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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jun 11, 2021 10:26

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Mein Post dient lediglich dazu, deine Einteilung in Ihr und Wir sowie die Darstellung der Verantwortlichkeiten zu hinterfragen.


Um es mit einem abgeänderten Slogan des ÖR zu sagen: Wir sind nicht eins!

Ganz im Gegenteil. Die Bedingungen am Markt ähneln sich und jeder muss das beste draus machen.
Im breiten Markt sind die Bedingungen für Bios doch genauso unbequem.
Und für eigene Vermarktung ist das Umfeld wichtiger als ein Siegel.
Lehrlingskollege wohnt direkt am Deich. Vor Corona gingen da eine mittlere dreistellige Zahl an Konvimastschweinen durch Hofrestaurant und Partyservice. Die Menschen sitzen im Schweinegeruch, essen ihr Spanferkel und sind glücklich. Obwohl keiner von denen einen Stall, egal welcher Größe, in der Nachbarschaft haben wollte.
Konvi ernährt nicht die Welt und Bio rettet sie nicht.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Jun 11, 2021 10:46

CarpeDiem hat geschrieben: Dies sollte vor allem die Politik und die Journaille zur Kenntnis nehmen und daraus ihre Schlüsse ziehen und nicht der Verteufelung der konventionellen Lw das Wort reden......!


Nö, solchen Machenschaften sollte der Verpächter schon im Pachtvertrag begegnen. Außerdem ist ein Verpächter, wenn ihm sein Land etwas wert ist, immer auf der Hut, was den Zustand der verpachteten Fläche anbelangt! Du kannst die Verantwortung für den Zustand deiner Fläche nicht den Behörden auf´s Auge drücken. Dass da was schief gelaufen ist, solltest du als versierter Landmann schon früh festgestellt haben! Also, schon im Pachtvertrag festhalten, wie du dir die Bewirtschaftung deiner Fläche vorstellst. Wer das nicht will, der kann dann eben auch nciht pachten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Fr Jun 11, 2021 10:57

Isarland hat geschrieben:
CarpeDiem hat geschrieben:Man kommt nicht aus dem Erstaunen heraus, wenn man hier das hohe Lied des Bio Landbaues liest. Die Realität sieht eigentlich anders aus. Ich hatte einen Acker an einen Bio Lw verpachtet. Der machte jahrelang auf der Fläche gar nix, liess diese völlig verwildern, Bäume, Brombeeren und ähnliche Pflanzen nahmen die Fläche in Beschlag. Ihn daraufhin angesprochen, wurde ich belogen, das sei die Ausnahme gewesen. Nun habe ich fristlos gekündigt und die Fläche einmal (vorerst) selbst in Bewirtschaftung genommen.

Meine Frage ist, wird denn der Bio Landbau überhaupt nicht kontrolliert. Ich habe jedes Jahr eine Kontrolle, ist das nicht diskrminierend?

Ich habe jedes Jahr 7-8 Kontrollen, zwei Bio, Vet.amt, LWA, LFL, Gewerbeaufsicht, BG NGG,und in unregelmässigen Abständen QM, QF, BG und meine Freunde, die Strassenräuber des Staats.(FA)


Zu mir hat mal die Bio-Bäuerin gesagt:

"So genau nimmt es der Bio-Kontrolleur auch nicht. Das ist doch eh bloß ne Schein-Kontrolle, damit man von "kontrolliert" sprechen kann.
Wenn der DWEWT vom Energieaufwand schreibt, dann muss er schon auch die Energie für die Erzeugung der zugekauften konventionellen Produkte mit einrechnen. Wenn Getreide 30% Strohanteil hat, dann muss er beim Zukauf von einem ha konventionellen Strohs, von seinen 125 l Diesel nur für für .....zide 37,5 l Diesel sich anrechnen.
Dass beim Kompostieren so 2/3.....3/4 des N in den Pflanzen / Mistes wieder ausgasen (auch als Lachgas) erfährt die Allgemeinheit auch nicht. Die hören nur von Lachgas beim Kunstdünger.

Ich habe es mir auch im Zusammenhang mit den Problemen bei Baerbocks Lebenslauf gedacht:

Mit der Realität beschäftigt man sich bei Grünbio gar nicht. Man reimt sich alles so zusammen, wie es einem passt.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Fr Jun 11, 2021 13:23

germane hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:
CarpeDiem hat geschrieben:Man kommt nicht aus dem Erstaunen heraus, wenn man hier das hohe Lied des Bio Landbaues liest. Die Realität sieht eigentlich anders aus. Ich hatte einen Acker an einen Bio Lw verpachtet. Der machte jahrelang auf der Fläche gar nix, liess diese völlig verwildern, Bäume, Brombeeren und ähnliche Pflanzen nahmen die Fläche in Beschlag. Ihn daraufhin angesprochen, wurde ich belogen, das sei die Ausnahme gewesen. Nun habe ich fristlos gekündigt und die Fläche einmal (vorerst) selbst in Bewirtschaftung genommen.

