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Strom

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Strom

Beitragvon weissnich » Mo Mär 09, 2020 17:42

Vario_TA hat geschrieben:Genau. Wenn der Wind auf einmal stärker weht, sind die fossilen Kraftwerke (die als einzige überhaupt regeln) am Überangebot schuld. Absolut logisch :lol:

....


in einem land der energiewende ist das die einzig logische festellung.. wenn regenerative energie immer vorrangig behandelt werden soll, heisst das das fossil in dem moment runterfahren müsste wo regnerativ vorhanden ist.. kohlekraftwerke können das aber nicht leisten. also sind kohlekraftwerke am überangebot schuld. ein gaskraftwerk z-.b. wäre megaschnell runterzuregeln
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Re: Strom

Beitragvon Vario_TA » Mo Mär 09, 2020 19:03

Neuland79 hat geschrieben:Aber der direkte Weg vom Windgenerator in den "Tauchsieder" ist zwar vielleicht nicht kostenoptimal, aber vom Wirkungsgrad sollte es gar nicht so schlimm sein.

Klar, der Wirkungsgrad ab WKA ist nicht schlecht. Aber im Gegensatz zur Stromnutzung auch nicht besser als bei fossiler Wärme.

Wasserkraftwerke zur Stromerzeugung ersetzen Strom aus fossilen Quellen, die rund 740g/kWh emittieren würden (Quelle: UBA).
Gespeicherter Windstrom kann also locker 740g/kWh einsparen, eher sogar mehr.
Den gleichen Strom als Wärme zu nutzen bringt eine viel kleinere Einsparung... laut UBA bei Fernwärme rund 230g/kWh.
Strom durch windenergie zu ersetzen ist deshalb viel sinnvoller, selbst mit schlechten Speicherwirkungsgraden ist die co2 einsparung höher als bei Wärmenutzung.


Der Wirkungsgrad bei KWK ist übrigens nicht so extrem hoch, weil die abgeführte Wärme für Nah- oder Fernwärmenetze noch ein ordentliches Temperaturniveu braucht. Macht man das ganze dezentral, muss man die Wärme ja nicht auf 70 oder wie bei den älteren Systemen teils sogar über 120°C nutzen, sondern kann schon erheblich niedrigere Temperaturen nutzen. Das steigert den Wirkungsgrad (nebst wegfallenden Übertragungsverlusten) ungemein, da sind auch 90-95% drin. Mittlerweile gibt es auch wärmenetze bis auf rund 30°C runter um die Effizienz zu steigern.

weissnich hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Genau. Wenn der Wind auf einmal stärker weht, sind die fossilen Kraftwerke (die als einzige überhaupt regeln) am Überangebot schuld. Absolut logisch :lol:

....


in einem land der energiewende ist das die einzig logische festellung.. wenn regenerative energie immer vorrangig behandelt werden soll, heisst das das fossil in dem moment runterfahren müsste wo regnerativ vorhanden ist.. kohlekraftwerke können das aber nicht leisten. also sind kohlekraftwerke am überangebot schuld. ein gaskraftwerk z-.b. wäre megaschnell runterzuregeln

Also wenn es keinen Einspeisevorrang gäbe (der für 100% EE sowieso weg muss), wären die Kohlekraftwerke nicht schuld? Interessant :lol:
Und ich weiß, dass ich damit bei dir auf blinde Augen stoße aber ich schreibe es nochmal: Kohlekraft lässt sich relativ gut regeln. Guck dir die Leistungen einfach an anstatt hier einfach irgendwas zu behaupten:
https://www.energy-charts.de/power_de.htm

Wären die Netze besser ausgebaut, müsste überhaupt nicht abgeregelt werden, die Regelleistung der Fossilen insgesamt ist derzeit noch mehr als ausreichend. Nur lokal halt nicht immer. Da würden aber auch perfekt regelbare Kraftwerke nicht helfen. Wenn die Erneuerbaren mehr produzieren als abtransportiert werden kann, dann helfen nur Speicher. Kraftwerke auf Null regeln hilft nicht. Wie soll da die Kohle an irgendwas schuld sein?
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Re: Strom

Beitragvon Neuland79 » Di Mär 10, 2020 6:18

Vario_TA hat geschrieben:Wasserkraftwerke zur Stromerzeugung ersetzen Strom aus fossilen Quellen, die rund 740g/kWh emittieren würden (Quelle: UBA).
Gespeicherter Windstrom kann also locker 740g/kWh einsparen, eher sogar mehr.
Den gleichen Strom als Wärme zu nutzen bringt eine viel kleinere Einsparung... laut UBA bei Fernwärme rund 230g/kWh.
Strom durch windenergie zu ersetzen ist deshalb viel sinnvoller, selbst mit schlechten Speicherwirkungsgraden ist die co2 einsparung höher als bei Wärmenutzung.

