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Strom

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Klimapegida, die Hysterie beeinflusst unsere Kinder

Beitragvon langholzbauer » So Mär 08, 2020 23:10

Todde hat geschrieben:
Zement hat geschrieben:Keine Angst , soviel Geisterstrom ist es nun auch nicht und bevor die nächsten großen Offshore Windparks in Betrieb gehen kann noch dauern und bis dahin werden auch die Überflüssigen Atomkraftwerken abgeschafft sein .
Dann sind Leitungs-Kapazitäten frei . :-)


Und wer soll den Strom von dort abnehmen? Sollen sich die Ostfriesen jetzt alle 2000 Watt Wasserkocher kaufen, damit der Offshore Strom auch genutzt werden kann?


Schon fast vergessen, aber WKA's und Photovoltaikanlagen kann mann auch regeln bzw.abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden.
Für Regellast können auch die vielen BGA's , welche demnächst aus der 1.Förderperiode fallen, mit Gasspeichern und zusätzlichen Generatoren aufgerüstet werden...
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Re: Strom

Beitragvon Falke » Mo Mär 09, 2020 10:40

„Die Gefahr eines Blackouts ist da“

WELT: Rutscht Deutschland also ungebremst in eine Stromlücke? Der schnelle Ausbau der erneuerbaren Energien sollte das doch eigentlich verhindern.

Schierenbeck: Das wird meist zu einfach dargestellt. Es ist zwar kein Problem, 20 oder 30 Prozent erneuerbare Energien einzuspeisen. Wenn der Anteil von Solar und Wind aber deutlich über 40, 50 oder 60 Prozent steigt, wird es ohne eine solide Rückendeckung durch fossile Reservekraftwerke nicht mehr gehen.


Dieser Prozentsatz ist in D. schon überschritten. Und eingespeist wird wegen dem EEG 'auf Teufel komm' raus' ...

langholzbauer hat geschrieben:Schon fast vergessen, aber WKA's und Photovoltaikanlagen kann mann auch regeln bzw.abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden.

WKA und PVA könnte man abschalten - die haben aber Einspeisevorrang per Gesetz. Im Widerspruch zu technischen Gegebenheiten oder Erfordernissen. :|

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Re: Strom

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 09, 2020 10:52

Das kommt dabei raus, wenn Leute Gesetze machen, die keine Ahnung von der Realität und Naturwissenschaften haben.
Aber die Möglichkeit besteht. Und langfristig macht es eben mehr Sinn, Überkapazitäten vorzuhalten, die bei niedrigen Bedarf abgeregelt werden.
Alte Weisheit: Haben ist besser als brauchen!
Das EEG gehört regelmäßig auf den Prüfstand.
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Re: Strom

Beitragvon Falke » Mo Mär 09, 2020 10:59

Was nützt es, das EEG regelmäßig zu überprüfen, wenn Einspeiseverträge auf 10 oder 20 Jahre fixiert werden? Auf so lange Zeit fixiert werden müssen, damit überhaupt erst investiert wird!?
Ein Dilemma.

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Re: Strom

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 09, 2020 11:17

Die Einspeisevergütungen gehören genau so wie die Kapitalverzisung der Netzbetreiber regelmäßig an die Marktpreise angepasst!
Wenn der Staat, wie zur Zeit den Netzkonzernen hohe Kapitalverzinsung garantiert, dann will in der ganzen Kette jeder seine Kosten hoch treiben.
Die Verbraucher müssen ja alles bezahlen...
Das Gleiche bei der Erzeugung.
Der Staat sollte sich lieber mit den Umsatzsteuern für Inselanlagen zufrieden geben, statt eigenverbrauchten Strom mit Angaben zu belasten. Aber die Stromkonzerne wissen eben, wie gute Lobbyarbeit geht...
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Re: Strom

Beitragvon Neuland79 » Mo Mär 09, 2020 11:37

Der Hamburger Kupferhersteller Aurubis etwa hat im Sommer einen Heizkessel in Betrieb genommen, der aus Ökostrom Dampf für die nötige Prozesswärme im Werk macht – und zwar immer dann, wenn die Windanlagen im Norden Strom in die Netze fluten. Erwartete Ersparnis: mehrere Tausend Tonnen Co2 pro Jahr durch den Verzicht auf das bislang verwendete Erdgas.


Der Stromnetzbetreiber 50Hertz baut mit den Neubrandenburger Stadtwerken eine Anlage, in der wie in einem riesigen Wasserkocher überschüssiger grüner Strom in Wärme für die Stadt umgewandelt werden kann. Bislang deckt Neubrandenburg seine Strom- und Wärmeversorgung über eine erdgasbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungsanlage. Künftig kann bei überschüssigem Windstrom die KWK-Anlage heruntergefahren werden, die Wärmeproduktion übernimmt der Wasserkocher. Auch für Rostock ist das geplant.


