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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon T5060 » Mi Nov 20, 2019 15:13

REINERT und KEMPER haben eine Fusion unter Gleichen vollzogen als "Family Butcher"
Gehen wir davon aus, dass das ASP Geschehen sich 24 Monate ziehen wird, dann hat REINERT Recht, dass der "Force Majeur" eingetreten ist.
Aber erst basht man die deutschen Schweinehalter weg und dann wundert man sich, wenn nichts zu fresse da ist.

1914 war es die "Professorenschlachtung" und 105 Jahre später in 2019 war es die "bessermenschenschlachtung"
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Nov 20, 2019 15:16

Nein, niemals.
Daran zeigt sich die ganze "Perversität" des ganzen Systems.
Man hat sich "nett eingerichtet" bei einem Preis von 1,20 bis 1,45.
Gut, mal Zeiten von sechs /acht Wochen einen höheren Preis ist auch kein Problem, kann man irgendwie kompensieren.
Aber keinen Tag länger.
Ich hatte schon mal geschrieben, vier Wochen keine Schlachttiere, und alle Abnehmer sind pleite, alle, auch Clemens.
Und deshalb wird die Pest auch aus der Ecke kommen....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Nov 20, 2019 15:17

Nachtrag: Ich meine nicht von Clemens, aber aus dem nachgelagerten Bereich.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon T5060 » Mi Nov 20, 2019 15:28

Wenn die Weinkönigin als Lobbyistin der Wursthersteller, per Verwaltungsakt, den "Force Majeur" ausruft,
dann wird das Schweinefleischaufkommen zwangsbewirtschaftet. Dazu muss die niemand fragen.

Der doitsche Hund wird erst mal nicht auf vegan umstellen, aber der Export wird stark gebremst.-
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Freakshow » Mi Nov 20, 2019 16:43

Das wär's ja: die Bauern schreien seit Jahren um Hilfe und einer nach dem anderen macht den Laden zu und dieser Kasper schreit von der Seite rein und findet noch Gehör...

Wenn der Kerl seinen Laden nicht gewuppt kriegt wird ihn die ASP auch nicht retten können. Ein guter Unternehmer macht was drauß. Aber anscheinend ists auf dem Rücken der Bauern so gemütlich geworden daß man das denken verlernt.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Freakshow » Mi Nov 20, 2019 16:53

Es wird doch beispielsweise irgend eine chinesische Spezialität geben die sich in ner Wurstfabrik herstellen lässt...
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Mi Nov 20, 2019 18:07

elchtestversagt hat geschrieben:Nein, niemals.
Daran zeigt sich die ganze "Perversität" des ganzen Systems.
Man hat sich "nett eingerichtet" bei einem Preis von 1,20 bis 1,45.
Gut, mal Zeiten von sechs /acht Wochen einen höheren Preis ist auch kein Problem, kann man irgendwie kompensieren.
Aber keinen Tag länger.
Ich hatte schon mal geschrieben, vier Wochen keine Schlachttiere, und alle Abnehmer sind pleite, alle, auch Clemens.
Und deshalb wird die Pest auch aus der Ecke kommen....
Genau so ist es.
Zuvor haben sie mit ihrem Preisdumping die anderen kaputt gemacht und zu guter Letzt haben sie vergessen, daß sie bei Preisverhandungen ein wenig Gas geben müssen, denn der Rohstoff kann nicht ewig so günstig bleiben, denn wenn er das tut, dann gibt es nach einiger Zeit keinen Rohstoff mehr.
Vielleich hat er es jetzt erst bemerkt , daß es ein Fehler war, sich nicht um eine Chinazulassung zu schauen?!

Das ist aber ein Großindustrieller und auf den wird unsere Weinkönigin schon hören :evil:
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Bauer-Jens » Do Nov 21, 2019 14:00

Habe mich ja lange lange zurückgehalten... Aber so wenig Ahnung in einem sonst so gutem Forum der Preisbildung ist schon nicht schlecht.
Wenn Landwirte sich aus Vermarktungsgründen zu EZGs zusammenschließen, wird es gefeiert. Schließen sich aber Fleischbetrieben zusammen, werden Sie zum Teufel gejagt... Witz des Tages.

Und das wir nach wie vor deutsches Fleisch für den Export produzieren, um dann belgisches oder holländisches Fleisch in der Ladentheke zu haben, ist doch auch klar.
Es ist doch jetzt auch schön das die Landwirte das Geld erhalten, was sie verdienen. Und das ist keine Ironie.
Nur auf welchem Gerüst steht dieser Preis? Sollte ein Wildschwein von der polnischen Grenze auf die deutsche Seite fallen, wird es Einführverbote von einigen Ländern geben... Wie sich so was auswirkt, haben wir vor Jahren gesehen, wo es eine Sperrung aus Russland gab. Doch sind die Mengen, die in Lägern auf den Container warten, heute um ein vielfaches höher. Sollten diese Mengen aufgrund einer Sperre wieder zurück auf den deutschen Markt kommen, wird in eine ganz andere Richtung diskutiert.

