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Termin 1. Düngergabe

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon countryman » Do Mär 02, 2017 17:17

Im Arbeitskreis hatte einer Messergebnisse von 200 (!) N-min in 0-60cm.
N-min zur Erinnerung liegt MINERALISCH vor sollte also in der Tat sofort pflanzenverfügbar sein. Wurzeln auf 60 cm sind auch kein Kunststück für einen normalen Bestand von was auch immer.

Er führte den Wert auf Vorfrucht und eine (warum auch immer durchgeführte) intensive Tieflockerung der Fläche im Spätsommer/Herbst zurück. Näheres zur Vor- und Nachgeschichte weiß ich auch nicht, der Wert wurde aber vom Kollegen selbst ausdrücklich erwähnt also kein Hörensagen. Möglich ist sowas scheinbar, zumindest in diesem Jahr.
Habe selbst Raps und Gerste mit einer kleinen ASS Gabe schon angedüngt, werde aber weiter nichts forcieren.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon marius » Do Mär 02, 2017 17:50

countryman hat geschrieben:Im Arbeitskreis hatte einer Messergebnisse von 200 (!) N-min in 0-60cm.
N-min zur Erinnerung liegt MINERALISCH vor sollte also in der Tat sofort pflanzenverfügbar sein. Wurzeln auf 60 cm sind auch kein Kunststück für einen normalen Bestand von was auch immer.

Er führte den Wert auf Vorfrucht und eine (warum auch immer durchgeführte) intensive Tieflockerung der Fläche im Spätsommer/Herbst zurück. Näheres zur Vor- und Nachgeschichte weiß ich auch nicht, der Wert wurde aber vom Kollegen selbst ausdrücklich erwähnt also kein Hörensagen. Möglich ist sowas scheinbar, zumindest in diesem Jahr.
Habe selbst Raps und Gerste mit einer kleinen ASS Gabe schon angedüngt, werde aber weiter nichts forcieren.


Gneau das ist auch ein Grund warum ich im Herbst alle Flächen mindestens 25 cm tief pflüge, die ich erst im Frühjahr bestelle.
Durch das pflügen im Herbst trocknen die Flächen über den Winter deutlich besser aus. Folglich hab ich durch die deutlich höhere Verdunstung deutlich weniger Nährstoffe vor allem N bis zum Frühjahr ausgewaschen. Höhere N-min Werte von 50 - 60 kg /ha sind die Regel.

Vor dem Maisanbau werden die Flächen allerdings anfang April - spätestens mitte April 1x bearbeitet damit die Verdunstung gestoppt wird. Sonst wird aus dem vermeintlichen Vorteil schnell ein Nachteil ( Wassrmangel )
Meist geschieht das durch eine Güllegabe meines Biogas/Bullenmäster in der ersten Aprilhälfte.
Durch das pflügen im Herbst und dem Bodenschluss incl intakter Kapilarwirkung bis zum Frühjahr hab ich ( bisher ) noch nie Probleme mit Wassermangel gehabt und hab gleichzeitig keine/ kaum Auswaschungsverluste über den Winter.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Cowrider » Do Mär 02, 2017 22:53

Na wenn da 200nMin im Boden sind dann hast ja heuer ein entspanntes Jahr wenig Kosten und trotzdem einem Bomben Raps/Weizen, vergesst aber bitte dann nicht Ertrag und Qualität zu Posten....
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon adefrankl » Do Mär 02, 2017 23:24

Cowrider hat geschrieben:Na wenn da 200nMin im Boden sind dann hast ja heuer ein entspanntes Jahr wenig Kosten und trotzdem einem Bomben Raps/Weizen, vergesst aber bitte dann nicht Ertrag und Qualität zu Posten....

Also wenn da wirklich 200 kg/N jetzt schon im Boden sind, dann würde ich allerdings nicht beim Wachstumsregler sparen. Und höhere Fungizidaufwendungen würde ich auch erwarten (aber natürlich wetterabhängig). Bei Weizen wäre dann für den Anbauer zu wünschen, dass er auch eine Sorte gewählt hat, bei der ein hoher Eiweisgehalt auch preislich honoriert wird (A oder E Weizen)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Crazy Horse » So Mär 05, 2017 7:11

marius hat geschrieben:
countryman hat geschrieben:
Gneau das ist auch ein Grund warum ich im Herbst alle Flächen mindestens 25 cm tief pflüge, die ich erst im Frühjahr bestelle.
Durch das pflügen im Herbst trocknen die Flächen über den Winter deutlich besser aus. Folglich hab ich durch die deutlich höhere Verdunstung deutlich weniger Nährstoffe vor allem N bis zum Frühjahr ausgewaschen. Höhere N-min Werte von 50 - 60 kg /ha sind die Regel.

