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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Nordhesse » Mi Apr 15, 2020 18:34

Was soll denn an Krankheiten rumgehen?
Das bei guten ferkelpreisen versucht wird jedes Ferkel zu retten sollte klar sein. Das dabei dann auch nicht alles Qualität hat ist auch klar.
Der ein oder andere hat da vermutlich zu wenig reklamiert da er froh war überhaupt was zu bekommen.
Hohe Antibiotika verbräuche ergeben sich zudem ganz automatisch wenn das Tier einen höheren Wert bekommt. Das ist eh nix neues.


Esomil- Ich wundere mich ja doch manchmal wieder , was für Leute unterwegs sind. Ich selektiere beim Verkaufen so wie immer , evtl. noch nen Ticken schärfer- ich weiß ja, was der Mäster für das Ferkel bezahlen muss. Reklamationsquote bei mir ca. 1 / 1000 plus so ca. 10 Nabelbrüche im Jahr, die mir beim Aufladen durchrutschen. Feste Beziehung zu den Mästern. zum Teil über Jahrzehnte.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Hürli -Power » Mi Apr 15, 2020 18:56

Ferkel werden sogar auf diese Woche vorgezogen. Scheinen ja noch gefragt zu werden.
Allen ist Denken gegeben ..... aber leider nicht allen möglich .....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon filou » Mi Apr 15, 2020 19:05

Kreuzschiene hat geschrieben:Was seid ihr denn alle für Jammerlappen. Es wurd immer nur gejammert...
Als freier Bauer stünde es euch gut zu Gesicht, sich auch mal so zu verhalten. Stichwort Haltung, Einstellung und Motivation.
Sen Markt habe ich wohl auch wieder als Einziger mal wieder richtig eingeschätzt. Da mir das auch bei vielen Betriebsmitteln regelmäßig gelingt, habe ich wohl wirklich einen recht großen Wettbewerbsvorteil und kann doch tatsächlich ohne zu Jammern sogar mit 100€-Ferkeln noch ordentlich Gewinn machen. :mrgreen:

Na ja die Kontrakte für Soja oder Ergänzer dürften auch bei dir in die Hose gegangen sein ...
Gruß
filou
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Mi Apr 15, 2020 19:07

elchtestversagt hat geschrieben:Anscheinend heute unverändert, mit Hauspreisen...
Bei den "Hardcore-Mästern" wird weitergemacht, aber mit 70% Belegung. Sehr viele haben momentan die Schnautze voll, wurden doch Ferkel von den Königen geliefert, die alles andere als Produktionsmittel sind, sondern nur Ärger und nun auch noch Verluste gebracht haben.
Einer meinte, 10% der eingestallten Tiere hätte man besser vorher "entsorgt"...
Dazu passt auch, das beim AB Monitoring bei Schweinen erstmals der Index um 17% gestiegen ist, Tendenz stark steigend. Tierärzte haben hier Hochkonjunktur, weil alles krank ist. Deshalb auch momentan so sehr wenig Schlachtschweine. Es sind Krankheiten in den Beständen im Umlauf, die gab es Jahre schon nicht mehr.
Es rumort doch unter der Decke...
Aber in Bayern ist das sicherlich anders....
Von welchen Königen? Was sind das für Krankheiten? Wenn man Krankheiten nur beim Züchter alleine sucht, dann hat man sowieso ein Problem. Warum wurde nicht reklamiert, wenn schon 10% Ausschuß sind?
240236
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Apr 15, 2020 19:23

filou hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Was seid ihr denn alle für Jammerlappen. Es wurd immer nur gejammert...
Als freier Bauer stünde es euch gut zu Gesicht, sich auch mal so zu verhalten. Stichwort Haltung, Einstellung und Motivation.
Sen Markt habe ich wohl auch wieder als Einziger mal wieder richtig eingeschätzt. Da mir das auch bei vielen Betriebsmitteln regelmäßig gelingt, habe ich wohl wirklich einen recht großen Wettbewerbsvorteil und kann doch tatsächlich ohne zu Jammern sogar mit 100€-Ferkeln noch ordentlich Gewinn machen. :mrgreen:

Na ja die Kontrakte für Soja oder Ergänzer dürften auch bei dir in die Hose gegangen sein ...


