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Termin 1. Düngergabe

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Crazy Horse » Sa Mär 11, 2017 7:53

AEgro hat geschrieben:@ Crazy Horse
Ich arbeite anscheinend nach der gleichen " Philosophie " wie du.
Und siehe da, es funktioniert seit 14 Jahren ( die tonig-flachgründigen Äcker schon deutlich länger ) sehr gut.
Nur in einem Punkt muss ich dir widersprechen :
Ab einem gewissen Tongehalt schrumpft der Boden sehr stark bei Trockenheit.
Das geht soweit , dass sich breite und vor allem tiefe Risse bilden.
Das lockert den Boden bis in tiefe Schichten- eben so tief wie die Durchtrocknung reicht.
Krumentief auf alle Fälle. Besser als jede mechanische Bearbeitung.
Deshalb ist auf solchen tonhaltigen Flächen eine tiefe Lockerung nur sehr selten nötig.
Soweit ich die Main-Taubergegend kenne, gibts diese Böden im gesamten Kreis, genau so wie bei mir im LKR HN, an der Grenze zum LKR MOS.
Gruß AEgro


So ein ausgetrockneter Tonboden ist doch knochenhart. Da musst Du doch erstmal die Verkrustung aufbrechen und kannst nicht irgendwie nur oberflächlich drauf rumkratzen, sonst zieht der Grubber doch gar nicht erst ein. Dort wo die Bodenstruktur passt, arbeite ich nicht tiefer als 6-8cm.

Wenn man aber nur was für die Galerie anbaut wie diese M1 Blühmischung und diese auch nicht düngt (düngen darf), dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn der Boden austrocknet, weil der Bodenbedeckungsgrad (trotz ausreichender Saatstärke) viel zu gering ist und abgesehen von der Sonnenblume auch keine Pflanzenart dabei ist, die den Boden aufschließt und gut durchwurzelt. Es riecht zwar wie ein Kräutergarten, aber das Ganze ist höchst ineffektiv und lohnt sich auch nur auf den flachgründigsten und schlechtesten Böden mit Ackerzahlen um die 20.
Crazy Horse
 
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Holmer 91 » Sa Mär 11, 2017 12:38

Crazy Horse hat geschrieben:So ein ausgetrockneter Tonboden ist doch knochenhart. Da musst Du doch erstmal die Verkrustung aufbrechen und kannst nicht irgendwie nur oberflächlich drauf rumkratzen, sonst zieht der Grubber doch gar nicht erst ein. Dort wo die Bodenstruktur passt, arbeite ich nicht tiefer als 6-8cm.


Wenn du im Trockenen Zustand so tief reingehst, holst du dann nicht eh nur Kluten rauf?? Welchen Grubber mit welchen Scharen hast du wenn ich fragen darf?
Das gute an Böden mit einigermaßen Tongehalt ist ja gerade das Schrumpfen und Quellen, die lockern sich mehr oder minder selbst wenn es trocken genug wird. Wenn es bei euch mal wieder knackig trocken ist nimm mal den Meterstab und miss wie tief die Risse gehen.

Wir haben leider zu viel Niederschlag und wahrscheinlich etwas zu viel Lehm für so eine Trockengare, auch wenn Berater meinen wir hätten vorletztes Jahr eine gehabt, ich hab sie nicht beobachten können.

mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon AEgro » Sa Mär 11, 2017 18:51

Crazy Horse
ich kann die nicht ganz folgen.
Warumm grubberst du tief,wenn die tonhaltigen Böden soweit ausgetrocknet sind, dass flaches Arbeiten nicht möglich ist.
Wenn es so trocken und hart ist, keimt weder Ausfallgetreide, oder Raps oder Zw.frucht oder sonstwas.
Nerven behalten und auf Niederschläge warten.
Dann geht die Bodenbearbeitung in der gewünschten Tiefe ( Flach ) mit geringem Aufwand und Verschleiß.
Ich hab die Situation auch schon des öfteren erlebt, aber irgend wann regnets jeden Sommer/Herbst wieder.
Notfalls muss man flexibel sein und kurzfristig die Fruchtfolge umstellen.
Das trockene tiefe Grubbern schadet dem Boden zwar nichts, aber die Verschleiss und Kraftstoffkosten sind imens.
Zu deinen Böden- ganz so schlimm wie bei dir ist es hier zum Glück nicht, die schlechteste Ackerzahl die ich bewirtschafte ist 34 ( nach oben bis 66 ).
Wahrscheinlich haben wir auch etwas höhere Niederschläge als in der Main-Tauberregion, aber deutlich weniger als zum Beispiel in Jagst, Kocher u. Neckartal.
Wir liegen im Regenschatten des Odenwalds.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Paule1 » Mo Apr 10, 2017 21:16