Vor dem Maisanbau werden die Flächen allerdings anfang April - spätestens mitte April 1x bearbeitet damit die Verdunstung gestoppt wird. Sonst wird aus dem vermeintlichen Vorteil schnell ein Nachteil ( Wassrmangel )
Meist geschieht das durch eine Güllegabe meines Biogas/Bullenmäster in der ersten Aprilhälfte.
Durch das pflügen im Herbst und dem Bodenschluss incl intakter Kapilarwirkung bis zum Frühjahr hab ich ( bisher ) noch nie Probleme mit Wassermangel gehabt und hab gleichzeitig keine/ kaum Auswaschungsverluste über den Winter.



Ne Winterfurche hat zwar in einem trocken-kalten Winter ihre Vorteile, weil einfach der Boden besser auffriert und eine gute Gare hinterlässt. Da halten sich auch die Stickstoff und Humusverluste in Grenzen.
In einem nassen und milden Winter kannst Du aber schon 60-70N abschreiben, wenn der Boden nicht bewachsen ist.

Du wirst diese N- und S-Verluste vielleicht nicht so merken, weil Du vor der Maisaussaat nochmal reichlich Rinder- und Biogasgülle ausbringst, aber mach mal einen Nullparzellenvergleich mit einem langjährigen Mulchsaatbetrieb, dann wirst Du schnell sehen, welcher Mais schneller die Segel streicht!
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon böser wolf » So Mär 05, 2017 9:40

Crazy Horse hat geschrieben:
marius hat geschrieben:
countryman hat geschrieben:
Gneau das ist auch ein Grund warum ich im Herbst alle Flächen mindestens 25 cm tief pflüge, die ich erst im Frühjahr bestelle.
Durch das pflügen im Herbst trocknen die Flächen über den Winter deutlich besser aus. Folglich hab ich durch die deutlich höhere Verdunstung deutlich weniger Nährstoffe vor allem N bis zum Frühjahr ausgewaschen. Höhere N-min Werte von 50 - 60 kg /ha sind die Regel.

Vor dem Maisanbau werden die Flächen allerdings anfang April - spätestens mitte April 1x bearbeitet damit die Verdunstung gestoppt wird. Sonst wird aus dem vermeintlichen Vorteil schnell ein Nachteil ( Wassrmangel )
Meist geschieht das durch eine Güllegabe meines Biogas/Bullenmäster in der ersten Aprilhälfte.
Durch das pflügen im Herbst und dem Bodenschluss incl intakter Kapilarwirkung bis zum Frühjahr hab ich ( bisher ) noch nie Probleme mit Wassermangel gehabt und hab gleichzeitig keine/ kaum Auswaschungsverluste über den Winter.



Ne Winterfurche hat zwar in einem trocken-kalten Winter ihre Vorteile, weil einfach der Boden besser auffriert und eine gute Gare hinterlässt. Da halten sich auch die Stickstoff und Humusverluste in Grenzen.
In einem nassen und milden Winter kannst Du aber schon 60-70N abschreiben, wenn der Boden nicht bewachsen ist.

Du wirst diese N- und S-Verluste vielleicht nicht so merken, weil Du vor der Maisaussaat nochmal reichlich Rinder- und Biogasgülle ausbringst, aber mach mal einen Nullparzellenvergleich mit einem langjährigen Mulchsaatbetrieb, dann wirst Du schnell sehen, welcher Mais schneller die Segel streicht!


ganz abgesegen vom grundwasserschutz
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Crazy Horse » So Mär 05, 2017 12:34

Ich hab vor zwei Jahren ein angrenzendes Grundstück zu meinem Acker dazugepachtet, das regelmäßig einmal im Jahr gepflügt wurde. Da hab ich gestern beim Streuen ganz schöne Gleiser reingefahren, weil der Boden einfach nicht so getragen hat wie auf meinem nebenan (langjährige Mulchsaat, flache Bodenbearbeitung). Da durfte ich doch glatt Allrad dazuschalten, weil ich sonst zuviel Schlupf gehabt hätte. Sowas kenn ich normalerweise gar nicht.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon aldersbach » Fr Mär 10, 2017 7:32

Crazy Horse hat geschrieben:Ich hab vor zwei Jahren ein angrenzendes Grundstück zu meinem Acker dazugepachtet, das regelmäßig einmal im Jahr gepflügt wurde. Da hab ich gestern beim Streuen ganz schöne Gleiser reingefahren, weil der Boden einfach nicht so getragen hat wie auf meinem nebenan (langjährige Mulchsaat, flache Bodenbearbeitung).

Meine Frage ist ernst gemeint: was ist besser? Der lockere Boden oder der mit der guten Tragfähigkeit?
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon elchtestversagt » Fr Mär 10, 2017 8:11

Der beste Boden hat einen langsamen Übergang von der lockeren Zone zur festen (Ur)sprungszone.
Und das bekommt man nur mit tiefen grubbern und schmalen Scharen hin, beim Pflügen ist der Übergang häufig zu krass, im Extremfall sogar gestört ( Pflugsohle).
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon böser wolf » Fr Mär 10, 2017 9:10

elchtestversagt hat geschrieben:Der beste Boden hat einen langsamen Übergang von der lockeren Zone zur festen (Ur)sprungszone.
Und das bekommt man nur mit tiefen grubbern und schmalen Scharen hin, beim Pflügen ist der Übergang häufig zu krass, im Extremfall sogar gestört ( Pflugsohle).