Naja. Ich füttere Soja derzeit für 31,80€. :mrgreen:
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Nordhesse » Mi Apr 15, 2020 19:42

Da hast du aber das Preistief definitiv nicht erwischt . Andere sind günstiger
Nordhesse
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Apr 15, 2020 19:49

Nordhesse hat geschrieben:Da hast du aber das Preistief definitiv nicht erwischt . Andere sind günstiger


Das stimmt. Allerdings füttere ich günstiger als die Meisten.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Vario826 » Mi Apr 15, 2020 21:49

Was heißt denn günstiger als die meisten?was rechnest du für vor bzw endmastrationen aktuell?
Vario826
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Do Apr 16, 2020 7:03

Nun, ich hab in der Niedrigpreisphase vor fünf Wochen langfristig festgemacht ( bis Oktober wegen Maisanteil), mit Weizenkursen von 17 Euro, Gerste 16,5, Mais 17,5, Soja 27.
Dennoch kostet mich das Endmast 21,5 granuliert, das Vormast 23 Euro granuliert. Und bei 2,7 dt (100kg Zuwachs) Futterverbrauch komme ich auf 64, 28 Euro incl. MwSt. Denn im Futter sind bei mir auch noch "andere" Bestandteile, die man in Bayern nicht braucht, wie Enzyme, Phytase, Säuren ( sehr stark N/P reduziert).
Bei den Getreidepreisen btw die ich abgesichert habe, gab es in der vergangenen Ernte übrigens sogar mehr Geld vom Landhandel...
Also hätte sich bei mir ein Einlagern oder Selber mischen nicht gelohnt.
Aber das sind "meine" zahlen. In Bayern sieht das wahrscheinlich anders aus, da kostet das Getreide 12 Euro ( deshalb braucht er auch 110dt, uns reichen 70dt...)
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Do Apr 16, 2020 7:42

Estomil hat geschrieben:Was soll denn an Krankheiten rumgehen?
Das bei guten ferkelpreisen versucht wird jedes Ferkel zu retten sollte klar sein. Das dabei dann auch nicht alles Qualität hat ist auch klar.
Der ein oder andere hat da vermutlich zu wenig reklamiert da er froh war überhaupt was zu bekommen.
Hohe Antibiotika verbräuche ergeben sich zudem ganz automatisch wenn das Tier einen höheren Wert bekommt. Das ist eh nix neues.


Volle Zustimmung. Auch mein Tierarzt sagt, dass er zur Zeit so viel Medikamente verkauft wie noch nie. Die Tiere sind was wert, also wird versucht, auch JEDES zu retten. Für 100€ pro Ferkel kann ich einiges in Medikamente investieren.
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Do Apr 16, 2020 8:02

Zurück zum Markt: man liest, dass in China aktuell wieder ASP-Fälle aufflammen. Die haben offensichtlich das Problem alles andere als im Griff. Für mich als einfach gestrickten Menschen und Laie heißt das, dass der Importbedarf Chinas in nie da gewesene Dimensionen voranschreiten wird. Ein Preisauftrieb ist deshalb nur eine Frage von Tagen bzw. Wochen.
Im Gleichschritt bzw. sogar schon im Vorlauf zu den Schweinepreisen werden auch die Ferkelpreise wieder anziehen.
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Do Apr 16, 2020 8:41

elchtestversagt hat geschrieben:Nun, ich hab in der Niedrigpreisphase vor fünf Wochen langfristig festgemacht ( bis Oktober wegen Maisanteil), mit Weizenkursen von 17 Euro, Gerste 16,5, Mais 17,5, Soja 27.
Dennoch kostet mich das Endmast 21,5 granuliert, das Vormast 23 Euro granuliert. Und bei 2,7 dt (100kg Zuwachs) Futterverbrauch komme ich auf 64, 28 Euro incl. MwSt. Denn im Futter sind bei mir auch noch "andere" Bestandteile, die man in Bayern nicht braucht, wie Enzyme, Phytase, Säuren ( sehr stark N/P reduziert).
Bei den Getreidepreisen btw die ich abgesichert habe, gab es in der vergangenen Ernte übrigens sogar mehr Geld vom Landhandel...
Also hätte sich bei mir ein Einlagern oder Selber mischen nicht gelohnt.
Aber das sind "meine" zahlen. In Bayern sieht das wahrscheinlich anders aus, da kostet das Getreide 12 Euro ( deshalb braucht er auch 110dt, uns reichen 70dt...)


Wer natürlich immer seine aktuellen Verkaufspreise mit den damaligen ferkelpreisen verrechnet und jeden Durchgang seperat ausrechnet, der kommt auf deutlich größere Schwankungen beim Gewinn. Das ist meiner Meinung nach kaum zielführend wenn man kontinuierlich nachstellt. Vor allem da man ja gelegentlich auch Mal richtig gute Durchgänge hat mit erst billigen Ferkeln und dann stark steigenden schlachtpreisen.