Meine Frage ist, wird denn der Bio Landbau überhaupt nicht kontrolliert. Ich habe jedes Jahr eine Kontrolle, ist das nicht diskrminierend?

Ich habe jedes Jahr 7-8 Kontrollen, zwei Bio, Vet.amt, LWA, LFL, Gewerbeaufsicht, BG NGG,und in unregelmässigen Abständen QM, QF, BG und meine Freunde, die Strassenräuber des Staats.(FA)


Zu mir hat mal die Bio-Bäuerin gesagt:

"So genau nimmt es der Bio-Kontrolleur auch nicht. Das ist doch eh bloß ne Schein-Kontrolle, damit man von "kontrolliert" sprechen kann.


Klaro,vor allem, wenn man eine FH Abgängerin erwischt, die einem zeigen möchte, wo der Bartel den Most holt :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 12, 2021 7:15

germane hat geschrieben:Dass beim Kompostieren so 2/3.....3/4 des N in den Pflanzen / Mistes wieder ausgasen (auch als Lachgas) erfährt die Allgemeinheit auch nicht. Die hören nur von Lachgas beim Kunstdünger.



Da hättest du aber besser noch mal kurz einen Blick in das Buch "Chemie für Landwirte" geworfen. N liegt im Stallmist zu mehr als 85% in organisch gebundener Form vor! Und Stallmist ist die normale Wirtschaftsdüngerform im Ökolandbau. In der Schweinegülle und Rindergülle dagegen liegen nur ein Drittel bzw. knapp die Hälfte organisch gebunden vor. Somit reduziert sich die Gefahr der Lachgasbildung in der Ökolandwirtschaft, in Abhängigkeit von Lagerung und Ausbringung des Mistes, auf 20 bis max. 30% dessen, was in der konv. Landwirtschaft normal ist. Übrigens ist die Abdeckung von Mistlagerflächen, einhergehend mit der Gefahr des Austrocknens des Mistes, absolut kontraproduktiv hinsichtlich Lachgasbildung bzw. N-Verluste.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon CarpeDiem » Sa Jun 12, 2021 11:40

DWEWT hat geschrieben:Übrigens ist die Abdeckung von Mistlagerflächen, einhergehend mit der Gefahr des Austrocknens des Mistes, absolut kontraproduktiv hinsichtlich Lachgasbildung bzw. N-Verluste.


Aber wer sind denn die Fachleute die diese Vorschriften erlassen? Dabei dachte ich immer in meiner Einfältigkeit, dass hier wohl gestandene Bio Fachleute Pate gestanden haben, denn ein Politiker allein kann gar nicht so viele dumme Gedanken auf einmal haben.....!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon julius » Sa Jun 12, 2021 12:15

DWEWT hat geschrieben:Übrigens ist die Abdeckung von Mistlagerflächen, einhergehend mit der Gefahr des Austrocknens des Mistes, absolut kontraproduktiv hinsichtlich Lachgasbildung bzw. N-Verluste.


Müßte man dann nicht bei Weidehaltug jeden einzelnen Kuhfladen abdecken um die Verluste zu vermeiden ?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Zement » Sa Jun 12, 2021 14:39

julius hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Übrigens ist die Abdeckung von Mistlagerflächen, einhergehend mit der Gefahr des Austrocknens des Mistes, absolut kontraproduktiv hinsichtlich Lachgasbildung bzw. N-Verluste.


Müßte man dann nicht bei Weidehaltug jeden einzelnen
Kuhfladen abdecken um die Verluste zu vermeiden ?

Ja, kann man machen, muss man aber nicht.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jun 12, 2021 17:39

Bis in die letzte Maidekade waren die Weiden die einzigen Plätze für größere Insektenattacken für die Vogelwelt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Sa Jun 12, 2021 18:37

Trotz offener Misthaufen zerlegen die Raben aktuell noch jeden Kuhfladen, der genug Rohfaser hatte, um nicht freiwillig zu versickern. 8)
Aber am Insektenschwund bin natürlich ich ,letzter Bauer im Dorf mit 26 Schwalbennestern trotz konv.- LW ganz allein schuld.... :lol:
Und als Krone dazu läuft ja auf einigen meiner Flächen das Wasser zukünftig bergauf, wenn ich die Einzeichnungen der Wasserbehörde im" VERA" sehe. :oops:

Was sagen eigentlich die Ökoverbände zu dieser zerstörenden Zerstückelung sensibeler Bergtäler durch die neuen ( angeblichen) Gewässerschutzmaßnahmen?