Noch ein Wort zum Abschluss. Es können gerne Betriebe hier angegriffen werden. Aber wenn jemand das Unternehmen Rügenwalder angreift, zeichnet sich dieser mit absoluter Ahnungslosigkeit aus. Was Rügenwalder seit Jahren an Nachhaltigkeit produziert, sucht seines Gleichen. Das diese unter anderem auch Vegan produzieren ist ein Trend den wir Konsumenten fordern...

Aber es ist wie immer, hier den Hals aufmachen, aber dann die Leberwurst von Aldi für 0,99 € kaufen.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Do Nov 21, 2019 15:59

Ich gebe dir sicher in einigen Punkten recht. Zb dass wir immernoch Überschüsse produzieren, und dass die ASP ein enormes Risiko für unsere Betriebe darstellt. Eher weniger wegen der direkten Infektion sondern eher den Marktaussichten die dann kommen.

Nichts desto trotz ist die Kritik an den schlachtern und verarbeiten hier mehr als berechtig. Insbesondere weil sie es zulassen, dass unser Produkt deutlich unter Wert verkauft wird. Es kann nicht sein, dass Schlachter und verarbeiter beim Einzelhandel nur abliefern ohne entsprechende preise zu machen.
Wenn grosse wursthersteller es nicht hinbekommen die gestiegenen Schlachtpreise weiterzugeben dann frag ich mich was da los ist.

Ich bemängelte ja schon länger dass in der Branche der vertrieb eine einzige Katastrophe ist. In andern Ländern sieht das zum Teil deutlich besser aus weswegen in Deutschland heute in der Regel nur noch unterdurchschnittliche Schlachtpreise bezahlt werden. Dabei waren wir vor nicht allzu langer Zeit Marktführer und haben den leitpreis vorgegeben. Das ist nun vorbei.

Dazu kommt, dass unsere Schlachter und verarbeiter mit ihrer billig Mentalität dem Verbraucher haufenweise Schrott unterjubeln. Everfleisch mit entsprechendem Aroma wird in Massen aus holland, Dänemark und Belgien hier ins Land gebracht und dann teils sogar an der frischetheke verkauft.
Zu unser aller schaden!

Minus 8% beim Schweinefleisch sprechen da eine deutliche sprache!

Warum sollten wir Landwirte also besonders gut auf die Schlachter und verarbeiter zu sprechen sein?
Nix zahlen wollen, den eigenen scheiss nicht hinbekommen und dann auch noch unsere Kunden verarschen. Prost Mahlzeit....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Nov 21, 2019 16:25

Vion Altenburg stellt auch Anfang 2020 die Schweineschlachtung ein. Wieder Haken für 500 000 Schweine p. A. weg. Auf Wiedersehen, es war so schön mit euch. Kommt alle in unsere Arme. Die Karawane zieht weiter, der Sultan hät Durst.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Do Nov 21, 2019 16:40

Wenn der Chef von Rügenwalder sich hinstellt, und sagt, dass die Fleischproduktion an, sagen wir mal kurz, "Perversion" nicht zu überbieten ist, aber seinen Grossteil an Umsatz mit Fleischerzeugnissen macht, dann , sorry, ist das für mich Heuchelei pur.
Was würden alle hier sagen, wenn die Chefs der Deutschen Autokonzerne sagen würden, der Verbrenner ist der reinste Müll, der schädigt der Menschheit, nur Elektro ist das wahre....
Entweder stehe ich dazu, was ich produziere, und strecke dennoch nach Marktnischen, die man bedienen kann und auch sollte, aber nicht so.
Genau so wie bei Reinert, erst riesen Pomperz um AB freies Fleisch, und nun nach Billig-Ware schreien. Geht auch nicht.
Ich stell mich auch nicht hin, und schrei "Bio ist der heilige Gral" während ich am PSM ausbringen bin auf 90% meiner konventionellen Fläche wenn ich 10% Bio hätte, um einen Markt zu bedienen.

Genau deshalb wird uns in einem Jahr wieder die ganze Diskussion um die Kastration um die Ohren fliegen, wegen solchen Protagonisten.

Zur ASP, die Umstände wissen wir auch ganz genau. Dennoch, in Belgien mit einem SVG dreimal so hoch wie hier ist der Preis auch "nur" 30ct tiefer wie hier. Zudem werden dann weiterhin eine ganze Menge Landwirte das Handtuch werfen, das wird der Startschuss sein für einen Bestandsabbau nie gekannten Ausmasses. Ich denke, das wir dann innerhalb eines Jahres bei 80% SVG liegen werden. Jetzt nimmt man den Segen noch mit, aber die End-Pläne liegen überall in den Schubladen.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Landwirt09 » Do Nov 21, 2019 16:48

...und Vion in Coesfeld erweitert die Kapazitäten. Wolltest du sicherlich noch schreiben...