Wer wöchentlich oder alle zwei Wochen abliefert und Ferkel nachstellt kann für die Gesamtbetrachtung auch ohne weiteres aktuelle kosten und Erlöse gegenrechnen. Was die Mastschweine im Juli kosten kann jetzt eh keiner sagen.

Maine kleine Rechnung mit deinen zahlen:
Bei 100kg Zuwachs gehe ich Mal von leichten Ferkeln aus.
Also 25kg a 73€ plus 12€ zuschlag =85€netto = ca 94€
Plus deine 65€ Futter ergibt 159€ Aufwand.

Erlös ca 98kg SG -4,5€ von plus MwSt bei 1,80=ca 190€ ohne Zuschläge.

Also Minimum 30€ für Stall, Arbeit, Gülle, Tierarzt, versicherungen, Verluste, Energie etc.

Das kann sicher knapp werden je nach Betrieb. Da ein Teil der Kosten allerdings eh anfällt egal ob der Stall voll ist oder nicht (afa, Versicherungen, eventuell Lohn) ist ne Nullnummer immernoch besser als 25€ Verlust wenn der Stall ganz leer bleibt.

Dramatisch ist das also bisher noch nicht. Allenfalls ärgerlich.....

Wir sind ja hier bei uns im teilgeschlossenen System und haben eigentlich immer unseren Maststall mehr oder weniger voll belegt, da ich in der Regel davon ausgehe, das wenigstens ein kleiner zusätzlicher Gewinn haengen bleibt. Und das ist auch fast immer der Fall.
Obwohl ich natürlich auch etwas anders rechnen kann da ich ansonsten viele Spanferkel verkaufen müsste....
Estomil
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Do Apr 16, 2020 8:55

Estomil hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Nun, ich hab in der Niedrigpreisphase vor fünf Wochen langfristig festgemacht ( bis Oktober wegen Maisanteil), mit Weizenkursen von 17 Euro, Gerste 16,5, Mais 17,5, Soja 27.
Dennoch kostet mich das Endmast 21,5 granuliert, das Vormast 23 Euro granuliert. Und bei 2,7 dt (100kg Zuwachs) Futterverbrauch komme ich auf 64, 28 Euro incl. MwSt. Denn im Futter sind bei mir auch noch "andere" Bestandteile, die man in Bayern nicht braucht, wie Enzyme, Phytase, Säuren ( sehr stark N/P reduziert).
Bei den Getreidepreisen btw die ich abgesichert habe, gab es in der vergangenen Ernte übrigens sogar mehr Geld vom Landhandel...
Also hätte sich bei mir ein Einlagern oder Selber mischen nicht gelohnt.
Aber das sind "meine" zahlen. In Bayern sieht das wahrscheinlich anders aus, da kostet das Getreide 12 Euro ( deshalb braucht er auch 110dt, uns reichen 70dt...)


Wer natürlich immer seine aktuellen Verkaufspreise mit den damaligen ferkelpreisen verrechnet und jeden Durchgang seperat ausrechnet, der kommt auf deutlich größere Schwankungen beim Gewinn. Das ist meiner Meinung nach kaum zielführend wenn man kontinuierlich nachstellt. Vor allem da man ja gelegentlich auch Mal richtig gute Durchgänge hat mit erst billigen Ferkeln und dann stark steigenden schlachtpreisen.

Wer wöchentlich oder alle zwei Wochen abliefert und Ferkel nachstellt kann für die Gesamtbetrachtung auch ohne weiteres aktuelle kosten und Erlöse gegenrechnen. Was die Mastschweine im Juli kosten kann jetzt eh keiner sagen.

Maine kleine Rechnung mit deinen zahlen:
Bei 100kg Zuwachs gehe ich Mal von leichten Ferkeln aus.
Also 25kg a 73€ plus 12€ zuschlag =85€netto = ca 94€
Plus deine 65€ Futter ergibt 159€ Aufwand.

Erlös ca 98kg SG -4,5€ von plus MwSt bei 1,80=ca 190€ ohne Zuschläge.

Also Minimum 30€ für Stall, Arbeit, Gülle, Tierarzt, versicherungen, Verluste, Energie etc.

