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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Lonar » So Mär 14, 2021 12:59

Gronachtaler hat geschrieben:Einspruch optimist...wenn ich meine Wiederkau und aktivitätsmessung am roboter ernst nehme und kontrolliere hab ich auffällige tiere bevor man sie optisch erkennt wenn man durch den stall geht

Es gibt Tierbauern und Technikbauern, das beschreibt die Lage @ ;-)
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » So Mär 14, 2021 13:27

Lonar hat geschrieben:
Gronachtaler hat geschrieben:Einspruch optimist...wenn ich meine Wiederkau und aktivitätsmessung am roboter ernst nehme und kontrolliere hab ich auffällige tiere bevor man sie optisch erkennt wenn man durch den stall geht

Es gibt Tierbauern und Technikbauern, das beschreibt die Lage @ ;-)


Aber es genau die "Technik", die das mehr an Tierwohl bringt und nicht der Knecht der einst aus Überlebensnot in der Heuraufe schlafen musste
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » So Mär 14, 2021 19:32

Ich verfolge diesen Faden schon eine ganze Zeit, und bin der Ansicht, dass da ein verkrachter Milchbauer von Tierwohl keine Ahnung hat.
Vor zwei Tagen waren es genau 30 Jahre, dass wir in unseren Laufstall einzogen. Klar, dass nach 30 Jahren das ein, oder andere kaputtgeht, bzw. auch Bausünden zu Tage treten.
Nachdem jede Generation einen Stall bauen/soll/muss hat sich jun. entschlossen, mit dem Stall auszusiedeln und dort,600m vom Hof entfernt, neu zu bauen. Silos, Halle und Jungvieh, sowie Strom und Wasser sind schon dort.
Wir haben uns viele Gedanken ums Tierwohl gemacht und viele Betriebe in den letzten zwei Jahren besichtigt.
Zuerst stand die Frage, was braucht ein Kuh? Die Antwort ist nicht so schwer.....Licht, Sonne, frische Luft, sauberes Wasser in ausreichender Menge, eine weiche Liegefläche, trockene, rutschfeste Gänge, Bürsten zur Fellpflege. Als Zuckerl noch freien Zugang zur Weide, die ja als Bio Pflicht ist. Über bestes Futter gibts eh keine Diskussion.
Nach diesen Kriterien ließen wir den Plan zeichnen. Er wurde ohne wenn und aber genehmigt.
Es wird ein Mehrraumstall, Futtertisch von der Liegefläche durch einen oben offenen Gang getrennt mit Permanentschieber und Sprühanlage für heiße Tage.
Liegefläche als Tiefstreu mit 10m² Liegefläche pro Kuh. Im Warte- und Zugangsbereich des Roboters stehen die Kühe auf mit Gummi belegten Spalten. Vom Robbi aus können sie entweder in eine Sep. Box, zur Liegefläche oder auf die Weide gelenkt werden.
Ich denke, dass es über Trockensteher-,Abkalbe- und Krankenbox keiner Disk. bedarf.
Als Zugeständnis an die Bauverwaltung werden die Dächer als sehr flache Pultdächer mit Begrünung ausgeführt. Ich sehs ja ein, da sonst die dahinter liegende Ortschaft vollständig versteckt würde. Nachdem sie aber um 15m höher liegt, gibts null Problemo.
Wenn jetzt der User.....1wieder von Zuschüssen für Tierwohlställe schwafelt.....Nein xxxxx1 wir bauen ohne Förderung, aber sehr viel in Eigenleistung mit einigen sehr guten "Helfern" vom MR.
150m² Paschalschalung haben wir in den letzten Jahren zusammengekauft, aber selbst Beton mischen....nie uns nimmer.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » So Mär 14, 2021 20:47

Isarland hat geschrieben:150m² Paschalschalung haben wir in den letzten Jahren zusammengekauft, aber selbst Beton mischen....nie uns nimmer.


Mir haben nur 130 qm generalüberholte PASCHAL-Schalung gekauft, aber wir mischen selbst, weil bei uns der cbm 30 € teurer ist.

Bis andere was gemauert haben, haben wir es betoniert.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Mo Mär 15, 2021 1:24

Isarland hat geschrieben: aber selbst Beton mischen....nie uns nimmer.


