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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Botaniker » Mi Nov 29, 2023 22:34

Wini hat geschrieben:
Die Bäcker verdienen sich momentan eine goldene Nase auf Kosten der Landwirtschaft.

Gruß
Wini


Aha ja, diese doofen Bäcker schließen reihenweise wegen Reichtum, dass ich da nicht früher drauf gekommen bin. :lol:
Botaniker
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Nov 30, 2023 1:49

DWEWT hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:
Konvi-Backweizen wird aktuell von den Landwirten für 22€/100kg entsorgt.
Für ein Kilo Weizenbrot also 22ct.


Ganz offensichtlich hast du noch nie ein Brot gebacken. Ein kg Brotteig enthält 350 bis 400 g Wasser. Das fertig ausgebackene Brot beinhaltet immer noch ca. die Hälfte davon.


Getreide selbst hat auch 14% Wasser bzw. das Mehl, dann kann man für Weissmehle 405 / 550 / 1050 nur so 70 % im Schnitt ausmahlen. Der Kleieabsatz klemmt aber, weil eben das Vieh fehlt
und der Export von Kleie wegen der Fracht auch teuer ist.

Und wer frisst eigentlich die Kleie, wenn die Welt vegan ist ? Im Biogas bringt die auch nicht viel, also Müllverbrennung. So dumm ist der Özdemir .... :lol:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Nov 30, 2023 8:07

T5060 hat geschrieben:
Und wer frisst eigentlich die Kleie, wenn die Welt vegan ist ? Im Biogas bringt die auch nicht viel, also Müllverbrennung. So dumm ist der Özdemir .... :lol:


C.Özdemir isst nur Vollkornbrot. Da wird die Kleie mitgegessen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Nov 30, 2023 9:44

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Und wer frisst eigentlich die Kleie, wenn die Welt vegan ist ? Im Biogas bringt die auch nicht viel, also Müllverbrennung. So dumm ist der Özdemir .... :lol:


C.Özdemir isst nur Vollkornbrot. Da wird die Kleie mitgegessen.


Stimmt mir sind ja schon wieder hier https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsvol ... tausschuss

Die Förderung des Vollkornbrotes hatte auch eine wirtschaftspolitische Dimension: Der akute Mangel an Devisen und das Streben der NS-Führung nach wirtschaftlicher Autarkie führten zum Wunsch, den Verbrauch importierter Fette (vor allem pflanzlicher Öle) planmäßig zurückzudrängen. Damit verbunden war notwendigerweise eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten: So sollte der Konsum von Rindfleisch, Speck, Butter und Schmalz verringert werden, um die gesamtwirtschaftliche „Fettlücke“ zu schließen.[4] Gefördert werden sollte hingegen der Verzehr von (Vollkorn-)Brot, Kartoffeln und Haferflocken.


„Die Forderungen der Ernährungswirtschaft und der Gesundheitsführung [werden] bestens übereinstimmen […] Der Kampf um das Vollkornbrot ist ein Kampf um die Volksgesundheit“

– Leonardo Conti, NS-Reichsgesundheitsführer
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Do Nov 30, 2023 10:13

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Und wer frisst eigentlich die Kleie, wenn die Welt vegan ist ? Im Biogas bringt die auch nicht viel, also Müllverbrennung. So dumm ist der Özdemir .... :lol:


C.Özdemir isst nur Vollkornbrot. Da wird die Kleie mitgegessen.


Stimmt mir sind ja schon wieder hier https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsvol ... tausschuss

Die Förderung des Vollkornbrotes hatte auch eine wirtschaftspolitische Dimension: Der akute Mangel an Devisen und das Streben der NS-Führung nach wirtschaftlicher Autarkie führten zum Wunsch, den Verbrauch importierter Fette (vor allem pflanzlicher Öle) planmäßig zurückzudrängen. Damit verbunden war notwendigerweise eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten: So sollte der Konsum von Rindfleisch, Speck, Butter und Schmalz verringert werden, um die gesamtwirtschaftliche „Fettlücke“ zu schließen.[4] Gefördert werden sollte hingegen der Verzehr von (Vollkorn-)Brot, Kartoffeln und Haferflocken.


„Die Forderungen der Ernährungswirtschaft und der Gesundheitsführung [werden] bestens übereinstimmen […] Der Kampf um das Vollkornbrot ist ein Kampf um die Volksgesundheit“

– Leonardo Conti, NS-Reichsgesundheitsführer


Damals war das ja noch gesünder, weil das Getreide noch nicht so giftig gezüchtet war. Wenn die Bio-Bauern besonders gesunde Sorten anbauen, sind nur die Pflanzen gesund. Zum Essen eher unbekömmlich, denn da züchtet man das Gift gleich in die Pflanzen hinein.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Nov 30, 2023 12:25

germane hat geschrieben:Wenn die Bio-Bauern besonders gesunde Sorten anbauen, sind nur die Pflanzen gesund. Zum Essen eher unbekömmlich, denn da züchtet man das Gift gleich in die Pflanzen hinein.


Was denn jetzt? Die Pflanzen sind gesund aber die Samen nicht? Oder wie?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Do Nov 30, 2023 12:37

Die meisten (natürlichen) „Pestizide“ nimmt Otto-Normalbürger (angeblich) mit dem Kaffee auf.
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Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Do Nov 30, 2023 12:39

Wini hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Hier gibts nur einen Bäcker, der richtig gute Brötchen macht. Da kostet das normal Brötchen mittlerweile gut 60 ct.


