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Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Beitragvon Nick » Sa Feb 07, 2009 12:43

Heinrich hat geschrieben:Also wenn den Molkereien nicht irgendwelche Ideen kommen regiert ab 2105 der Markt, ich denke warscheinlichnoch eher da ich glaube das die Quotenreglung auch aufgeweicht wird.
Heinrich


Nur gut das wir uns da noch keine Gedanken darum machen müssen. :D
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Feb 07, 2009 14:42

Heinrich hat geschrieben: regiert ab 2105 der Markt,

Heinrich


Tippfehler.
Heinrich meinte 2115 :wink:

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Beitragvon Hoschscheck » Sa Feb 07, 2009 14:51

MexProfi hat geschrieben:Also 50 kanadische Cent= ca.0,32€ Cent


Ich hatte von 8o kanadischen Cent gelesen, muss aber nicht stimmen. Die Quelle funzte sonst aber immer.
Dann wären es 5o Eurocent, nur sollte man auch die Kaufkraft des kanadischen Dollars im Inland mal mit betrachten.
Für 8o kanadische Cent kann ich mir in Kanada soviel kaufen wie in D für 8o Eurocent.

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Beitragvon xyxy » Sa Feb 07, 2009 15:03

www.koepon.nl/farms/asp/duifloraalgemeen.asp
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Feb 07, 2009 15:19

schakschirak hat geschrieben:
Es wird eine Bauernvertretung benötigt, die wie die Gewerkschaft Ihre Forderungen stellt, unabhängig was jeder einzelne will. dazu müssen dieser Vertretung aber erstmal viele beitreten, welchen Namen diese Vertetung trägt ist zweitrangig.
Zum jetzigen Zeitpunkt dem Agrarminister einen Brief zu schreiben ist sinnlos, es müssen erst die Berufskollegen wachgerüttelt werden, was den schwierigsten Punkt darstellt.


Ja, ja

Vorschläge, Gedankenansätze vielleicht sogar Lösungen werden im Moment überall in der Luft zerrissen.
Und manches Kind gleich mit dem Bade ausgeschüttet.
Der BV wurde vom BDM mit der Bratpfanne in Sachen Milcherzeuger wach geküsst.
Und die ewig gestrigen hecheln einem Markt hinterher den sie niemals einholen können.
Weltmarktpreise zu Weltmarktbedingungen.
Beides werden wir auch 2o15 nicht haben, deshalb wird uns die Politik weiter fein auf der Nase herum tanzen.
Die Forderung lautet: gebt uns die Möglichkeit die Rahmenbedingungen des Marktes selbst zu gestalten und wir erfüllen die Rahmenbedingungen der Produktion.
Im Moment haben wir doch staatliche Produktionsbeschränkungen bei staatlichen Produktionsauflagen und das ganze bei privatem Risiko. 8) :roll:

Da ist der Weltmarkt doch viel freier :wink:
Wir bekommen doch Ausgleichszahlungen für Produktionsauflagen, die die Gesellschaft uns auferlegt. Warum sollte das 2o15 zu Ende sein?

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Beitragvon Heinrich » Sa Feb 07, 2009 16:28

Entschuldigung für den Tippfehler.
Natürlich 2015
Schon verbessert.
(Ihr kennt mich ja, ich liebe es Fehler zumachen)
Heinrich
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Beitragvon MexProfi » Sa Feb 07, 2009 18:08

Hoschscheck hat geschrieben:Wir bekommen doch Ausgleichszahlungen für Produktionsauflagen, die die Gesellschaft uns auferlegt. Warum sollte das 2o15 zu Ende sein?
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Gratuliere!!! Ich glaube Du bist der Erste der das begreift.

Meine Meinung ist : Egal was kommt, sollte der Preis für Landw. Produkte aus welchen Gründen auch immer überproportional nach oben schnellen, wird die Politik "regelnd " eingreifen.
Wenn Nahrungsmittel aus welchem Grund auch immer mal knapp werden sollten wird die Politik die Landwirtschaft überdurchschnittlich fördern.

Hier gehts um Lebensmittel und um die Versorgung der Bevölkerung damit.
Die Frage ist wie geh ich als Erzeuger damit um ist die eigentliche Problematik mit der wir uns beschäftigen müssen. Einige denken durch stetiges Wachstum darauf reagieren zu müssen.
Naja in der Wirtschaft dachte man auch das es nur gut ist wenn man jedes Jahr um ein paar % wächst. Nun steht eine weltweite Rezession vor der Tür. Hat anscheinend nicht ganz so funktioniert.