"nur"
dann solltest du mich mal besuchen kommen und dich vom gegenteil überzeugen !
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon bauer hans » Fr Mär 10, 2017 9:46

oben locker,unten fest.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon bauer hans » Fr Mär 10, 2017 9:50

marius hat geschrieben:... warum ich im Herbst alle Flächen mindestens 25 cm tief pflüge, die ich erst im Frühjahr bestelle.
und hab gleichzeitig keine/ kaum Auswaschungsverluste über den Winter.


ohne zwischenfrucht haste erosion und auswaschung :!:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Crazy Horse » Fr Mär 10, 2017 12:42

aldersbach hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:Ich hab vor zwei Jahren ein angrenzendes Grundstück zu meinem Acker dazugepachtet, das regelmäßig einmal im Jahr gepflügt wurde. Da hab ich gestern beim Streuen ganz schöne Gleiser reingefahren, weil der Boden einfach nicht so getragen hat wie auf meinem nebenan (langjährige Mulchsaat, flache Bodenbearbeitung).

Meine Frage ist ernst gemeint: was ist besser? Der lockere Boden oder der mit der guten Tragfähigkeit?


Du meinst, wo der Weizen besser steht, auf dem zugepachteten Acker oder meinem eigenen?

Das nimmt sich nicht viel, weil auf dem Zupachtacker letztes Jahr Raps stand, und Raps natürlich ne gute Vorfruchtwirkung hat. Mir fehlt aber das Strohmulch im Boden, weil der Vorpächter sein Weizenstroh abgefahren hat. Deswegen haben bereits letztes Jahr die Spuren zu tief reingedrückt. Die hab ich dann bei der Trockenheit Anfang September aufgegrubbert, aber mein "genialer" kleiner Bruder meinte doch allen Ernstes, er müsse so kurz vor der Saat nochmal genauso tief grubbern wie die anderen, bis ich ihn dann wutentbrannt vom Schlepper runtergezogen hab. Nach Raps ist das ein absolutes Unding, auch wenn zuvor noch keine Bodenbearbeitung stattgefunden hat.

Du sollst einfach den natürlichen Verbau des Bodens nicht zerstören und auch nur so tief arbeiten, wie es unbedingt sein muss, um das gut zerhäckselte und gut verteilte Stroh oberflächennah einzuarbeiten. Dass man einen ausgetrockneten Boden mit tiefen Rissen etwas tiefer bearbeiten muss, versteht sich von selbst, aber soweit soll es nach Möglichkeit gar nicht erst kommen, und dazu kommt es auch nicht, wenn der Boden immer schön bewachsen bzw. mit Stroh bedeckt ist. Und wichtig ist natürlich die Rückverfestigung mit bzw. nach jeder Bodenbearbeitung. Nur wenn ich Ende Januar/Anfang Februar für die Frühjahrsaussaat flach grubbere, arbeite ich ohne Nachläufer, damit da noch etwas der Frost einziehen kann.
Der Pflug hat bei mir ausgedient und ich grubber auch nicht mehr, als es unbedingt sein muss. Dafür kommt der Mulcher öfters mal zum Einsatz und zu üppiges Ungras vor der Saat wird natürlich mit Glyphosat abgespritzt.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Grenzwächter » Fr Mär 10, 2017 20:40

Aktueller Stand, die Bodentemperatur liegt bei 0,5 Grad und der Boden ist durch die Niederschläge der letzten Wochen total durchgeweicht. Es Wird zwar langsam Grün im Feld aber Wirklicher Druck den Dünger ins Feld zu bekommen besteht nicht. Hier wurde auch im Februar gestreut bei den letzten Frösten. Ich denke mal der meiste Dünger ist vom Regen ausgewaschen worden. Wenn das Wetter stabile bleibt werde ich mal gegen Mitte Ende nächster Woche versuchen die 1 Gabe ASS im Raps zu streuen.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon AEgro » Fr Mär 10, 2017 20:47

@ Crazy Horse
Ich arbeite anscheinend nach der gleichen " Phylosophie " wie du.
Und siehe da, es funktioniert seit 14 Jahren ( die tonig-flachgründigen Äcker schon deutlich länger ) sehr gut.
Nur in einem Punkt muss ich dir widersprechen :
Ab einem gewissen Tongehalt schrupft der Boden sehr stark bei Trockenheit.
Das geht soweit , dass sich breite und vor allem tiefe Risse bilden.
Das lockert den Boden bis in tiefe Schichten- eben so tief wie die Durchtrocknung reicht.
Krumentief auf alle Fälle. Besser als jede mechanische Bearbeitung.
Deshalb ist auf solchen tonhaltigen Flächen eine tiefe Lockerung nur sehr selten nötig.
Soweit ich die Main-Taubergegend kenne, gibts diese Böden im gesammten Kreis, genau so wie bei mir im LKR HN, an der Grenze zum LKR MOS.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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