Das ist aktuell die größte Frechheit.

Konvi-Backweizen wird aktuell von den Landwirten für 22€/100kg entsorgt.
Für ein Kilo Weizenbrot also 22ct.
Für ein Weizen-Brötchen mit 70g wird aktuell also Weizen für knapp 2 Cent benötigt.

An der Theke wird dann über gestiegene Rohwaren-Einkaufspreise gejammert.

Die Bäcker verdienen sich momentan eine goldene Nase auf Kosten der Landwirtschaft.
Dumm nur, das der Verbraucher die noch teureren Brötchen der Bios scheut wie der Teufel das Weihwasser.

Gruß
Wini


Die Aussage Bäcker verdienen sich eine goldene Nase ist mindestens so absurd wie die These die Bäcker mussten ihre Preise wegen gestiegener Rohstoffpreise so drastisch erhöhen.
Hier stehen genügend Backstuben leer. Da kannst also auch Du dir deinen Traum vom Reichtum verwirklichen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Do Nov 30, 2023 13:05

Dafür hat der Wini keine Zeit.
Er muss doch jetzt Schnee unterpflügen, wenn er endlich seine Lichtmaschine repariert hat. :lol:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » Do Nov 30, 2023 13:42

meyenburg1975 hat geschrieben:Die meisten (natürlichen) „Pestizide“ nimmt Otto-Normalbürger (angeblich) mit dem Kaffee auf.

Da bleibt mir jetzt gerade fast der Schluck Kaffee im Halse stecken. :(
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Do Nov 30, 2023 15:00

DWEWT hat geschrieben:
germane hat geschrieben:Wenn die Bio-Bauern besonders gesunde Sorten anbauen, sind nur die Pflanzen gesund. Zum Essen eher unbekömmlich, denn da züchtet man das Gift gleich in die Pflanzen hinein.


Was denn jetzt? Die Pflanzen sind gesund aber die Samen nicht? Oder wie?

Und wieder einmal der Beweis, dass "Texte lesen" und "Texte verstehen" zwei verschiedene Dinge sind. :(
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Do Nov 30, 2023 15:02

Südheidjer hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Die meisten (natürlichen) „Pestizide“ nimmt Otto-Normalbürger (angeblich) mit dem Kaffee auf.

Da bleibt mir jetzt gerade fast der Schluck Kaffee im Halse stecken. :(

Mir nicht. Seit über 40 Jahren trinke ich täglich 5 Tassen Kaffee. Also, keine Sorge. :wink:
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » Fr Dez 01, 2023 7:13

Mmmhh, wenn ich so drüber nachdenke, dann trinke ich seit 40 Jahren auch 0 bis 8 Tassen Kaffee am Tag. Also im Schnitt 4. Da hätte ich mal eine Excel-Tabelle mitlaufen lassen sollen. Nun lohnt sich das nicht mehr, die Statistik wäre zu unvollständig.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Dez 01, 2023 7:35

meyenburg1975 hat geschrieben:Die meisten (natürlichen) „Pestizide“ nimmt Otto-Normalbürger (angeblich) mit dem Kaffee auf.


Die natürlichen "Pestizide" werden durch die Aufbereitung so sehr reduziert, dass sie nur noch als Reizstoffe bezeichnet werden. Genau die jedoch machen den Genuss von Kaffee so reizvoll. :)
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon tyr » Fr Dez 01, 2023 7:51

meyenburg1975 hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Hier gibts nur einen Bäcker, der richtig gute Brötchen macht. Da kostet das normal Brötchen mittlerweile gut 60 ct.


Das ist aktuell die größte Frechheit.

Konvi-Backweizen wird aktuell von den Landwirten für 22€/100kg entsorgt.
Für ein Kilo Weizenbrot also 22ct.
Für ein Weizen-Brötchen mit 70g wird aktuell also Weizen für knapp 2 Cent benötigt.

An der Theke wird dann über gestiegene Rohwaren-Einkaufspreise gejammert.

Die Bäcker verdienen sich momentan eine goldene Nase auf Kosten der Landwirtschaft.
Dumm nur, das der Verbraucher die noch teureren Brötchen der Bios scheut wie der Teufel das Weihwasser.

Gruß
Wini


Die Aussage Bäcker verdienen sich eine goldene Nase ist mindestens so absurd wie die These die Bäcker mussten ihre Preise wegen gestiegener Rohstoffpreise so drastisch erhöhen.
Hier stehen genügend Backstuben leer. Da kannst also auch Du dir deinen Traum vom Reichtum verwirklichen.


In der Bäckerei sind ja auch nicht die Grundrohstoffe der große Kostentreiber, sondern Energie- und Arbeitskosten. Viele Bäckerreien hatten die letzten Jahrzehnte auf Anraten der Regierung, ihre Backöfen auf Erdgas umgestellt, wegen der Umwelt und so... das fällt vielen jetzt böse auf die Füße, dazu kommen noch die anderen Kostensteigerungen...steigender Mindestlohn, steigende Mieten für die Filialen usw...:roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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