Ihr könnt den Preis aktuell nicht kaputt reden. Er wird weiter steigen. An der ISB wurde heute eine Partie für Februar 20 für einen Preis von 2,04€ verkauft. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.

Das globale Defizit an Schweinefleisch wird sich in den nächsten Jahren nicht wegdiskutieren lassen. Auch im Falle der ASP bei uns wird man unser Fleisch brauchen.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Do Nov 21, 2019 16:51

Bauer-Jens hat geschrieben:Habe mich ja lange lange zurückgehalten... Aber so wenig Ahnung in einem sonst so gutem Forum der Preisbildung ist schon nicht schlecht.
Wenn Landwirte sich aus Vermarktungsgründen zu EZGs zusammenschließen, wird es gefeiert. Schließen sich aber Fleischbetrieben zusammen, werden Sie zum Teufel gejagt... Witz des Tages.
Ich habe keinen Fleischbetrieb zu Teufel gemacht. Warum schließen siech Landwirte zusammen? Um die Marktmacht zu steigern. Genau das machen Fleischbetriebe auch. Warum zum Teufel nutzen sie dann ihre Marktmacht bei Preisverhandlungen nicht aus? Es wurde halt jahrelang auf dem Rücken der Erzeuger und Angestellten billiger produziert. Bevor man bei Preisverhandlungen den Mund weiter aufgemacht hat, hat man lieber den Erzeuger und Arbeiter noch besser geknechtet aus Angst, daß man einen Abnehmer verliert. :x :x
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Bauer-Jens » Do Nov 21, 2019 16:53

Um die Aussage der Rügenwalder richtig deuten zu können, braucht man mehr Infos, wie nur ein Interview was man aufgreift.
Ich kann Dir aus sicherer Quelle sagen das die Rügenwalder seit Jahren mehr im EK ausgibt als andere Mitbewerber. Die Differenz liegt oft im zweistelligen Prozentbereich. Aus diesem Grunde ist diese Art von Ausdruck gefallen. Denn Rügenwalder macht nicht, wie andere, alle Spiele des LEHs mit. Wenn der Preis nicht gezahlt wird, gibt es halt keine Rügenwalder Produkte in den Regalen. Nur ist doch dann wieder das Geschrei groß warum die Streichwurst dann 1,60 Euro und nicht 0,90 Euro kostet... Und das ist nur ein Beispiel.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Do Nov 21, 2019 16:55

elchtestversagt hat geschrieben:Wenn der Chef von Rügenwalder sich hinstellt, und sagt, dass die Fleischproduktion an, sagen wir mal kurz, "Perversion" nicht zu überbieten ist, aber seinen Grossteil an Umsatz mit Fleischerzeugnissen macht, dann , sorry, ist das für mich Heuchelei pur.
Was würden alle hier sagen, wenn die Chefs der Deutschen Autokonzerne sagen würden, der Verbrenner ist der reinste Müll, der schädigt der Menschheit, nur Elektro ist das wahre....
Entweder stehe ich dazu, was ich produziere, und strecke dennoch nach Marktnischen, die man bedienen kann und auch sollte, aber nicht so.
Genau so wie bei Reinert, erst riesen Pomperz um AB freies Fleisch, und nun nach Billig-Ware schreien. Geht auch nicht.
Ich stell mich auch nicht hin, und schrei "Bio ist der heilige Gral" während ich am PSM ausbringen bin auf 90% meiner konventionellen Fläche wenn ich 10% Bio hätte, um einen Markt zu bedienen.

Genau deshalb wird uns in einem Jahr wieder die ganze Diskussion um die Kastration um die Ohren fliegen, wegen solchen Protagonisten.

Zur ASP, die Umstände wissen wir auch ganz genau. Dennoch, in Belgien mit einem SVG dreimal so hoch wie hier ist der Preis auch "nur" 30ct tiefer wie hier. Zudem werden dann weiterhin eine ganze Menge Landwirte das Handtuch werfen, das wird der Startschuss sein für einen Bestandsabbau nie gekannten Ausmasses. Ich denke, das wir dann innerhalb eines Jahres bei 80% SVG liegen werden. Jetzt nimmt man den Segen noch mit, aber die End-Pläne liegen überall in den Schubladen.
Der Chef von Rügenwalder hat vor ein paar Jahren behauptet: Wurst ist die Zigarette der Zukunft. Zitat Ende
Und jetzt soll ich noch solchen Leuten in den Arsch kriechen?
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