Heute letzte N-Gabe mit Alzon ausgebracht W`Weizen und Silomaisäcker
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Paule1 » Do Dez 21, 2017 12:18

Bis zur ersten Düngergabe wird noch ein wenig dauern, doch die Frage ist jetzt schon den Dünger kaufen oder erst zum 1. Düngergabe Termin :?:

Wie entwickeln sich wohl die Düngerpreise im Neuen Jahr :?:
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Versorgungssicherheit

Beitragvon adefrankl » Do Dez 21, 2017 15:51

Paule1 hat geschrieben:Bis zur ersten Düngergabe wird noch ein wenig dauern, doch die Frage ist jetzt schon den Dünger kaufen oder erst zum 1. Düngergabe Termin :?:

Wie entwickeln sich wohl die Düngerpreise im Neuen Jahr :?:

Die Frage ist halt auch wie wichtig ist es einem, dass man rechtzeitig dann auch seinen Dünger bekommt. Meist klappt es. aber bei starken Frost (aktuell nicht zu abzusehen) kann es schon mal Versorgungsprobleme geben (Kanäle wegen Eis gesperrt).
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Mineralwasser » Fr Dez 22, 2017 11:30

Habe mal Angebote eingeholt:
KAS 20 € bei Abholung heute am Schiff
Harnstoff 26,50 €
ASS 23,55 € (26 + 13S)

Region Franken
Hat sich schon jemand eingedeckt?

Warten bis Frühjahr=?
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Fr Dez 22, 2017 17:35

Habe 80 % schon im Spätsommer für 17,90 €/dt vorgekauft. Abholung nach Bedarf im Frühjahr. ASS für 20 €. Nordwest-Niedersachsen.
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Paule1 » Mi Dez 27, 2017 10:58

Grobe Düngerplanung schon gemacht um Dünger Vorzukaufen :?:

Welche N-Gaben sind mal vorgesehen und wie ist die Aufteilung der Gaben geplant?

Bei mir
Wir düngen nach der Beratungsempfehlung
kein Einsatz von Gülle


-W`Raps 2 Gaben geplant
1.mit MD 25N/8S/3Mg-- 100N
2.mit Alzon 36N/8S---100N

W`Gerste 2 Gaben geplant

1. mit MD 25N/8S/3Mg--90N
2.Alzon 46%N--100N

W`Weizen 2 Gaben geplant
1.mit MD 25N/8S/3Mg --70N
2.Alzon 46%N-110N

S`Mais 1x Alzon 46% --150N

Z`Rüben 1x Alzon 46%--100N
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon glaaheidnbaua » Mi Dez 27, 2017 19:54

Ich habe vor Weihnachten noch schnell 2 LKW Piamon gekauft, Lieferung ende Februar, bezahlung auch. 27,- netto.
Alzon 15to abholung und bezahlung nach bedarf. 31,50
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Bauerntrampel » Do Dez 28, 2017 15:55

Paule1 hat geschrieben:Grobe Düngerplanung schon gemacht um Dünger Vorzukaufen :?:

Welche N-Gaben sind mal vorgesehen und wie ist die Aufteilung der Gaben geplant?

Bei mir
Wir düngen nach der Beratungsempfehlung
kein Einsatz von Gülle


-W`Raps 2 Gaben geplant
1.mit MD 25N/8S/3Mg-- 100N
2.mit Alzon 36N/8S---100N

W`Gerste 2 Gaben geplant

1. mit MD 25N/8S/3Mg--90N
2.Alzon 46%N--100N

W`Weizen 2 Gaben geplant
1.mit MD 25N/8S/3Mg --70N
2.Alzon 46%N-110N

S`Mais 1x Alzon 46% --150N

Z`Rüben 1x Alzon 46%--100N


Deine Beratung hat aber schon von der neuen Düngeverordnung gehört?
Stichwort Düngebedarfsermittlung nach bundesweit einheitlichen Vorgaben?
- Raps Bedarfswert 200 N bei 40 dt/ha abzüglich Nmin auf 0-90cm. Bei deiner geplanten Düngung müsstest du schon ein nachweisbares 3-jähriges Ertragsniveau von 50dt/ha haben
- Gerste höher düngen als Weizen? Warum? Steht Gerste bei dir nicht eh nach Raps? Bedarfswert 180 N bei 70 dt/ha. Abschlag für Vorfrucht Raps 10kg N/ha

Oder vereinfacht gesagt, deine Pläne erscheinen ziemlich gesetzeswidirg...
Abgesehen davon bin ich überhaupt kein Fan von Alzon. Erst recht nicht im Raps. Wenn man kalte Böden hat, ist der N so lange stabilisiert, dass er gar nicht mehr zur Wirkung kommt. (Raps nimmt ab der Blüte kein Fitzelchen N mehr auf)
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Beitragvon adefrankl » Do Dez 28, 2017 16:08