So ist es. Strom aus fossilen Energieträgern, wo chemische Energie in elektrische Energie umgewandlet wird, hat einfach sehr schlechte Wirkungsgrade. Deswegen die 740g/kWh im Gegensatz zur direkten Wärmeerzeugung aus fossilen Brennstoffen mit 230g/kWh. Ich habe die Höhe jetzt nicht recherchiert, aber das Verhältnis passt. Bei der Verstromung fossiler Energieträger hat man eben nur Wirkungsgrade von um die 40%. Wobei das rein die elektrische Ausbeute berücksichtigt. Die Nutzung der Abwärme wird außen vor gelassen und ist bei kleineren dezentralen Kraftwerken in Stadtnähe oder innerhalb der Stadt zur Fernwärmeversorgung sicher besser als bei stadtfernen Großkraftwerken.

Trotzdem ist es so, dass die Trassen nicht gebaut wurden und wir damit zum Teil Überschüsse an Windenergie im Netz haben, die man (bevor man sie abregelt) in Wärme umwandeln kann. Und hier wird evt. der Markt regulieren, dass die alten WKA in die Direktvermarktung gehen und ihre Energie in Zeiten von viel Wind relativ preisgünstig anbieten werden. Damit meine ich jetzt nicht die Negativpreise, wo man versucht, bereits eingekaufte Energie bei zuviel Windenergie los zu werden. Unter einem bestimmten Preis werden die WKA in der Direktvermarktung keine Leistung anbieten, denn jede Stunde, die das Windrad läuft, nutzt es sich natürlich auch ab und kostet Lebensdauer.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stromerze ... chland.svg
Wir bezahlen aktuell den unzureichenden Trassenausbau und/oder die unzureichenden Speicher (oder wenn man es anders herum sieht, den zu hohen Ausbau an Windenergie). Dazu kommt, dass die Nutzung von Pumpspeichern sogar zurück gegangen ist. Wenn zuviel Leistung im Netz ist und die Preise ins negative gehen, können die Pumpspeicher theoretisch problemlos die Energie aus dem Netz nehmen, ohne große Kosten zu verursachen. Denn sie können endlos pumpen, wenn sie den Überlauf öffnen. Aber scheinbar scheitert auch diese Regulierung an den unzureichenden Trassen und/oder der EEG Umlage, die für jede kWh gezahlt werden muss, sodass die Energiepreise erst sehr negativ sein müssen, bevor die Pumpspeicherkraftwerke zum Zug kommen.
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Re: Strom

Beitragvon Vario_TA » Di Mär 10, 2020 19:43

Neuland79 hat geschrieben:Wobei das rein die elektrische Ausbeute berücksichtigt. Die Nutzung der Abwärme wird außen vor gelassen und ist bei kleineren dezentralen Kraftwerken in Stadtnähe oder innerhalb der Stadt zur Fernwärmeversorgung sicher besser als bei stadtfernen Großkraftwerken.

Ich bin mir nicht sicher, ob KWK in den 740g/kWh schon berücksichtigt ist, könnte durchaus sein.
Macht aber sowieso nicht wirklich viel aus. Steinkohle (die ja hauptsächlich ersetzt wird) stellte 2016 gerade mal 11,7TWh Wärme aus KWK bereit. Das sind nur 10% der elektrisch bereitgestellten Energie. Dementsprechend (bei 230g/kWh um die "fehlende" Wärme zu ersetzen) sinkt die Einsparung gerade mal von 740g/kWh auf ~725g/kWh. Das macht den Braten nicht fett.
Es nutzt halt nur ein Bruchteil der Kohlekraftwerke KWK. Das wird sich wohl auch in Anbetracht des Kohleausstiegs nicht mehr ändern.

Neuland79 hat geschrieben: Unter einem bestimmten Preis werden die WKA in der Direktvermarktung keine Leistung anbieten, denn jede Stunde, die das Windrad läuft, nutzt es sich natürlich auch ab und kostet Lebensdauer.