Ich hatte bei einem kleinerem Anschlussbauvorhaben mal die Kosten für das Selbermischen kalkuliert und dann selbst gemischt. Der 1m³-Mischer für die Schlepperheckhydraulik war vorhanden, Kies, Zement und sonstige Betonzusätze wurden geliefert und los ging´s. Nie wieder! Nach der Maßnahme wurde gerechnet. Der Selbstgemischte war am Ende 5€/m³ teurer. Dazu kam noch, dass, bei einem Frischbetongewicht von ca. 3t/m³, beim zu zügigen Durchfahren einer Ablaufrinne der Kopf des Hydraulikblocks vom 106er Fendt abriss. Seitdem gibt es nur noch Fertigbeton. Erfahrung macht klug/klüger.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mo Mär 15, 2021 2:02

DWEWT hat geschrieben:Nach der Maßnahme wurde gerechnet. Der Selbstgemischte war am Ende 5€/m³ teurer. Dazu kam noch, dass, bei einem Frischbetongewicht von ca. 3t/m³, beim zu zügigen Durchfahren einer Ablaufrinne der Kopf des Hydraulikblocks vom 106er Fendt abriss. Seitdem gibt es nur noch Fertigbeton. Erfahrung macht klug/klüger.


Wir rechnen vorher und kennen dazu auch die Preise, Konditionen und Bedingungen an der Baustelle, was Liefermengen und Entleerungszeiten anbelangt.

Das der Dreipunkt am 106er Fendt kein Betonmischer verträgt, ist selbsterklärend

Ich mische zum Beispiel Laufflächen für Rinder nur selbst, weil ich dazu einen sehr groben Sandanteil brauche und speziellen Zement.
Ich mag auch keinen Werrasand (hohe Salzgehalte) im Beton und auch keinen Mainkies. Der beste Sand für Stalllaufflächen und Spaltenböden ist Innsand.
Wie auch Kuhpippi nicht mit jemand Zement harmoniert.

Und als ich letztens WU Beton mischen wollte und mich über die Kosten der Zusätze wunderte, haben wir dann einfach nach der Methode von "Onkel Dolfies Bunkerbau" gemischt.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon 240236 » Mo Mär 15, 2021 2:30

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Nach der Maßnahme wurde gerechnet. Der Selbstgemischte war am Ende 5€/m³ teurer. Dazu kam noch, dass, bei einem Frischbetongewicht von ca. 3t/m³, beim zu zügigen Durchfahren einer Ablaufrinne der Kopf des Hydraulikblocks vom 106er Fendt abriss. Seitdem gibt es nur noch Fertigbeton. Erfahrung macht klug/klüger.


Wir rechnen vorher und kennen dazu auch die Preise, Konditionen und Bedingungen an der Baustelle, was Liefermengen und Entleerungszeiten anbelangt.

Das der Dreipunkt am 106er Fendt kein Betonmischer verträgt, ist selbsterklärend

Ich mische zum Beispiel Laufflächen für Rinder nur selbst, weil ich dazu einen sehr groben Sandanteil brauche und speziellen Zement.
Ich mag auch keinen Werrasand (hohe Salzgehalte) im Beton und auch keinen Mainkies. Der beste Sand für Stalllaufflächen und Spaltenböden ist Innsand.
Wie auch Kuhpippi nicht mit jemand Zement harmoniert.

Und als ich letztens WU Beton mischen wollte und mich über die Kosten der Zusätze wunderte, haben wir dann einfach nach der Methode von "Onkel Dolfies Bunkerbau" gemischt.
Wie macht ihr das mit WU-Beton? Bei mir war das Landratsamt schon öfter da und wollte die Lieferscheine vom Beton für die Güllekanäle.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Neo-LW » Mo Mär 15, 2021 5:43

240236 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Und als ich letztens WU Beton mischen wollte und mich über die Kosten der Zusätze wunderte, haben wir dann einfach nach der Methode von "Onkel Dolfies Bunkerbau" gemischt.
Wie macht ihr das mit WU-Beton?

Bei mir war das Landratsamt schon öfter da und wollte die Lieferscheine vom Beton für die Güllekanäle.



Was geht denn das Amt an, was für Beton man eingebaut hat ?

WU-Beton kann man auch selbst mischen.
- Siebline A/B
- W/Z - Wert nicht höher als 0,5, besser weniger.
- Wirksames Fließmittel
- Hochofenzement 42,5 (Niemals Portland-, oder Kalkstein-Zement)
- Bewehrung zur Rissbeschränkung. Am Besten Durchmesser 10, alle 10cm kreuzweise.
- Betondeckung 3,5 cm.
- WU-Bauteile sind mindestens 20cm dick.
- Innenrüttler mit hohem Ernergieeintrag verwenden.
- Laaange Nachbehandlung. D.h. frühestens nach einer Woche ausschalen.
- Temperatur beim Abbinden im Bereich 5 bis 15°C halten, notfalls intern kühlen.
- Sollrißfugen planen und Verpreßschläuche einbetonieren.

Merke: WU-Beton ist nicht wasserdicht.
Risse bis 0,3mm sind normal.
Sind die Risse größer, hat man in der o.g. Strichaufzählung irgendwas falsch gemacht.