Das kann sicher knapp werden je nach Betrieb. Da ein Teil der Kosten allerdings eh anfällt egal ob der Stall voll ist oder nicht (afa, Versicherungen, eventuell Lohn) ist ne Nullnummer immernoch besser als 25€ Verlust wenn der Stall ganz leer bleibt.

Dramatisch ist das also bisher noch nicht. Allenfalls ärgerlich.....

Wir sind ja hier bei uns im teilgeschlossenen System und haben eigentlich immer unseren Maststall mehr oder weniger voll belegt, da ich in der Regel davon ausgehe, das wenigstens ein kleiner zusätzlicher Gewinn haengen bleibt. Und das ist auch fast immer der Fall.
Obwohl ich natürlich auch etwas anders rechnen kann da ich ansonsten viele Spanferkel verkaufen müsste....


Estomil, das sprichst Du nochmal einen wichtigen Punkt an, der in teilgeschlossenen Systemen zusätzlich oben drauf kommt.
Da seit einiger Zeit Schlachtferkel in Bayern nicht mehr vermarktbar sind, weil die komplette Gastronomie in München zu hat, wird bei uns seit geraumer Zeit jedes Bruchferkel, jeder Binneneber und auch die Nachzuchtkastraten in den Maststall eingestallt. Und was soll ich sagen: auch ein Mastschwein mit Nabelbruch bringt den vollen Preis. Auch ein Binneneber lässt sich als Eber vermarkten und selbst die DL-Kastraten bringen gutes Geld, auch wenn die bei den Magerfleisch-Prozenten etwas niedriger liegen. In Summe kommt das der Ferkelerzeugung doch sehr entgegen. Und die Mast wirft eigentlich immer einen Zusatzgewinn ab. Unsere Ställe sind alle schuldenfrei. Gülle könnten wir sogar gegen Geld verkaufen. Luftwäscher kenne ich nur aus Zeitschriften...
Das Leben ist schön. :mrgreen: :klee: :=
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Apr 16, 2020 9:14

Kreuzschiene hat geschrieben:Zurück zum Markt: man liest, dass in China aktuell wieder ASP-Fälle aufflammen. Die haben offensichtlich das Problem alles andere als im Griff. Für mich als einfach gestrickten Menschen und Laie heißt das, dass der Importbedarf Chinas in nie da gewesene Dimensionen voranschreiten wird. Ein Preisauftrieb ist deshalb nur eine Frage von Tagen bzw. Wochen.
Im Gleichschritt bzw. sogar schon im Vorlauf zu den Schweinepreisen werden auch die Ferkelpreise wieder anziehen.


Vor ein paar Woche hast du hier geschrieben , als Leute schrieben, wenn der Schweinepreis fällt, müssen auch die Ferkelpreise fallen, das wären " Interessante Zusammenhänge die hier konstruiert " würden, aber Ferkel und Schweinepreise hätten nichts miteinander zu tun. Jetzt lese ich wieder was ganz anderes von dir ? Bitte mal erklären, warum bei fallenden Preisen es keinen Zusammenhang gibt, bei steigenden aber schon. Weil das finde ich eine sehr Interessante These ....
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Do Apr 16, 2020 9:18

Fleischverkäufer hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Zurück zum Markt: man liest, dass in China aktuell wieder ASP-Fälle aufflammen. Die haben offensichtlich das Problem alles andere als im Griff. Für mich als einfach gestrickten Menschen und Laie heißt das, dass der Importbedarf Chinas in nie da gewesene Dimensionen voranschreiten wird. Ein Preisauftrieb ist deshalb nur eine Frage von Tagen bzw. Wochen.
Im Gleichschritt bzw. sogar schon im Vorlauf zu den Schweinepreisen werden auch die Ferkelpreise wieder anziehen.


Vor ein paar Woche hast du hier geschrieben , als Leute schrieben, wenn der Schweinepreis fällt, müssen auch die Ferkelpreise fallen, das wären " Interessante Zusammenhänge die hier konstruiert " würden, aber Ferkel und Schweinepreise hätten nichts miteinander zu tun. Jetzt lese ich wieder was ganz anderes von dir ? Bitte mal erklären, warum bei fallenden Preisen es keinen Zusammenhang gibt, bei steigenden aber schon. Weil das finde ich eine sehr Interessante These ....



Ich schrieb ja: im Gleichschritt oder sogar schon im Vorlauf.
Es liegt einfach daran, dass Ferkel sich weiter verknappen. Was ich so höre, kommen immer weniger Partien aus dem Ausland rein. Warum auch immer.
Kreuzschiene
 
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