Mit Thyssengas und Gasuni plant Tennet den Bau einer mit 100 Megawatt Power-to-Gas-Anlage, der bislang größten dieser Art in Deutschland.


Läuft zumindest schonmal in die richtige Richtung. Wobei Vario gleich zu recht einhaken wird, dass der "billige" Strom, der hier verbraucht wird, übers EEG subventioniert ist.
zu 1. und 2. Das läuft unter Kleinvieh macht auch Mist. Die Tauchsieder haben unter 50MW. Nice to have, aber ein Tropfen auf den heißen Stein.

zu 3. 100MW klingen schon interessanter!
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Re: Strom

Beitragvon weissnich » Mo Mär 09, 2020 12:51

klar ist der strom subeventioniert.. aber es ist ja nicht der regnerative zuviel, sondern der fossile der nicht gut geregelt werden kann.. und bevor man dafür geld zahlt den los zu werden kann man den auch so nutzen.. damit wird der strom dann insgesamt wieder billiger, weil diese seltsamen negativerträge nicht mehr kompensiert werden müssen..
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Re: Strom

Beitragvon germane » Mo Mär 09, 2020 13:03

Die Dänen wollen eine künstliche Insel aufschütten, Windräder ((GW?) bauen und den Strom gleich vergasen. Die Holländer planen ein 10 GW Projekt in der Nordsee.

Dann wird es trocken. Wir werden die Schäden durch die Dürren irgendwann den Windkraft-Profiteuren auferlegen müssen.

Uns noch was ganz Neues:

Ich beobachte auf manchen Wiesen, dass sich Vertiefungen bilden. Wenn der Boden bei Trockenheit oberflächlich Risse bildet, dann wird sich bei tiefer Austrocknung auch das Bodenvolumen in der Tiefe verringern. Da könnten Gebäude in ungünstiger Lage instabil werden.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Strom

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 09, 2020 13:06

Da liegt der Hund begraben.
Fossile Stromerzeugung ließe sich über Vergasung bzw. Verkokung der Kohlen und Gasspeicher auch zu Regelenergie wandeln. Aber genau dieses System, welches vor 100 Jahren schon dezentral bei vielen Stadtwerken funktionierte, ist heute nicht mehr aktiv.
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Re: Strom

Beitragvon anhilde » Mo Mär 09, 2020 14:17

Endlich fällt hier mal das Stichwort dezentral... Warum denkt da eigentlich keiner drüber nach? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass von der Primärenergie in z.B. der Braunkohle beim Verbraucher am Ende 7% nutzbar als Strom ankommen. Der Rest verpufft in den Leitungen und der hin und her Transformation. Da sehe ich gigantisches Einsparpotenzial...
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Re: Strom

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 09, 2020 14:37

An dezentral verdienen die Konzerne zu wenig.
Und wer beeinflusst unsere Regierung?!!
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Re: Strom

Beitragvon Neuland79 » Mo Mär 09, 2020 14:48

anhilde hat geschrieben:Endlich fällt hier mal das Stichwort dezentral... Warum denkt da eigentlich keiner drüber nach? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass von der Primärenergie in z.B. der Braunkohle beim Verbraucher am Ende 7% nutzbar als Strom ankommen. Der Rest verpufft in den Leitungen und der hin und her Transformation. Da sehe ich gigantisches Einsparpotenzial...

7% sind die Leitungsverluste vom Kraftwerk zum Verbraucher, Dezentral ändert nicht wirklich etwas an den Wirkungsgraden.
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbertragungsverlust
Auch bei der Transformation zwischen den verschiedenen Spannungsebenen ergeben sich primär thermische Verluste in den Leistungstransformatoren, weshalb im Stromnetz bei den in Mitteleuropa üblichen mittleren Entfernungen zwischen Verbraucher und Kraftwerk ca. 6 % Gesamtübertragungsverlust gegeben sind.


Ein KohleKraftwerk dürfte 40% Wirkungsgrad haben. Wenn man die Abwärme nutzt wird der Wirkungsgrad höher.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlekraftwerk
Werden Kohlekraftwerke im Teillastbetrieb gefahren, sinkt der Wirkungsgrad etwas ab. Bei den modernsten Steinkohlekraftwerken liegt der Wirkungsgrad im Volllastbetrieb bei ca. 45–47 %. Werden diese Kraftwerke auf 50 % Leistung gedrosselt sinkt der Wirkungsgrad auf 42–44 % ab.

Der Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken liegt üblicherweise im Bereich von 30 bis 40 %, moderne überkritische Kraftwerke können bis zu 45 % erreichen.[10] In Deutschland lagen die mittleren Wirkungsgrade im Jahr 2010 bei Braunkohlekraftwerken bei 35 % bzw. bei Steinkohlekraftwerken bei 38 %.[11] In anderen Staaten, insbesondere in Schwellenländern und Entwicklungsländern, liegen die Wirkungsgrade z. T. niedriger.