Um zurück auf das eigentliche Thema zu kommen: Stallneubau für 20 Kühe. Nun ich stehe vor einer ähnlichen Problematik. Auch ich hab einen kleinen Milchviehbetrieb. Wachsen: für mich unmöglich, da ich mitten im Ort einfach keinen Platz mehr hab. Ein kompletter Neuanfang wäre die einzige Möglichkeit. Und das heisst hohe Schulden aufnehmen, hohes Risiko, und wenn ich meine Berufskollegen anschau die diesen Schritt gewagt haben: Keinen Sonntag mehr.
Bis jetzt konnte ich mich nicht zu diesem Schritt durchringen. Die Perspektiven sind im Moment einfach zu schlecht.

@ Paule was stört dich denn an deinem alten Stall so sehr das du gleich komplett neu aufbauen willst? Es gibt doch viele Möglichkeiten der einfachen Modernisierung. Das geht auch mit alten Gebäuden und für kleines Geld. Auch ich hab einen Stall Bj 1957 den hab ic hzum Jungviehstall umgebaut. Der Milchviehstall ist Bj 1985 mit Anbindehaltung. Die 25 Kühe kann man sehr gut in Anbindehaltung melken. Die beiden Ställe sind beide befahrbar, die Gebäude sind abgeschrieben und verursachen auch sonst keine hohen Kosten. Und ich denke das der Arbeitsaufwand in einem Laufstall, bei der Betriebsgrösse bestimmt nicht grösser ist.
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Beitragvon Heinrich » Sa Feb 07, 2009 19:16

schimmel hat geschrieben:Diese elende Diskussion um Wachstum regt mich auf. Niemand wird von unsichtbarer Hand gesteuert, um seinen Betrieb zu erweitern. Von 20 Kühen auf 40 zu wachsen, ist vielleicht für Süddeutsche Verhältnisse diskussionwürdig, aber es ist doch relativ weit weg von Strukturen, die, auch was Familienbetriebe betrifft, realistisch sind. Es ist für mich immer wieder verwunderlich, wie weit die Schere auseinanderklafft, wenn es um "Groß" oder "Klein" - Diskussionen geht.
Ihr tut immer so als würde die Endzeit bevorstehen, wenn man 100 Kühe melkt. Sind denn die Kollegen sämtlichst mit dem Klammerbeutel gepudert, die inzwischen 300 und mehr melken?
Die Wirtschaft fusioniert und wächst weiter, auch wenn sich einige etwas anderes wünschen oder hoffen. Es geht solange, bis die kritische Größe erreicht ist, und die ist Betriebsbedingt und nicht Branchenbedingt.

Reini


Boh, der Chef hat gesprochen.
aber jetzt nenn uns mal Betrieb wo "Einer" 300 Kühe melkt.
Ich will jetzt nicht abstreiten das es Betrieb gibt die 300 Kühe haben.
Aber die wenigsten melken dann noch selbst.
Wo ich dann aberdurchaus Betriebe kenne die 100 Kühe alleine melken.
Und zur Zeit weiss ich echt nicht wer besser darsteht.
Heinrich
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Beitragvon Mr.T. » So Feb 08, 2009 9:04

schimmel hat geschrieben: Von 20 Kühen auf 40 zu wachsen, ist vielleicht für Süddeutsche Verhältnisse diskussionwürdig, aber es ist doch relativ weit weg von Strukturen,Reini

Paule, will ja nichtmal von 20 auf 40 wachsen, der baut neu für 20 Kühe :wink:

LW.BW hat folgendes geschrieben
Schachschirak hat hier mal in einem anderen Threat "Brüssel und der Milchmarkt" einen guten Ansatz gezeigt:
"flexible Mengenerhöhung" oder die noch gepachtete Milch, wird dem Sofamelker sofort entzogen und auf den melkenden Kostenlos übertragen usw.


Treffer LW.BW, Schak ist wirklich der einzige hier, der Nägel mit Köpfen macht und genau weiss wie es funktionieren kann. Zudem macht er sich die Mühe, ein interessantes Konzept von A bis Z penibel vorzustellen. Wenn ich die Beiträge anderer User zum Thema durchlese weiss ich nach 10 Beiträgen noch immer nicht, was derjenige eigentlich sagen oder ändern will, da steckt kein System oder Strategie dahinter, nur wirres Zeugs ohne Fundament. Ich nehm mich da selber aber auch nicht aus. Wenn jemand einen Beitrag zum Thema schreibt, sollten glasklare Fakten zu erkennen sein, daß ist bei den wenigsten der Fall.
Was Verbesserungsstrategien angeht, schliesse ich mich Schak an, hab ich schon mehrmals betont.
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Beitragvon Geronimo » So Feb 08, 2009 16:23