Wenn ein Tal nur 30 m breit ist, der Bach an der Böschungskannte des angrenzenden Waldhanges entlang fließt, die Wasserdödel ihn auf überalterten Luftbildern entlang des Waldschattens mitten in die Fläche einzeichnen und wir armen bösen Bauern da rechts und links auf 10 m nicht mal eine Kuh hin kacken lassen dürfen, dann sind diese Bergtäler in 10 Jahren zugewachsen!!!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon HL1937 » Sa Jun 12, 2021 21:21

langholzbauer hat geschrieben:dann sind diese Bergtäler in 10 Jahren zugewachsen!!!


Das wollen doch die Grünen, Urwald .
Der erste Neandertaler darin ist doch der vorlautfreche Schreihals Hofreiter.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Sa Jun 12, 2021 22:42

Mir als anteiliger Waldbesitzer hinten dran wäre es
ja recht, wenn die ' dunklen Gründe" zu wachsen würden!
Aber was wird aus dem Wert der ehemals ertragreichen Grundwiesen?
Die touristische Attraktivität der ganzen Gemarkung möchte ich da nicht überbewerten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Paule1 » Sa Jun 12, 2021 23:52

Nur das ist Richtig BIO wie die "Schlauen Leute" sagen Schweine Hühner Öl selbst gepresst.

Und das alles weil keine Neuer Fendt dort läuft sondern ein alter Cormik, mit sowas würde ich allerdings höchsten zum Oldtimer treffen fahren :lol: :lol:

Moderne Technik gibt hier nicht, wollen die uns zeigen was geht :mrgreen:


Neues vom Ur-Bauernhof | Die Nordreportage | NDR
https://www.youtube.com/watch?v=dvgwiiQJukg
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon wespe » So Jun 13, 2021 8:03

@Paule
Angelehnt zu deinem Post post1885230.html#p1885230 zieh ich das mal hierher, weils besser passt.
--------
Es gab mal seinerzeit Menschen, die haben angefangen sich Gedanken zu machen, wie man dem Bauern die Arbeit leichter, Effizienter, Ertragreicher machen kann.
Dem Bauer hats gefreut, dass es ihm mit der Zeit immer besser ging, zwar nicht für ganz umsonst, aber es blieb was über für sich und seine Familie und darüber hinaus, welch eine Freude, konnte er noch viel mehr seiner Mitbürger mit Nahrung beglücken, die es mit mehr Geburten und auch weniger Verlusten bei der Aufzucht dankten.
Natürlich mussten diese Mäuler auch gestopft werden, weil dadurch die Reproduktion stieg.
Jetzt kommt der Freundliche ins Spiel, der mittlerweile immer mehr Effizientere Dinge erfindet, damit der Bauer noch Effizienter arbeiten kann, nur, jetzt muss der Bauer aber Rechnen ob er sich das auch leisten kann, denn es soll ja noch was über bleiben, denn er war nicht der einzige der Besuch vom Freundlichen hatte.
Und so hat sich die Spirale bis heute nach oben gedreht. Der Freundliche ist zu einer riesigen Weltweiten Industrie geworden die dafür sorgt, dass der Bauer und Landwirt weiderhin Effizient Arbeiten kann, denn der Freundliche möchte auch das es ihm gut geht.
Die Landwirtschaft ist schon lange nicht mehr das was es mal war, Knochenarbeit bis zum Umfallen usw., nee, die hat sich rasant zu einem Effizienten Industriezweig entwickelt, wo mindestens, (jetzt die Experten) wieviel Prozent? der vor und nachgelagerten Industrie davon leben.
Ja sicher kann man solche "Bauernhöfe" wie bei Paules Beitrag machen, wird nur nix werden, keine Effizienz :mrgreen:
Den Spruch haben wir schon oft gehört: ,, Stirbt die Landwirtschaft, stirbt der Mensch " Gedanken darüber hat sich (noch) keiner gemacht.
Damals und heute Regieren die Herrscher über die Bauern, damals weil sie wussten das sie ihr Volk ernähren, heute um sie zu vernichten...
Mit freundlichen Stachel
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"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Neuland79 » So Jun 13, 2021 13:54

Wie ist das eigentlich beim Wirtschaften im Gewächshaus? Hat man da nicht immer "Dampf"bildung und folglich mit Pilzen an Tomaten und Gurken zu kämpfen?
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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