Das Ausgraben und der Transport der Kohle ist bei den Berechnungen aber nicht dabei.
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Re: Strom

Beitragvon Vario_TA » Mo Mär 09, 2020 15:28

weissnich hat geschrieben:aber es ist ja nicht der regnerative zuviel, sondern der fossile der nicht gut geregelt werden kann..

Genau. Wenn der Wind auf einmal stärker weht, sind die fossilen Kraftwerke (die als einzige überhaupt regeln) am Überangebot schuld. Absolut logisch :lol:

Strom (egal ob fossil oder nicht) in Form von Wärme zu nutzen ist totaler Schwachsinn. Daran, dass es aber gemacht wird, sieht man sehr schön, wie verzweifelt man mangels Speicher nach Verwendungsmöglichkeiten sucht.
Das sollte eher alarmieren als beruhigen, dass vermeintlich eine Lösung gefunden ist. Diese Lösung ist nämlich inakzeptabel.
Das Überangebot bei Strom entsteht in erster Linie durch Windspitzen. Windstrom wird mindestens die nächsten 20 Jahre noch mit rund 6ct/kWh bezahlt. Also selbst ohne irgendwelche weiteren Wirkungsgradverluste, Steuern oder sonstwas ist das ein Wärmepreis, wie er aktuell von Privat inklusive Steuern/Umlagen für Gas gezahlt wird, die Industrie zahlt nicht mal die Hälfte.
Klar, es wird ein bisschen CO2 gespart. Die Einsparung ist aber sehr gering im Vergleich zu den möglichen Einsparungen, wenn der erzeugte Strom auch als Strom genutzt wird. Dafür brauchen wir aber bekanntlich Speicher. Aber selbst bei 40% Speicherwirkungsgrad ist die co2 einsparung größer als bei Wärmenutzung des Stroms.
Aus umweltpolitischer und bei halbwegs akzeptablem Speicherwirkungsgrad auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es wesentlich sinnvoller, Strom zu Speichern und auch als Strom wieder auszuspeichern anstatt ihn als Wärme zu verplempern.
Wärme ist nicht nur minderwertig, es lässt sich auch nur relativ wenig co2 einsparen. Teuren EE Strom dafür zu nutzen ist das letzte, was man tun sollte.
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Re: Strom

Beitragvon anhilde » Mo Mär 09, 2020 15:49

Genau langholzbauer, so sehe ich es auch. Aber die super schlauen Detailwissen Experten kommen gar nicht darauf hier mal drüber nachzudenken. Sieht man ja auch schön hier in dem Thread. Sind so beschäftigt mit Detailwissen zu glänzen, dass sie gar nicht merken wie sie veräppelt werden.
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Re: Strom

Beitragvon Neuland79 » Mo Mär 09, 2020 17:12

Vario_TA hat geschrieben:Strom (egal ob fossil oder nicht) in Form von Wärme zu nutzen ist totaler Schwachsinn. Daran, dass es aber gemacht wird, sieht man sehr schön, wie verzweifelt man mangels Speicher nach Verwendungsmöglichkeiten sucht.
Das sollte eher alarmieren als beruhigen, dass vermeintlich eine Lösung gefunden ist. Diese Lösung ist nämlich inakzeptabel.

Bei folgenden Varianten gebe ich dir recht:
1. Wenn man Kohle mit 40% Wirkungsgrad verstromt, die Wärme ungenutzt lässt, um dann aus den 40% Leistung wieder Wärme zu erzeugen oder
2. wenn man aus Strom Gas erzeugt und dann wieder zurück Strom erzeugt, ohne die Abwärme zu nutzen, um dann den Reststrom wieder in Wärme umzuwandeln
Da ist es natürlich günstiger, direkt aus Gas und Kohle Wärme herzustellen.

Aber der direkte Weg vom Windgenerator in den "Tauchsieder" ist zwar vielleicht nicht kostenoptimal, aber vom Wirkungsgrad sollte es gar nicht so schlimm sein.
Klar, die Kraftwerke der Stadtnetzbetreiber, die hauptsächlich für Fernwärmeerzeugung dienen und als Abfallprodukt Strom produzieren, haben sicher einen noch besseren Wirkungsgrad, aber wieviel Unterschied da ist, weiß ich nicht. Meines Erachtens kommt auch KWK nicht über 80% Wirkungsgrad (auf Wiki schreiben sie max. 90%)
KWK ist eh seit Jahrzehnten beste, was es gibt. Biogasverstromung ohne Nutzung der Abwärme hat auch einen schlechten Wirkungsgrad, Diesel- und Benzinmotor ja auch. Und dicht ist das Biogaszeug auch nicht, da geht auch Gas in die Luft.
Zuletzt geändert von Neuland79 am Mo Mär 09, 2020 17:42, insgesamt 1-mal geändert.
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