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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon tyr » Mo Dez 04, 2023 18:03

Botaniker hat geschrieben:
Bäckerhandwerk durch Preisdruck belastet

"Täglich gehen leider ein bis zwei Bäcker von der Fahne", teilte Friedemann Berg, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, in Berlin mit. 2022 hätten etwa 600 Betriebe schließen müssen. Die Anzahl der Mitarbeiter, die insgesamt rund 238.000 betragen, ist deutlich gesunken.


https://web.de/magazine/wirtschaft/baec ... k-38919662


Ein weiteres Problemn ist. wie in der LW, die fehlenden Nachfolger.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Dez 04, 2023 19:23

tyr hat geschrieben:
Ein weiteres Problemn ist. wie in der LW, die fehlenden Nachfolger.


In der Landwirtschaft gibt es einfach immer noch viel zu viele Betriebe. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Dez 05, 2023 0:14

DWEWT hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Ein weiteres Problemn ist. wie in der LW, die fehlenden Nachfolger.


In der Landwirtschaft gibt es einfach immer noch viel zu viele Betriebe. :wink:


Wenn du aktiv produzieren müsstest, wäre dein Laden für dich auch zuviel.
Du erfüllst ja heute noch nicht mal Honecker´s Plansoll.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Dez 05, 2023 7:35

T5060 hat geschrieben:
Wenn du aktiv produzieren müsstest, wäre dein Laden für dich auch zuviel.
Du erfüllst ja heute noch nicht mal Honecker´s Plansoll.


Es ist gar nicht meine Absicht, Pläne der ehemaligen DDR zu erfüllen. Andererseits habe ich mich schon im Studium mit den Unterschieden zwischen sozialistischer DDR-Planwirtschaft und BRD-Kapitalismus-Landwirtschaft beschäftigen dürfen. Ich habe also, vermutlich im Gegensatz zu dir, ein wenig Einblick gehabt in die DDR-Landwirtschaft.
Andererseits, um auf "Pläne" zurück zu kommen, muss man sagen, dass die bundesdeutsche Landwirtschaft derzeit von ziemlicher Planlosigkeit geprägt ist. Nein , dafür ist nicht allein die Politik verantwortlich. In vielen Betrieben gibt es gar keine Pläne zur zukünftigen Entwicklung. Von sogen. B-Plänen ganz zu schweigen. Das Planwesen ist in Vergessenheit geraten, bzw. es hat, durch die DDR-Wirtschaft, einen negativen touch bekommen. Dabei sollte klar sein, dass eine Betriebsentwicklung eine Strategie benötigt, die wiederum auf einem Plan basiert. Du siehst, ohne Plan wird das nichts! :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon 240236 » Di Dez 05, 2023 7:49

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Wenn du aktiv produzieren müsstest, wäre dein Laden für dich auch zuviel.
Du erfüllst ja heute noch nicht mal Honecker´s Plansoll.


Es ist gar nicht meine Absicht, Pläne der ehemaligen DDR zu erfüllen. Andererseits habe ich mich schon im Studium mit den Unterschieden zwischen sozialistischer DDR-Planwirtschaft und BRD-Kapitalismus-Landwirtschaft beschäftigen dürfen. Ich habe also, vermutlich im Gegensatz zu dir, ein wenig Einblick gehabt in die DDR-Landwirtschaft.
Andererseits, um auf "Pläne" zurück zu kommen, muss man sagen, dass die bundesdeutsche Landwirtschaft derzeit von ziemlicher Planlosigkeit geprägt ist. Nein , dafür ist nicht allein die Politik verantwortlich. In vielen Betrieben gibt es gar keine Pläne zur zukünftigen Entwicklung. Von sogen. B-Plänen ganz zu schweigen. Das Planwesen ist in Vergessenheit geraten, bzw. es hat, durch die DDR-Wirtschaft, einen negativen touch bekommen. Dabei sollte klar sein, dass eine Betriebsentwicklung eine Strategie benötigt, die wiederum auf einem Plan basiert. Du siehst, ohne Plan wird das nichts! :wink:
:klug: Wie soll man einen Betriebsplan machen, der schon die Vorschriften nicht mehr einhält, bervor er fertig ist.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Dez 05, 2023 12:28