Bauerntrampel hat geschrieben:
Deine Beratung hat aber schon von der neuen Düngeverordnung gehört?
Stichwort Düngebedarfsermittlung nach bundesweit einheitlichen Vorgaben?
- Raps Bedarfswert 200 N bei 40 dt/ha abzüglich Nmin auf 0-90cm. Bei deiner geplanten Düngung müsstest du schon ein nachweisbares 3-jähriges Ertragsniveau von 50dt/ha haben
- Gerste höher düngen als Weizen? Warum? Steht Gerste bei dir nicht eh nach Raps? Bedarfswert 180 N bei 70 dt/ha. Abschlag für Vorfrucht Raps 10kg N/ha

Oder vereinfacht gesagt, deine Pläne erscheinen ziemlich gesetzeswidirg...
Abgesehen davon bin ich überhaupt kein Fan von Alzon. Erst recht nicht im Raps. Wenn man kalte Böden hat, ist der N so lange stabilisiert, dass er gar nicht mehr zur Wirkung kommt. (Raps nimmt ab der Blüte kein Fitzelchen N mehr auf)

Ohne auf die Einzelheiten einzugehen. Ich denke es ist auf jeden Fall gut dass diese Fragen hier im Forum rechtzeitig diskutiert werden!
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60 kgN vormittags, Rest nachmittags?

Beitragvon adefrankl » Fr Dez 29, 2017 0:56

Also ich habe gerade da einige Infos zur Düngeverordnung angeschaut. Da bin ich dann auf die Vorgabe gestoßenb, dass bei gefrohrenen Boden (wenn der am Tag der Ausbringung durch Auftauen dann aufnahmefähig ist) man maximal 60 kg N/ha düngen darf. Nun hatte cih im Winterraps bei der ersten Gabe so an 80 kg N/ha gedacht. Das dürfte auch mindestens angebracht sein. Die Bestände sehen ehr so aus, dass da im Herbst der Stickstoff schon knapp war. (Trotz guter Spätdüngung des Weizens (88 kg N/ha; Bilanzüberschuss insgesamt netto (ohne Strohabfuhr) 37 kg N/ha), aber die Strohdüngung dürfte halt auch geschluckt haben
Nun war es bisher durchaus üblich den Raps so Mitte Februar da morgens, wenn möglich, bei gefrorenen Boden zu streuen (wenn es dann tagsüber taut). Gibt weniger Spuren etc. Wenn ich das richtig verstehe sind dann morgens nur noch 60 kg N/ha zulässig. Wenn dann nachmittags der Boden aufgetaut ist dann darf ich dann noch die restlichen 20 kg N/ha streuen (Natürlich gemäß Düngebedarfsermittlung, N-min .....) Also wenn dies so zutrifft, dann dürfte ein normaler Mensch höchstwahrscheinlich den Verdacht äußern, dass diese Vorschriften von Vollidioten oder Saboteuren erlassen wurden.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Lonar » Fr Dez 29, 2017 6:42

Mach es ackerbaulich vernüftig und schreib es passend auf. Die Regelung kommt weil ein paar Vollhonks gemeint haben das man am Hang 40m3 Gülle auf gefrorenen Boden fahren muss.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon AEgro » Fr Dez 29, 2017 10:03

Paule hat geschrieben, daß er eine grobe Berechnung gemacht hat, um den Düngerbedarf zu kalkulieren, damit er seinen Einkauf darauf ausrichten kann.
Mehr nicht.
Er hat nicht geschrieben, daß er die Düngung dann so durchzieht.
Im Gegenteil, er fragt an wie andere es handhaben.
Schätz ihr bloß ?
Oder bestellt/kauft ihr immer so wie immer ?
Im Prinzip mach ich eine änliche Berechnung wie er für meinen Bedarf/Düngervorkauf.
Ich kann mir auch schlecht vorstellen, wie man betriebswirtschaftlich sinnvoll arbeiten kann, wenn man erst zum Zeitpunkt des Düngerbedarfs anfängt zu rechnen, um dann evtl. zu merken, der Dünger reicht nicht.
Fahrt ihr dann erst los und besort den Dünger im Handel, wenn ihr z. B. N-min-Ergebnisse habt, oder merkt, das Wi. getreide bestockt schlechter als erwartet ?
Wenn Paule oder ich großzügig den Bedarf rechnen, und im Laufe der Vegetation dann doch nicht allen Dünger brauchen, überlagern oder damit folgende Zw.frucht düngen,
verstößt das dann gegen die neue DüVo ?
Gruß AEgro
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