Das ist ja das große Problem der WKA Betreiber, deren Anlagenförderung bald ausläuft.
Grob übern Daumen brauchen die wohl rund 4ct/kWh, um bei ungehinderter Einspeisung rentabel zu sein. Ob dieser Börsenpreis im Schnitt erreicht wird, ist fraglich. Hinzu kommt, dass die Anlagen zusammen mit sehr vielen anderen WKA in der Leistung schwanken, sodass insgesamt verstärkt bei geringem Preis produziert wird... Eben weil der Preis erheblich vom kurzfristigen Windstromangebot abhängt. Die meisten Anlagen werden deshalb unrentabel. Wenn sich das durch Wärmenutzung ändern lässt, ist das natürlich gut. Nur umwelttechnisch sinnvoll wird es dadurch nicht.
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Re: Strom

Beitragvon julius » Di Mär 10, 2020 23:48

Wie ist die Lage bei euren Stromanbietern der Preis muss deutlich gesunken sein weil Rohstoffe billiger sind ?
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Re: Strom

Beitragvon Neo-LW » Mi Mär 11, 2020 1:40

Moin,

selbst, wenn wegen dem billigen Öl der Preis von 6 Cents in Leipzig auf 5 Cents fällt,
bleiben immer noch 30 Cents, wo der Staat die Hand aufhält.

Deswegen die (legale) Eigenerzeugung mit Heizöl.
Dann kommt man derzeit auf Betriebskosten von unter 30 Cents per kWh.

In dem Zusammenhang:
Windstrom und PV sind nur 2 bis 3 Cents per kWh wert.
Weil eben keine Versorgungssicherheit gegeben ist.
Für eine Industrienation unbrauchbar.


Olli
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Re: Strom

Beitragvon Südheidjer » Do Mär 19, 2020 13:05

Ein ganz interessanter Artikel bzgl. regenerative Energien:

Heise (Auto): "Was der Umstieg auf erneuerbare Energien bedeutet: Die Windkraft "

https://www.heise.de/hintergrund/Was-der-Umstieg-auf-erneuerbare-Energien-bedeutet-Die-Windkraft-4686017.html

Da gibt es wohl demnächst noch einen Teil 2 des Artikels.
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Re: Strom

Beitragvon weissnich » Mi Apr 01, 2020 21:39

übrigens hat heute heute so am rande berichtet das in diesem jahr bisher 52% allen stroms regnerativ erzeugt wurde.. der verbrauch war etwas niedriger und die sonne im märz hat ihr übriges getan..
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Re: Strom

Beitragvon Falke » Do Apr 02, 2020 9:23

Dieser Ökostrom-Rekord der Energiewende ist wertlos

welt.de hat geschrieben:Das EEG vergütete jahrelang Produktionsmengen in jeder beliebigen Höhe ohne Rücksicht auf die Nachfrage. Damit zog eine Art Tonnen-Ideologie in die Energiepolitik ein: Es zählten nur die produzierten Massen grüner Kilowattstunden. Dass man die auch irgendwie transportieren, speichern und verwenden können muss, geriet zur Nebensache.


Mit welchen Nachteilen solche "Rekordwerte" beim Öko-Anteil erkauft werden, blenden die Öffentlich Rechtlichen natürlich geflissentlich aus. Das wird nicht mal am Rande erwähnt ...

A.
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Re: Strom

Beitragvon Vario_TA » Do Apr 02, 2020 18:35

Komisch, dass nicht über entsprechende Tiefstände berichtet wird. Zumal die Zahlen ja schon schöngerechnet sind. Man hat nämlich einfach mal "vergessen", dass wir Strom exportiert haben. Die gesamte erneuerbare Erzeugung wurde auf den inlandsverbrauch umgerechnet. Bei der gesamten Erzeugung waren es nämlich nur etwa 49% regenerativ.
Aber kaum ist per Zufall mal der Verbrauch gering (rund 10TWh weniger als letztes Jahr) und der Wind etwas stärker (Sonne hat nur einen Bruchteil beigetragen, rund ein sechstel des windstroms also kaum der Rede wert) wird quer durch die medienlandschaft eine lobeshymne auf die gelungene Energiewende angestimmt.
Verrückt.
Insbesondere der ständige Hinweis auf die Märzsonne ist einfach affig. Es wurden im Vergleich zum ersten Quartal letzten Jahres rund 10TWh mehr regenerativ erzeugt. Solar wurde in Q1 2019 6,65TWh und in Q1 2020 7,33TWh erzeugt, das ist ein Unterschied von unter 700GWh und macht entsprechend keine 7% der Erhöhung aus.
Das bisschen Sonne mehr oder weniger hat einfach kaum Bedeutung. Aber Hauptsache, die Journalisten haben eine tolle Erklärung :roll:
Zahlen interessieren die abgesehen von der geschönten(!) Schlagzeile nicht.
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Re: Strom

