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Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon Kaubeu » So Feb 15, 2026 14:04

Hofleben hat geschrieben:
Ich hab es mit dem Winterweizen mal ausprobiert, einfach stumpf erstmal die Fahrgassen zu drillen und den Rest normal. Der Komfort- und Zeitgewinn war enorm.
Beim Pflanzenschutz oder Düngen ist es doch das selbe.


Wieso drillst du Fahrgassen? wenn du GPS-Lenkung hast, wird doch auch mir GPS Düngung und Pflanzenschutz damit ausgeführt. Also werden keine Fahrgassen benötigt und darin kann was wachsen und geerntet werden, die Befahrbarkeit wird auch verbessert
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon langer711 » So Feb 15, 2026 14:08

Der Wunsch ist doch überall gleich:
Schneller fertig werden!

Zu „höher, schneller, breiter“ kommt eben heute noch „effizienter“ (weniger Wendezeiten, präzises Anschlussfahren)

Das Lenksystem wird in 10 Jahren genauso normal sein, wie heute die Klimaanlage oder die EHR.
Es geht natürlich auch ohne!
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon 038Magnum » So Feb 15, 2026 14:09

304 hat geschrieben:
038Magnum hat geschrieben:Aktuelle Drillkombi für 100ps? Gibt's doch gar nicht mehr neu.

Ganz schlechtes Beispiel.
Da wird bei der aktuellen 100PS Klasse eher das Gewicht der gefüllten 3m Säkombi zum Problem.


Ich persönlich finde das ein hervorragendes Beispiel, da du ja im Nachsatz selbst bereits erkannt hast, dass ein aktueller 100er nicht in der Lage ist, eine aktuelle 3m Säkombi zu bewegen. Er tut das auch nicht einfach nur langsamer, sondern gar nicht.

Selbst bei 2,50m Kombinationen wird's eng - und legal auf der Straße fahren ist oft auch nicht mehr.

Der Langholzbauer meinte, dass es noch ausreichend in Deutschland hergestellte Maschinen für diese Leistungsklasse gibt - Mähwerke, Wender und Schwader vielleicht. Bei der Bodenbearbeitung (auf Pflug und Grubber begrenzt) gibt's da meiner Meinung nach nichts mehr.

Mein Pächter hat für die kleineren Schlepper jetzt noch einen 3m Grubber gekauft. Da pfeift mein 140er aus dem letzten Loch und Heben geht gerade so.

Der 100er ist nicht mehr die Allzweckwaffe wie er es vor 30 Jahren war.

Besten Gruß
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon langholzbauer » So Feb 15, 2026 14:31

Einspruch!
In D. hergestellt wir es mit dem kompletten Geräteprogram neu nichts mehr.
Aber aus z.B. Italien, Polen etc. bekommt man auch heute noch alle Maschinen neu, um mit max. 100 PS Antrieb seinen Lebensunterhalt verdienen zu können.
Gebraucht steht noch soviel dt. Wertarbeit in Scheunen und Brennesseln rum, die nicht selten als Vorlage dazu diente. :wink:
Verschleißteile sind auch kein Thema.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon tober » So Feb 15, 2026 15:32

Wird nicht bei dem Punkt - Gewicht der Drillmaschine - GPS noch interessanter wenn eine gezogene Drillmaschine am 100 PS Traktor dranhängt ? Kein "rangieren" auf dem Acker und keine Gewichtsprobleme in der Hydraulik. Man müsste vielleicht Gedanklich auch mal davon abkommen alles in die Hydraulik hängen zu müssen.
Ich hab jetzt nicht nachgeschaut was bezüglich Zugkraftverstärker alles angeboten wird. Aber das sollte eigentlich machbar sein.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon Einhorn64 » So Feb 15, 2026 16:04

Auf Parzellen mit weniger als 1 ha und noch schlechtem zuschnitt sind gezogene Sä, Bodenbearbeitungs und auch Pflanzenschutzgeräte nicht so Prickelnd, vorsichtig ausgedrückt 8)
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon langholzbauer » So Feb 15, 2026 16:07

Ein berechtigter Einspruch.
Wer bietet 3m Drille gezogen mit leichten Vorwerkzeugen an, die mit 100PS Antrieb auch was leisten können?
Am Ende fährt bei vielen Betrieben in der Leistungsklasse aufgelöst die 3Punkt- Drille am kleineren Schlepper solo hinter 3 bis zu 5m breitem Feingrubber/ Federzahnegge/ KSE/KE am "großen" 100er , die ja auch nicht zuletzt durch Einarbeitungsfristen organischer Dünger wieder mehr Bedeutung gewinnen.
Und schon bräuchte es 2 Lenksysteme für ein Optimum.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon Brudi22 » So Feb 15, 2026 16:35

langholzbauer hat geschrieben:Einspruch!
In D. hergestellt wir es mit dem kompletten Geräteprogram neu nichts mehr.
Aber aus z.B. Italien, Polen etc. bekommt man auch heute noch alle Maschinen neu, um mit max. 100 PS Antrieb seinen Lebensunterhalt verdienen zu können.
Gebraucht steht noch soviel dt. Wertarbeit in Scheunen und Brennesseln rum, die nicht selten als Vorlage dazu diente. :wink:
Verschleißteile sind auch kein Thema.