Heinrich hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Diese elende Diskussion um Wachstum regt mich auf. Niemand wird von unsichtbarer Hand gesteuert, um seinen Betrieb zu erweitern. Von 20 Kühen auf 40 zu wachsen, ist vielleicht für Süddeutsche Verhältnisse diskussionwürdig, aber es ist doch relativ weit weg von Strukturen, die, auch was Familienbetriebe betrifft, realistisch sind. Es ist für mich immer wieder verwunderlich, wie weit die Schere auseinanderklafft, wenn es um "Groß" oder "Klein" - Diskussionen geht.
Ihr tut immer so als würde die Endzeit bevorstehen, wenn man 100 Kühe melkt. Sind denn die Kollegen sämtlichst mit dem Klammerbeutel gepudert, die inzwischen 300 und mehr melken?
Die Wirtschaft fusioniert und wächst weiter, auch wenn sich einige etwas anderes wünschen oder hoffen. Es geht solange, bis die kritische Größe erreicht ist, und die ist Betriebsbedingt und nicht Branchenbedingt.

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Boh, der Chef hat gesprochen.
aber jetzt nenn uns mal Betrieb wo "Einer" 300 Kühe melkt.
Ich will jetzt nicht abstreiten das es Betrieb gibt die 300 Kühe haben.
Aber die wenigsten melken dann noch selbst.
Wo ich dann aberdurchaus Betriebe kenne die 100 Kühe alleine melken.
Und zur Zeit weiss ich echt nicht wer besser darsteht.
Heinrich



Die Betriebe mit 300 Kühen, Fremd-AK und geringem Eigenkapital-Anteil dürfen froh sein, wenn sie das nächste halbe Jahr überstehen. Wenn die Bank den Geldhahn zudreht ist Feierabend.
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Beitragvon Panic » So Feb 08, 2009 16:30

Und die Banken haben heutzutage wenig Langmut, weil selber Leichen im Keller.
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Beitragvon xyxy » So Feb 08, 2009 16:57

War heut morgen wieder Frühschoppen?
Wenn ihr die letzten 25 Jahre verschlafen habt, wieso wacht ihr gerade
jetzt auf?Ihr wolltet doch irgendwann von der Sofamelkerquotenfee
wachgeküsst werden, das ist im Moment aber ganz schlecht.
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Beitragvon Panic » So Feb 08, 2009 19:11

xyxy hat geschrieben:War heut morgen wieder Frühschoppen?
Wenn ihr die letzten 25 Jahre verschlafen habt, wieso wacht ihr gerade
jetzt auf?Ihr wolltet doch irgendwann von der Sofamelkerquotenfee
wachgeküsst werden, das ist im Moment aber ganz schlecht.


Ruhig bleiben, oder tuts schon weh?

Ich wußte gar nicht,daß wir uns so gut kennen, als das du das beurteilen kannst, was ich verschlafen hab und was nicht.
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Beitragvon xyxy » So Feb 08, 2009 20:24

Sry, Panic, aber du hast vielleicht das "wenn" übersehen! :wink: :roll:
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Beitragvon LW.BW. » So Feb 08, 2009 21:55

Mr.T. hat geschrieben:
Treffer LW.BW, Schak ist wirklich der einzige hier, der Nägel mit Köpfen macht und genau weiss wie es funktionieren kann. Zudem macht er sich die Mühe, ein interessantes Konzept von A bis Z penibel vorzustellen. Wenn ich die Beiträge anderer User zum Thema durchlese weiss ich nach 10 Beiträgen noch immer nicht, was derjenige eigentlich sagen oder ändern will, da steckt kein System oder Strategie dahinter, nur wirres Zeugs ohne Fundament. Ich nehm mich da selber aber auch nicht aus. Wenn jemand einen Beitrag zum Thema schreibt, sollten glasklare Fakten zu erkennen sein, daß ist bei den wenigsten der Fall.
Was Verbesserungsstrategien angeht, schliesse ich mich Schak an, hab ich schon mehrmals betont.


Schacks Beiträge scheinen mir sinnvoller wie diese geschrei nach Weltmarktpreis.
Ich denke wenn die Quote weg ist kommen ganz harte Jahre.
Ich mach auf jedenfall nichts mehr erweiterungsmäßig. Ich denke wenn man dann muß, gibt es auch eine Lösung. Mit 640000 kg stehe ich für BW gar nicht so schlecht.
Sobald ich fremd Ak brauchen sollte hört für mich der Spaß auf.
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