Ich kenne nur einen Plan:

Silos voll
Stall voll
Tank voll
Konto voll

Plan B habe ich auch:

Silos voll + Freigärhaufen
Stall voll + Anbaupläne
größeren Tank bestellen
Konto immer noch voll
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Dez 05, 2023 13:50

T5060 hat geschrieben:Ich kenne nur einen Plan:

Silos voll
Stall voll
Tank voll
Konto voll

Plan B habe ich auch:

Silos voll + Freigärhaufen
Stall voll + Anbaupläne
größeren Tank bestellen
Konto immer noch voll


So ungefähr dürfte wohl auch die Planung der DDR-Bosse ausgesehen haben. Bleibt nur zu hoffen, dass sich deine Realität von der der DDR unterscheidet. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Di Dez 05, 2023 14:00

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ich kenne nur einen Plan:

Silos voll
Stall voll
Tank voll
Konto voll

Plan B habe ich auch:

Silos voll + Freigärhaufen
Stall voll + Anbaupläne
größeren Tank bestellen
Konto immer noch voll


So ungefähr dürfte wohl auch die Planung der DDR-Bosse ausgesehen haben. Bleibt nur zu hoffen, dass sich deine Realität von der der DDR unterscheidet. :wink:


Der kleine braune Traktor hat halt seinen 5-Posts-Plan :mrgreen:
Eine Betriebsentwicklung scheint er nicht zu haben, Hauptsache es reicht zum Überleben.
Wenn mal ein Euro über bleibt, dann kauft er sich einen schicken Rudolph Kipper.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Di Dez 05, 2023 14:30

DWEWT hat geschrieben:...

So ungefähr dürfte wohl auch die Planung der DDR-Bosse ausgesehen haben. Bleibt nur zu hoffen, dass sich deine Realität von der der DDR unterscheidet. :wink:

Als Zeitzeuge muss ich da mal intervenieren.
Die Agrarwirtschaft war sicher nicht schuld, am Niedergang der DDR!
Besonders zu den Zeiten Deines Studiums war die Produktivität/Flächeneinheit mehrfach höher, als die Deines
aktuelle Betriebes.- Ätsch- :lol:

Aber das waren ganz andere stabile Verhältnisse mit wirklich niedrigen Lohnkosten und langfristig planbaren Kosten und Preisen.

Deshalb brauchen wir das Thema nicht weiter zu schreiben. :roll:

Wichtiger für eine erfolgreiche Betriebsentwicklung sind in der aktuell so volantilen Zeit erreichbare Zielen, statt ausgeklügelte Pläne, die nach Trocknung der Tinte schon unrealistisch sind.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Dez 05, 2023 14:59

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ich kenne nur einen Plan:

Silos voll
Stall voll
Tank voll
Konto voll

Plan B habe ich auch:

Silos voll + Freigärhaufen
Stall voll + Anbaupläne
größeren Tank bestellen
Konto immer noch voll


So ungefähr dürfte wohl auch die Planung der DDR-Bosse ausgesehen haben. Bleibt nur zu hoffen, dass sich deine Realität von der der DDR unterscheidet. :wink:


Im Familienbetrieb ist immer die Planung so 10 - 20 % mehr Futter in Silo zu haben, als man bis zur nächsten Ernte braucht um Unwägbarkeiten des nicht planbaren Witterungsablaufs im Folgejahr eventuell ausgleichen zu können. Nur weil meine Planung so einfach ist das sie JEDER versteht, ist sie deshalb auch deinen Ergüssen überlegen. Dein Problem ist einfach das du noch nie als Führungskraft in einem ergebnis - orienterten Unternehmen gearbeitet hast, da hängen vorne am Band zwei Displays: Einheiten pro Schicht und Mängel pro Einheit und genau das zählt, sonst nix.

@Todde, danke deinem Papa das der gut Baugelände verkauft hat und das du fett WKA Pacht bekommst
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Dez 05, 2023 18:19

T5060 hat geschrieben:
Nur weil meine Planung so einfach ist das sie JEDER versteht, ist sie deshalb auch deinen Ergüssen überlegen. Dein Problem ist einfach das du noch nie als Führungskraft in einem ergebnis - orienterten Unternehmen gearbeitet hast, da hängen vorne am Band zwei Displays: Einheiten pro Schicht und Mängel pro Einheit und genau das zählt, sonst nix.