Beitragvon weissnich » Mo Apr 06, 2020 23:17

morgen kommt bei mir der solateur.. wohl zum glück.. die wollen quasi jeden fortschritt killen der in den letzten jahren passiert ist:

https://www.youtube.com/watch?v=f5uI-9Nrc_0&t=2s
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Re: Strom

Beitragvon Neuland79 » Do Mai 28, 2020 3:37

Ohne aktives politisches Handeln dürfte die Ökostromumlage im nächsten Jahr auf 8,6 Cent je Kilowattstunde steigen und damit Haushalte zusätzlich belasten. Ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt von fünf Cent je Kilowattstunde als Teil des Corona-Konjunkturpakets könnte die EEG-Umlage hingegen in etwa halbieren und somit die Haushalte bei der Bewältigung der Corona-Krise entlasten.


https://www.agora-energiewende.de/press ... erhindern/
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Re: Strom

Beitragvon Neuland79 » Do Mai 28, 2020 3:42

weissnich hat geschrieben:morgen kommt bei mir der solateur..

wenns geht, bleibe unter 135kW
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Re: Strom

Beitragvon marius » Sa Mai 30, 2020 16:57

Strom in D. soll nochmal deutlich teurer werden.
Also wenn man all in betrachtet, ist dieser Ökostrom, ein wahrer Horrorstrom. Denn eigentlich müssen z.b. bei Biogasstrom auch noch die EU Flächenprämien, Dieselverbilligung und alle zugehörige Subventionen, beim eh schon hohen Ökostrompreis mit einberechnet werden. Dann ist er noch teurer.
Die Strompreise steigen weiter und die Versorgungssicherheit sinkt.
Dazu noch flächendeckend E Mobilität. :lol:
Und die schuleschwänzenden Schüler hüpfen Freitags um die Wette, damit alles noch teurer und schlechter wird.
Sinnlose Energiewende auf Kosten der Verbraucher.
Danke an alle Wähler der linksgrünen Regierung.
Schauen wir mal auf das Ergebnis :
Höchster Strompreis aber der Klimaeffekt ist Null. Wie war denn das mit der Vereinbarkeit von Wohlstand und Klimarettung ? Derzeit zeigen wir der Welt nur - selbst der unfähige DEUTSCHE Klimarettungsversuch kostet den Wohlstand.

Deutschland hat ( in ein paar Jahren muss man hatte sagen ) die sichersten Kernkraftwerke der Welt.
Aber nein, wegen Japan damals musste das alles sogleich über Bord geworfen werden, weil ja so ein Tsunami wie in Japan auch bei uns jederzeit passieren könnte...
Stattdessen nun sündhaft teurer , unzuverlässiger Ökostrom der niemals die bisherigen Energiequellen ersetzen wird und dessen Ineffiziens der Verbraucher durch immer höher steigende Umlagen aufgezwungen werden.
Und überhaupt, warum wird dann böser Atomstrom aus Frankreich und Kohlestrom aus Polen wieder importiert ?
Mit dem Strom werden wir sehr bald auch unser Futter ( Nahrungsmittel ) importieren müssen.
Dann sind wird vom Preis abhängig.
Und ich bin mir sicher das es linksgrüne Sozialisten auch schaffen, das letzte Zugpferd, die dt. Wirtschaft auch noch völlig zu ruinieren. Sei es durch Massenpleiten oder wer kann, durch Abwanderung.
Mal sehen wer dann die leeren Steuerkassen auffüllt.
Da kann man nur sagen... n8
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Re: Strom

Beitragvon Zement » Sa Mai 30, 2020 19:57

marius hat geschrieben:Deutschland hat ( in ein paar Jahren muss man hatte sagen ) die sichersten Kernkraftwerke der Welt.

Aber die teuersten Strom produzieren die AKW jetzt schon und erst die neuen da wäre der Stromerzeugungspreis noch höher . :x
Und dann kommen auch noch die Atommüll-lager , was für ein Wahnsinn .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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