Das ist genau so eine Falschaussage als gäbe es es keine einfachen kleinen Schlepper.

Gibt von Lemken Amazone und Kverneland 3 scharige Pflüge,
Es gibt von Amazone 2,50er Sämaschinen, es gibt von lemken Kurzscheibeneggen ab 2 Meter Arbeitsbreite. Von Pöttinger gibt es 2,50er grubber mit 2 Balken.

Nur weil es keiner kauft, heißt es noch lange nicht das es das nicht gibt.

3 Meter mit Kreiselegge Säen ging zwar früher, aber m.E auch früher schon völlig untermotorisiert auf den meisten Böden, Gottseidank sind die Zeiten vorbei. Heute geht das halt von der Hubkraft mit zeitgemäßer Tecjnik nicht mehr.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon 304 » So Feb 15, 2026 16:45

038Magnum hat geschrieben:Ich persönlich finde das ein hervorragendes Beispiel, da du ja im Nachsatz selbst bereits erkannt hast, dass ein aktueller 100er nicht in der Lage ist, eine aktuelle 3m Säkombi zu bewegen. Er tut das auch nicht einfach nur langsamer, sondern gar nicht.

Die Frage ist doch eher: Wieso kann ich mit einem aktuellen 100er keine 3m Säkombi mehr fahren?

Eine mechanisch per Spornrad angetriebene 3m Drillkombi hat sich die letzten ~30 Jahre nicht wirklich verändert. Etwas moderneres Design, LED-Rückleuchten und Pilotbox mit Touchdisplay anstatt mit Schaltern/Folientastern und einfachem zweizeiligen LCD-Display und das wars. Damals konnte man die mit 90PS fahren, heute brauchts >160PS alleine um das Teil heben zu können.

Ist ja schön, dass es die neue Generation mit elektrischen Ventilen, Lenksystem, Vorgewendemanagment, etc gibt, aber was bringt mir dass wenn ich die Anbaugeräte nicht mehr nutzen kann, weil erheblich schwächere Achsen und ein erheblich schwächeres Hubwerk verbaut wurde. Bei der ~100PS Klasse eigentlich das wichtigste, weil das Teil soll mit Frontlader + Ballastgewicht auch ordentliche Lasten befördern. Ob jetzt Siloschneidzangen oder Siloballenzangen, die Dinger wiegen beladen einiges und haben durch die weite Ausladung auch einen ordentlichen Hebel.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon Brudi22 » So Feb 15, 2026 17:00

304 hat geschrieben:
038Magnum hat geschrieben:Ich persönlich finde das ein hervorragendes Beispiel, da du ja im Nachsatz selbst bereits erkannt hast, dass ein aktueller 100er nicht in der Lage ist, eine aktuelle 3m Säkombi zu bewegen. Er tut das auch nicht einfach nur langsamer, sondern gar nicht.

Die Frage ist doch eher: Wieso kann ich mit einem aktuellen 100er keine 3m Säkombi mehr fahren?

Eine mechanisch per Spornrad angetriebene 3m Drillkombi hat sich die letzten ~30 Jahre nicht wirklich verändert. Etwas moderneres Design, LED-Rückleuchten und Pilotbox mit Touchdisplay anstatt mit Schaltern/Folientastern und einfachem zweizeiligen LCD-Display und das wars. Damals konnte man die mit 90PS fahren, heute brauchts >160PS alleine um das Teil heben zu können.

Ist ja schön, dass es die neue Generation mit elektrischen Ventilen, Lenksystem, Vorgewendemanagment, etc gibt, aber was bringt mir dass wenn ich die Anbaugeräte nicht mehr nutzen kann, weil erheblich schwächere Achsen und ein erheblich schwächeres Hubwerk verbaut wurde. Bei der ~100PS Klasse eigentlich das wichtigste, weil das Teil soll mit Frontlader + Ballastgewicht auch ordentliche Lasten befördern. Ob jetzt Siloschneidzangen oder Siloballenzangen, die Dinger wiegen beladen einiges und haben durch die weite Ausladung auch einen ordentlichen Hebel.


Das sind ebenfalls Fake News. Das ist nur bei Ausnahmen der Fall (zb Deutz Agrostar vs 5c) die Zuladungen sind gleich geblieben oder haben sich erhöht. Habe mir den case farmall c rausgesucht, der hat etwa die gleiche zuladung wie ein 844. Ein 309 Vario hat sogar 1,5 Tonnen mehr als ein 309 c. Das gleiche kommt bei der Hubkraft raus.

