Die passen da schon auf, dass die Mengen nicht zu schnell zu gross werden.
Wenn da der Preis Mal nen halbes Jahr nicht passt sind ruck zuck jede Menge Betriebe wieder weg und man hat fünf Jahre Wachstum in die Tonne gehauen.
Aktuelle Zeit: Sa Feb 14, 2026 15:34
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]DWEWT hat geschrieben:Ich habe mal wieder in alten ldw. Fachzeitschriften geblättert und bin auf folgende Peisinformationen zum Schweinemarkt gestoßen. In D. hielt jeder Schweinehalter 1982 durchschnittlich 75 Schweine. In 1990 stieg die Zahl auf 130!
cthu hat geschrieben:Ein viehhändler berichtete, dass ein großer bestimmter viehhändler im Clp Bereich viele Schlachtereien angefragt hat ob er schweine für 10 Cent unter Basis liefern kann. Somit bekommt mein viehhandel nun unter 6 Cent vezg.
Porcex hat geschrieben:@ Fleischverkäufer
Wie siehts aus, können die Erzeuger Anfang November auf eine preisliche Unterstützung in der Notierung hoffen?
Einige Viehhändler fordern inzwischen auch einen Solidaritätsbeitrag bzw. Pandemiezuschlag von den Mästern, damit sie die Schweine überhaupt abholen.
Ein Zeichen wäre mal ein wichtiger Schritt
Porcex hat geschrieben:cthu hat geschrieben:Ein viehhändler berichtete, dass ein großer bestimmter viehhändler im Clp Bereich viele Schlachtereien angefragt hat ob er schweine für 10 Cent unter Basis liefern kann. Somit bekommt mein viehhandel nun unter 6 Cent vezg.
Was ist aus dem unmoralischem Angebot eigentlich geworden? Haben Schlachthöfe dieses gerne angenommen??
VDF beziffert Schweineüberhang auf 400.000 Tiere
https://www.agrarwelt.com/markt/vdf-bez ... l-20201020
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