Ersetzen wir "einfach" durch "primitiv", dann wird ein Schuh draus. Zu meinen Plänen hatte ich mich bisher noch gar nicht geäußert. :wink:
Was hat die Geschichte mit dem Band mit der Landwirtschaft zu tun?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Dez 05, 2023 18:32

langholzbauer hat geschrieben:Besonders zu den Zeiten Deines Studiums war die Produktivität/Flächeneinheit mehrfach höher, als die Deines
aktuelle Betriebes.- Ätsch- :lol:


Wenn Produktivität als das Verhältnis von Produktionsfaktoren/-mitteln zu produzierten Einheiten/zum Produkt definiert ist, dann liegst du komplett falsch. Du solltest wissen, dass das Gestz vom abnehmenden Ertragszuwachs genau zu meinen Gunsten die Produktion beschreibt. Ein sehr geringer Produktionsmitteleinsatz bringt die höchste Produktivität! Gerade die ldw. Erzeugung in der DDR war geprägt vom hohen Düngereinsatz. Irgendwo hier im Netz gibt es ein Video zur Nutztierhaltung zuz DDR-Zeiten. Da werden Gülleeinsätze von weit über 150m³/ha proklamiert. Welchem N-Düngungsniveau das entspricht, kannst du dir sicher vorstellen. Somit ist je ha zwar zu DDR-Zeiten mehr produziert worden, aber mit einer schlechteren Produkitivität. Die Effizienz der DDR-Landwirtschaft hinkte der der westdeutschen Landwirtschaft um 30% hinterher. Und das bei sehr viel besseren Strukturen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Dez 05, 2023 19:49

DWEWT hat geschrieben:Ersetzen wir "einfach" durch "primitiv", dann wird ein Schuh draus.


Mache aus "Primitiv" MINIMAL. Mache zu primitiv noch "einfach" dazu und wir wissen wie so ALDI groß wurde und Karstadt + Co. scheiterte.
Wie ist mir egal, es muss funktionieren und das Ergebnis muss passen. Rest: egal
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Di Dez 05, 2023 22:05

DWEWT hat geschrieben:Wenn Produktivität als das Verhältnis von Produktionsfaktoren/-mitteln zu produzierten Einheiten/zum Produkt definiert ist, dann liegst du komplett falsch. Du solltest wissen, dass das Gestz vom abnehmenden Ertragszuwachs genau zu meinen Gunsten die Produktion beschreibt. Ein sehr geringer Produktionsmitteleinsatz bringt die höchste Produktivität! Gerade die ldw. Erzeugung in der DDR war geprägt vom hohen Düngereinsatz. Irgendwo hier im Netz gibt es ein Video zur Nutztierhaltung zuz DDR-Zeiten. Da werden Gülleeinsätze von weit über 150m³/ha proklamiert. Welchem N-Düngungsniveau das entspricht, kannst du dir sicher vorstellen. Somit ist je ha zwar zu DDR-Zeiten mehr produziert worden, aber mit einer schlechteren Produkitivität. Die Effizienz der DDR-Landwirtschaft hinkte der der westdeutschen Landwirtschaft um 30% hinterher. Und das bei sehr viel besseren Strukturen.

Da bin ich auf einem anderen Pfad unterwegs.
Abnehmender Ertragszuwachs spielt erst jenseits von über 80% der in D ausreichend erforschten Leistunggsfähigkeit der Standorte eine Rolle.
Wer Gülleeinsatz nur nach m³ bewertet, verabschiedet sich selbst damit aus sachlichen Diskussionen. :roll:
Entscheidend bleiben die Nährstoffkreisläufe.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Di Dez 05, 2023 23:26

Kommt doch drauf an, auf welche(n) Faktore(n) man die Produktivität anwenden möchte, oder muss.
Logischerweise sollte man es in absteigender Reihenfolge auf die Faktoren anwenden, die entweder teuer, knapp oder gesetzlich reglementiert sind.
Die meisten Betriebe sind mangels Arbeitskräften aktuell dazu angehalten, ihre Arbeitsproduktivität zu erhöhen.
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Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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