Die Anbaugeräte sind einfach wesentlich schwerer und stabiler geworden, man kann aber die Funktion auch nicht mehr mit früher vergleichen, zb sämaschine mit einfachen schleppscharen vs doppelscheibenschar druckrolle und viel größeren Saatguttank.
Zuletzt geändert von Brudi22 am So Feb 15, 2026 17:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon Hofleben » So Feb 15, 2026 17:06

Kaubeu hat geschrieben:
Hofleben hat geschrieben:
Ich hab es mit dem Winterweizen mal ausprobiert, einfach stumpf erstmal die Fahrgassen zu drillen und den Rest normal. Der Komfort- und Zeitgewinn war enorm.
Beim Pflanzenschutz oder Düngen ist es doch das selbe.


Wieso drillst du Fahrgassen? wenn du GPS-Lenkung hast, wird doch auch mir GPS Düngung und Pflanzenschutz damit ausgeführt. Also werden keine Fahrgassen benötigt und darin kann was wachsen und geerntet werden, die Befahrbarkeit wird auch verbessert


So fahr ich mir das Getreide aber nicht platt. Man muss es ja nicht säen um es anschließend zu überfahren, ob das jetzt bei meiner Betriebsgröße einen tatsächlichen Effekt hat ist eine andere Sache.
Ohne Fahrgassen ist einfach murks. Das was da wächst, bringt meist halt keinen wirklichen Ertrag. Könnte man aber an anderer Stelle mal ausdiskutieren ob und in wie weit da kompensiert wird.

-

Das mit dem Geräteprogramm für die Schlepper ist doch kein Problem, AgroMasz und Co haben da was passendes im Sortiment.
Funktioniert auch und kostet weniger als vergleichbare Geräte der alteingesessenen Hersteller.
Ansonsten gibts ja noch den Gebrauchtmarkt, nur weil es alt ist ist es nicht schlecht.

Brudi22 hat geschrieben:Die Anbaugeräte sind einfach wesentlich schwerer und stabiler geworden, man kann aber die Funktion auch nicht mehr mit früher vergleichen, zb sämaschine mit einfachen schleppscharen vs doppelscheibenschar druckrolle und viel größeren Saatguttank.


Würd ich so nicht sagen. Teilweise ja, teilweise nein. Ich finde man baut heute deutlich leichter als früher in den 80ern als das Zeug gefühlt noch aus dem vollen gemeißelt wurde.
Mit der größe kam das Gewicht, ebenso mit der Zuladung bei Düngersteuer/Sämaschinen. Eine Nodet oder Amazone mit Scheibenschar brachte damals auch ihr Gewicht mit. Doppelscheiben und Andruckrollen sind keine neue Erfindung.

Heute bleibt durch die gestiegene Hubkraft nur mehr Luft für technische Spielereien.
Um an die Hubkraft von aktuellen Modellen ran zu kommen hätte man früher ganz andere Traktorklassen gebraucht.
Zuletzt geändert von Hofleben am So Feb 15, 2026 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon langholzbauer » So Feb 15, 2026 17:11

@Brudi22
Lass mal gut sein!
100 PS und nur 3 Scharpflug oder 2,5 m KE oder gar noch mit Drille zu deutsch erzeugten Preisen neu kaufen und dann mit dieser LW positives Einkommen erzielen?
:cry:
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon 304 » So Feb 15, 2026 17:15

Brudi22 hat geschrieben: Habe mir den case farmall c rausgesucht, der hat etwa die gleiche zuladung wie ein 844. Ein 309 Vario hat sogar 1,5 Tonnen mehr als ein 309 c.

Du musst nicht voll zitieren!!!
Farmall 100C (2021) 6t zGG und 3700kg Leergewicht = 2,3t Zuladung
409 Vario (1999) 8,5t zGG und 4800kG Leergewicht = 3,7t Zuladung

Die 6t beim Farmall sind "optional" was auch immer das zu bedeuten hat. Der Vario hat bei Reduzierung auf 40km/h 9t zGG.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon Brudi22 » So Feb 15, 2026 17:20

langholzbauer hat geschrieben:@Brudi22
Lass mal gut sein!
100 PS und nur 3 Scharpflug oder 2,5 m KE oder gar noch mit Drille zu deutsch erzeugten Preisen neu kaufen und dann mit dieser LW positives Einkommen erzielen?
:cry:


Die Aussagen entsprechen schlicht nicht der Realität. Nicht mehr und nicht weniger. Sagt ja keiner das man die Maschinen kaufen muss.
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Re: Profi - 100 PS Schlepper im Testvergleich

Beitragvon Brudi22 » So Feb 15, 2026 17:35

@304:

Case 844 XL: Zuladung etwa ebenfalls 2000-2500kg. Beim 309: gibt keine Version vom 300er Vario die schneller als 40 läuft, sowas wie „reduziert auf 40“ gibt es hier nicht.

Die Aussage „Achsen und Hubkraft sind schlechter als früher“ ist eine Falschaussage.

Ich belasse es jetzt dabei, ist auch gar nicht meine Schlepperklasse. Aber das man falsche Informationen bringen muss um sein „früher war alles besser“ Weltbild zu rechtfertigen, finde ich nicht gut.
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