, ist es für die zu spät. Für 15% der Bio-Direktvermarkter ist der Ausstieg schon beschlossene Sache. Dabei hilft allerdings auch der Generationswechsel. Bio-Verarbeiter bitte um Verlängerung der Zahlungsziele, weil sie sonst in echte Schwierigkeiten kommen. Das soll Krisenresilience sein?
Getreu dem Motto: "the show must go on", waren die Verbandsberater auch auf der Biofach bestrebt, möglichst viele neue Biobauern zu gewinnen. Von Absatzproblemen haben die wohl noch nichts gehört. Egal in welchem Segment, die Zukunft ist 30/2030 und dafür wird gerackert. Was stört es die, wenn die Betriebe sich dabei ihr eigenes Grab schaufeln?


Aber, so ganz geht die Krise doch nicht vorbei an den Sesseletagen. Die Zahl der Stundungsbitten bei den Beiträgen wächst auf noch nie dagewesene Größenordnungen. Nanu, wie kann denn das sein? Läuft doch angeblich alles ganz gut!
Die Besucherzahl zur Biofach ist weit hinter den Erwartungen zurück geblieben. Ob dieser Weckruf in den Sesseln gehört wird, darf bezweifelt werden.


Ich schreibe es zum wiederholten Male: Höre er auf Bio schlecht zu reden! Da will der Er sich nur Gongurrenz vom Leibe halten. ALDI arbeit jetzt mit Naturland zusammen, da werden riiiieeesigeee Mengen hinzu kommen.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Feb 21, 2023 6:25

Alle konv. Vermarkter benötien für ihre Bio-Ecken ein Feigenblatt. Das ist heute die Zusammenarbeit mit einem Ökoverband. Man darf das Logo des Verbandes verwenden, beschränkt sich aber nicht auf dessen Erzeugnisse. Und dann kommt, was unausweichlich ist. Der Vermarkter hält stets ein paar Alibi-Produkte vorrätig und macht den wirklichen Bio-Umsatz mit Eigenmarken bzw. Billig-Bio-Erzeugnissen. Wenn man heute zu LIDL oder Kaufland geht, dann findet man dort nur noch wenige Bioland- bzw. Demeterprodukte. Diese Erzeugnisse sollen die biointeressierten Kunden in die Läden locken und dann ist gerade keine große Auswahl an Verbandsware vorrätig. Schade! Aber da gibt es ja die vielen billigen Bio-Produkte, bei denen man gerne zugreift. Das ist die Strategie, die hinter dem "Öko-Engagement" der Konvi-Vermarkter steckt. Leider ist die Sesseletage der Verbände nicht helle genug, diese Absichten erkennen zu können. Aber, wie sagte noch T.Andres auf der Biofach: "Wir sind voller Zuversicht". Dabei muss es sich wohl um ein alkoholisches Getränk handeln.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Mi Feb 22, 2023 22:46

Bio boomt.

Vor allem die Preise für Eiweißfutter, das für die artgerechte Ernährung in der Bio-Landwirtschaft essenziell ist, seien einfach explodiert. „Nicht der Rede wert“ und in keinem Verhältnis zu den steigenden Kosten sei dagegen der Anstieg des Milchpreises von 58 auf 61 Cent pro Liter gewesen.

https://www.az-online.de/uelzen/bienenb ... 01401.html
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Do Feb 23, 2023 7:18

Todde hat geschrieben:Bio boomt.

Vor allem die Preise für Eiweißfutter, das für die artgerechte Ernährung in der Bio-Landwirtschaft essenziell ist, seien einfach explodiert. „Nicht der Rede wert“ und in keinem Verhältnis zu den steigenden Kosten sei dagegen der Anstieg des Milchpreises von 58 auf 61 Cent pro Liter gewesen.

https://www.az-online.de/uelzen/bienenb ... 01401.html


Wenn man zwischen den Zeilen ließt, dann ist bio aber nicht der wirkliche Grund der Aufgabe!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Feb 23, 2023 7:32

Da hat sich die "moderne" Bio-Milcherzeugung natürlich auch selbst in die Abhängigkeit von zugekauftem Protein gebracht. Ich kenne einige Öko-MIlcherzeuger die gar keinen Futterzukauf praktizieren. Leistungen von mehr als 8 Tsd. L sind problemlos mit selbsterzeugtem Futter möglich. Dass, bei 100% Bio-Fütterung, evtl. hohe Fütterungskosten auf die Betriebe zukommen würden, haben alle gewusst. Im Vertrauen auf Ausnahmegenehmigungen, befand sich dann wohl so mancher Betrieb auf dem Holzweg. Auf dem Weg weg vom zugekauften Protein, bleibt z.B. der eigene Anbau von Eiweißpflanzen. Das ist nach wie vor ein Feld mit Fallstricken.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon 240236 » Do Feb 23, 2023 7:46

DWEWT hat geschrieben:Da hat sich die "moderne" Bio-Milcherzeugung natürlich auch selbst in die Abhängigkeit von zugekauftem Protein gebracht. Ich kenne einige Öko-MIlcherzeuger die gar keinen Futterzukauf praktizieren. Leistungen von mehr als 8 Tsd. L sind problemlos mit selbsterzeugtem Futter möglich. Dass, bei 100% Bio-Fütterung, evtl. hohe Fütterungskosten auf die Betriebe zukommen würden, haben alle gewusst. Im Vertrauen auf Ausnahmegenehmigungen, befand sich dann wohl so mancher Betrieb auf dem Holzweg. Auf dem Weg weg vom zugekauften Protein, bleibt z.B. der eigene Anbau von Eiweißpflanzen. Das ist nach wie vor ein Feld mit Fallstricken.
Also möchtest du damit sagen, daß alle die Eiweißfutter zu Verkauf anbauen, stinkreich werden.
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