Olli
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon 240236 » Mo Mär 15, 2021 6:04

Neo-LW hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Und als ich letztens WU Beton mischen wollte und mich über die Kosten der Zusätze wunderte, haben wir dann einfach nach der Methode von "Onkel Dolfies Bunkerbau" gemischt.
Wie macht ihr das mit WU-Beton?

Bei mir war das Landratsamt schon öfter da und wollte die Lieferscheine vom Beton für die Güllekanäle.



Was geht denn das Amt an, was für Beton man eingebaut hat ?

WU-Beton kann man auch selbst mischen.
- Siebline A/B
- W/Z - Wert nicht höher als 0,5, besser weniger.
- Wirksames Fließmittel
- Hochofenzement 42,5 (Niemals Portland-, oder Kalkstein-Zement)
- Bewehrung zur Rissbeschränkung. Am Besten Durchmesser 10, alle 10cm kreuzweise.
- Betondeckung 3,5 cm.
- WU-Bauteile sind mindestens 20cm dick.
- Innenrüttler mit hohem Ernergieeintrag verwenden.
- Laaange Nachbehandlung. D.h. frühestens nach einer Woche ausschalen.
- Temperatur beim Abbinden im Bereich 5 bis 15°C halten, notfalls intern kühlen.
- Sollrißfugen planen und Verpreßschläuche einbetonieren.

Merke: WU-Beton ist nicht wasserdicht.
Risse bis 0,3mm sind normal.
Sind die Risse größer, hat man in der o.g. Strichaufzählung irgendwas falsch gemacht.


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Güllekanäle im 'Hochwassergebiet.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Neo-LW » Mo Mär 15, 2021 6:16

Moin,

ein Kanal. Ein offenes Gerinne ? Ein Kanalrohr ?

Das braucht dorch nur eine Dichtigkeitsprüfung,
so wie jede Abwassergrundleitung im Wohnungsbau.
Da ist das Material doch völlig zweitrangig.


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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Neo-LW » Mo Mär 15, 2021 6:34

Moin,

"Güllekanäle im Hochwassergebiet"

Wenn damit offene Gerinne gemeint sind,
könnte die Obrigkeit ja die Sorge hegen,
daß Hochwasser durch die Gerinnewandung eindringt.
Das könnte man ja einfach durch eine haftzugbeständige Innenbeschichtung verhindern.
Wobei mir dann der Lastfall "Aufschwimmen" ehr wahrscheinlich erscheint.
WU-Beton kann da wenig helfen.


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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Mär 15, 2021 6:40

Mir sagte ein Kollege der letztes Jahr einen Stall gebaut hat, sämtliche Güllegruben und Kanäle muss von Amts wegen eine zertifizierte Fachfirma ausführen !
Das schlimmste wären die Gutachten gewesen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Neo-LW » Mo Mär 15, 2021 6:57

Moin,

Sturmwind42 hat geschrieben:
Mir sagte ein Kollege der letztes Jahr einen Stall gebaut hat, sämtliche Güllegruben und Kanäle muss von Amts wegen eine zertifizierte Fachfirma ausführen !



Aber die Planung ist doch viel wichtiger.

Die Ausführung kommt dann.

Was hat das mit WU-Beton zu tun ?
Offene Gerinne und Güllegruben kann man auch mit Kalksandstein mauern.
Es kommt doch auf die Planung der Abdichtung an.
Naja, und auf das Konzept der Hochwasserschutzbauwerke,
damit von oben nichts reinschwappt.


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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mär 15, 2021 8:04

"Einfolieren" müsst ihr die Keller doch sicher auch, oder etwa nicht?
Hat bei einem Kollegen etwa 40.000€ für knapp 100 Kuhplätze gekostet...
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Mo Mär 15, 2021 8:08

T5060 hat geschrieben:
Wir rechnen vorher und kennen dazu auch die Preise, Konditionen und Bedingungen an der Baustelle, was Liefermengen und Entleerungszeiten anbelangt.



Natürlich kannst du auch vorher rechnen. Es bleibt aber lediglich eine Kalkulation! Erst wenn die Maßnahme abgeschlossen ist und alle Daten auf dem Tisch liegen, kannst du die tatsächlichen Kosen ermitteln. In Betriebswirtschaft nicht aufgepasst? Noch einmal: Vor der Maßnahme wird kalkuliert und nach der Maßnahme werden die Kosten ermittelt!
So langsam verstehe ich auch, warum beim ldw. Bauen die Anforderungen ständig erhöht werden. Wenn ich hier lese, wie "fachmännisch" an die Sache herangegangen und sie wahrscheinlich auch ausgeführt wird, dann kann ich die Auflagenflut gut akzeptieren.
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